Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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- Teazer
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ja. Dennoch sollten Babys im Normalfall in den Wintermonaten (manche Ärzte sagen auch ganzjährig) ein Vitamin-D-Supplement bekommen.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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Mamorea
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Wieviel Vit D sollte mein einjähriges Kind denn bekommen?
mit Schneckchen 09/14
mit Schneckchen 09/14
mit Schneckchen 9/14
Als Mutter ist dein Leben doppelt so schrecklich und doppelt so schön. Es ist voller Leiden und Unzufriedenheit, aber die Liebe rettet uns.
Sarah Napthali
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- Teazer
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Mit 1 Jahr braucht Dein Baby täglich 20 µg bzw. 800 IE Vitamin D. Die DGE schreibst dazu:
Ob Dein Kind ein Supplement braucht und wenn ja, wie hoch dieses dosiert sein muss, solltest Du mit Deinem KiA/Deiner KiÄ besprechen.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
QuelleDer Schätzwert wird durch Gabe einer Vitamin-D-Tablette zur Rachitisprophylaxe ab der 1. Lebenswoche bis zum Ende des 1. Lebensjahres bei gestillten und nicht gestillten Säuglingen erreicht. (...) Die Prophylaxe sollte im 2. Lebensjahr in den Wintermonaten weiter durchgeführt werden (Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin).
Die Vitamin-D-Zufuhr über die Ernährung mit den üblichen Lebensmitteln (1 bis 2 µg pro Tag bei Kindern, 2 bis 4 µg pro Tag bei Jugendlichen und Erwachsenen) reicht nicht aus, um die gewünschte Versorgung (25(OH)D-Serumkonzentration von mindestens 50 nmol/l) bei fehlender endogener Synthese sicherzustellen. Hierfür werden 20 µg/Tag benötigt. D. h., die Versorgung muss zusätzlich zur Zufuhr über die Ernährung über die endogene Synthese und/oder über die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats sichergestellt werden. Bei häufiger Sonnenbestrahlung kann die gewünschte Vitamin-D-Versorgung ohne die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats erreicht werden.
Ob Dein Kind ein Supplement braucht und wenn ja, wie hoch dieses dosiert sein muss, solltest Du mit Deinem KiA/Deiner KiÄ besprechen.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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- angelbagel
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Mein Sohn hat weiße Flecken auf der Unterlippe aber sonst nicht im Mund. Er scheint auch schmerzen zu haben. Er hat Fieber und zahnt. Meine hebamme erreiche ich nicht und wir sind gerade umgezogen und haben noch keinen Kinderarzt dem ich vertraue. Gehe aber nachher zum Arzt. Aber vielleicht hat hier jemand einen Tipp für mich? Stillen klappt eigentlich wobei er sich häufig abdockt
-
jusl
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Wie alt ist Dein Kind denn?
(Bitte schreib Anzahl und Alter Deines/r Kindes/r in Deine Signatur, siehe Forenregeln. Danke!)
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- angelbagel
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Sechs Monate
-
SpicyChili
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Hallo! Vielleicht bin ich beim falschen Forum, aber vielleicht weiß doch wer Bescheid. Ich fühle mich im Moment so krank und schlapp und kann einfach nicht mehr. Ich würde meiner Tochter gerne heute Abend mal ein Fläschchen mit Fertigmilch geben. Welche Milch könnte ich ihr geben? Pre? Oder 1er oder 2er? Worauf kommt es da an? Sie ist jetzt 11 Monate alt.
PS: Mir wäre es ziemlich egal, wenn sie sich dadurch ab stillt. Ich bin so durch und will nur noch meine Ruhe.
PS: Mir wäre es ziemlich egal, wenn sie sich dadurch ab stillt. Ich bin so durch und will nur noch meine Ruhe.
- Teazer
- Mod a.D.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
(((SpicyChili))) Kann Dich jemand entlasten? Was für Symptome hast Du?
Wenn Du Formula gibst, dann biete ihr PRE an. Es kann aber sein, dass sie die Formula oder die Flasche nicht mag. Beides ist nicht identisch mit dem Geschmack von Muttermilch oder dem Feeling, das das Stillen vermittelt.
Was isst sie denn so?
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Wenn Du Formula gibst, dann biete ihr PRE an. Es kann aber sein, dass sie die Formula oder die Flasche nicht mag. Beides ist nicht identisch mit dem Geschmack von Muttermilch oder dem Feeling, das das Stillen vermittelt.
Was isst sie denn so?
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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-
SpicyChili
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Leider stehe ich abends alleine da. Ich bin ziemlich überreizt. Seit mehreren Wochen ist das Einschlafen ein furchtbarer Kampf mit Gefummel, Gezerre, Gekratze, Gebeiße, Gewühle, Schlagen, Kneifen und was man sich sonst vorstellen kann. Und das nicht nur abends, sondern auch tagsüber mehrmals. Meine Brüste und mein Dekolleté fühlen sich so wund und missbraucht an. Ich kann mich noch nicht mal mehr selbst dort berühren.
Eine Entlastung fällt aus, weil der Papa abends nicht in ihre Nähe kommen darf. Da schreit sie, als ginge es um ihr Leben.
Dazu kommt jetzt, dass mich eine richtig böse Erkältung ereilt hat. Das Fieber ist zwar schon abgeklungen, aber ich fühle mich so matschig. Gestern Abend war ich so durch, ich musste mich anstrengen, um überhaupt den Wochentag benennen zu können. Außerdem kann ich mich überhaupt nicht mehr daran erinnern, wie die letzten Abende so verlaufen sind. Ich erlebe im Moment alles nur durch einen Schleier, weil ich so müde bin.
Ich weiß, dass die Milch kein Wundermittel sein wird, aber ich hab das Gefühl, dass ich irgendwas tun muss.
Ich werde gleich Pre kaufen und hoffen, dass sie dadurch vielleicht etwas mehr Gemütlichkeit spürt, weil sie vollgestopft wird. Irgendwas muss ich machen.
Essen tut sie nahzu alles, aber auch nur wenn sie Appetit hat, was nicht immer so ist, weil diese schier endlose Einschlafstillerei ja auch gut sättigt. Aber ich weiß auch nicht, wie ich sie sonst in den Schlaf bringen soll. Tragen, Kinderwagen, Musik, weißes Rauschen, Singen, Hüpfen, alles endet entweder in Brüllerei oder fröhlichem Rumgetobe. Nächste Woche hab ich einen Termin bei einer Schlafberatung, aber ich kann nicht mehr so lange abwarten.
Eine Entlastung fällt aus, weil der Papa abends nicht in ihre Nähe kommen darf. Da schreit sie, als ginge es um ihr Leben.
Dazu kommt jetzt, dass mich eine richtig böse Erkältung ereilt hat. Das Fieber ist zwar schon abgeklungen, aber ich fühle mich so matschig. Gestern Abend war ich so durch, ich musste mich anstrengen, um überhaupt den Wochentag benennen zu können. Außerdem kann ich mich überhaupt nicht mehr daran erinnern, wie die letzten Abende so verlaufen sind. Ich erlebe im Moment alles nur durch einen Schleier, weil ich so müde bin.
Ich weiß, dass die Milch kein Wundermittel sein wird, aber ich hab das Gefühl, dass ich irgendwas tun muss.
Ich werde gleich Pre kaufen und hoffen, dass sie dadurch vielleicht etwas mehr Gemütlichkeit spürt, weil sie vollgestopft wird. Irgendwas muss ich machen.
Essen tut sie nahzu alles, aber auch nur wenn sie Appetit hat, was nicht immer so ist, weil diese schier endlose Einschlafstillerei ja auch gut sättigt. Aber ich weiß auch nicht, wie ich sie sonst in den Schlaf bringen soll. Tragen, Kinderwagen, Musik, weißes Rauschen, Singen, Hüpfen, alles endet entweder in Brüllerei oder fröhlichem Rumgetobe. Nächste Woche hab ich einen Termin bei einer Schlafberatung, aber ich kann nicht mehr so lange abwarten.
- angelbagel
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Oje gute Besserung und viel Kraft