Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

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Doglove
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Doglove »

Der Kleine schläft nachts bis auf einmal aufwachen durch. Das sind 6 Stunden ohne Essen. Die meinen nur, dass zwischen Mahlzeit und wiegen möglichst viel Zeit vergangen sein soll
Doglove
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Doglove »

Teazer,
sorry aber das mit dem Stillprotokoll bekomme ich einfach nicht auf die Reihe. Zu Hause ging es drunter und drüber - der Kleine ist ein Schreibaby durch und durch, zu Hause war's erstmal nochmal heftiger als in der Klinik (wen wundert es bei dem, was er alles schon mitmachen musste) und mittlerweile sind wir seit einer Woche wieder im Krankenhaus. Wir werden morgen Gott sei Dank entlassen. Natürlich gibt es wieder Stillprobleme - er macht viel Terror an der Brust. Das übliche Dilemma: Milch kommt nicht schnell genug, nachdem der erste MSR vorbei ist und dann kommt irgendwann gar keine Milch mehr (selbst wenn ich ausstreiche oder drücke - kein Tropfen mehr, alles leer getrunken). So richtig schön pappsatt inklusive glücklichem Milchkoma war er schon ewig nicht mehr. Ich weiß es heißt die Milch wird beim Stillen gebildet aber entweder T. saugt nicht richtig, sodass während des Stillens keine neue Milch gebildet wird oder meine Milchbildung ist einfach nicht schnell genug. Und das alles in Verbindung mit diesen ätzendem Bauchschmerzen.
Dieser ganze Stress hat Junior und der Stillbeziehung nicht gut getan. Wir müssen uns zu Hause erstmal wieder finden und dann schaffe ich es hoffentlich das Stillprotokollzu führen.
Zunehmen tut er weiter gut, auch wenn er immer den Eindruck macht nicht ganz satt zu sein.
LG, Doglove
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Teazer
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Teazer »

Guten Abend!

Schön von Euch zu hören. :)
Doglove hat geschrieben:Teazer,
sorry aber das mit dem Stillprotokoll bekomme ich einfach nicht auf die Reihe. Zu Hause ging es drunter und drüber - der Kleine ist ein Schreibaby durch und durch, zu Hause war's erstmal nochmal heftiger als in der Klinik (wen wundert es bei dem, was er alles schon mitmachen musste) und mittlerweile sind wir seit einer Woche wieder im Krankenhaus. Wir werden morgen Gott sei Dank entlassen.
Oje, Ihr kommt auch echt nicht zur Ruhe.
Natürlich gibt es wieder Stillprobleme - er macht viel Terror an der Brust. Das übliche Dilemma: Milch kommt nicht schnell genug, nachdem der erste MSR vorbei ist und dann kommt irgendwann gar keine Milch mehr (selbst wenn ich ausstreiche oder drücke - kein Tropfen mehr, alles leer getrunken). So richtig schön pappsatt inklusive glücklichem Milchkoma war er schon ewig nicht mehr. Ich weiß es heißt die Milch wird beim Stillen gebildet aber entweder T. saugt nicht richtig, sodass während des Stillens keine neue Milch gebildet wird oder meine Milchbildung ist einfach nicht schnell genug.
Es kann schon sein, dass die Milchbildung nicht so zügig läuft wie Dein Sohn es gerne hätte. Wie reagiert er denn darauf konkret?
Dieser ganze Stress hat Junior und der Stillbeziehung nicht gut getan. Wir müssen uns zu Hause erstmal wieder finden und dann schaffe ich es hoffentlich das Stillprotokollzu führen.
Zunehmen tut er weiter gut, auch wenn er immer den Eindruck macht nicht ganz satt zu sein.
Für mich musst Du dieses Protokoll nicht machen. Ich begleite und ermutige Dich auch gerne ohne Zahlen. :D Vielleicht tut es Euch beiden auch mal gut "unkontrolliert" zu sein?! Egal wie: Ich bin gerne für Euch da.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Doglove »

Wie er auf die langsame Milchbildung reagiert? Andocken-abdocken, überstrecken, steif machen, sich winden, "schlagen und treten", Grimassem schneiden, wildes suchen, Brust anschreien, Brust verweigern, Kopf in die Brust drücken, Kopf nach hinten schmeißeb gerne auch mit BW im Mund. Wenn er denn angedockt bleibt, beißt er richtig fest auf der BW rum. Wahlweise dann manches davon oder das ganze Programm. Wenn er so richtig mies drauf ist, macht er das sogar von Anfang an. Teilweise schreit er sich so in Rage, dass er gar nicht mehr trinkt.
LG, Dog
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Teazer
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Teazer »

Dann ist es besser, wenn Du das Stillen erst einmal beendest und ihn anderweitig beruhigst. Es macht ja keinen Sinn, dass er Dir wehtut und so frustriert an der Brust ist. Deine Milch bringt dieser Stress auch nicht zum Fließen.

Diese Frustmomente (von beiden Seiten) kennt wohl jede stillende Mama. Es ist super anstrengend und nervig, aber auch normal. Wenn Dein Sohn kein entspanntes Clusterfeeding betreiben möchte, dann müsst Ihr die "Wartezeit" anders überbrücken. Möglichst stressfrei und mit Ablenkung für Euch beide.

Wenn mein Mann in diesen Situationen da ist, dann nimmt er das Baby, meistens trägt er es, hängt Wäsche auf oder läuft YouTube-Videos auf dem Tablet schauend durch die Wohnung.

Dein Mann und Du, Ihr werdet Eure Methoden finden diese Situationen zu überbrücken. Das braucht seine Zeit. Kommt erst einmal im Alltag an.

Viele Grüße,
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von koalina »

Das kenne ich auch vom Krümel. Wenn er dann in den Sling kam/ kommt (wenn er rumstrampelt bekomme ich ihn kaum ins TT) muss ich mich viel bewegen. Wie Teazer schon schrieb: Wäsche aufhängen, rumlaufen, bewegen. Auch staubsaugen findet er gut, was ich nie gedacht hätte :mrgreen:

Ich wünsche euch alles Gute!
koalina :piepmatz:
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Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Doglove »

Jetzt hat er heute 100 g weniger gewogen als gestern, da mache ich mir natürlich gleich Vorwürfe, ob die Milch nicht doch zu weng ist :(
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Teazer
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Teazer »

Er hat auf gar keinen Fall 100 g abgenommen!

War es die selbe Waage? Waren die Umstände vergleichbar (Uhrzeit, Abstand zur letzten Mahlzeit, Abstand zur letzten Ausscheidung)?

Zwei Werte, die innerhalb einer kurzen Zeitspanne ohne die gleichen Umstände erhoben werden, können nicht zum Bewerten der Gewichtsentwicklung genommen werden. Man braucht viel mehr Werte oder größere Abstände. Denn selbst unter optimalen Bedingungen schwanken die Werte und nur durch DatenREIHEN kann man Ausreißer nach oben oder unten erkennen. Einmal mit Darm/Blase voll und einmal frisch nach Stuhlgang und Urinieren gewogen kann Unterschiede im dreistelligen Bereich zaubern.

Unter Grundinfo Gewichtsentwicklung - Gedeihen - Gewichtskontrolle findest Du wichtige Infos u.a. zum korrekten Wiegen.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von ixcacienfuegos »

Ach Mensch :(. Ich hoffe, ihr dürft wirklich morgen nach Hause und d habt dann einfach mal eure Ruhe.
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
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Re: Herzkrankes Baby nach 4 Wochen stillen - Saugverwirrung?

Beitrag von Doglove »

Jippiiiii wir fahren heute Heim!!!! War ne andere Waage und sein jetziges Gewicht passt gut. So hätte er in einer Woche 150 Gramm zugenommen :)
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