Ich bin so verzweifelt

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Ineken
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von Ineken »

Guten Morgen ihr Lieben,
oh man was war das gestern für ein Tag. Den kann man am besten streichen. Mich kann man auch in die Ecke stellen und mein Vertrauen auf Stillen gleich mit.
Ich Fang einfach mal von vorne an. Milena hatte gestern wieder , so wie die letzten Tage aauch Bauchschmerzen. Sie war ständig an der Brust und sobald sie abgedockt war fing sie an zu weinen. Wie sind dann trotzdem noch zur Schwiegermutter gefahren , dort wurde das ganze aber auch nicht besser. Mit hochrotem Kopf krampfte Sie in den Bauch. Letztendlich sind mein Mann und ich dann zur Kinderärztin gefahren. Wir mussten zu einer Vertretung, da unsere eigentliche Kinderärztin im Urlaub ist. ( Wir haben auch noch kein Stuhlprobenergebniss, dass hat sich wohl mit dem Urlaub überschnitten. ) Ok, dort angekommen sah ich, dass auf dem Tisch sogesehen wie eine Werbung stand, dass die Ärztin Stillberatung macht. Puhhh, dachte ich , hier sind wir gut aufgehoben. Trotzdem habe ich mir gedacht, ich sage einfach gar nix vom Stillverhalten ;-).
So, wir also dran gekommen und ich alles erzählt. Das wir ne Stuhlprobe eingeschickt haben jedoch kein Ergebnis vorliegt , dass wir in Nystatin Behandlung sind und und und.
Sir hat M. dann untersucht. Wieder der ganze Bauch voller Luft. Beim abdrücken kam dann sogar ein wenig Luft raus. Milena hat furchtbar geweint und die Ärztin war nicht gerade feinfühlig. Naja auf jedenfall kam dann die Frage wie das Kind gefüttert wird. Ich also : Sir wird gestillt. Die Ärztin meinte super das hört sie immer gerne. Ok , dann fragte sie ob ich etwas anderes wie sonst esse etc. und nach der Stillhäufigkeit. Ich hab die Wahrheit gesagt , habe mich da auch gut aufgehoben gefühlt und ausserdem will ich das es Milena endlich besser geht. Tja , Sie kriegte dann grosse Augen und in dem Moment wollte Milena dann auch an die Brust. OK, dann musste ich eine Stillprobe machen. Ich mich also dahin gesetzt und vorher hat die Ärztin gewogen. 20 Minuten später kam Sie rein und hat wieder gewogen. Ergebniss 50 g Unterschied. So Milena fing dann an wieder mit der Hand im Mund zu spielen und unzufrieden zu sein. Mir war das mehr als unangenehm. Die Ärztin setzte sich dann und fragte mich ob ich denke mein Kind ist satt. Ich konnte diese Frage nicht mit ja beantworten, da ich ja gesehen habe das sie unzufrieden war.
Naja die Ärztin sagte dann. Frau L. ihr Kind ist kerngesund, aber es hat Hunger. Und durch das ewige genuckele an der Brust hat es Luft im Bauch. Also morgens und Abends scheint ja alles zu klappen , aber tagsüber haben sie ein Problem. Wenn sie Hunger haben und immer nur nen Schokoladenriegel essen, dann Bunkern sie zwar Kalorien , aber sind nicht satt . So ist das bei Ihrer Tochter Wenn Sie jede Stunde nur 50 ml oder gar weniger trinkt, dann reicht das Un zuzunehmen aber nicht um satt zu sein. So, Sie holen sich jetzt eine Waage und sie ziehen ihr Kind langsam auf 2-3 Stunde Abstand . Dann kann sich ihre Brust füllen und ihr Kind nimmt Mahlzeiten zu sich. Das wäre jetzt alles eine Erziehungssache. Durch das Wiegen vorher und nachher sehen wir wieviel ihr Kind dann trinkt und können Montag dann schauen ob meine Milch reicht. Und sonst füttern wir zu.
Ich habe wortlos mmit meinem Mann die Praxis verlassen, Habe ab Ausgang nur noch geweint. Die zweite Ärztin die sagt mein Kind hat durch mich Bauchweh. Stillverhalten nicht ok.
Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen , so habe ich mir den Kopf zerbrochen.
Ich weiss wirklich nicht mehr was richtig ist. Jeder der mein Kind als Arzt sieht , sagt es stimmt mit unserem Stillverhalten etwas nicht.
Und das die Bauchschmerzen durch zuviel Luft schlucken kommen, die Mahlzeiten gestreckt werden sollen.
Ich stehe gerade zwischen Zahlen und Fakten. Mein Kind nimmt zu, die Ausscheidungen stimmen . Aber mein Kind ist auch in der letzten Zeit selten zufrieden und krümmt sich vor Bauchweh.
Ich sage mir ja auch , viele kleine Mahlzeiten sind besser, der Füllungszustand im Magen ist doch ganz anders wie wenn nur alle drei Stunden etwas reinkommt etc.
Aber ich stelle mich damit gerade auch über die Ärzte die mein wweinendes Kind sehen. Ich weiss einfach nicht ob ich das recht dazu habe. Ich möchte doch nur das meiner Maus geholfen wird. Aber geht das wenn ich mich immer gegen den Rat der Ärzte wende?
Soll ich das jetzt einmal mir den Stillproben durchziehen und Mondenkind würdedt Du mich begleiten dabei? Oder gehe ich Montag zu der Ärztin und sage : Nö , habe nicht gemacht was sie gesagt haben. Suche ich dann die 3. Ärztin auf ?
Heute morgen habe ich eine Stillprobe gemacht, da kam 160 g raus.
So, Sorry für den langen Text, aber ich bin echt am verzweifeln .
Meine Maus 19.04.2015 und unser Mäuserich 21.05.2018 sowie kleine Maus 26.02.2021
Serafin
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von Serafin »

Äh, ich finde, 50 ml sind ziemlich viel in 20 Minuten. Bei 12 Mal stillen sind das schon 600 ml. Ist doch komfortabel. Und unter der Situation. Oft wirs sicher auch mehr trinken, oft auch weniger.
Und: Dein Baby weiß schon, was gut für es ist. Da es gut zunimmt und pieselt, hast du ja definitiv genug Milch. Wäre es also fürs Baby gut, dass es nur alle 3 Stunden eine große Menge trinkt, so wüde es das tun. Denn die Milch wird unter dem Stillen gebildet. Aber dein Baby macht es genau anders. Also wird es das wohl so brauchen. Und jetzt im Sommer ist es ja so warm. Du trinkst doch auch öfter als alle 3 Stunden. Dein Baby bestimmt auch, weils halt durst hat.

Und wie immer: Fragen, wie lange die letzte Fortbildung her ist und wo die gemacht wurde...

Brings was, wenn du dein Kind aufstoßen lässt? Also so über die Schulter legen und dann rückenklopfen? (leg dir ne Mullwindel hintenüber, besser noch ein Moltontuch. Mein Bruder hat da immer mal gerne nen Schwall mit rausgelassen... )
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Winterwunschkind
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von Winterwunschkind »

Ach Ineken, dass tut mir Leid, dass du wieder so etwas zu hören bekommen hast.
Ich kann dir zu den Gewichtsdaten nichts sagen und auch mit Stillproben kenne ich mich nicht aus. Aber wenn ich richtig gezählt und gedacht habe müsste Milena etwas über 3 Monate sein, oder?
Also meine Lütte fing bei uns mit 11 Wochen an, sie hat sich auch gekrümmt, überstreckt, geschrien, an der Brust geschrien, etc. Und ich war auch wirklich unsicher. Ich fragte unseren KiA, unsere Hebamme, meine Oma, alle die sich scheinbar vermeintlich damit auskannten. Die Lütte hatte bis dato Stillabstände von ca. 2-2,5 Stunden, von uns gezogen, weile unsere Hebamme das zu uns sagte, man müsse das machen. Und trotzdem obwohl sie auf über 2 Stunden gezogen wurde, zeigte sie das gleiche Verhalten, welches du jetzt beschreibst.
Das Ende vom Lied,ich stellte mit Beratung von Teazer hier mein Stillmanagement um (stillen nach Bedarf). Nach über 2 Monaten mit erfolglosen Versuchen von Kümmelöl, Bauchmassage, Radfahren mit den Beinchen, Osteopath, 2t-Meinung Manualmedizin, und was nicht noch alles hat es dann mit knapp 5 Monaten einfach aufgehört. Bei uns war es eine Phase eine ewig andauernde Phase, und es ist unter beiden Arten des Stillens aufgetaucht und nichts hat geholfen ausser ruhig bleiben, das Kind begleiten und trösten.
Das ist super anstrengend, nervenraubend, schmerzvoll, wenn die Mäuse so weinen, da kann ich dir das zu 100% nachfühlen. Ich schick dir viel Energie und hoffe dass es immer mal wieder Stillmomente gibt die dich zum lachen oder zum glücklich sein bringen. Halte durch, hör auf dein Herz. Denn jetzt mit knapp 8 Monaten ist das Stillen einfach traumhaft süß und überaus akrobatisch ;).
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ledana
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von ledana »

Als erstes fühl dich Millionen gedrückt, wenn du magst (((Ineken)))
Ich find der Vergleich mit den Müsliriegeln hinkt ganz gewaltig, weil
1. Ein Müsliriegel nix richtiges zu essen ist, aber deine Tochter bekommt ja das Gleiche, egal ob du sie ziehst oder nicht. Erwachsene würden aber etwas ANDERES essen als Müsliriegel.
2. MuMi ist sehr leicht und schnell verdaulich, da ist der Magen schneller wieder leer.

Ich habe einmal versucht den Kleinen zu ziehen (Hebammenrat), da hat er dann so hektisch getrunken, dass er noch viel MEHR Luft geschluckt hat. Zum Thema Stillen ist hier sicher mehr Kompetenz. Ärzte sind zum KRANKHEITEN finden und behandeln ausgebildet, nicht um normales Stillverhalten zu beurteilen.

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ixcacienfuegos
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von ixcacienfuegos »

Außerdem: Wenn du sie ziehst, wird sie vor Hunger schreien. Wenn sie vor Hunger schreit, schluckt sie Luft. Dann hat sie wieder Bauchweh. Das bringt's doch nicht.
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ledana
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von ledana »

Das Handy hat aus Mal Millionen gemacht, war nicht so gemeint, aber auch schön, fühl dich so oft gedrückt, wie du das willst. Und statt Müsliriegel meine ich Schokoriegel (noch krasser).

Mir war gerade noch eingefallen, dass ich 160ml wahnsinnig viel finde, Serafin hat das ja schon schön ausgerechnet, selbst bei nur 10 Stillmahlzeiten reichen 60ml im Schnitt um auf die von dir gewünschten 600ml zu kommen. Wenn ihr aber sogar Mahlzeiten mit 160ml (war das an der Brust???) habt, dann bräuchtet ihr ja nur 4 Mahlzeiten, also können zwischendurch auch so kleine Mahlzeiten sein.

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Caitrionagh
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von Caitrionagh »

Liebe Ineken,

ich kann dir nachfühlen, wie schwer du es hast.

Ich hab, als meine Maus 3 Monate alt war, interessehalber Stillproben gemacht für drei Tage. Sie hat genau solche Mengen getrunken, wie du sie beschreibst: früh 150-180ml, vormittags 70-90ml, ab Mittag 10-50ml.
Soweit ich weiß, produziert nämlich die Brust nachts und früh mehr als tagsüber, und nachmittags am wenigsten. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Dein Kind wird ganz bestimmt satt! Und wenn es nicht satt werden würde, müsstest du sie gerade oft anlegen und nicht noch strecken.

Meine Maus weint auch manchmal nach dem Trinken. Ein Bäuerchen hilft da oft. Oder sie will einfach nur nuckeln...
Ich denke, vom Nuckeln kommt keine Luft in den Bauch, höchstens, wenn sie schreit, aber das hat ja nichts mit dem Stillen an sich zu tun.

Seit meine Maus drei Monate alt ist, ist das Bauchweh viel besser geworden. Sie macht viele Bäuerchen und pupst viel, aber es tut nicht weh. Nur Mut, bei euch wird es bestimmt auch bald besser! Lass sie nach jeder Mahlzeit ein Bäuerchen machen und leg sie vor einer Mahlzeit auf den Bauch (bei uns ist eine relativ harte Unterlage besser als eine weiche), vielleicht hilft das ja schon etwas.
Mit der Großen (2/2015) und der Kleinen (6/2021)
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romina
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von romina »

Die anderen haben Eigentlich Schon alles gesagt.
Och will dich auch drücken((((())))))
Es macht mich echt traurig das eine Ärztin die angeblich stillberatung macht dir so einen Quatsch erzählt. :-(
Lass dich nicht verunsichern! Ich finde es toll wie du das mit dem stillen bei der kleinen machst! Bei mondenkind bist du gut aufgehoben.
Die stillproben könnten dich mehr verunsichern als das sie helfen. Dein Kind Signalisiert ja wenn sie hungert hat.

Gibt es bei dir in der Nähe vielleicht eine stillgruppe? ZB von la leche Liga. Mir hat das in den ersten Monaten gut geholfen. Meine kleine hat ja ähnlich viel/oft getrunken wie deine (also in dem Alter eigentlich immer und sehr lange im 15-20min Rhythmus ) dort traf im RL andere Mamas mit ähnlichen Einstellungen und die auch Babys mit ähnlichem trinkverhalten hatten. Das war schön! Einen regelmäßigen Besuch in einer stillgruppe kann ich echt nur empfehlen! Dort bekam ich auch gute stillberatung. Meine FA sah unser stillverhalten ja auch sehr kritisch [emoji57]

Milena war übrigens einer meiner Favoriten als Mädchennamen für unser neues Baby [emoji3]
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koalina
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von koalina »

Hallo Ineken,
die anderen haben schon geschrieben, was ich auch sagen wollte.
Fühle dich umarmt ((( )))
Es ist totaler Quatsch, lass die Stillproben sein! Dein Baby trinkt super an der Brust, das weißt du ja nun.
Versuche zur Ruhe zu kommen! Krümel nuckelt grad auch nach dem Stillen an der Hand. Das ist - zumindest hier - kein Hungerzeichen. Denn sie könnten ja weiter trinken (Krümel lässt da gern die Milch aus dem Mundwinkel laufen :roll: ). Babys sind ja aus xx verschiedenen Gründen am Nuckeln...
Liebe Grüße!
koalina
--.-'-;@

mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)

Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
Ineken
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Re: Ich bin so verzweifelt

Beitrag von Ineken »

Danke für Eure ganzen Antworten. Ich selber hatte mich ja (fast)abgefunden mit dem Stillverhalten. Dachte ,ok 8-12 Mahlzeiten sollen es sein, wenn sie Nachts schläft dann muss siehst am Tag pumpen. Mir würde es auch nicht so an die Nieren gehen, wenn ich nur dieses Stillverhalten hätte,Milena danach zufrieden wäre.
Aber das ist sie ja seit geraumer Zeit nicht. Und diese furchtbaren Bauchschmerzen die dazu gekommen sind. Wenn diese Koliken da sind, dann schreit sie so sehr, dass sie nass geschwitzt ist. Mir tut das einfach im Herzen weh. Naja und dann dieses immer mit der Hand in den Mund. Natürlich, sie sabbert viel deswegen könnten es ja auch Zahnungsschmerzen sein,aber es kann auch sein, dass es doch Hunger ist so wie es die Kinderärztin gestern interpretiert hat.
Das ist das was mich so fertig macht. Nicht die kurzen Abstände,ddamit kann ich leben. Aber ich kann nicht damit leben,wenn mein Kind diese Bauchschmerzen durch mich hat, weil sie vielleicht doch nicht genug ab Mittag bekommt und zuviel Luft schluckt. Und wenn zwei Ärzte unabhängig voneinander komplett das selbe sagen ist es verdammt schwer da drüber zu stehen und zu sagen das ist alles quatsch, ich mache das alles richtig und es stimmt alles,auch wenn ich weiss das ich bei Mondenkind gut aufgehoben bin und eigentlich auch weiß das sie ein Kind nicht Hungern lassen würde .
Doch trotzdem stoße ich halt auf diese Wahnsinnigen Widersprüche der Kinderärzte die die kleine sehen.
Ich möchte doch einfach nur eine harmonische Stillbeziehunh, ohne die Angst das ich mein Kind durchs stillen schmerzen verursache. Und wenn ich mich immer gegen den Rat der Ärzte stelle, helfe ich dann meinem Kind? Ich meine was soll ich machen? Wenn ich jetzt nicht diese Proben mache, dann wende ich mich gegen den Rat. Suche ich dann jetzt so lange bis ich eine Ärztin finde, die mir sagt das alles ok ist? Also ich kann ja auch nicht von Arzt zu Arzt rennen. Und da M. definitiv Schmerzen hat bin ich wirklich am verzweifeln.
Die 160 g waren übrigens heute morgen aus der Brust,ja . Danach hatte sie 2 Stunden Pause und hat dann 60g getrunken und schläft nun.
Ich fühle mich um es offen zu sagen scheisse mit dem Wiegen, da hat man Angst zu stillen. Aber wenn es sein muss um M. zu helfe dann muss ich da wohl durch?
Nach einer Still Gruppe schaue ich mal, der Austausch wird mir bestimmt gut tun.

LG Ineken
Meine Maus 19.04.2015 und unser Mäuserich 21.05.2018 sowie kleine Maus 26.02.2021
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