Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
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Solène
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Mit dem Kolostrum ausstreichen werde ich ggf versuchen. Bin mir aber nicht sicher ob ich das hinbekomme. Bei sehr voller Brust war es während der Stillzeit kein Problem, sonst eher schwierig und in der letzten Sws habe ich nicht das Gefühl gehabt da wäre was gekommen. Aber probieren auf jeden Fall.
@Carpe Diem: Also soweit ich weiß wird es in der noch in Frage kommenden Uniklinik ähnlich gehandhabt und die 3. In Frage kommende Klinik ist dafür bekannt dass gerne mal schnell das Messer gezückt wird, sprich die haben eine sehr hohe Sektiorate... Mein Gyn hat mir daher schon beim 1. Kind von dieser Klinik abgeraten.
Aber wie schon geschrieben, wenn die beim Gespräch nächste Woche gar nicht auf meine Wünsche eingehen schau ich mir die anderen zumindest nochmal näher an.
Ich denke der Grund für das generelle Zufüttern ist einfach Bequemlichkeit. So geht man auf Nummer sicher das nichts passiert, Flasche geben ist auch schnell gemacht und das Personal hat weniger Arbeit. Es läuft dort jedenfalls immer so ab und ist auch online bei den Klinikbewertungen der Hauptkritikpunkt. Sonst hat die Abteilung einen hervorragenden Ruf und sonst wars dort ja auch völlig ok.
Lg
@Carpe Diem: Also soweit ich weiß wird es in der noch in Frage kommenden Uniklinik ähnlich gehandhabt und die 3. In Frage kommende Klinik ist dafür bekannt dass gerne mal schnell das Messer gezückt wird, sprich die haben eine sehr hohe Sektiorate... Mein Gyn hat mir daher schon beim 1. Kind von dieser Klinik abgeraten.
Aber wie schon geschrieben, wenn die beim Gespräch nächste Woche gar nicht auf meine Wünsche eingehen schau ich mir die anderen zumindest nochmal näher an.
Ich denke der Grund für das generelle Zufüttern ist einfach Bequemlichkeit. So geht man auf Nummer sicher das nichts passiert, Flasche geben ist auch schnell gemacht und das Personal hat weniger Arbeit. Es läuft dort jedenfalls immer so ab und ist auch online bei den Klinikbewertungen der Hauptkritikpunkt. Sonst hat die Abteilung einen hervorragenden Ruf und sonst wars dort ja auch völlig ok.
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mit lang ersehntem Räuberhauptmann *5/2013
und kleinem Wundermädchen *8/2015
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Du produzierst jetzt schon Kolostrum. Bei vielen Frauen tritt da nichts hervor, denn die Konsistenz ist zäh-klebrig.Solène hat geschrieben:Mit dem Kolostrum ausstreichen werde ich ggf versuchen. Bin mir aber nicht sicher ob ich das hinbekomme. Bei sehr voller Brust war es während der Stillzeit kein Problem, sonst eher schwierig und in der letzten Sws habe ich nicht das Gefühl gehabt da wäre was gekommen. Aber probieren auf jeden Fall.
Hier ist eine Anleitung, inkl. vorbereitender Massage: http://www.stillen-institut.com/asp_ser ... r-Hand.pdf. Vielleicht kann Deine Hebamme Dir auch beim ersten Mal helfen.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
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Solène
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Danke Teazer, damit versuche ich es mal!
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Solène
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Guten Abend zusammen,
wie geschrieben wollte ich kurz von meinem heutigen Gespräch in der Klinik berichten. Ich war erst in der Hebammensprechstunde zur Geburtsanmeldung und dann noch in der Risikosprechstunde bei den Ärzten.
Die Hebamme war über meinen Wunsch, nur stillfreundlich zuzufüttern etwas verwundert, scheinbar kommt das nicht sehr häufig vor dort. Nachdem ich von den Problemen vom letzten Mal erzählt habe, hatte sie aber Verständnis und hat dick mit rot notiert keine Flaschenfütterung. Bzgl. der dort generell unabhängig vom Blutzucker praktizierten Zufütterung waren sie dort recht unnachgiebig, sowohl die Hebamme als auch die Ärztin, die Kinderärzte würde es wohl beim insulinpflichtigen GDM verlangen. Ist für mich jetzt kein Weltuntergang, ich werde versuchen es dann so umzusetzen, daß ich erst stille und dann stillfreundlich noch was PRE anbiete wenn Baby es noch möchte. Wieviel dann davon wirklich ins Kind wandert kontrolliert ja keiner
. Bzgl eingefrorenes Kolostrum mitbringen habe ich gar nicht gefragt, ich bezweifele, daß das dort möglich ist.
Eignes Zubehör zum Zufüttern kann ich wohl eher nicht mitbringen, es gibt wie schon vermutet keine wirkliche Möglichkeit das dort aufzubereiten/zu säubern. Möglich wären also entweder Fütterung mittels Becher - hier hatte die Hebamme vorgeschlagen, einfach die Sauger von den kleinen Einwegfläschchen abzuschrauben die dort verwendet werden und es damit zu machen - oder eben mittels Spritze.
Hierzu dann auch gleich meine Frage, wie eine Becherfütterung funktioniert weiß ich halbwegs noch vom letzten Mal und es gibt ja auch einige Videos dazu auf Youtube, die werde ich mir nochmal mit meinem Mann zusammen ansehen. Wie funktioniert es mit der Spritze? Da habe ich Unterschiedliches gefunden, in einem Video wurde immer parallel der Finger zum Saugen angeboten, in einem anderen wurde quasi mit der Sprizte einfach die Milch langsam in Miniportiönchen ins Kind geträufelt ohne gleichzeitiges saugen lassen an Finger oder Spritze. Was wäre besser? Ich vermute mein Mann wird eher besser mit einer Spritze klarkommen falls er übernehmen muß.
Ansonsten war's ok, man ist halt auch bzgl. Übertragen dort auch sehr unentspannt und wenn ich nicht an 40+0 einleiten lassen möchte müßte ich das unterschreiben. Na gut, mal sehen was ich dann diesbezüglich machen wenn es soweit ist. Sonst wurden meine Wünsche aber alle notiert und ich denke wir können irgendwie einen Kompromiss zwischen maximaler Sicherheit/Klinikroutine und meinen Wünschen finden.
Dann habe ich mich mal im Kolostrum ausstreichen probiert, auf jeder Seite kamen zwei kleine Tröpfchen, soviel, daß ich was hätte auffangen können war es aber nicht. Aber ich bleibe dran. Vielleicht hilft das ja auch, nicht über den errechneten Termin zu gehen
.
LG Solène
wie geschrieben wollte ich kurz von meinem heutigen Gespräch in der Klinik berichten. Ich war erst in der Hebammensprechstunde zur Geburtsanmeldung und dann noch in der Risikosprechstunde bei den Ärzten.
Die Hebamme war über meinen Wunsch, nur stillfreundlich zuzufüttern etwas verwundert, scheinbar kommt das nicht sehr häufig vor dort. Nachdem ich von den Problemen vom letzten Mal erzählt habe, hatte sie aber Verständnis und hat dick mit rot notiert keine Flaschenfütterung. Bzgl. der dort generell unabhängig vom Blutzucker praktizierten Zufütterung waren sie dort recht unnachgiebig, sowohl die Hebamme als auch die Ärztin, die Kinderärzte würde es wohl beim insulinpflichtigen GDM verlangen. Ist für mich jetzt kein Weltuntergang, ich werde versuchen es dann so umzusetzen, daß ich erst stille und dann stillfreundlich noch was PRE anbiete wenn Baby es noch möchte. Wieviel dann davon wirklich ins Kind wandert kontrolliert ja keiner
Eignes Zubehör zum Zufüttern kann ich wohl eher nicht mitbringen, es gibt wie schon vermutet keine wirkliche Möglichkeit das dort aufzubereiten/zu säubern. Möglich wären also entweder Fütterung mittels Becher - hier hatte die Hebamme vorgeschlagen, einfach die Sauger von den kleinen Einwegfläschchen abzuschrauben die dort verwendet werden und es damit zu machen - oder eben mittels Spritze.
Hierzu dann auch gleich meine Frage, wie eine Becherfütterung funktioniert weiß ich halbwegs noch vom letzten Mal und es gibt ja auch einige Videos dazu auf Youtube, die werde ich mir nochmal mit meinem Mann zusammen ansehen. Wie funktioniert es mit der Spritze? Da habe ich Unterschiedliches gefunden, in einem Video wurde immer parallel der Finger zum Saugen angeboten, in einem anderen wurde quasi mit der Sprizte einfach die Milch langsam in Miniportiönchen ins Kind geträufelt ohne gleichzeitiges saugen lassen an Finger oder Spritze. Was wäre besser? Ich vermute mein Mann wird eher besser mit einer Spritze klarkommen falls er übernehmen muß.
Ansonsten war's ok, man ist halt auch bzgl. Übertragen dort auch sehr unentspannt und wenn ich nicht an 40+0 einleiten lassen möchte müßte ich das unterschreiben. Na gut, mal sehen was ich dann diesbezüglich machen wenn es soweit ist. Sonst wurden meine Wünsche aber alle notiert und ich denke wir können irgendwie einen Kompromiss zwischen maximaler Sicherheit/Klinikroutine und meinen Wünschen finden.
Dann habe ich mich mal im Kolostrum ausstreichen probiert, auf jeder Seite kamen zwei kleine Tröpfchen, soviel, daß ich was hätte auffangen können war es aber nicht. Aber ich bleibe dran. Vielleicht hilft das ja auch, nicht über den errechneten Termin zu gehen
LG Solène
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- Teazer
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Guten Abend!

Gut, wenn Du die Technik schon geübt bist. Dann läuft es im Fall X.
Wenn Dein Baby da ist (und natürluch auch vorher), bin ich gerne da, falls Fragen auftauchen. Ansonsten wünsche ich Dir eine gute Restschwangerschaft, kräftige Wehen zur richtigen Zeit, eine entspannte Geburt und einen stressfreien Stillbeginn.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Super.Solène hat geschrieben:Die Hebamme war über meinen Wunsch, nur stillfreundlich zuzufüttern etwas verwundert, scheinbar kommt das nicht sehr häufig vor dort. Nachdem ich von den Problemen vom letzten Mal erzählt habe, hatte sie aber Verständnis und hat dick mit rot notiert keine Flaschenfütterung.
Wenn das für Dich so passt, dann mach es so. Nachvollziehen kann ich dieses Vorgehen nicht.Bzgl. der dort generell unabhängig vom Blutzucker praktizierten Zufütterung waren sie dort recht unnachgiebig, sowohl die Hebamme als auch die Ärztin, die Kinderärzte würde es wohl beim insulinpflichtigen GDM verlangen. Ist für mich jetzt kein Weltuntergang, ich werde versuchen es dann so umzusetzen, daß ich erst stille und dann stillfreundlich noch was PRE anbiete wenn Baby es noch möchte. Wieviel dann davon wirklich ins Kind wandert kontrolliert ja keiner![]()
Für Dein Baby wäre es aber definitiv von Vorteil keine PRE und stattdessen Kolostrum zu bekommen. Auch kleine Mengen PRE haben Auswirkungen.Bzgl eingefrorenes Kolostrum mitbringen habe ich gar nicht gefragt, ich bezweifele, daß das dort möglich ist.
Das eine ist Fingerfeeding. Das würde ich in Eurem Fall nicht empfehlen (siehe Grundinfo Stillfreundliche Zufüttermethoden). Bei der Braunülenvariante kannst Du den Schlauch alleine in den Mund geben oder direkt an der Brust zufüttern.Wie funktioniert es mit der Spritze? Da habe ich Unterschiedliches gefunden, in einem Video wurde immer parallel der Finger zum Saugen angeboten, in einem anderen wurde quasi mit der Sprizte einfach die Milch langsam in Miniportiönchen ins Kind geträufelt ohne gleichzeitiges saugen lassen an Finger oder Spritze. Was wäre besser?
Oder löffeln ...Ich vermute mein Mann wird eher besser mit einer Spritze klarkommen falls er übernehmen muß.
[emoji38] Die kleine Menge ist in der Schwangerschaft normal. Deshalb saugt man das auch gleich mit einer dünnen Spritze (z.B. Insulinspritzen) auf.Dann habe ich mich mal im Kolostrum ausstreichen probiert, auf jeder Seite kamen zwei kleine Tröpfchen, soviel, daß ich was hätte auffangen können war es aber nicht. Aber ich bleibe dran. Vielleicht hilft das ja auch, nicht über den errechneten Termin zu gehen.
Gut, wenn Du die Technik schon geübt bist. Dann läuft es im Fall X.
Wenn Dein Baby da ist (und natürluch auch vorher), bin ich gerne da, falls Fragen auftauchen. Ansonsten wünsche ich Dir eine gute Restschwangerschaft, kräftige Wehen zur richtigen Zeit, eine entspannte Geburt und einen stressfreien Stillbeginn.
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Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Solène
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Danke Teazer.
Ein paar Fragen hätte ich bzgl deiner Antwort noch.
Ich benutze also eine Spritze mit Braunülenschlauch dran, den stecke ich in Babys Mund und schlückchenweise Milch reinspritzen ? Habe ich das so richtig verstanden? Oder ich führe das ganze beim Stillen mit in den Mund und dann füttere dann parallel dabei? Hoffentlich bekomme ich das koordiniert. Aber probieren werde ich es so dann ggf auch mal
Ich bin auch nicht glücklich über den Zufütterungszwang aber ob ich nach einer Geburt direkt noch die Kraft habe den Verzicht darauf durchzuboxen weiß ich nicht, hängt bestimmt davon ab wie es mir geht und wie gut und schnell das erste Anlegen geklappt hat. Insofern wäre es für mich ein tragbarer Kompromiss und ich darf wenn alles ok ist auch nach 24 h nach Hause, spätestens da wäre das Thema erledigt.
Wäre es denn für das Kind besser Glucose zu geben statt Pre? Weil du schreibst schon kleine Mengen Pre hätten Auswirkungen [emoji17].
Danke für deine Arbeit und Hilfe hier und für die netten Wünsche. Ich hoffe so dass diesmal alles klappt.
Lg
Ein paar Fragen hätte ich bzgl deiner Antwort noch.
Ich benutze also eine Spritze mit Braunülenschlauch dran, den stecke ich in Babys Mund und schlückchenweise Milch reinspritzen ? Habe ich das so richtig verstanden? Oder ich führe das ganze beim Stillen mit in den Mund und dann füttere dann parallel dabei? Hoffentlich bekomme ich das koordiniert. Aber probieren werde ich es so dann ggf auch mal
Ich bin auch nicht glücklich über den Zufütterungszwang aber ob ich nach einer Geburt direkt noch die Kraft habe den Verzicht darauf durchzuboxen weiß ich nicht, hängt bestimmt davon ab wie es mir geht und wie gut und schnell das erste Anlegen geklappt hat. Insofern wäre es für mich ein tragbarer Kompromiss und ich darf wenn alles ok ist auch nach 24 h nach Hause, spätestens da wäre das Thema erledigt.
Wäre es denn für das Kind besser Glucose zu geben statt Pre? Weil du schreibst schon kleine Mengen Pre hätten Auswirkungen [emoji17].
Danke für deine Arbeit und Hilfe hier und für die netten Wünsche. Ich hoffe so dass diesmal alles klappt.
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- Teazer
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Nein, Glucose hat auch Auswirkungen auf die Besiedelung des Darms und den pH-Wert. Generell sollte nur aus echten Gründen etwas anderes als MuMi zugeführt werden. Alles andere, selbst Wasser, hat Nebenwirkungen. Dein GDM ist halt eigentlich kein Zufüttergrund, sondern sollte bloß engere Überwachung des BZ Deines Babys nach sich ziehen. Aber diese Infos helfen Dir wenig, wenn das Regime in Deiner Entbindungsklinik strikt anders ist. Da ist der Plan alles zu tun um möglichst schnell heim zu kommen der einfachere Weg.
Viele Grüße,
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ixcacienfuegos
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Ich würde glaube ich in dem Fall nicht dort entbinden, wenn es irgendwie vermeidbar ist. Ich möchte, dass im KH medizinisch notwendige Dinge gemacht werden , aber nicht sowas....
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
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Solène
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Ok, danke Teazer. Ich werde ja sehen ob ich doch irgendwie drumherum komme.
Ixca, die anderen beiden in Frage kommenden Kliniken sind auch nicht stillfreundlicher, soweit ich von Freundinnen / Kolleginnen weiß. Die stillfreundlichen Kh hier haben alle keine Neonatologie vor Ort und auf diese bin ich leider angewiesen. Ich denke nicht dass mich die anderen Kliniken überhaupt nehmen würden und wenn dann am Ende doch was ist und das Kind verlegt werden muss mache ich mir nur Vorwürfe.
Also werde ich irgendwie das beste aus der Situation machen und so wenig zufüttern wie es sich eben realisieren lässt.
Lg
Ixca, die anderen beiden in Frage kommenden Kliniken sind auch nicht stillfreundlicher, soweit ich von Freundinnen / Kolleginnen weiß. Die stillfreundlichen Kh hier haben alle keine Neonatologie vor Ort und auf diese bin ich leider angewiesen. Ich denke nicht dass mich die anderen Kliniken überhaupt nehmen würden und wenn dann am Ende doch was ist und das Kind verlegt werden muss mache ich mir nur Vorwürfe.
Also werde ich irgendwie das beste aus der Situation machen und so wenig zufüttern wie es sich eben realisieren lässt.
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Solène
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Re: Stillprobleme wie beim 1. Kind dieses Mal vermeiden
Hallo zusammen,
Ich wollte nur Rückmeldung geben, dass unsere Kleine seit dem 21.8. Auf der Welt ist. Und es hat alles ganz wunderbar geklappt, das Anlegen hat noch im Kreißsaal prima funktioniert und sie stillt als hätte sie nie was anderes gemacht. Um des lieben Frieden willens habe ich die ersten 24 h nach jedem Stillen 5 ml Pre per Spritze zugefüttert und was zumindest anfangs wohl auch ganz gut war, da der 2. Oder 3. BZ - Wert auch etwas niedrig war. Seither stillen wir voll und meine Hebamme ist sehr zufrieden mit ihr und der Gewichtszunahme.
Auf diesem Wege nochmal herzlichen Dank für die Beratung und Tipps.
Lg Solène
Ich wollte nur Rückmeldung geben, dass unsere Kleine seit dem 21.8. Auf der Welt ist. Und es hat alles ganz wunderbar geklappt, das Anlegen hat noch im Kreißsaal prima funktioniert und sie stillt als hätte sie nie was anderes gemacht. Um des lieben Frieden willens habe ich die ersten 24 h nach jedem Stillen 5 ml Pre per Spritze zugefüttert und was zumindest anfangs wohl auch ganz gut war, da der 2. Oder 3. BZ - Wert auch etwas niedrig war. Seither stillen wir voll und meine Hebamme ist sehr zufrieden mit ihr und der Gewichtszunahme.
Auf diesem Wege nochmal herzlichen Dank für die Beratung und Tipps.
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