Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufüttern

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Drachenmond
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Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufüttern

Beitrag von Drachenmond »

Hallo ihr Lieben,
eigentlich weiß ich gar nicht genau, was ich hier erwarte. Vielleicht will ich mir einfach mal meinen Stillfrust von der Seele schreiben. Oder vielleicht hoffe ich doch noch auf ein paar Tipps und ein Wunder?

Unsere Geschichte ist ziemlich lang.
Meine Tochter V. kam vor 2,5 Jahren mit 2940 Gramm zur Welt, also relativ zart. Sie trank gut, allerdings nahm sie nicht genug zu, weshalb mir von Hebamme und Arzt sofort zum Zufüttern geraten wurde. Da ich an der linken Brust eine Reduktions-OP hatte und dort wenig Milch kommt und ich zudem eine Flachwarze habe, die schwer zu fassen ist, war mir schon fast klar, dass wir würden zufüttern müssen, trotzdem war es ein Schock für mich.
V. war ein 24 h-Baby. Zwar hat sie nicht sehr viel geschrien (nur in Wachstumsschüben ca. 2-3 Stunden abends), hing mir aber den ganzen Tag an der Brust, ließ sich nie ablegen, schrie die Bude zusammen, sobald sie bei jemand anderem auf dem Arm war als bei mir, schlief nur mit Körperkontakt und nie länger als 1-1,5 Stunden am Stück. Nach unserer Babyzeit, in der ich nur am Stillen war und trotz aller Versuche jeden Tag ca. 150 ml Pre zufüttern musste, war ich komplett gerädert und lief nur noch wie auf Wolken. Auch heute noch ist V. ein sehr forderndes, anstrengendes Kind, unglaublich weit entwickelt, noch immer ein Mama-Kind und extrem nähebedürftig, dafür sehr empathisch und sozial, scharfsinnig und einfach wahnsinnig toll. <3 Sie liebt ihre "Schmusebu" (also die Brust :D ) heiß und innig und leidet sehr darunter, dass sie sie nur noch zum Einschlafen bekommt. :6: (Das Thema Eifersucht ist gerade sehr groß bei uns)

Das Problem an oben genannter Situation war, dass mein Mann und ich spät erkannt haben, dass unsere Tochter als Baby Hunger hatte. Ich glaubte, mit Hilfe diverser Mittelchen (Stilltee, zusätzliches Abpumpen in jeder Minute, die V. nicht an meiner Brust hing, Milchbildungskugeln, Malzbier und, und, und) vielleicht doch noch voll stillen zu können, und habe dies mehrere Tage lang versucht. Unsere Tochter litt während dieser Zeit wohl sehr an Hunger, war schläfrig und hatte kaum Wachphasen, hatte aber volle Windeln (weshalb ich dachte, dass alles gut sei). Dann kam heraus, dass sie nur 80 Gramm in einer Woche zugenommen hatte, und wir mussten wieder zufüttern.
Im Nachhinein nagt das schlechte Gewissen an mir, dass ich meine Tochter habe hungern lassen... es ist fast wie eine Art Trauma, die sich da in mir festgesetzt hat. Seitdem kreisen beim Stillen sowie beim Abpumpen immer die Fragen in meinem Kopf: Kriegt mein Kind genug Milch? Wird es zunehmen? Kann ich etwas verändern, dass ich doch noch voll stillen kann? Aber was, wenn mein Kind wieder Hunger leidet?
Schon in meiner zweiten SS hatte ich Bammel davor, dass mein Sohn, wie meine Tocher früher, nicht satt wird und ich es nicht rechtzeitig erkenne.

Nun kam vor sechs Wochen unser Wunder T. zur Welt. Ein Wunder deshalb, weil bei ihm eine Gastroschisis diagnostiziert worden war, die sich nach der Geburt als Fehldiagnose herausgestellt hat. Ich hatte mich innerlich bereits auf die OP meines Sohnes vorbereitet und darauf, abpumpen zu müssen. Von daher war es nicht so tragisch, dass er mit nur 2380 Gramm zur Welt kam und zu schwach zum Saugen an der Brust war, denn er war wenigstens gesund. Ich habe also am ersten Abend im KH eine Flasche Pre zugefüttert und mich am nächsten Tag mitsamt Milchpumpenrezept selbst entlassen, da ich im KH keine Ruhe hatte und T. meiner Meinung nach vor allem Liebe, Ruhe und gute Mumi brauchte, um zu gedeihen - und keine KH-Atmosphäre.
Nun pumpe ich also seit 6 Wochen... manchmal füttern wir 2 Tage gar keine Pre, meist um die 70 ml, manchmal zwischen 100 und 200 ml in 24 Stunden. Er gedeiht super, hat mittlerweile wohl etwa 3500 Gramm (beim letzten Wiegen am 25.06. waren es 3360).
Ich glaubte, T. irgendwann an die Brust zu bekommen und dann nur noch abgepumpte Mumi zufüttern zu müssen. Mehrere Stillberaterinnen machten mir Hoffnung, dass ich würde voll stillen können.
Nun bin ich nach 6 Wochen währendem Kampf am Ende jeder Hoffnung und so weit, dass ich sage, ich lasse die Stillversuche sein und T. kriegt eben die abgepumpte Mumi aus der Flasche und es wird mit Pre aufgestockt. Ich bin wirklich am Ende meiner Kraft, habe echt alles probiert, was ging. Nichts half, nicht einmal Akupunktur für die Milchbildung.
Allerdings fällt es mir unglaublich schwer, das zu akzeptieren. Ich bin wirklich eine Mama, die von Herzen gerne stillt, und T. nicht stillen zu können, weil er noch immer nach 2 Minuten an der Brust einschläft und zudem eine Saugverwirrung entwickelt hat, bricht mir das Herz. Mein Mann sowie mein gesamter Freundeskreis verstehen das nicht, aber mich macht es echt fertig. Hatte mich so auf die Stillzeit gefreut, und nun weiß ich nicht einmal, ob ich das Pumpen bis zur Beikost durchhalten werde. Es ist gerade alles extrem stressig und verfahren.

Wie gesagt, ich weiß nicht, was ich mir von diesem Thread erhoffe, aber ich wollte mir mal alles von der Seele schreiben bei Menschen, die mich sicher verstehen. Danke euch fürs Lesen!
Mondenkind
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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Mondenkind »

Hallo Drachenmond, das ist ja wirklich ein Hoch und Tief. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass wir noch etwas ändern können. Bitte beantworte mir doch noch ein paar Fragen, die stehen hier:Wie funktioniert Stillberatung im Sut . Dann können wir loslegen, ok? Außerdem könntest Du in unserer Linksammlung schon mal stöbern: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=124858. Wir haben im SuT schon viele erfolgreiche Umgewöhnungen betreut, über die Boardsuche könntest Du daher auch fündig werden.

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Drachenmond
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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Drachenmond »

Liebe Mondenkind,
danke dir für deine Antwort!
Ich muss sagen, ich habe eigentlich die Hoffnung schon verloren. Weiß einfach nicht, wie viel Kraft ich noch habe. Das Thema Stillen macht mittlerweile meine ganze Familie verrückt, ich habe kaum Zeit für meine Tochter, und mein Mann kann es auch schon nicht mehr hören. Meine Hebamme ist Stillberaterin der AFS, und einmal monatlich gehe ich in eine Stillgruppe, die mir auch sehr hilft. Aber alle Versuche haben keinen (Vollstill-)Erfolg. Meine Hebi meinte, es wäre vor allem ein mentales Problem, weil ich so verkopft bin. Sobald T. andockt, frage ich mich: Wie viel Milch kriegt er? Wird er wenigstens annähernd satt? Warum trinkt er jetzt noch 80 ml aus der Flasche, obwohl er gerade zwei MSR bekommen hat? Und warum schreit er jetzt, hat er etwa noch Hunger?

Folgendes habe ich schon zur Milchsteigerung ausprobiert:
- Zufüttern mit BES
- Stilltees, auch verschiedene Sorten
- Bockshornkleesamen
- Akupunktur
- Brustkompression
- immer wieder anlegen
- Milchbildungskugeln
- Malzbier, alkoholfreies Weizen
- nackt kuscheln
- natürlich tragen im TT
- Brustmassagen
- anwärmen mit Körnerkissen, heiß duschen
- Humana Piu latte

T.s Gewichtsdaten sind bisher wie folgt:
17.05. (Geburt) 2380 gr., viel geschlafen, drei bis vier Mal gestillt, abends mit BES etwas Pre zugefüttert
19.05. 2140 gr. (Arzt)
21.05. 2260 gr. (Hebamme)
22.05. 2230 gr. (Arzt)
23.05. 2240 gr. (Hebamme)
24.05. 2220 gr. (Hebamme)
26.05. 2280 gr. (Hebamme)
28.05. 2310 gr. (Arzt)
30.05. 2380 gr. (Hebamme)
02.06. 2460 gr. (Hebamme)
08.06. 2840 gr. (Arzt)
09.06. 2850 gr. (Hebamme)
11.06. 2850 gr. (Arzt)
12.06. 2925 gr. (Hebamme)
19.06. 3260 gr. (Hebamme)
25.06. 3360 gr. (Hebamme)

Gestillt wurde er in den letzten Tagen etwa 5-6 Mal am Tag, aber er schläft immer nach wenigen Minuten ein. Alle Weckversuche (Füßchen kitzeln, am Rückgrat entlangfahren, Händchen streicheln, reden, ins Gesicht pusten) wirken einmal und schlagen dann fehl. Ansonsten wird er mit Flasche zugefüttert, andere künstliche Sauger kennt er nicht. Ab und zu mit BES, aber das ist ein Krampf, so wie das Stillen an sich schon oft ein Krampf ist, denn er hat eine "tolle" Saugverwirrung und meckert viel an der Brust. Stuhlgang hatte er in den ersten 5 Wochen mehrere Male am Tag, seit drei Tagen nur noch zwei Mal am Tag. In jeder Windel (5-6 am Tag) hat er ordentlich Pipi. Der Stuhl hat die Konsistenz von normalem Stillstuhl, denke ich (breiig und senfgelb). Zugefüttert wird hauptsächlich Mumi, an den meisten Tagen auch Pre, das variiert aber extrem. Heute hatten wir 140 ml Pre, gestern 40 ml, davor zwei Tage nur Mumi, das kommt immer darauf an, wie ich zum Pumpen komme und wie "verkopft" ich auf die sich mehr oder weniger füllende Flasche starre. :roll:
Mondenkind
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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Mondenkind »

Guten Morgen, ich melde mich heute Abend ausführlich, wollte nur kurz da lassen, dass ich Deine Antwort gelesen hab.

Ja, ich kann gut verstehen, dass es an Deinen Kräften zehrt, vor allem, wenn Du wenig Unterstützung hast. Wieviel Du noch investieren möchtest und kannst, kannst nur du entscheiden.

Für eine komplette Rückführung an die Brust bräuchten wir definitiv eine stillfreundliche Zufüttermethode. Den Link wollte ich dir schon mal da lassen, jetzt muss ich erstmal zur Arbeit.

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Drachenmond
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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Drachenmond »

Liebe Mondenkind,
danke dir vielmals. Ein BES haben wir, und es wird wieder vermehrt zum Einsatz kommen. Wenn wir allerdings unterwegs sind, ist es schwierig, es zu benutzen. Da muss dann wohl leider die Flasche her. Wenn wir allerdings zu Hause sind, werde ich in Zukunft wieder das BES verwenden - oder es zumindest versuchen, mein Sohn mag es nämlich gar nicht. :oops:
Heute klappt das Stillen wieder viel besser, er hat schon richtig gut an der Brust getrunken. Solche Tage wechseln sich immer ab mit Tagen, an denen es gar nicht läuft (wortwörtlich). Heute bin ich wieder ein bisschen optimistischer, aber mir kommt das vor wie ein Kreislauf - ich merke, dass es besser geht, dann schöpfe ich Hoffnung, dann versteife ich mich wieder darauf, evt. voll stillen zu können, dann läuft es wieder schlechter, da ich zu verkrampft bin, dann beschließe ich, es ab sofort lockerer zu nehmen, dann geht es wieder besser, ich schöpfe wieder Hoffnung... usw.
Ich verstehe eben manche Dinge nicht so ganz - warum kriegt mein Sohn superviel aus der Brust, schläft dann aber total unruhig und will nach einer dreiviertel Stunde wieder trinken? Wenn ich ihm ein Fläschchen hinterher anbiete, zieht er 70-90 ml weg, obwohl er zwei MSR gekriegt hat, und ratzt dann zwei Stunden. :? So was macht mich dann total fertig, weil ich mir nicht erklären kann, wieso er nach dem Stillen noch so einen Mordshunger hat. Mit drei Wochen hat er z.B. zum ersten Mal insgesamt 865 ml aus dem Fläschchen getrunken! Ich kann mir gar nicht erklären, wie so was geht... :|
Liebe Grüße und vielleicht kannst du mich ja doch ein bisschen beruhigen?
Mondenkind
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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Mondenkind »

Sorry, ist spät geworden...
Drachenmond hat geschrieben:oder es zumindest versuchen, mein Sohn mag es nämlich gar nicht.
Was meinst du, woran das liegt? Wie nutzt Du es? Es gibt viele Tricks, die man ausprobieren kann, um das zu verbessern.
Drachenmond hat geschrieben:Wenn wir allerdings unterwegs sind, ist es schwierig, es zu benutzen.
Mit etwas Planung klappt auch das ganz gut- aber lass uns erstmal zuhause angehen, der Rest kommt später.
Drachenmond hat geschrieben: warum kriegt mein Sohn superviel aus der Brust, schläft dann aber total unruhig und will nach einer dreiviertel Stunde wieder trinken?
Schau mal hier: http://www.stillkinder.de/trinkt-ein-sa ... r-flasche/.

Ich kann gut verstehen, dass Dich das alles zermürbt. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir mit etwas Systematik das Ruder noch rumreißen können.

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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Drachenmond »

Ich danke dir vielmals!
Ich bin eben voller Selbstzweifel. Mal klappt es einen Tag lang supergut mit dem Stillen, am nächsten Tag dann so gut wie gar nicht mehr. Gestern Morgen stand ich auf und sah aus wie Dolly Buster. :lol: T. hat super an der Brust getrunken, wir haben acht mal gestillt und danach mit der Flasche zugefüttert (seit heute Morgen füttere ich mit dem BES zu, aber ich habe den Eindruck, ihn stört der Schlauch im Mund? Kann das sein?). Außerdem habe ich mehrmals abgepumpt, abends dann eine Runde Powerpumpen. Hatte das Gefühl, viel Milch zu haben und habe wieder Hoffnung geschöpft, unseren Sohn, wenn schon nicht voll, dann aber zumindest fast vollstillen zu können. Und heute Morgen stehe ich dann auf - Brüste ganz weich, und T. hat gefühlt zehn Milliliter rausbekommen. Er ist aber auch sehr schlapp heute und trinkt nicht gut, vielleicht wegen der Hitze? Wir haben eine Dachwohnung, da sind es knackige 28 Grad im Moment...
Zu allem Überfluss fühle ich mich nicht genug von meinem Mann unterstützt. Er meint, unseren Sohn mit Nahrung regelrecht vollpumpen zu müssen und stöpselt die Flasche rein, sobald T. sich in irgendeiner Art meldet. Und er "sabotiert" regelrecht meine Bemühungen. Ein Beispiel war gestern Abend, ich hab T. gestillt und danach 60 ml Mumi mit der Flasche zugefüttert. Mumi hatten wir dann keine mehr, T. war etwas unruhig. Ich sagte meinem Mann, ich würde unsere Tochter in den Schlaf stillen (sie war todmüde, es hat höchstens zehn Minuten gedauert!), und er solle T. etwas rumtragen und hinhalten, ich käme dann und würde ihn noch mal stillen, damit er einschlafen kann. Nach zehn Minuten komme ich also aus dem Schlafzimmer, und mein Mann sitzt auf dem Sofa und füttert T. mit Pre-Nahrung aus der Flasche. :evil: Wenn ich dann was sage, heißt es, die Hauptsache sei, T. würde zunehmen und ich sei richtig militant, wenn es ums Stillen geht. Das ärgert mich maßlos!
Mit unserer High Need-Tochter, die immer noch jede Nacht mehrmals wach wird und sehr fordernd ist, und dem ganzen Abpumpen und Anlegen etc. fühle ich mich also ein bisschen allein gelassen. Ich denke, das schlägt sich vielleicht auch etwas auf die Milchbildung nieder... dann kommen auch so Kommentare wie "Was machst du denn, wenn ich wieder arbeiten gehe?". Und ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.

Hier sind übrigens die Daten von gestern:
Gewicht: ???, 8 Mal gestillt, 2 Mal gepumpt plus 1 Mal Power-Pumpen, zugefüttert mit Flasche: 400 ml MuMi, 100 ml Pre (wovon 50 unnötig waren :roll: )

Viele Grüße!
Drachenmond
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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Drachenmond »

Sorry, hab die Windeln vergessen: 2x Pipi, 3x Stuhl
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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von Mondenkind »

Drachenmond hat geschrieben:T. hat super an der Brust getrunken, wir haben acht mal gestillt
Super!
Drachenmond hat geschrieben:ich habe den Eindruck, ihn stört der Schlauch im Mund?
Wo platzierst Du den Schlauch? wie weit steht er über? Könntest Du da was verändern?
Drachenmond hat geschrieben:Brüste ganz weich, und T. hat gefühlt zehn Milliliter rausbekommen.
Das kann aber sein, dass das einfach Anpassung ist. Gott sei Dank gewöhnen sich Brüste ans Stillen und bleiben nicht immer prall :wink:
Drachenmond hat geschrieben:Das ärgert mich maßlos!
Das kann ich gut verstehen. Könnt Ihr das nochmal besprechen, weiß er, wie wichtig Dir das ist?
Drachenmond hat geschrieben:Was machst du denn, wenn ich wieder arbeiten gehe?". Und ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.
Wann geht er denn wieder arbeiten? Es wäre doch wesentlich logischer, Dich jetzt so zu unterstützen, dass bis dahin alles geregelter läuft.
Drachenmond hat geschrieben:Gewicht: ???, 8 Mal gestillt, 2 Mal gepumpt plus 1 Mal Power-Pumpen, zugefüttert mit Flasche: 400 ml MuMi, 100 ml Pre (wovon 50 unnötig waren :roll: )
Bitte führe doch die Liste weiter, dann können wir uns bald systematisch ans reduzieren machen, ok?

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Re: Schwierige Situation - pumpen, (Tandem-)stillen, zufütte

Beitrag von koalina »

Drachenmond hat geschrieben: 17.05. 2380 g (Geburt) viel geschlafen, 3-4x gestillt, abends mit BES etwas Pre zugefüttert
19.05. 2140 g (Arzt)
21.05. 2260 g (Hebamme)
22.05. 2230 g (Arzt)
23.05. 2240 g (Hebamme)
24.05. 2220 g (Hebamme)
26.05. 2280 g (Hebamme)
28.05. 2310 g (Arzt)
30.05. 2380 g (Hebamme)
02.06. 2460 g (Hebamme)
08.06. 2840 g (Arzt)
09.06. 2850 g (Hebamme)
11.06. 2850 g (Arzt)
12.06. 2925 g (Hebamme)
19.06. 3260 g (Hebamme)
25.06. 3360 g (Hebamme)
30.06. xxxx g, 8x gestillt, 2x gepumpt + 1x Power-Pumpen, Flasche: 400 ml MuMi+ 100 ml Pre = 500ml
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