*hochzerr* Mein Kind ist jetzt 21 Monate alt.
Nach euren Tipps habe ich tatsächlich nachts nach Gordon abgestillt. Das ging gut bis zum Sommer, wo er ich-weiß-nicht-was, zahnte, wuchs, sonstwas, und nachts nur geweint hat. Da gab es wieder Milch. Dann Umzug, neue Kita, Backenzähne, Eckzähne - irgendwas war immer. Eigentlich war es ok, wobei es phasenweise sehr wehtut, weil er die Zähne irgendwie zu eng zusammen hat. Immerhin habe ich seit einigen Wochen das Einschlafen vom Stillen abgekoppelt. Stillen im Sitzen, dann hinlegen und kuscheln und singen. Wenn ich da bin, muss ich aber auch ran, auch Mittags, wo er problemlos mit den Papa oder in der Kita einschläft, wenn ich nicht da bin.
Nach einer extremen Mama- und einer beschissenen Schlafphase ist jetzt gerade eine gute. Und ich bin total erkältet. Besonders der Reizhusten macht mir zu schaffen. Gestern Abend war es so schlimm, dass ich aus dem Schlafzimmer (wir haben inzwischen ein 2,70 m Familienbett

) ausgezogen bin. Laut Papa ging das ganz gut. Er war zwar gegen Mitternacht ein Stündchen wach und wollte Fruchtriegel, aber dann hat er bis früh morgens geschlafen.
So. Eigentlich stille ich ja gern. Aber mir fehlt meine Freiheit. Und der Reizusten gerade macht mich fertig. Ich habe kaum 4 Stunden geschlafen. Ich will Codein! (Dextromethorphan nehme ich schon, bringt rein gar nichts -.-) Soll ich die Gelegenheit nutzen und ganz abstillen? Meint ihr, ich werde es bereuen? Es ist ja auch schön. Und die ultimative Beruhigungsmethode. Vier Backenzähne fehlen ja noch

Andererseits bin ich ziemlich fertig und könnte hoffen, dass mich das etwas entspannt (wir haben ein Haus gekauft, wo immer was zu tun ist, dann die Arbeit, immer noch zu wenig Schlaf. Wir haben sogar gerade von Stoffis auf WWW gewechselt, weil wir es einfach nicht mehr packen (und Kind in Riesenportionen pieselt, das sprengt jede Stoffi

)) Habt ihr ein paar Gedanken?