SGA-Kind stillen - was beachten?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Nocta
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SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Nocta »

Hallo,

ich habe eine Frage an euch, die erstmal nur prophylaktischer Natur ist. Gibt es etwas auf das man beim Stillen von SGA Kindern achten muss? Besonders in der Anfangszeit nach der Geburt? Wo dran erkenne ich, dass das Kind womöglich zu schwach zum (vorerst) Vollstillen ist? Gewichtsentwicklung ist klar, aber ich mein direkt in den ersten Tagen? Saugen schwache Kinder anders/ineffizient?

Hintergrund: Meine erste Tochter kam als bis dahin unerkanntes SGA-Kind nach Saugglockengeburt und vorzeitiger Plazentaablösung termingerecht aber völlig übertragen mit weniger als 2500g zur Welt. Unsere Stillgeschichte steht hier im Forum, im entsprechenden Faden. Ich hab fast 6 Wochen gebraucht um sie an die Brust zu bekommen, hatten Stillhütchen und Fingerfeeding (zuerst komplett, dann im Wechsel mit der Brust).

Jetzt kommt bald meine zweite Tochter zur Welt und es wird ziemlich sicher vor Termin eingeleitet werden, weil (täglich grüßt das Murmeltier) sie SGA-Kind ist und jeder Angst wegen der Plazentageschichte hat. Im Moment hangeln wir uns von Woche zu Woche und haben jetzt etwa 2400g erreicht (wobei sie asymetisch wächst, Kopf und Beine normal bis groß und dadurch der Computer auch das Gewicht fälschlich nach oben korrigiert). Sie wird auch max. 2500g haben, wenn sie zur Welt kommt, so die Aussage der Ärztin heute :cry:

Nach einer fiesen Odyssee (jeder im KH erzählt was anderes zum Stillen), hätte ich mich gerne vorab informiert, auf was ICH achten muss. Letztes mal hörte ich leider, dass ich mein Kind verhungern lasse... vllt habe ich auch grob fahrlässig gehandelt. Ich kann es nicht einschätzen :| ich möchte, dass es diesmal (wenn irgend möglich) besser läuft. Habt ihr Tipps?

Liegru
Nocta
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Mondenkind
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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Mondenkind »

Hi Nocta, in der Anfangszeit nach der Geburt kann man grad bei SGA-Kindern viel machen, glücklicherweise.

1. WEnn Du weißt, dass Du ein SGA-Kind bekommst (und da liegt der Vorteil im Gegensatz zum letzten Mal, sieh es als Chance), dann wäre eine gute Idee, sich noch vor der Geburt mit der Milchgewinnung von Hand zu beschäftigen und schon in der ersten Stunde nach der Geburt mit der Kolostrumgewinnung von Hand zu beginnen (es sei denn, das Kind saugt wie ein Weltmeister). Aber für den Fall, dass das Kind nicht gleich stark saugt, wäre es sinnvoll, schon nach einer Stunde mit der Kolostrumgewinnung von Hand zu beginnen, denn damit hat man was die Milchmenge angeht die besten Erfolge erzielt. In Studien hat sich gezeigt, dass dies eine entscheidende Auswirkung auf die Milchmenge hat. Das gewonne Kolostrum kann dem Kind dann stillfreundlich gefüttert werden. Von Hand-Gewinnung ist in diesem Fall ganz wichtig, denn Kolostrum kann nicht gepumpt werden. Dabei geht es verloren. Hier eine aktuelle Studie dazu: http://online.liebertpub.com/doi/abs/10 ... .2014.0089
Hier ein Link zum Gewinnen von Muttermilch per Hand: http://www.ausbildung-stillbegleitung.d ... innen.html
Und noch einer: http://www.reich-schottky.de/pdf_stille ... n_2013.pdf
Wichtig dabei ist, dass der Zeigefinger, der unter der Brustwarze liegt, unter der Brustwarze zu liegen kommt, dh leicht gekrümmt ist, nicht gerade unter der Brustwarze entlang führt. Sondern gegenüber der Daumenspitze liegt, dazwischen die Brustwarze. Auf dieser Zeichnung (unten im pdf) sieht man es auch nochmal gut: http://www.stillen-institut.com/asp_ser ... r-Hand.pdf . Dann geht das auch ganz sicher.

2. Hast du eine Hebamme, die sich mit stillfreundlichem Zufüttern auskennt? Oder, wenn nicht, kannst Du schon vorab Kontakt zu einer Stillberaterin aufnehmen, die sich auskennt, damit Du dann jemanden kontaktieren kannst, wenn Du Fragen hast? Sonst sind wir hier natürlich auch noch da :wink: . Wir begleiten Dich gern dabei.

3.
Nocta hat geschrieben: Wo dran erkenne ich, dass das Kind womöglich zu schwach zum (vorerst) Vollstillen ist? Gewichtsentwicklung ist klar, aber ich mein direkt in den ersten Tagen?
Auch und gerade in den ersten Tagen macht man es am GEwichtsverlust fest- 7% bedeutet obacht, Stillmanagement verbessern, 10% bedeutet kritische Abnahme, Eingreifen (in welcher Form man eingreift hängt von der individuellen Situation ab). Wenn Du aber schon von Anfang an aufs Stillmanagement achtest, bist Du dem voraus. Heißt auf frühes Anlegen achten, ggf. zum Stillen wecken. Keine Stillproben. Gerne Kolostrum von Hand gewinnen und stillfreundlich füttern, das ist echt effektiv! Direkt Kraft spendend für das Kind und auf lange Sicht gut für die Milchmenge.

4.
Nocta hat geschrieben:Saugen schwache Kinder anders/ineffizient?
Genau, oft haben sie entweder nicht die Kraft, den MSR auszulösen und/oder die Ausdauer, ihn wiederholt auszulösen. Wer mich öfter liest im Stillforum findet mich diesbzgl. vielleicht redundant, aber hier möchte ich nochmal Werbung machen für die Brustkompression. :wink:

5. Dir wird in Eurer Situation eine Pumpe zustehen, klär doch jetzt schon, wer die rezeptieren wird (Gyn, Kinderarzt?). Achte auf ein Doppelpumpset. Nach dem Milcheinschuss ist PUmpen eine gute Möglichkeit, die Milchproduktion zusätzlich anzukurbeln, die Milch kann ggf. stillfreundlich zugefüttert werden.

Hilft Dir das weiter?

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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Nocta »

Vielen vielen Dank, dass sind genau die Infos, die ich brauche :D Werde mich mal durch die links lesen. Gerade, dass man Kolostrum nur per Hand gewinnen kann, war mir nicht bekannt. Meine Große hat ja die ersten 2(?) Tage nur gestillt, hatte schon Übergangsstuhl (Milcheinschuss kam am Tag 3), daher geh ich aus, dass irgendwie Kolostrum im Kind gelandet sein wird. Das Argument damals war nur, dass das Stillen sie so sehr anstrengt und sie dabei quasi mehr Kalorien verbraucht als zu sich nimmt. Ihr Gewichtsverlust lag bei 7%, da hatten wir allerdings schon per Fingerfeeding nachgeholfen (sie bekam da auch nur abgepumpte Mumi, Pre war nicht nötig). Wieviel Kolostrum "hat man denn so", bzw. sollte man so verfüttern? Ähnlich wie beim Stillen alle naselang alles was da ist?

Ja, meine Hebi meint, dass sie wenn, dann stillfreundlich zufüttern bevorzugt. Das meinte sie letzte aber auch und wir hatten trotzdem Stillhütchen, Pumpe etc pp. Damals kannte ich die anderen Methoden aber auch nicht, da hab ich mich schon schkau gemacht. Wäre Fingerfeeden eigentlich das Mittel der Wahl oder spricht mehr für das BES? Ich hatte mit der Milchmenge kein Problem, pumpen ging problemlos und (da ich immer fleißig alle 2 Stunden 20 Minuten beide Seiten gepumpt habe), hatte ich nach wenigen Wochen nen Pumpüberschuss von über nem Liter pro Tag....ich habs pumpen dann reduziert :mrgreen: Ich hoff einfach das geht diesmal ähnlich problemlos. Ansonsten gibt es hier eine Stillberatung im KKH, müsste mal guggen wie die so ist.

Meine Pumpe dürften wir problemlos bekommen. Ging letztes mal durch die dem KKH angegliederte Apotheke. Das war so ein Riesenmonster-Doppelpumpding von Medela. Nach 4 Wochen ging die damals zurück und ich habe noch die Medela Swing, für mal so zwischendurch.
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Kleine
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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Kleine »

Ich habe das mit meinem Kleinen gerade durch und kann nur sagen: Mit dem Schlimmsten rechnen und sich über alles freuen was irgendwie klappt. Und nie den Mut verlieren. Meiner war sehr saugachwach und wir haben es trotzdem zum Vollstillen geschafft. Der Wwg war sehr steinig aber es hat sich gelohnt.

Ich habe dazu auch ein Thema gehabt: Fragen zum Stillen von Frühchen

Alles Gute Euch!
LG
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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Lösche Benutzer 3675 »

Tipps hab ich keine, mag dir aber ein bisschen Mut machen. Hatte auch zwei SGA-Babies, die Große reif mit 2370g, die Kleine ein spätes Frühchen mit 2285g. Beide waren völlig fit und haben sofort gut gesaugt, bei sehr spätem Milcheinschuss an Tag 4 hat die Große allerdings 15% abgenommen, Premilch komplett verweigert. Und hatte an Tag 6 ihr Geburtsgewicht wieder erreicht :shock:
Bei Nummer 2 war der Milcheinschuss von Tag 2 auf Tag 3 und sie hat nur 4% abgenommen, hatte an Tag 7 ihr Geburtsgewicht deutlich überschritten.
Ich drücke ganz fest die Daumen, dass alles bei euch möglichst gut verläuft und du bei Problemen mit den Tipps von Mondenkind gut zurecht kommst. Und hoffe, der Erfahrungsbericht nervt dich nicht, denn fachlich hilft dir das ja nicht weiter :oops:
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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Mondenkind »

Nocta hat geschrieben:Meine Große hat ja die ersten 2(?) Tage nur gestillt, hatte schon Übergangsstuhl (Milcheinschuss kam am Tag 3), daher geh ich aus, dass irgendwie Kolostrum im Kind gelandet sein wird.
Ja, ganz sicher.
Nocta hat geschrieben:Das Argument damals war nur, dass das Stillen sie so sehr anstrengt und sie dabei quasi mehr Kalorien verbraucht als zu sich nimmt.
Nein, das ist nicht korrekt. Um so etwas musst Du Dir keine Gedanken machen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang nur, darauf zu achten, das Kind viiiiiel im Körperkontakt zu haben, gerne und vor allem Haut auf Haut! Also nur mit Windel auf Deiner nackten Haut, warme Decke drüber selbstverständlich. Das ist gut für die Milchbildung, wirkt Temperatur ausgleichend aufs Kind, animiert die Kinder zum Stillen und vermeidet unnötigs Weinen. Leider reagiert Klinikpersonal da häufig ablehnend drauf, aber nur weil sie nicht wissen, wie wichtig das ist.
Nocta hat geschrieben:Wieviel Kolostrum "hat man denn so", bzw. sollte man so verfüttern?
Kolostrum sind kleine Mengen, wenige ml, passt auf einen Teelöffel. Daher kann man es auch nicht pumpen, es bleibt im Schlauch tropfenweise kleben und nichts kommt in der Flasche an. Man kann es jedoch super mit einen kleinen Löffel oder einer kleinen Spritze (da reichen die ganz dünnen Heparinspritzen) an der Brustwarze auffangen.
Nocta hat geschrieben:Das meinte sie letzte aber auch und wir hatten trotzdem Stillhütchen, Pumpe etc pp.
Pumpen finde ich in diesem Zusammenhang ja selbst sehr sinnvoll. Stillhütchen können bei saugschwachen Babies ebenfalls Sinn machen, dafür sind sie auf jeden Fall gedacht (in der Linksammlung gibt es einen Link für Stillhütchen) es ist aber natürlich nicht gesagt, dass ihr sie braucht.
Nocta hat geschrieben:Wäre Fingerfeeden eigentlich das Mittel der Wahl oder spricht mehr für das BES?
Bei saugschwachen Babies kurz nach der Geburt würde ich zum Fingerfeeding greifen, BES ist für langfristiges Zufüttern gedacht. Aber lass uns das dann schauen, das sind doch ungelegte Ostereier :wink:
Nocta hat geschrieben:hatte ich nach wenigen Wochen nen Pumpüberschuss von über nem Liter pro Tag
dann kriegen wir das ganz sicher diesmal auch wieder hin. :D

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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Nocta »

Danke euch beiden für eure Erfahrungsberichte. Es hilft mir in sofern, als dass ich vor Augen geführt bekomme, dass nicht immer alles so dunkeldüster sein muss, wie ich es sehe.
Mondenkind hat geschrieben:
Nocta hat geschrieben:Das Argument damals war nur, dass das Stillen sie so sehr anstrengt und sie dabei quasi mehr Kalorien verbraucht als zu sich nimmt.
Nein, das ist nicht korrekt. Um so etwas musst Du Dir keine Gedanken machen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang nur, darauf zu achten, das Kind viiiiiel im Körperkontakt zu haben, gerne und vor allem Haut auf Haut! Also nur mit Windel auf Deiner nackten Haut, warme Decke drüber selbstverständlich. Das ist gut für die Milchbildung, wirkt Temperatur ausgleichend aufs Kind, animiert die Kinder zum Stillen und vermeidet unnötigs Weinen. Leider reagiert Klinikpersonal da häufig ablehnend drauf, aber nur weil sie nicht wissen, wie wichtig das ist.
Wir waren zum Glück in einem Familienzimmer, wo wir relativ ungestört waren. Ehrlich gesagt habe ich aber keine Erinnerung mehr an die ersten Tage :cry: Also ob wir viel gekuschelt haben und so.

Mondenkind hat geschrieben:Pumpen finde ich in diesem Zusammenhang ja selbst sehr sinnvoll. Stillhütchen können bei saugschwachen Babies ebenfalls Sinn machen, dafür sind sie auf jeden Fall gedacht (in der Linksammlung gibt es einen Link für Stillhütchen) es ist aber natürlich nicht gesagt, dass ihr sie braucht.
Ich dachte gerade Stillhütchen strengen die kleinen mehr an? Als ich sie weggelassen habe, änderte sich ihre Stilldauer jedenfalls von 40 auf unter 20 Minuten.
Mondenkind hat geschrieben:
Nocta hat geschrieben:Wäre Fingerfeeden eigentlich das Mittel der Wahl oder spricht mehr für das BES?
Bei saugschwachen Babies kurz nach der Geburt würde ich zum Fingerfeeding greifen, BES ist für langfristiges Zufüttern gedacht. Aber lass uns das dann schauen, das sind doch ungelegte Ostereier :wink:
Ja, ich mach mir zu viele Gedanken, ich weiß :oops:
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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Kleine »

Ich habe mir auch vorher sehr viele Gedanken gemacht und hinterher festgestellt, dass das gut wae, denn so wusste ich schon sehr viel und musste mich unter dem ganzen Stress nicht auch noch mühsam erkundigen.;)
LG
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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Mondenkind »

Nocta hat geschrieben:Ja, ich mach mir zu viele Gedanken, ich weiß
Nee, so war das gar nicht gemeint. Ich finds richtig, dass Du Dir Gedanken machst! Aber das sollten wir uns schlichtweg dann überlegen, wenn wir es wirklich brauchen, jetzt macht das keinen Sinn, das meinte ich.
Nocta hat geschrieben:Ich dachte gerade Stillhütchen strengen die kleinen mehr an? Als ich sie weggelassen habe, änderte sich ihre Stilldauer jedenfalls von 40 auf unter 20 Minuten.
Bei bestimmten Saugproblemen können sie durchaus Sinn machen. Ihr Einsatzgebiet ist aber viel kleiner als die Realität vermuten lässt. Sie werden leider viel zu oft eingesetzt. Ich wollte nur verdeutlichen, dass das damals nicht unbedingt falsch gewesen sein muss.

Wieviel vor Termin wird denn Dein Kind kommen voraussichtlich?

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Re: SGA-Kind stillen - was beachten?

Beitrag von Nocta »

Ich bin in der 36. ssw und wir schauen von Woche zu Woche ob eingeleitet wird (Donnerstag das nächste mal). Viel zu früh wirds also nicht. Meine Große kam aber auch bei 39+5 von allein. Nur über den Termin lassen sie mich nicht.
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