Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Moderator: Giraeffchen
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AméliePoulain
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Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Unsere kleine Maus war noch nie ein guter Schläfer. Tagsüber ist nach dem Einschlafstillen (anders geht es im Liegen nicht) nach 30 Minuten Schluss, wenn es überhaupt klappt. Wir hatten eine Phase, da ging die Federwiege, die ist jetzt aber nach dem Umzug und ein paar Wochen Pause, da nicht aufgehängt, leider wieder vorbei. Wenn ich sie raus im Tragetuch nehme (drinnen schläft sie nicht ein) habe ich ihr früher meist kurz mit einem dünnen Schal die Augen zugedeckt, dann schlief sie eigentlich meist schnell einb(sie schläft nur vorne ein, im Rucksack leider nicht). Seit ein paar Tagen geht das nicht mehr: Sie brüllt wie am Spieß wenn ich es versuche. Es gab in der nahen Vergangenheit Tage, da hat sie insgesamt 3.5 Stunden am Tag geschlafen - heute nur 1.5, sie war totmüde aber es ging nicht! Dann ist sie nirgendswo mehr zufrieden, nicht auf der Decke, nicht im Tuch... Und mein Tagesinhalt besteht darin, die Zeit bis zum Abend irgendwie einigermaßen rumzukriegen.
So, das war die Baustelle Tag. Nachts sieht es folgendermaßen aus: Anfangs hat sie Schlafphasen von meist 3 Stunden gehabt. Seit mindestens 2, wenn nicht 3 Monaten weckt sie mich im Schnitt alle 1.5 Stunden, manchmal auch noch öfters. In letzter Zeit ist sie oft mit einem Weinen aufgewacht. Ich stehe dann immer fast im Bett. Bei meinem Mann funktioniert so gut wie immer Tragen (in der Emei) zum Einschlafen, bloß das Ablegen gestaltet sich schwierig. Er hilft mir wo er kann und nimmt sie manchmal für 2-3 Stunden in der Früh, manchmal auch schlafend in der Trage im Sessel, so dass ich wenigstens mal 2 Stunden am Stück schlafen kann.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass alles "von selber" besser wird. Dazu geht die Phase schon zu lange. Wir haben mal halbherzig ein paar Tipps aus dem Buch "Schlafen statt Schreien" versucht, aber z.B. der Spruch dass ein Kurzschläfer nur schnell genug wieder zum Weiterschlafen gebracht werden müsse, dann gebe sich das in kurzer Zeit, empfinde ich als blanker Hohn (ich mache das quasi seit das Phänomen angefangen hat, so mit 2 Monaten).
Habt Ihr irgendwelche Hilfestellungen? Wie lange wird das noch so gehen? Ich gehe mittlerweile etwas am Stock und es ist so traurig, aber ich wünsche mir nichts sehnlicher dass sie wieder tagsüber mal einfach einschläft (meinentwegen im Tragetuch, der Himmel wäre auch mal mit ablegen) und dann auch so lange bis sie wirklich ausgeruht ist, denn das ist sie nach 30 Minuten fast nie, das merke ich ja, und dass sie nachts mich mal wieder 3 Stunden am Stück schlafen lässt.
- Während ich das hier schreibe ist sie wieder aufgewacht, und mein Mann hat sie in die Trage genommen. Ich glaube das fünfte mal seit 18.30 Uhr.
So, das war die Baustelle Tag. Nachts sieht es folgendermaßen aus: Anfangs hat sie Schlafphasen von meist 3 Stunden gehabt. Seit mindestens 2, wenn nicht 3 Monaten weckt sie mich im Schnitt alle 1.5 Stunden, manchmal auch noch öfters. In letzter Zeit ist sie oft mit einem Weinen aufgewacht. Ich stehe dann immer fast im Bett. Bei meinem Mann funktioniert so gut wie immer Tragen (in der Emei) zum Einschlafen, bloß das Ablegen gestaltet sich schwierig. Er hilft mir wo er kann und nimmt sie manchmal für 2-3 Stunden in der Früh, manchmal auch schlafend in der Trage im Sessel, so dass ich wenigstens mal 2 Stunden am Stück schlafen kann.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass alles "von selber" besser wird. Dazu geht die Phase schon zu lange. Wir haben mal halbherzig ein paar Tipps aus dem Buch "Schlafen statt Schreien" versucht, aber z.B. der Spruch dass ein Kurzschläfer nur schnell genug wieder zum Weiterschlafen gebracht werden müsse, dann gebe sich das in kurzer Zeit, empfinde ich als blanker Hohn (ich mache das quasi seit das Phänomen angefangen hat, so mit 2 Monaten).
Habt Ihr irgendwelche Hilfestellungen? Wie lange wird das noch so gehen? Ich gehe mittlerweile etwas am Stock und es ist so traurig, aber ich wünsche mir nichts sehnlicher dass sie wieder tagsüber mal einfach einschläft (meinentwegen im Tragetuch, der Himmel wäre auch mal mit ablegen) und dann auch so lange bis sie wirklich ausgeruht ist, denn das ist sie nach 30 Minuten fast nie, das merke ich ja, und dass sie nachts mich mal wieder 3 Stunden am Stück schlafen lässt.
- Während ich das hier schreibe ist sie wieder aufgewacht, und mein Mann hat sie in die Trage genommen. Ich glaube das fünfte mal seit 18.30 Uhr.
Meine Handytastatur-Korrektur hat manchmal ein Eigenleben.
Liebe Grüße, Amelie
mit kleinem Spatz Aurelia (* 08/2014)
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kratzekatze
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Tipp habe ich leider keinen, aber ich fühle mit dir! Hier ist es genauso (mein Kleiner ist im selben Alter). Er schafft einfach die Übergänge nicht mehr.
LG Kratzekatze
Möppi 08/2014
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kapathej
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Ich habe leider auch keinen Tipp und kann nur mitfühlen. Bei uns ist es genau so, mit dem Unterschied, dass Ablegen glaube ich insgesamt erst zweimal geklappt hat. Auch, als sie noch 3h am Stück schlief.
Wenn sie zur Zeit mal länger als eine Stunde schläft, dann nur im Tragetuch in Bewegung. Von einer anstrengenden Nacht kann man sich dabei auch nicht erholen. Wenn sie tagsüber mal im Bett einschläft, versuche ich immer mit zu schlafen. Klappt natürlich nicht immer.
Achja, nachts sind die Abstände selten länger als eine Stunde und das, obwohl ich sie teilweise echt durchgehend nuckeln lasse. Ich habe die Hoffnung auf Besserung noch nicht aufgegeben, bei uns geht es aber auch noch nicht so lange.
Wenn sie zur Zeit mal länger als eine Stunde schläft, dann nur im Tragetuch in Bewegung. Von einer anstrengenden Nacht kann man sich dabei auch nicht erholen. Wenn sie tagsüber mal im Bett einschläft, versuche ich immer mit zu schlafen. Klappt natürlich nicht immer.
Achja, nachts sind die Abstände selten länger als eine Stunde und das, obwohl ich sie teilweise echt durchgehend nuckeln lasse. Ich habe die Hoffnung auf Besserung noch nicht aufgegeben, bei uns geht es aber auch noch nicht so lange.
Mädchen 10/14
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Bei uns ist es seit 3 Monaten ähnlich, deshalb schliesse ich mich hier an. Du scheinst nur Mitbetroffene zu finden, keine Tipps.
ich schreibe gerade stillend und habe (wieder mal) noch keine Sekunde geschlafen. Im Liegen stillen geht bei uns auch nicht mehr, ich muss immer sitzen. Und mittlerweile macht mich das so aggressiv, dass der Kleine wohl schlechter einschläft und ich auch danach auch länger nicht. Aber es treibt mich echt in den Wahnsinn. Und ich frage mich, ob ich ihm die schlechten Schlafgewohnheiten antrainiert habe? So mit 3-4 Monaten schlief er nämlich fast immer eine Phase 5Stunden am Stück. Dann habe ich halt immer gestillt, wenn er wach wurde. Dann wurde das immer häufiger und jetzt kann ich ihn kaum mehr ablegen, dann wird er gleich wieder wach. Wie finden wir da bloss wieder raus?
Meine Kinderärztin meint, ich solle nachts abstillen. Sie denkt, dann würde er besser schlafen, er werde nur wach, weil es an der Brust so viel schöner ist. Aber ob das die Lösung ist?
Meine Kinderärztin meint, ich solle nachts abstillen. Sie denkt, dann würde er besser schlafen, er werde nur wach, weil es an der Brust so viel schöner ist. Aber ob das die Lösung ist?
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Mich - stillend, zum x-ten Mal diese Nacht - anschliess [emoji20]
elica aus der Schweiz mit Mädel (Juli 09), Junge (Halloween 11) und Minimädel (Juli 14)
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Wie machst du das mit 3 Kindern, Elica? Und war es bei den anderen anders?
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Beim ersten wars auch so. Bis 2jährig alle 2h gestillt. Aber morgens konnte ich ja mit ihr ausschlafen und mich mittags mit ihr hinlegen.
Wie ich das jetzt mit 3en mache? Keine Ahnung. Immer schlechter halt. Zum Glück ist es noch nicht so lange so. Ca 6 Wochen. Zuvor nahm sie den Daumen und schlief 6-8h am Stück bzw fand offensichtlich selbst wieder in den Schlaf. Seit aber die Zähne drücken, will sie den Daumen kaum noch
Wie ich das jetzt mit 3en mache? Keine Ahnung. Immer schlechter halt. Zum Glück ist es noch nicht so lange so. Ca 6 Wochen. Zuvor nahm sie den Daumen und schlief 6-8h am Stück bzw fand offensichtlich selbst wieder in den Schlaf. Seit aber die Zähne drücken, will sie den Daumen kaum noch
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AméliePoulain
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Ich danke Euch für Euer Mitfühlen! Und ich wünsche Euch allen gutes Durchhaltevermögen.
Wir haben die letzten beiden Nächte folgendes probiert: Zum Einschlafen haben wir ausführlich gestillt. Wenn sie danach wieder aufgewacht ist, ist mein Mann hingegangen und hat versucht, sie ohne Brust zu beruhigen. Bei mir klappt das nicht so gut. Aber er hat keine funktionsfähigen Brüste
. Es ging am Anfang eher schlecht, sie musste schon weinen. Aber jedes Mal ging es besser. Ich muss aber auch dazu sagen dass mein Mann unsere Tochter am Wochenende und öfters auch morgens (ab fünf) wenn ich nicht mehr kann in den Schlaf getragen hat (mit der Emei). Nachts hat er sie dann prinzipiell auch genommen wenn sie wach wurde, es reichte meist sie auf seinen Bauch zu legen und etwas zu wiegen (sie lag im Familienbett zwischen uns), einmal musste er sich aufsetzen. Zum Stillen ist sie so die letzten beiden Nächte zwischen 22 und 6 Uhr 2x gekommen. Ich bin ganz zuversichtlich, dass uns dieser Ansatz immer weiter dahin führt, dass sie bei uns aufwacht und wir sie dann im Liegen beruhigen können, und sie es irgendwann doch schafft, sich in unserer (schlafenden
Anwesenheit selbst zu beruhigen. Gleichzeitig habe ich nochmal in das "Schlafen statt Schreien" reingeguckt und werde das immer wieder Abstöpseln probieren sowie ein Kuscheltuch einführen, so dass wir vielleicht auch von der Seite das Nuckeln reduzieren können. Wobei es da schon mal schlimmere Phasen gab, im Moment (gut, die letzten zwei Monate) war eher das häufige Aufwachen anstrengend. Aber die letzten zwei Nächte ist sie deutlich seltener (so alle 2.5 - 3 Stunden) aufgewacht - vielleicht auch Zufall, jedenfalls ein Traum.
Ich musste mich erst von dem Gedanken frei machen dass ich sie persönlich im Stich lasse, wenn sie mein Mann beruhigt und sie dann erstmal weinen muss (nicht schreien oder brüllen! wenn es so schlimm ist, nehme ich sie). Sie ist bei ihrer Bezugsperson Nummer 2, mit Hautkontakt. Und wenn es gar nicht geht dann gibt es halt wieder meine Brust.
Wir haben die letzten beiden Nächte folgendes probiert: Zum Einschlafen haben wir ausführlich gestillt. Wenn sie danach wieder aufgewacht ist, ist mein Mann hingegangen und hat versucht, sie ohne Brust zu beruhigen. Bei mir klappt das nicht so gut. Aber er hat keine funktionsfähigen Brüste
Ich musste mich erst von dem Gedanken frei machen dass ich sie persönlich im Stich lasse, wenn sie mein Mann beruhigt und sie dann erstmal weinen muss (nicht schreien oder brüllen! wenn es so schlimm ist, nehme ich sie). Sie ist bei ihrer Bezugsperson Nummer 2, mit Hautkontakt. Und wenn es gar nicht geht dann gibt es halt wieder meine Brust.
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Liebe Grüße, Amelie
mit kleinem Spatz Aurelia (* 08/2014)
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AméliePoulain
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Noch ein Nachtrag @MamaMonster:
Warum das Abstillen nachts? Sollst Du der Meinung Deiner Kinderärztin nach denn etwa Flaschen machen, wenn Dein Kleiner nachts Hunger / Durst hat? Natürlich gibt es immer dieses "Ab sechs Monaten müssen Babys nachts theoretisch nicht mehr stillen." Aber ich denke da ist jedes Kind anders, und unsere Tochter hat definitiv noch 2x mindestens nachts wirklich Hunger / Durst, trotz Stillen nach Bedarf tagsüber, 3x etwas Brei und Fingerfood. Und da sie nicht auf der "dicken" Seite ist, finde ich es auch in dem Alter keine gute Idee ihr nur Wasser anzubieten. Aber ist nur meine Meinung, ich bin natürlich keine Ärztin.
Warum das Abstillen nachts? Sollst Du der Meinung Deiner Kinderärztin nach denn etwa Flaschen machen, wenn Dein Kleiner nachts Hunger / Durst hat? Natürlich gibt es immer dieses "Ab sechs Monaten müssen Babys nachts theoretisch nicht mehr stillen." Aber ich denke da ist jedes Kind anders, und unsere Tochter hat definitiv noch 2x mindestens nachts wirklich Hunger / Durst, trotz Stillen nach Bedarf tagsüber, 3x etwas Brei und Fingerfood. Und da sie nicht auf der "dicken" Seite ist, finde ich es auch in dem Alter keine gute Idee ihr nur Wasser anzubieten. Aber ist nur meine Meinung, ich bin natürlich keine Ärztin.
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Re: Unzufriedenheit mit Schlafsituation
Die Ärztin denkt, er wacht dann weniger auf. Aber dazu hab ich hier auch schon öfters gelesen, dass das nicht so sein muss. Sie schlug vor, dass ihn dee Papa dann halt rumträgt und meinte, es könne schon so zwei Wochen dauern, bis das bessert.
Ich habe den Eindruck, das er ab und zu schon mit Hunger aufwacht, aber sie meint halt, er isst dann am Tag mehr. Aber wenn er stündlich oder noch öfter aufwacht, ist das sicher nicht Hunger.
Vom Papa lässt er sich nachts eben leider gar nicht beruhigen. Tagsüber schläft er bei ihm im TT ein. Meistens aber beim Spazieren, da schläft er eh leicht ein, zu Hause gehts auch schlechter. Anfangs bin ich mit einer Freundin abends eine Stunde walken gegangen, wenn er schlief (und er hatte eben eine stabile erste Schlafphase). Aber seit er manchmal aufwacht, gehts nicht mehr. Einmal waren wir schon recht weit und es hat gedauert, bis ich zurück war. Da hat er 40min in Papas Arm geschrien. Er war fix und fertig, als ich zurück war.
Ich muss das Buch wohl doch mal lesen. Aber das Einschlafstillen am Abend finde ich immer total entspannend und schade, das abzuschaffen, weil ich das Gefühl habe, es tut ihm gut. Aber wenn er deswegen nachts immer stillen will, mache ich das vielleicht doch...
Ich habe den Eindruck, das er ab und zu schon mit Hunger aufwacht, aber sie meint halt, er isst dann am Tag mehr. Aber wenn er stündlich oder noch öfter aufwacht, ist das sicher nicht Hunger.
Vom Papa lässt er sich nachts eben leider gar nicht beruhigen. Tagsüber schläft er bei ihm im TT ein. Meistens aber beim Spazieren, da schläft er eh leicht ein, zu Hause gehts auch schlechter. Anfangs bin ich mit einer Freundin abends eine Stunde walken gegangen, wenn er schlief (und er hatte eben eine stabile erste Schlafphase). Aber seit er manchmal aufwacht, gehts nicht mehr. Einmal waren wir schon recht weit und es hat gedauert, bis ich zurück war. Da hat er 40min in Papas Arm geschrien. Er war fix und fertig, als ich zurück war.
Ich muss das Buch wohl doch mal lesen. Aber das Einschlafstillen am Abend finde ich immer total entspannend und schade, das abzuschaffen, weil ich das Gefühl habe, es tut ihm gut. Aber wenn er deswegen nachts immer stillen will, mache ich das vielleicht doch...
MamaMonster mit Goldjungen (7/14) und Goldmeitli (2/17)
Blog:www.goldwaendlerin.ch
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