Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
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Babette007
Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt in letzter Zeit zu wenig zu und ich mache mir Sorgen, dass ich nicht genug Milch habe.
Situation Ende November:
Mein Sohn ist Ende November 5 Wochen vor seinem errechneten Geburtstermin per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Bei der Geburt war er knapp 50 cm groß und wog 2560g. Im Krankenhaus verbrachte er die ersten 5 Tage auf der Frühgeborenen Intensivstation, wo er noch 1 Tag per CPAP atmen musste und einige Tage Glucose bekam. Er hatte Neugeborenen-Gelbsucht, die 24 Stunden per Fototherapie behandelt wurde, danach konnte er verlegt werden und verbrachte weitere 5 Tage auf der Neugeborenen Station, bevor er mit uns nach Hause durfte. Allgemein ist der Kleine gesund, er hatte lediglich mit den üblichen Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen.
Ernährt wurde unser Baby zum größten Teil mit Muttermilch, die ich abgepumpt habe. Die Milch wurde dem Kleinen in den ersten Tag mit einer Magensonde gegeben, später mit der Flasche zugefüttert. Ab dem 3. Tag habe ich unseren Sohn mehrmals täglich angelegt, ab dem 6. Tag alle 4 Stunden. Das Stillen war zunächst sehr mühsam. Viele verschiedene Schwestern zeigten mir verschiedene Anlegetechniken, ich war stark verkrampft und sehr unsicher und der Kleine saugte zunächst noch zu schwach, um ausreichend Nahrung zu bekommen. Deshalb habe ich zusätzlich ca. alle 3 Stunden abgepumpt und meine Milch wurde nach jedem Anlegen zugefüttert. Trotz des Pumpens blieb meine Milchmenge relativ gering (zunächst nie mehr als 30ml später ca. 50-70ml beide Seite zusammen nach 15 Minuten pumpen mit elektrischem Doppelpumpset). Auch häufigeres Pumpen hat die Milchmenge nicht gesteigert. Deshalb wurden im Krankenhaus zusätzlich zu der abgepumpten Muttermilch zunächst 30ml, später bis zu 70ml Pre-Nahrung per Flasche zugefüttert. Zum Glück konnten wir keine Saugverwirrung beobachten. Der Kleine hatte 2-4x am Tag Stuhlgang und auch mindestens 6 nasse Windeln täglich und nahm nach den ersten Anlaufschwierigkeiten gut zu.
Situation Mitte Dezember:
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fütterten wir zunächst so weiter, wobei ich den Kleinen dann nicht mehr alle 4 Stunden anlegte, sondern nach Bedarf (alle 2-3 Stunden) stillte. Das Saugen meines Babys wurde mit der Zeit kräftiger. Von Anfang an konnte ich beobachten, dass der Kleine gerne und lange an der Brust genuckelt hat. Er ließ sie niemals von alleine los. Da ich schon nach kurzer Zeit extrem schmerzende, wunde Brustwarzen bekam, riet mir meine Hebamme ihn nach 20 Minuten pro Seite abzunehmen, was ich seit dem tat. Zum Glück konnte ich meine Anlegetechnik so verbessern, das ich jetzt mit der Brust keine Probleme mehr habe. Wir reduzierten die Menge an Pre-Nahrung kontinuierlich indem ich so oft pumpte, dass wir nach jedem Anlegen eine Flasche Muttermilch zum zufüttern übrig hatten (immer zwischen 30 - 70 ml). Zu der Zeit hat unser Baby vernünftig zugenommen und bekam sogar ein kleines Doppelkinn. Er schlief relativ viel, sowohl bei uns auf dem Arm als auch in seiner Wiege. Nachts wollte er nicht alleine schlafen und schlief immer in Bauchlage auf meiner Brust. 6 nasse Windeln hatte er immernoch, allerdings keinen regelmäßigen Stuhlgang mehr. Die Darmentleerung ließ mindestens 7 - 10 Tage auf sich warten, nachdem mal 14 Tage nichts kam, wurde beim Kinderarzt ein Einlauf durchgeführt.
Situation Ende Dezember:
Nach 4 Wochen abpumpen und zufüttern hatten wir dann das Gefühl, dass der Kleine die Milch jetzt auch selber saugen kann und ich stellte das Pumpen ein und stillte den Kleinen voll. Wir hatten ja schon keine Pre-Nahrung mehr gegeben, sondern nur die abgepumpte Muttermilch, die der Kleine nun direkt aus der Brust trinken sollte. Die Hebamme kam zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Ich stillte immer jede Seite 20 Minuten ca. alle 3 Stunden Tag und Nacht. Es blieb bei den nassen Windeln und dem seltenen Stuhlgang. Auf Anraten meiner Hebamme trinke ich seitdem täglich Brottrunk und Magnesium ( was bei mir gegen meine Verstopfung hilft, aber bei dem Kleinen nicht zu vermehrtem Stuhlgang geführt hat). Ungefähr zeitgleich mit den Beginn des Vollstillens hat der Kleine angefangen nur noch mit Körperkontakt einzuschlafen. Jedes Schläfchen findet im Tragetuch statt oder in Bauchlage bei Mama oder Papa auf der Brust bzw. in Seitenlage nach dem Stillen auf meinem Bauch. Öfter am Tag hatte der Kleine Weinphasen, bei denen wir nicht zuordnen konnten, warum unser Baby weint. Wenn das Stillen erst 1 Stunde her war dachten wir uns 'Hunger kann es ja nicht sein, er hat ja vor 1 Stunde erst was gehabt...'
Situation Mitte-Ende Januar:
Erst nach ca. 3 Wochen fiel uns auf, dass der Kleine nicht mehr viel zunahm. Von dem anfänglichen Doppelkinn war nichts mehr zu sehen. Da unsere Hebamme inzwischen wegen Krankheit nicht mehr kommen konnte, kauften wir uns selbst eine Waage und kontrollierten nun wöchentlich das Gewicht (alle Angaben in der Tabelle unten). Wir erkannten, dass sich die Zunahme an der unteren Grenze bewegt, und wir gegensteuern mussten. Seitdem stille ich ihn immer, wenn er anfängt zu weinen, auch wenn das letzte Stillen erst 1 Stunde her ist.
Situation seit Ende Januar:
Ich stille jetzt ca. 12x täglich, mal stündlich, mal mit 3 Stunden Pause, in denen der Kleine schläft. Um die Milchmenge zu erhöhen praktiziere ich Wechselstillen, wobei ich nach 5-10 Minuten die Seite wechsel. Pro Mahlzeit lege ich ihn an beide Seite mindestens 2x an, um soviel Milch wie möglich in ihn reinzubekommen. Dabei habe ich begonnen mich nach den Schluckgeräuschen zu richten. Ich habe beobachtet, dass der Kleine nur die ersten paar Minuten wirklich regelmäßig schluckt, danach wird viel genuckelt und wenig geschluckt, so dass ich davon ausgehe, dass nach den ersten paar Minuten kaum noch Milch fließt. Manchmal kann ich hören, dass nach einigen Minuten Pause der Milchspendereflex nochmal in Gang gesetzt wird, dann schluckt er nochmal für ca. 1 Minute viel, bevor wieder nichts mehr passiert. Ich habe zwischendurch auch mehrmals zur Probe abgepumpt und festgestellt, dass immernoch nur höchstens 50ml kommen (ich hatte allerdings nach dem Stillen nur 1 Stunde Pause,bevor ich gepumpt habe). Nachdem ich dieses Problem telefonisch mit einer Hebamme besprochen hatte, habe ich zusätzlich zu dem häufigen Anlegen noch angefangen Milchbildungsöl zu nehmen, Lac Defloratum Kügelchen zu schlucken und fettreicher und regelmäßiger zu essen (meine Trinkmenge war immer gut). Ich habe zwar das Gefühl, dass die Brüste etwas schwerer sind, aber der Kleine trinkt trotzdem nur einige Minuten mit hörbaren Schluckgeräuschen und ich pumpe immernoch nicht mehr ab.
Situation heute:
Nun ist es soweit, dass mir Hebamme und Kinderarzt raten zuzufüttern - was ich eigentlich gerne vermeiden möchte, da ich Angst habe, dass meine Milch dann zurückgeht. Wir können uns die geringe Zunahme aber anscheinend auch nicht mehr viel länger mit anschauen... Ich bin inzwischen schon ganz panisch, wenn es um die Trinkmenge geht und setze mich selber unter Druck, was natürlich in dieser Situation auch sehr kontraproduktiv ist. Auch mache ich mir Sorgen, weil der Kleine viel weint und nur auf dem Arm schläft. Kann es sein, dass es für die Milchmenge auch schlecht ist, dass der Kleine die ganze Nacht auf meiner Brust schläft? Einen Schnuller benutzen wir übrigens nicht, nur ganz ab und zu lasse ich unser Baby mal an meinem kleinen Finger nuckeln.
Ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann und erhoffe mir von Ihnen eine Analyse und einen guten Rat, wie ich es schaffen kann, dass unser Kind vernünftig zunimmt. Zufüttern wäre für mich nur die allerletzte Maßnahme, falls garnichts mehr geht.
Datum Alter Gewicht Größe Kopfumpfang
27.11.14 Geburtstag 2,56 49,5 34
01.12.14 4T 2,27
04.12.14 7T 2,395
05.12.14 8T 2,395
06.12.14 9T 2,395
07.12.14 10T 2,415
11.12.14 14T 2,49
15.12.14 18T 2,79
22.12.14 25T 3,09
30.12.14 1M 3T - 51
11.01.15 1M 15T 3,4
26.01.15 1M 30T 3,68
01.02.15 2M 5T 3,55
09.02.15 2M 13T 3,86
10.02.15 2M 14T - 56 37
15.02.15 2M 19T 3,94
Situation Ende November:
Mein Sohn ist Ende November 5 Wochen vor seinem errechneten Geburtstermin per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Bei der Geburt war er knapp 50 cm groß und wog 2560g. Im Krankenhaus verbrachte er die ersten 5 Tage auf der Frühgeborenen Intensivstation, wo er noch 1 Tag per CPAP atmen musste und einige Tage Glucose bekam. Er hatte Neugeborenen-Gelbsucht, die 24 Stunden per Fototherapie behandelt wurde, danach konnte er verlegt werden und verbrachte weitere 5 Tage auf der Neugeborenen Station, bevor er mit uns nach Hause durfte. Allgemein ist der Kleine gesund, er hatte lediglich mit den üblichen Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen.
Ernährt wurde unser Baby zum größten Teil mit Muttermilch, die ich abgepumpt habe. Die Milch wurde dem Kleinen in den ersten Tag mit einer Magensonde gegeben, später mit der Flasche zugefüttert. Ab dem 3. Tag habe ich unseren Sohn mehrmals täglich angelegt, ab dem 6. Tag alle 4 Stunden. Das Stillen war zunächst sehr mühsam. Viele verschiedene Schwestern zeigten mir verschiedene Anlegetechniken, ich war stark verkrampft und sehr unsicher und der Kleine saugte zunächst noch zu schwach, um ausreichend Nahrung zu bekommen. Deshalb habe ich zusätzlich ca. alle 3 Stunden abgepumpt und meine Milch wurde nach jedem Anlegen zugefüttert. Trotz des Pumpens blieb meine Milchmenge relativ gering (zunächst nie mehr als 30ml später ca. 50-70ml beide Seite zusammen nach 15 Minuten pumpen mit elektrischem Doppelpumpset). Auch häufigeres Pumpen hat die Milchmenge nicht gesteigert. Deshalb wurden im Krankenhaus zusätzlich zu der abgepumpten Muttermilch zunächst 30ml, später bis zu 70ml Pre-Nahrung per Flasche zugefüttert. Zum Glück konnten wir keine Saugverwirrung beobachten. Der Kleine hatte 2-4x am Tag Stuhlgang und auch mindestens 6 nasse Windeln täglich und nahm nach den ersten Anlaufschwierigkeiten gut zu.
Situation Mitte Dezember:
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fütterten wir zunächst so weiter, wobei ich den Kleinen dann nicht mehr alle 4 Stunden anlegte, sondern nach Bedarf (alle 2-3 Stunden) stillte. Das Saugen meines Babys wurde mit der Zeit kräftiger. Von Anfang an konnte ich beobachten, dass der Kleine gerne und lange an der Brust genuckelt hat. Er ließ sie niemals von alleine los. Da ich schon nach kurzer Zeit extrem schmerzende, wunde Brustwarzen bekam, riet mir meine Hebamme ihn nach 20 Minuten pro Seite abzunehmen, was ich seit dem tat. Zum Glück konnte ich meine Anlegetechnik so verbessern, das ich jetzt mit der Brust keine Probleme mehr habe. Wir reduzierten die Menge an Pre-Nahrung kontinuierlich indem ich so oft pumpte, dass wir nach jedem Anlegen eine Flasche Muttermilch zum zufüttern übrig hatten (immer zwischen 30 - 70 ml). Zu der Zeit hat unser Baby vernünftig zugenommen und bekam sogar ein kleines Doppelkinn. Er schlief relativ viel, sowohl bei uns auf dem Arm als auch in seiner Wiege. Nachts wollte er nicht alleine schlafen und schlief immer in Bauchlage auf meiner Brust. 6 nasse Windeln hatte er immernoch, allerdings keinen regelmäßigen Stuhlgang mehr. Die Darmentleerung ließ mindestens 7 - 10 Tage auf sich warten, nachdem mal 14 Tage nichts kam, wurde beim Kinderarzt ein Einlauf durchgeführt.
Situation Ende Dezember:
Nach 4 Wochen abpumpen und zufüttern hatten wir dann das Gefühl, dass der Kleine die Milch jetzt auch selber saugen kann und ich stellte das Pumpen ein und stillte den Kleinen voll. Wir hatten ja schon keine Pre-Nahrung mehr gegeben, sondern nur die abgepumpte Muttermilch, die der Kleine nun direkt aus der Brust trinken sollte. Die Hebamme kam zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Ich stillte immer jede Seite 20 Minuten ca. alle 3 Stunden Tag und Nacht. Es blieb bei den nassen Windeln und dem seltenen Stuhlgang. Auf Anraten meiner Hebamme trinke ich seitdem täglich Brottrunk und Magnesium ( was bei mir gegen meine Verstopfung hilft, aber bei dem Kleinen nicht zu vermehrtem Stuhlgang geführt hat). Ungefähr zeitgleich mit den Beginn des Vollstillens hat der Kleine angefangen nur noch mit Körperkontakt einzuschlafen. Jedes Schläfchen findet im Tragetuch statt oder in Bauchlage bei Mama oder Papa auf der Brust bzw. in Seitenlage nach dem Stillen auf meinem Bauch. Öfter am Tag hatte der Kleine Weinphasen, bei denen wir nicht zuordnen konnten, warum unser Baby weint. Wenn das Stillen erst 1 Stunde her war dachten wir uns 'Hunger kann es ja nicht sein, er hat ja vor 1 Stunde erst was gehabt...'
Situation Mitte-Ende Januar:
Erst nach ca. 3 Wochen fiel uns auf, dass der Kleine nicht mehr viel zunahm. Von dem anfänglichen Doppelkinn war nichts mehr zu sehen. Da unsere Hebamme inzwischen wegen Krankheit nicht mehr kommen konnte, kauften wir uns selbst eine Waage und kontrollierten nun wöchentlich das Gewicht (alle Angaben in der Tabelle unten). Wir erkannten, dass sich die Zunahme an der unteren Grenze bewegt, und wir gegensteuern mussten. Seitdem stille ich ihn immer, wenn er anfängt zu weinen, auch wenn das letzte Stillen erst 1 Stunde her ist.
Situation seit Ende Januar:
Ich stille jetzt ca. 12x täglich, mal stündlich, mal mit 3 Stunden Pause, in denen der Kleine schläft. Um die Milchmenge zu erhöhen praktiziere ich Wechselstillen, wobei ich nach 5-10 Minuten die Seite wechsel. Pro Mahlzeit lege ich ihn an beide Seite mindestens 2x an, um soviel Milch wie möglich in ihn reinzubekommen. Dabei habe ich begonnen mich nach den Schluckgeräuschen zu richten. Ich habe beobachtet, dass der Kleine nur die ersten paar Minuten wirklich regelmäßig schluckt, danach wird viel genuckelt und wenig geschluckt, so dass ich davon ausgehe, dass nach den ersten paar Minuten kaum noch Milch fließt. Manchmal kann ich hören, dass nach einigen Minuten Pause der Milchspendereflex nochmal in Gang gesetzt wird, dann schluckt er nochmal für ca. 1 Minute viel, bevor wieder nichts mehr passiert. Ich habe zwischendurch auch mehrmals zur Probe abgepumpt und festgestellt, dass immernoch nur höchstens 50ml kommen (ich hatte allerdings nach dem Stillen nur 1 Stunde Pause,bevor ich gepumpt habe). Nachdem ich dieses Problem telefonisch mit einer Hebamme besprochen hatte, habe ich zusätzlich zu dem häufigen Anlegen noch angefangen Milchbildungsöl zu nehmen, Lac Defloratum Kügelchen zu schlucken und fettreicher und regelmäßiger zu essen (meine Trinkmenge war immer gut). Ich habe zwar das Gefühl, dass die Brüste etwas schwerer sind, aber der Kleine trinkt trotzdem nur einige Minuten mit hörbaren Schluckgeräuschen und ich pumpe immernoch nicht mehr ab.
Situation heute:
Nun ist es soweit, dass mir Hebamme und Kinderarzt raten zuzufüttern - was ich eigentlich gerne vermeiden möchte, da ich Angst habe, dass meine Milch dann zurückgeht. Wir können uns die geringe Zunahme aber anscheinend auch nicht mehr viel länger mit anschauen... Ich bin inzwischen schon ganz panisch, wenn es um die Trinkmenge geht und setze mich selber unter Druck, was natürlich in dieser Situation auch sehr kontraproduktiv ist. Auch mache ich mir Sorgen, weil der Kleine viel weint und nur auf dem Arm schläft. Kann es sein, dass es für die Milchmenge auch schlecht ist, dass der Kleine die ganze Nacht auf meiner Brust schläft? Einen Schnuller benutzen wir übrigens nicht, nur ganz ab und zu lasse ich unser Baby mal an meinem kleinen Finger nuckeln.
Ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann und erhoffe mir von Ihnen eine Analyse und einen guten Rat, wie ich es schaffen kann, dass unser Kind vernünftig zunimmt. Zufüttern wäre für mich nur die allerletzte Maßnahme, falls garnichts mehr geht.
Datum Alter Gewicht Größe Kopfumpfang
27.11.14 Geburtstag 2,56 49,5 34
01.12.14 4T 2,27
04.12.14 7T 2,395
05.12.14 8T 2,395
06.12.14 9T 2,395
07.12.14 10T 2,415
11.12.14 14T 2,49
15.12.14 18T 2,79
22.12.14 25T 3,09
30.12.14 1M 3T - 51
11.01.15 1M 15T 3,4
26.01.15 1M 30T 3,68
01.02.15 2M 5T 3,55
09.02.15 2M 13T 3,86
10.02.15 2M 14T - 56 37
15.02.15 2M 19T 3,94
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Lösche Benutzer 7240
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Zu den Gewichtsdaten kann ich nix sagen, das machen die Stillmods.
Zum abpumpen: die abpumpbare Menge sagt nichts über die tatsächliche Milchmenge aus, die Dein Baby trinken kann und die Deine Bust während des Stillens bilden kann - und 50 ml eine Stunde nach dem Stillen klingt für mich sowieso völlig normal.
Schädlich für die Milchmenge ist es bestimt nicht, wenn Dein Baby die ganze Nacht auf dir drauf schläft - ist doch praktisch, so direkt an der Quelle
Dass Dein Kind viel weint und immer an Dir dran sein will, muss auch gar nix heissen, muss v.a. kein Zeichen für Hunger sein. Viel mehr ist das völlig normales Baby-Verhalten. Tragetuch oder gute Tragehilfe / Sling besorgen, Baby rein und loslaufen - in der Zeit kann man das Baby auch super am Finger nuckeln lassen, das riskiert auch keine Saugverwirrung. Also ich meine jetzt natürlich nicht "tragen antatt stillen" sondern "nach dem stillen tragen".
Ich wünsch euch alles Gute!
Zum abpumpen: die abpumpbare Menge sagt nichts über die tatsächliche Milchmenge aus, die Dein Baby trinken kann und die Deine Bust während des Stillens bilden kann - und 50 ml eine Stunde nach dem Stillen klingt für mich sowieso völlig normal.
Schädlich für die Milchmenge ist es bestimt nicht, wenn Dein Baby die ganze Nacht auf dir drauf schläft - ist doch praktisch, so direkt an der Quelle
Dass Dein Kind viel weint und immer an Dir dran sein will, muss auch gar nix heissen, muss v.a. kein Zeichen für Hunger sein. Viel mehr ist das völlig normales Baby-Verhalten. Tragetuch oder gute Tragehilfe / Sling besorgen, Baby rein und loslaufen - in der Zeit kann man das Baby auch super am Finger nuckeln lassen, das riskiert auch keine Saugverwirrung. Also ich meine jetzt natürlich nicht "tragen antatt stillen" sondern "nach dem stillen tragen".
Ich wünsch euch alles Gute!
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Mondenkind
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- Beiträge: 30231
- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Hallo Babette, ich melde mich später.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Mondenkind
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Hallo Babette007, da habt ihr ja schon einiges geschafft, toll! Ich bräuchte noch etwas Hilfe, ich verstehe Deine Liste nicht ganz... Was zB bedeutet das hier:
Bitte bring doch Eure Daten in die Form, die hier angegeben ist: Wie funktioniert Stillberatung im SuT?. Und schreib bitte unbedingt dazu, wann zugefüttert wurde und wann ihr vollgestillt habt. Wenn ich jetzt mal über die Werte, die ich nachvollziehen kann, drüber gucke, dann hat Dein Kind in den letzten 2 Wochen durchschnittlich 195g pro Woche zugenommen, das ist eine vollkommen normale Zunahme, kein Grund zur Panik also. Und _wahrlich_ keine Zufütterindikation. (Die durchschnittlichen Werte findest Du hier: Gedeihen und Gewichtskontrolle). Oder interpretiere ich Deine Daten falsch?
Zum Pumpen: das sagt nichts über Deine wirkliche Milchmenge aus. In unserer Linksammlung Stillwissen findest du auch Tipps zum erfolgreichen Abpumpen.
? 5100g kanns nicht sein, das passt nicht... Und was heißt das:Babette007 hat geschrieben:30.12.14 1M 3T - 51
?Babette007 hat geschrieben:10.02.15 2M 14T - 56 37
Bitte bring doch Eure Daten in die Form, die hier angegeben ist: Wie funktioniert Stillberatung im SuT?. Und schreib bitte unbedingt dazu, wann zugefüttert wurde und wann ihr vollgestillt habt. Wenn ich jetzt mal über die Werte, die ich nachvollziehen kann, drüber gucke, dann hat Dein Kind in den letzten 2 Wochen durchschnittlich 195g pro Woche zugenommen, das ist eine vollkommen normale Zunahme, kein Grund zur Panik also. Und _wahrlich_ keine Zufütterindikation. (Die durchschnittlichen Werte findest Du hier: Gedeihen und Gewichtskontrolle). Oder interpretiere ich Deine Daten falsch?
Zum Pumpen: das sagt nichts über Deine wirkliche Milchmenge aus. In unserer Linksammlung Stillwissen findest du auch Tipps zum erfolgreichen Abpumpen.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Babette007
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Halo Mondenkind,
Danke, dass Sie sich Zeit für dieses Problem nehmen.
In den letzten 2 Wochen (seit wir all die oben beschriebenen Maßnahmen fahren) ist das Gewicht in der Tat endlich hochgegangen. Die Frage ist, ob das reicht und was man noch tun kann/ muss, damit das Baby von dem unteren Teil der Percentile runterkommt.
27.11.14, 2560g, Geburt KH (Größe 49,5cm, Kopfumfang 34cm)
01.12.14, 2270g, Krankenhaus
04.12.14, 2395g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert ca. 30ml pro Mahlzeit)
05.12.14, 2395g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert, Menge langsam gesteigert)
06.12.14, 2395g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert, Menge langsam gesteigert)
07.12.14, 2415g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert ca. 60ml pro Mahlzeit)
11.12.14, 2490g, Hebamme (Stillen ca alle 3h, Pre Nahrung zugefüttert ca. 30-60ml pro Mahlzeit)
15.12.14, 2790g, Hebamme (Stillen ca alle 3h, Pre Nahrung zugefüttert ca. 30-60ml pro Mahlzeit)
22.12.14, 3090g, Hebamme (Stillen ca alle 3h, Pre Nahrung zugefüttert 60ml 3x am Tag)
11.01.15, 3400g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach vermeintlichem Bedarf ca alle 3h, nicht zugefüttert)
26.01.15, 3680g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach vermeintlichem Bedarf ca alle 3h, nicht zugefüttert)
01.02.15, 3550g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach vermeintlichem Bedarf ca alle 3h, nicht zugefüttert)
09.02.15, 3860g , eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach wirklichem Bedarf alle 1-3h, nicht zugefüttert)
10.02.15, 3850g, Kinderarzt (Stillen nach wirklichem Bedarf alle 1-3h, nicht zugefüttert) (Größe 56cm, Kopfumfang 37cm)Hier gab der Kinderarzt die Anweisung zuzufüttern,wenn Gewicht jetzt nicht hochgeht, da Gewicht zu niedrig für das Alter
15.02.15, 3940g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach wirklichem Bedarf alle 1-3h, nicht zugefüttert)
Ich hoffe die Daten sind so aussagekräftiger. Insgesamt sehen sie meiner Meinung nach nicht dramatisch aus, uns besorgt vor allem die Gewichtsabnahme Anfang Februar und die Zufütterindikation vom Kinderarzt. Ich freue mich über eure Meinung und Tipps, was wir noch verbessern können. Herzlichen Dank.
Danke, dass Sie sich Zeit für dieses Problem nehmen.
In den letzten 2 Wochen (seit wir all die oben beschriebenen Maßnahmen fahren) ist das Gewicht in der Tat endlich hochgegangen. Die Frage ist, ob das reicht und was man noch tun kann/ muss, damit das Baby von dem unteren Teil der Percentile runterkommt.
Diese Werte geben Körpergröße und Kopfumfang wieder. Ich habe alle Werte hier nochmal in die gewünschte Form gebracht:Ich bräuchte noch etwas Hilfe, ich verstehe Deine Liste nicht ganz... Was zB bedeutet das hier:
Babette007 hat geschrieben:
30.12.14 1M 3T - 51
? 5100g kanns nicht sein, das passt nicht... Und was heißt das:
Babette007 hat geschrieben:
10.02.15 2M 14T - 56 37]
27.11.14, 2560g, Geburt KH (Größe 49,5cm, Kopfumfang 34cm)
01.12.14, 2270g, Krankenhaus
04.12.14, 2395g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert ca. 30ml pro Mahlzeit)
05.12.14, 2395g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert, Menge langsam gesteigert)
06.12.14, 2395g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert, Menge langsam gesteigert)
07.12.14, 2415g, Krankenhaus (nach der Uhr alle 4h angelegt, Pre Nahrung zugefüttert ca. 60ml pro Mahlzeit)
11.12.14, 2490g, Hebamme (Stillen ca alle 3h, Pre Nahrung zugefüttert ca. 30-60ml pro Mahlzeit)
15.12.14, 2790g, Hebamme (Stillen ca alle 3h, Pre Nahrung zugefüttert ca. 30-60ml pro Mahlzeit)
22.12.14, 3090g, Hebamme (Stillen ca alle 3h, Pre Nahrung zugefüttert 60ml 3x am Tag)
11.01.15, 3400g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach vermeintlichem Bedarf ca alle 3h, nicht zugefüttert)
26.01.15, 3680g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach vermeintlichem Bedarf ca alle 3h, nicht zugefüttert)
01.02.15, 3550g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach vermeintlichem Bedarf ca alle 3h, nicht zugefüttert)
09.02.15, 3860g , eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach wirklichem Bedarf alle 1-3h, nicht zugefüttert)
10.02.15, 3850g, Kinderarzt (Stillen nach wirklichem Bedarf alle 1-3h, nicht zugefüttert) (Größe 56cm, Kopfumfang 37cm)Hier gab der Kinderarzt die Anweisung zuzufüttern,wenn Gewicht jetzt nicht hochgeht, da Gewicht zu niedrig für das Alter
15.02.15, 3940g, eigene Waage auf 10g genau (Stillen nach wirklichem Bedarf alle 1-3h, nicht zugefüttert)
Ich hoffe die Daten sind so aussagekräftiger. Insgesamt sehen sie meiner Meinung nach nicht dramatisch aus, uns besorgt vor allem die Gewichtsabnahme Anfang Februar und die Zufütterindikation vom Kinderarzt. Ich freue mich über eure Meinung und Tipps, was wir noch verbessern können. Herzlichen Dank.
- Brianna
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7064
- Registriert: 13.11.2013, 12:33
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Zu der Gewichtsentwicklung deines Kindes wird Mondenkind noch etwas sagen.
Für alle Kinder gilt eigentlich, dass es wichtig ist, dass sie normal zunehmen. Dabei müssen sie keine bestimmte Perzentille erreichen. Es gibt auch Kinder, die auf der 10. Perzentille liegen und die trotzdem normal oder sogar gut zunehmen. 10. Perzentille heißt ja nur, dass 10% aller Kinder dieses Alters weniger oder genausoviel wiegen. 90% der Kinder dieses Alters wiegen mehr.
Ob ein Kind, wenn es normal zunimmt und altersgerecht ernährt wird, auf der 10.-, der 50.- oder der 97. Perzentille liegt, ist egal.
Gruß Brianna
Für alle Kinder gilt eigentlich, dass es wichtig ist, dass sie normal zunehmen. Dabei müssen sie keine bestimmte Perzentille erreichen. Es gibt auch Kinder, die auf der 10. Perzentille liegen und die trotzdem normal oder sogar gut zunehmen. 10. Perzentille heißt ja nur, dass 10% aller Kinder dieses Alters weniger oder genausoviel wiegen. 90% der Kinder dieses Alters wiegen mehr.
Ob ein Kind, wenn es normal zunimmt und altersgerecht ernährt wird, auf der 10.-, der 50.- oder der 97. Perzentille liegt, ist egal.
Gruß Brianna
J 05/13 L 12/15
- Morgaine47
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3740
- Registriert: 04.11.2010, 22:40
- Wohnort: Zwischen Sinsheim und Mosbach
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Was heißt Gewicht zu niedrig für das Alter? Das ist doch Blödsinn. Es geht um die Zunahme seit Geburt. Ist die in Ordnung ist alles palletti. Und das wird Mondenkind beurteilen. Ein Kind mit einem Geburtsgewicht von 2,5 kg wiegt natürlcih mit ein paar Wochen weniger als ein Kind mit einem Geburtsgewicht von 4 kg. Das Kind muss auch nichts aufholen. Und auf einer niedrigen Perzentille zu sein heißt nur, dass z.B. 3 % der gesunden Kinder leichter sind als Dein Kind und 97 % schwerer. Menschen sind nun mal nicht alle gleich schwer.
Ich finde es übrigens toll wie Du es zum voll Stillen geschafft hast.
Ich finde es übrigens toll wie Du es zum voll Stillen geschafft hast.
LG
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
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Mondenkind
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen.
1. sind die unteren Perzentilen nicht schlechter als die oberen, keine Perzentile ist per se gut oder schlecht, das sind reine mathematische Einteilungen. Keine bestimmte Perzentile ist erstrebenswerter als andere. Und 2. wir müssen bedenken, dass Dein Kind ja 5 Wochen zu früh kam! Natürlich ist es damit auch in diesem immer noch zarten Alter leichter als ein Kind, das jetzt zwar vom Geburtstag her genauso alt ist, aber bis 10 Tage über Termin im Bauch seiner Mutter war und mit 4kg geboren wurde.
Dein Kind hat in den letzten 2 Wochen vollstillend fast 400g zugenommen, das ist wunderbar und nicht verbesserungsfähig. Lass Dir bitte von Hebamme und Arzt nochmal erklären, was sie denn daran jetzt stört, denn das ist nicht nachvollziehbar.
Auf wieviel mal Stillen in 24 Stunden kommt ihr jetzt mit dem Stillen nach Bedarf?
1. sind die unteren Perzentilen nicht schlechter als die oberen, keine Perzentile ist per se gut oder schlecht, das sind reine mathematische Einteilungen. Keine bestimmte Perzentile ist erstrebenswerter als andere. Und 2. wir müssen bedenken, dass Dein Kind ja 5 Wochen zu früh kam! Natürlich ist es damit auch in diesem immer noch zarten Alter leichter als ein Kind, das jetzt zwar vom Geburtstag her genauso alt ist, aber bis 10 Tage über Termin im Bauch seiner Mutter war und mit 4kg geboren wurde.
Dein Kind hat in den letzten 2 Wochen vollstillend fast 400g zugenommen, das ist wunderbar und nicht verbesserungsfähig. Lass Dir bitte von Hebamme und Arzt nochmal erklären, was sie denn daran jetzt stört, denn das ist nicht nachvollziehbar.
Auf wieviel mal Stillen in 24 Stunden kommt ihr jetzt mit dem Stillen nach Bedarf?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Babette007
Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Danke für die Antworten. Das beruhigt mich schonmal. Wir kommen jetzt auf 10-14x stillen täglich. Besonders in den letzten Tagen scheint der Bedarf besonders groß zu sein...vielleicht der berühmte Wachstumsschub. Ende der Woche sind wir nochmal zur Gewichtskontrolle und zum Gespräch beim Arzt, mal schauen was uns das bringt. Ich bin jetzt zumindest nicht mehr so panisch.
Könnt ihr mir auch was zu diesen Fragen sagen:
Könnt ihr mir auch was zu diesen Fragen sagen:
Ich meine damit, ob das Gewicht auf der Brust evtl. das Drüsengewebe zu sehr quetscht?Auch mache ich mir Sorgen, weil der Kleine viel weint und nur auf dem Arm schläft. Kann es sein, dass es für die Milchmenge auch schlecht ist, dass der Kleine die ganze Nacht auf meiner Brust schläft?
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Mondenkind
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Re: Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
guten Morgen!
Das ist total normal.Babette007 hat geschrieben:Wir kommen jetzt auf 10-14x stillen täglich
Nein, da brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen. Hast Du für tagsüber ein Tuch oder eine Tragehilfe?Babette007 hat geschrieben:Ich meine damit, ob das Gewicht auf der Brust evtl. das Drüsengewebe zu sehr quetscht?
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