Ich dreh langsam durch...

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Mandragora
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Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Mandragora »

Hallo!

Ich muss mich hier jetzt mal auslassen, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß...

Mein Sohn war schon immer ein ausgesprochen leidenschaftlicher und ausdauernder"Schreier" (oftmals den ganzen Tag, mit kurzen Pausen beim Stillen und 10 - 15 Minuten danach).
Anfangs wurde es natürlich von allen auf die üblichen 3-Monats-Koliken geschoben, bis die Hebamme einmal anmerkte dass er sich doch sehr oft überstrecke und mir dann auch aufgefallen ist, dass er eine "Lieblingsseite" hat und den Kopf auf einer Seite weiter dreht als auf der anderen Seite.
Ich bin dann mit ihm drei mal zum Chiropraktiker. Seitdem ist seine "Einseitigkeit" verschwunden und auch die Häufigkeit des Weinens ging etwas zurück.

Allerdings ist das Überstrecken geblieben und mit der Zeit steigerte sich auch das Weinen kontinuierlich wieder. Zudem ist es ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr möglich gewesen ihn ins Tragetuch zu nehmen, da er eine runde Haltung gar nicht mehr einnehmen will und auch die Anhock-Spreiz-Haltung lässt er nicht (lange) zu. Das machte mir wirklich zu schaffen, da er nur auf mir schläft tagsüber. Ich hab es dann mit Biegen und Brechen irgendwie hinbekommen ihn in den Schlaf zu "Tanzen" und danach das Tuch etwas fester nachzuziehen. Hier habe ich mir an Weihnachten Erleichterung verschaffen können, indem ich mir eine Feder-Hängematte hab schenken lassen, in der er zum Glück auch schläft (aber auch hier windet und überstreckt er sich im Schlaf und wacht oft davon auf)!

Nachdem unserer PeKiP-Betreuerin sein Überstrecken im ersten Kurs schon aufgefallen ist und er auch tagsüber immer schlechter einschläft, habe ich mich entschlossen auf ihr Anraten hin zum Osteopathen zu gehen. Allerdings hast sich seit unserem Besuch dort am Montag alles eher verschlimmert als gebessert... Mittlerweile kann ich den Kleinen keine 2 Minuten irgendwohin legen ohne dass er anfängt zu Schreien (auf dem Bauch bleibt er ab und zu mal etwas länger liegen, so 10 min), seine Tagesschlaf beträgt in der Summe nur ca. 2 Stunden (ist das normal?) und was das Schlimmste an dem Ganzen ist: Mittlerweile wirkt sich das auch aufs Stillen aus. Auf dem Arm kann ich ihn gar nicht mehr Stillen, da er sich so ständig überstreckt und weint und die Brustwarze gar nicht aufnimmt. Im Liegen auf der Seite geht es noch, allerdings auch immer öfter mit Unterbrechungen, weil er sich drehen und strecken möchte.

Zudem scheint er grade auch noch anzufangen zu zahnen, weshalb er natürlich nochmal schlechter gelaunt ist...

Zum Charakter meines Sohnes: Ich weiß dass er ein sehr aktives, neugieriges und forderndes Baby mit riesen Temperament ist (was PeKiP-Leiterin, Osteopathin, u.a. sofort aufgefallen ist). Ich versuche so gut es geht darauf einzugehen und bin schon fast den ganzen Tag damit beschäftigt ihn zu beschäftigen und zu bespaßen, und das sieht momentan so aus, dass ich ihn auf dem Arm habe und rumtrage und ihm irgendwas erzähle oder singe, da er ja nicht lange abgelegt werden möchte/kann. Das geht mir aber nun doch ziemlich auf Rücken und Arme, da er mit über 9 Kilo Kampfgewicht auch nicht gerade leicht ist...

Mein Mann und ich sind vor Kurzem erst umgezogen und wir haben hier keine Freunde oder Verwandte die mich unterstützen können, mein Mann kommt abends erst nach hause wenn der Kleine schon schläft... Von diversen Ärzten fühle ich mich entweder nicht ernst genommen oder veräppelt...
Ich hoffe hier hat jemand Hilfe oder einen Tip für mich!

Liebe Grüße,
Mandragora
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Aotearoa
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Aotearoa »

Das hört sich wirklich anstrengend an! Aber osteopath wäre jetzt auch mein Tip gewesen,
damit ist die Einseitigkeit unserer Tochter nach nur einer Behandlung auch verschwunden.
Willst Du evtl mal dort anrufen, ob es vielleicht normal ist, dass am Anfang erst einmal
eine Verschlimmerung Eintritt oder Dir direkt den nächsten Termin geben lassen?
Denn es hört sich ja schon an als hätte er Schmerzen und könnte in keiner Lage
entspannen. Drücke die Daumen und wünsche gute Nerven.
Töchterlein L. 07/14
Siduri
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Siduri »

Oje, ihr Armen, das klingt sehr anstrengend.

Mein Zwerg war/ist sehr ähnlich, ich stehe auch oft vor dem Nervenzusammenbruch (oder auch mittendrin ;-) ).
Tipps habe ich leider nicht wirklich. Ich habe mich immer bemüht, bei allem Bespaßen trozdem immer mal zu versuchen, ihn sich selbst beschäftigen zu lassen. Was macht/kann dein Kleiner denn schon? Bei uns war die Unzufriedenheit immer vor motorischen Entwicklungssprüngen besonders schlimm. Da wollte er und konnte nicht und das fand er furchtbar.

Bezüglich des Durchstreckens und der Haltungsasymmetrie (ja, auch die hatten wir hier) hat bei uns Osteopathie geholfen. Das hat allerdings einige Behandlungen lang gedauert und nach jedem motorischen Meilenstein müssen wir mal "auffrischen" gehen. Dass dein Kleiner nach der Behandlung noch unruhiger ist, ist nicht untypisch. Der Körper muss sich erst an das neue Haltungsmuster gewöhnen, das tut manchmal richtig weh, ein bisschen wie Muskelkater. Gib ihm noch ein bisschen Zeit.

Ich wünsche dir und deinem Baby alles Gute und gute Besserung. Und denk dran, die Welt braucht starke Persönlichkeiten und wir haben das Privileg, welche heranziehen zu dürfen.

glg
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Re: AW: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Marlio »

Hast Du mal überlegt zu einem KISS spezialisierten Arzt zu gehen? Falls du möchtest google mal Kiss Kid.

Bis aufs schreien könntest du von meinem Sohn schreiben. Zahnen und Entwicklungssprünge haben und nehmen ihn immer ziemlich mit. Je selbstständiger er wurde, desto besser wurde und wird es.

Fühl doch gedrückt!

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Unser Blubberchen kam am 26.11.12 zur Welt - "Wir lieben Dich weit inniger, als Licht und Luft und Freiheit!"

Wenn ein Kind...
-kritisiert wird, lernt es zu verurteilen. -angefeindet wird, lernt es zu kämpfen. -verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein. -beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
-verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein. -ermutigt wird, lernt es sich selbst zu vertrauen. -gelobt wird, lernt es sich selbst zu schätzen. -gerecht behandelt wird, lernt es gerecht zu sein. -geborgen lebt, lernt es zu vertrauen. -anerkannt wird, lernt es sich selbst zu mögen. -in Freundschaft angenommen wird, lernt es in der Welt Liebe zu finden.
(Text über dem Eingang einer tibetischen Schule)
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Louise Odier »

Ich würde nochmal mit dem Osteopathen sprechen. Es gibt ja teilweise auch deutliche Erstverschlimmerungen und ich würde abklären ob das eine ist oder ob es andere Ursachen gibt. Grundsätzlich kenne ich das was du schreibst von unserem Großen sehr gut. Er war auch ein 24h Baby, wollte nur rumgetragen werden (aber auch nicht immer im Tuch/Tragehilfe sondern teils auf dem Arm und er war auch sehr schwer) oder schlief auf mir, aber Geschrei hab es dennoch ständig.Ich war auch oft dem Nervenzusammenbruch nahe.
Auch das Überstrecken und einseitige Liegen hatte er sehr. Bei uns halfen die (vielen)Termine beim Osteopathen und Physio allerdings deutlich. Es wurde dann langsam besser mit steigender Mobilität. Zahnen war hier übrigens auch eine Katastrophe, allerdings hatte er es da echt schwer, die Zähne brauchten immer so lang um durchzubrechen, das ganze Zahnfleisch war immer lila verfärbt wie bei einem Riesen-Bluterguss. Meiner Schwägerin (Zyhnarzthelferin) fiel sogar auf, dass er da echt besonders zu kämpfen hatte.

Ich schick dir mal einen solidarischen Drücker. (((Mandragora)))
Das Röslein mit ihrer kleinen veganen Familie
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Mandragora »

Danke für eure Antworten! Es tut wahnsinnig gut zu hören dass man nicht die einzige mit einer solchen Situation ist.
Aotearoa hat geschrieben:Willst Du evtl mal dort anrufen, ob es vielleicht normal ist, dass am Anfang erst einmal
eine Verschlimmerung Eintritt oder Dir direkt den nächsten Termin geben lassen?
Denn es hört sich ja schon an als hätte er Schmerzen und könnte in keiner Lage
entspannen. Drücke die Daumen und wünsche gute Nerven.
Ich werde am Montag nochmal bei der Osteopathin anrufen und mit ihr reden, vorher ist sie leider nicht mehr zu erreichen :(
Ich denke auch dass er oftmals Schmerzen hat, weshalb ich natürlich noch mehr gestresst bin. Das tut so weh ihn so zu sehen und dann an den Kinderarzt u.a. zu denken, die meinen dass das schon "irgendwann weggeht"... Ja, bestimmt tut es das, aber wie lange soll er denn noch Schmerzen haben? Und wieso wird einem Erwachsenen geholfen wenn er Schmerzen hat aber bei einem Baby wird es oft einfach ignoriert??
Siduri hat geschrieben:Was macht/kann dein Kleiner denn schon? Bei uns war die Unzufriedenheit immer vor motorischen Entwicklungssprüngen besonders schlimm. Da wollte er und konnte nicht und das fand er furchtbar.
Er hat vor ca. einer Woche angefangen sich vom Rücken auf den Bauch zu drehen, was mittlerweile auch meistens klappt und was er auch oft tut. Auf dem Bauch liegend greift er nach allem was er in die Finger bekommt, motzt dann aber auch gerne rum. Ich könnte mir vorstellen dass er dann unzufrieden ist weil er nicht vorwärts kommt oder etwas das weiter weg liegt nicht erreicht.
Siduri hat geschrieben:Ich wünsche dir und deinem Baby alles Gute und gute Besserung. Und denk dran, die Welt braucht starke Persönlichkeiten und wir haben das Privileg, welche heranziehen zu dürfen.
Danke! :mrgreen:
Ich hab jetz schon "Angst" vor der Trotzphase :lol:
Marlio hat geschrieben:Hast Du mal überlegt zu einem KISS spezialisierten Arzt zu gehen?
Ehrlich gesagt hatte ich daran noch nicht ernsthaft gedacht, da ja KISS (diversen Quellen nach) auch sehr gut durch Chiropraktik und Osteopathie behandelt werden kann. Ich habe die Möglichkeit allerdings noch nicht komplett verworfen, möchte aber nun der Osteopathie zunächst Zeit geben.
Siduri hat geschrieben:Dass dein Kleiner nach der Behandlung noch unruhiger ist, ist nicht untypisch. Der Körper muss sich erst an das neue Haltungsmuster gewöhnen, das tut manchmal richtig weh, ein bisschen wie Muskelkater. Gib ihm noch ein bisschen Zeit.
Louise Odier hat geschrieben:Ich würde nochmal mit dem Osteopathen sprechen. Es gibt ja teilweise auch deutliche Erstverschlimmerungen und ich würde abklären ob das eine ist oder ob es andere Ursachen gibt.
Das werde ich tun. Ich wusste nicht dass durch eine osteopathische Behandlung zunächst "schlimmer" werden kann.
Louise Odier hat geschrieben:Auch das Überstrecken und einseitige Liegen hatte er sehr. Bei uns halfen die (vielen)Termine beim Osteopathen und Physio allerdings deutlich. Es wurde dann langsam besser mit steigender Mobilität.
Das ist schön zu hören! Physio kann vom Kinderarzt verschreiben lassen ("Krankengymnasik"), oder?
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blueberry
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von blueberry »

Ich hab leider grad nicht viel Zeit, drum nur ein Link.

Mein erster Gedanke war auch, dass ich zu einem Kiss-Spezialisten fahren würde mit einem solchen Beschwerdebild. Ich habe bei meinem ersten Kind 13 Monate fast ausschließlich im Liegen gestillt wegen Überstrecken etc. und in jedem Schub mein Kind zum Flitzebogen gestreckt auf zwei Händen vor meinem Bauch die Treppe rauf und runtergetragen, weil Tuch dann nicht ging... ich weiß, sie zermürbend das ist, dabei waren wir wenigstens zu zweit in Elternzeit. Ich wünschte rückblickend, ich wäre eher zum Kiss-Doc gefahren. Dort wird geröngt (d.h. Fehlbildungen ausgeschlossen per Sichtkontrolle), eine Tastuntersuchung gemacht und dann im Normalfall ein einziges Mal behandelt (alles am gleichen Termin).

Einen Termin, den Du dann, wenn er rankommt, doch nicht brauchst, kannst Du ja immernoch absagen... Also, hier der Link:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... s#p3910884

Dort in der zweiten Hälfte des Postings.
Alles alles Gute Euch!

LG, blueberry
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Mandragora
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Mandragora »

Vielen Dank für deinen kurzen Bericht und den Link, Blueberry!
Ich werde mir das dann doch nochmal überlegen. Wie du schon sagtest, absagen kann ich ja immernoch.

Auf kiss-kid habe ich gelesen, dass die Symptome während eines Wachstumsschubs wieder kommen können, auch wenn sie vorher schon verschwunden waren. Und mir ist eben aufgefallen, dass er ja gerade durch den 19te Woche Schub durch ist, bzw. am Ende von diesem ist. Vielleicht wars ja nur ein solcher "Rückfall" und jetzt wird es wieder besser...

Auf jeden Fall war es gestern und heute um einiges besser als unter der Woche, eventuell hat ja doch "Muskelkater" von der Chiropraktik mit reingespielt...

Bin jetzt wieder positiver gestimmt und eingestellt!
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Miracleine
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Miracleine »

Mandragora hat geschrieben:Vielen Dank für deinen kurzen Bericht und den Link, Blueberry!
Ich werde mir das dann doch nochmal überlegen. Wie du schon sagtest, absagen kann ich ja immernoch.

Auf kiss-kid habe ich gelesen, dass die Symptome während eines Wachstumsschubs wieder kommen können, auch wenn sie vorher schon verschwunden waren. Und mir ist eben aufgefallen, dass er ja gerade durch den 19te Woche Schub durch ist, bzw. am Ende von diesem ist. Vielleicht wars ja nur ein solcher "Rückfall" und jetzt wird es wieder besser...

Auf jeden Fall war es gestern und heute um einiges besser als unter der Woche, eventuell hat ja doch "Muskelkater" von der Chiropraktik mit reingespielt...

Bin jetzt wieder positiver gestimmt und eingestellt!
Ich musste sofort an meinen Sohn denken, als ich Dein Eingangspost gelesen habe. Ich war mit ihm auch mehrfach beim Osteopathen. Der KiA meinte es verwächst sich. Letzltich bin ich als er gut ein Jahr alt war, doch bei einem KISS-Doc gelandet, weil ich nicht mehr konnte. Endlich hatte ich mal ein "friedliches" Kind, was auch ohne Wutanfälle über die Straße laufen konnte und nicht nach zwei Metern nur trotzend auf dem Boden lag. Endlich hatte ich ein Kind, was nicht mehr nur auf mir schlafen konnte. Das abendliche Schreien wurde durch die Osteopathie besser. Alle anderen Verhaltensauffälligkeiten und motorische Dinge wie Überstrecken nicht!

Ja, die Symptome können während eines Wachstumsschubs wieder kommen. Aaaber selbst wenn es nur solch ein "Rückfall" ist, muss wieder behandelt werden, egal welchen Behandlungsweg Du gehst. Denn es zeigen sich dann nicht nur die Symptome, sondern die Stellung der Wirbelsäule hat sich oft auch wieder entsprechend geändert. Ich bin auch heute noch bei fast jedem Wachstumsschub mit meinen Kindern beim KIss-Doc. Allerdings war bei meinem Sohn zwischen 1,5 Jahren und 5 Jahren relative Ruhe, da waren wir nur alles halbe Jahr oder Jahr da. Seit September müssen wir gerade gefühlt wieder ständig hin.
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
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Minja
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Re: Ich dreh langsam durch...

Beitrag von Minja »

(((Mandragora)))
Ich fühle mit dir, wirklich blöd das ihr keine Unterstützung im Umfeld habt.
Nur kurz einhändig stillend...Meine kleine wollte ne Zeitlang nur aufrecht sitzend gestillt werden und sie schreit IMMER wenn sie Pipi muss.
Anfangs haben wir es den witzigerweise den pipischrei genannt.
Aber das Lachen ist uns schnell vergangen- das ist ein schreien, schrill und dermaßen heftig. Es werden unbewusst alle Alarmglocken alarmiert.
Windelfrei und abhalten hat uns sehr viel geholfen!
Also vielleicht ein Versuch Wert

Nur Autofahren bleibt die schlimmste Katastrophe...

LG Minja
große Motte 01/11, Flummi 05/14 und Knöpfchen 10/20
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