22.10. 3020 Hebamme
30.10. 3140 ab jetzt: Apotheken-Leihwaage
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Die U2 war uebrigens am 23.10., also am Tag nach dem schockerlebnis. Der Doc war zwar auch besorgt wegen des Gewichts, aber beruhigt, dass wir von der Hebamme entsprechend betreut werden und bereits zufuettern. Wir hatten ein Ziel gesetzt bekommen, das wir ganz knapp geschafft hatten.
ich hab den thread ehrlich gesagt komplett uebersehen *schaem*, aber das meiste hatte ich ja schon beantwortet. noch als ergaenzung:
hebamme und kinderarzt, wobei laut hebamme alles super ist und wir beim kinderarzt zuletzt am 23.10. waren (und nachher zur U3 hingehen)* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Kind: keine gelbsucht trotz der massiven gewichtsabnahme und lethargie. auf dem wickeltisch und auch ansonsten schaut sie meistens zu ihrer rechten seite, das wollt ich beim Doc nachher auch ansprechen.* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
ich: Schilddruese (Hashimoto), in der Schwangerschaft engmaschige Kontrolle des Wertes, seitdem sie da ist, bin ich aber etwas schludrig geworden, was das l-thyroxin angeht... *schaem*
ansonsten leicht uebergewichtig (vor schwangerschaft 75kg auf 160, aber ich hab nur sehr wenig zugenommen und hatte am eigentlichen ET das alte gewicht wieder. jetzt ca. 73).
ich habe anfangs diclofenac (100mg) wegen der schmerzen am damm genommen (in absprache mit der hebamme) und habe es auch bis ssw 28 wegen morbus bechterew genommen (75mg). letzte woche hab ich die auch zweimal 75mg wegen der rueckenschmerzen genommen.
an alle: vielen dank, ihr beruhigt mich! mich hat v.a. die kombination "geringe gewichtszunahme", "dauerstillen", "dauerschreien" und "bauchweh" verunsichert. dazu der schlechte stillstart, bei dem ich ja WIRKLICH zu wenig/keine milch hatte... aber grad wenn ich weiss, dass sie nicht hungert, kann ich sie mit deutlich besserem gewissen zum beruhigen ins tuch binden -- ich komm zu was und bin ausgeglichener und das kommt uns beiden (bzw meinem mann auch