Das war bei uns genauso. Meine Kleine war auch immer zufrieden, obwohl sie zu wenig getrunken hat. Sie ließ sich auch kaum wecken. Ich hab noch auf Video, wie wir einmal über eine Stunde an ihr dran waren und alles versucht haben, um sie wach zu kriegen. Sie hat auch schon am 2. Lebenstag ihren Hunger verschlafen. Ich wusste nicht, dass das schlimm ist, und hab mich für meine blutigen BWs gefreut, dass sie nicht gleich wieder malträtiert werden. Ich hatte sie immer ewig an der Brust, aber sie hat nur genuckelt, kaum getrunken, ist immer nach 3 Schlücken eingeschlafen und so. Ich war froh, wenn ich am Tag mal eine Stunde Schlaf fand, weil ich nur am Stillen war. Nach 10 Tagen musste ich ihr die Flasche geben, um sie zum Trinken zu zwingen. Aber selbst da hat sie manchmal für 40 ml ne Stunde gebraucht.Teufelchen hat geschrieben:Vertrauen in mein Kind ist sicher auch ein Punkt. Das ist wohl abhanden gekommen, als er in den ersten Wochen so schlecht zugenommen hat, dabei aber immer völlig zufrieden war. Seitdem fällt es mir schwer zu glauben, dass er sich das holt, was er braucht.
Alles nicht sehr vertrauenerweckend, aber wir haben es geschafft. Jetzt hat sie kleine süße Elefantenoberschenkel und deidamaus hat mir neulich noch erklärt, dass sie sich durchs Stillen nicht überfuttern kann und alles seine Richtigkeit hat.
Es ist möglich!
Stillhütchen sind echt nervig. Die hab ich nach einem Tag wieder weg gelassen. Ich fand das so stressig, dass mir der Nutzen dafür zu gering war. Ich bewundere jeden, der sich die Dinger längerfristig antut!
Vielleicht tragen die ja zu deinem Unwohlsein bei. Dann darfst du hoffen, dass zumindest das irgendwann vorbei dein wird.
Ich kann nur sagen: Ich bin sooooooo froh, dass ich dran geblieben bin, immer getragen von der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird, vorbei ist. Und ich bereue heute sehr, dass ich bei der Großen lockerer damit umgegangen bin.
Ich wünsche dir im Augenblick diese Hoffnung! (((Teufelchen)))