Hormonumschwung und Langzeitstillen

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bauki
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Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von bauki »

Hallo!

Meine Tochter ist genau 2 Jahre alt.
Ich stille sie nach bedarf, und ihr Bedürfnis danach ist noch groß.
V.a. in den frühen Morgenstunden aber auch unter Tags.
Ich würde auch sagen, das sie eine eher schlechte Esserin ist.

Wir wünschen uns schon länger ein zweites Kind.
Ich habe meine Periode noch nicht bekommen.
Mein Blutbild werde ich am Montag bekommen und mit dem Arzt besprechen.

Meine Frage:
Wer von euch konnte nach so langer Zeit einen Hormonumschwung bewirken ohne abzustillen? Und wie?
Stillmuster ändern?
Weniger stillen?
Mönchspfeffer?
Eigentlich kann und will ich meine Tochter wenn sie die Brust möchte nicht ablehnen. Was tun?

Gibt es überhaupt ein paar hier im Forum die nach so langer Zeit stillen ihre Tage auch noch nicht wieder bekommen haben?

Habt ihr Tipps? Jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation?

Liebe Grüße bauki
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deidamaus
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von deidamaus »

Ich hatte bei meiner Grossen nach 2 1/2 Jahren meine Periode wieder, beim Mittleren nach 2 Jahren. Es fiel ungefähr in die Zeit, als sie angefangen haben durchzuschlafen. Ich habe einfach weiter gestillt und bin jeweils im zweiten Zyklus wieder schwanger geworden.

Ich würde also noch ein bisschen warten, deine Periode kommt bestimmt bald wieder.

Liebe Grüße
Deidamaus
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Nautilus
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von Nautilus »

Hier, Bauki, bin in der gleichen Situation, nur wird mein Kind bald zweieinhalb. Blutwerte und Ultraschall lassen meine Frauenärztin und das Kinderwunschzentrum darauf schließen, dass nur noch der Prolaktinanstieg die Eier am Hüpfen hindert...meine FÄ meinte, ich soll es doch erstmal mit längeren Pausen probieren bzw. Begrenzung auf ein oder 2x stillen in 24 h. Das werde ich jetzt auch testen und insbesondere das frühmorgendliche Stillen einschränken/ersetzen, vielleicht reicht das ja schon, wie deidamaus es erlebt hat. Mittlerweile bin ich gefühlsmässig so weit, dass mir 1x abends zum einschlafen reichen würde ;) das war vor kurzem noch nicht so.
Also ja zu Erfahrung in ähnlicher Situation, leider nocg nein zu Tipps.
Liebe Grüße, Nautilus mit Sommersohn (7/12) Frühlingstochter :smilie_und_kind: :slürp* (3/17) und den zwei Herbststernen (09/11+ 11/15)
bauki
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von bauki »

deidamaus hat geschrieben: Es fiel ungefähr in die Zeit, als sie angefangen haben durchzuschlafen.
Wie ist das bei euch abgelaufen? Kann mir noch immer schwer vorstellen, dass meine Tochter mal anfangen wird durchzuschlafen. Ich weiß, dass wird natürlich irgendwann mal so sein. Aber wie bahnt sich das an?

Lg bauki
bauki
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von bauki »

@Nautilus: schon Erfahrung zwecks frühmorgendliches Stillen ersetzen? Habe ja in einem anderem Beitrag geschrieben wie es uns gestern nacht gegangen ist... (Kleinkind dauernuckeln nachts sanft abgewöhnt) ohne Dauernuckeln. Aber das Stillen/wirkliche Trinnken könnte ich zB kaum ohne viel Widerstand ersetzen können!?
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deidamaus
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von deidamaus »

bauki hat geschrieben:
deidamaus hat geschrieben: Es fiel ungefähr in die Zeit, als sie angefangen haben durchzuschlafen.
Wie ist das bei euch abgelaufen? Kann mir noch immer schwer vorstellen, dass meine Tochter mal anfangen wird durchzuschlafen. Ich weiß, dass wird natürlich irgendwann mal so sein. Aber wie bahnt sich das an?

Lg bauki
Na, ja, sie sind einfach irgendwann nachts immer seltener aufgewacht und irgendwann garnicht mehr. Mein Kleinster kommt zwischen Mitternacht und 6 h auch meist schon nicht mehr. Ich habe da nie etwas gemacht, sondern einfach abgewartet und nach Bedarf gestillt.
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tania
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von tania »

und mein kleiner kommt nachts noch seeeehr oft und stillt morgens zwei stunden (!) am stueck und ich hab einfach gar nichts gemacht, sondern einfach nach bedarf gestillt.. will heissen: kinder sind unterschiedlich ;-)
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von Blüte »

Also mein "Zwerg" ist fast 19 Monate alt. Bei mir tut sich auch noch nichts. Alle Versuche, das Stillen einzuschränken, sind gescheitert, er braucht das wohl noch zu sehr. Ich denke, wir warten auch einfach weiter ab. Irgendwann wird er wohl so weit sein...
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Beschwerbär
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Re: Hormonumschwung und Langzeitstillen

Beitrag von Beschwerbär »

Ich habe alchemilla urtinktur 5 oder 6 monate 2× 5 tropfen genommen. Dann temperatur gemessen und ab ca. Dem 3. Zyklus mit alchemilla noch mit pulsatilla c30 am zyklusanfang und c 12 um den es rum unterstützt. Die frage ist, ob sich überhaupt ein ES anbahnt .... vielleicht - wenn du das magst kannst du homöopatisch so deinem zyklus auf die Sprünge helfen.
Als der Zyklus " lief" habe ich noch ovaria comp und bryophyllum comp genommen. Ich wollte schon aufgeben - aber es hat geklappt.
Dies ist nur mein Erfahrungsberich.
Mit Beschwerbärin geboren am 03/2013
Und Lausemädel geboren am 06/2015
Sternchen 05/2017, 12/2017, 05/2018 und 04/2019
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