Zu Hause hat sie Schlitzstrumpfhosen an, wenn also ein Pipi daneben geht, was noch so 0-4 Mal am Tag (+ Kacki) passiert, dann wisch/sammle ich die Sache weg und gut. Die Pipi-Abstände haben sich auf bequeme 2-4 vergrößert und oft weiß ich, daß sie muß, weil sie dann unruhig herumrennt oder auf den Arm will. Wir versuchen ihr beizubringen, auf den Topf zu gehen, also setzen sie drauf, wenn wir denken, daß sie muß, aber meist will sie doch lieber abgehalten werden.
Unterwegs geht fast nie was in die Windel. Da hält sie an und im Autositz protestiert sie lautstark, so daß man anhalten und sie pullern lassen kann. Kacki macht sie grundsätzlich nur zu Hause, ich hab also seit Beginn unserer Windelfrei-Zeit keine einzige Kackiwindel mehr gehabt.
Nachts ist sie seit ca. einem Monat trocken (kein einziger Unfall). Gegen Mitternacht muß sie noch mal und dann erst wieder früh zum Aufwachen. Ich kann nicht behaupten, daß es viel Arbeit macht. Ganz zu schweigen vom gesparten Geld.
Ab nächster Woche werden dann der Papa und die Oma übernehmen, da ich arbeiten gehe. Der Papa hat sich schon ganz gut reingefunden. Die Oma ist noch ein bißchen skeptisch, hatte aber auch schon Erfolge. Ich bin also guter Hoffnung, daß Johanna aus den Windeln bleiben wird.
