Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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fragaria
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Re: AW: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von fragaria »

Wie geht es euch denn?
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Munis
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Munis »

Uns gehts soweit super - die Kleine ist nun 2 Wochen und einen Tag alt.

Leider hatte meine Frau schon einen Milchstau (der gerade abklingt). Zum Glück haben wir eine kompetente Hebamme, die uns da durchgeholfen hat - ohne hätte ich meine Frau wohl direkt ins Krankenhaus geschleift, als sie über 40 Grad Fieber hatte.

Davon abgesehen läuft alles gut. Baby ist noch recht pflegeleicht, bis auf allabendliche Brüllattacken. Zum Glück gibt es mittlerweile ein paar Dinge, die sie gut beruhigen - und wenn alles nix hilft, hilft meistens zum Glück die Brust :wink: Ich vermute ja auch, dass sie ein wenig mit Blähungen zu kämpfen hat und deswegen manchmal etwas knatschig ist; unsere Hebamme hat uns da ein paar Tricks mit auf den Weg gegeben, um der Kleinen da zu helfen und wenn sich alles gelöst hat, schläft sie meistens total problemlos ein oder quengelt absolut nicht mehr.

Stillen klappt bei meiner Frau zum Glück immer noch absolut problemlos, selbst mit Milchstau. Allerdings hab ich die Kleine nun in den letzten 2-3 Tagen garnicht mehr angelegt, damit sie möglichst viel bei meiner Frau (und an der Milchstau-Brust) trinkt. Morgen oder übermorgen, wenn alles rum ist, werde ich aber wieder 1 Mal täglich anlegen. Anscheinend brauch ich bzw. meine Brust das auch, weil durch Abpumpen leider nicht mehr ganz so viel kommt, wie vor der Geburt. Sind momentan meistens so 30 statt 40-50 ml vorher. Wenn die Kleine allerdings bei mir trinkt, läuft selbst nach 20 Minuten noch Milch - ich hab das Gefühl, abpumpen ist bei mir einfach nicht sonderlich effektiv. Aber vielleicht bekommen wir beim Nachsorge-Termin Anfang August bei der Frauenärztin eine elektrische Milchpumpe verschrieben - da haben unsere beiden Hebammen schon echt super Erfahrungen gemacht, was die Milchmenge im Vergleich zu einer Handpumpe angeht.
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Salo81
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Salo81 »

Munis, vielleicht klappt mit der Hand ausstreichen bei dir besser?
Das klappte bei mir super, wärend die Pumpe nicht so meins war.
Quasi wie melken...

Lg
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julia1982
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von julia1982 »

Wie geht es Euch inzwischen? :)


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Tüpfli
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Tüpfli »

Geht es euch gut?
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Munis »

Äh, uns gehts gut! ;)

Wir haben im 8-Wochen-Schub aufgegeben, die Kleine hat meine Brust einfach nur angebrüllt und obwohl ich echt oft angelegt habe, war's einfach super-schmerzhaft, weil sie einfach einen ganz anderen Zug drauf hatte als die Milchpumpe. Und Pumpstillen für gerade mal 30 ml pro Mahlzeit fanden wir dann auch nicht so praktikabel, das war uns der Aufwand einfach tatsächlich nicht wert - wir sind oft den ganzen Tag unterwegs und dann hätten wir ja Milchpumpe immer mitschleppen müssen plus die ganzen Sachen für die Pre... Jetzt sind wir glücklich damit, dass die Kleine auch nur mit Pre so vorzüglich gedeiht und demnächst ist dann schon der 1. Versuch für's Geschwisterchen.

Meine Frau wird vermutlich in der Schwangerschaft dann versuchen, die Milch wieder etwas in Gang zu bringen (sie hat Anfang Oktober abgestillt), damit sie zumindest abends im Bett kuschelig einschlafstillen kann. Aber dafür muss es jetzt erstmal mit der Schwangerschaft klappen :wink:
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