Film: "Fat, sick and nearly dead"

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Capesider
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Re: Film: "Fat, sick and nearly dead"

Beitrag von Capesider »

FrauWeißwasser hat geschrieben:Ich habe gerade mal gegoogelt - im Film wurde Saft getrunken/verteilt. Der Typ hat entsaftet. :D
Ah, danke! :D

Sind denn dann Smoothies nicht noch gesünder und nahrhafter, wenn man sie tatsächlich als kompletten Nahrungsersatz trinkt (so wie er das im Film auch gemacht hat, 60 Tage wirklich NUR Saft, nichts anderes)? Bei den Säften fehlen ja dann die Faserstoffe aus Obst und Gemüse, oder?
Liebe Grüße
Danny BildBild mit 16-jähriger Pferdeflüsterin Bild und dem Dinoexperten :

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EhMibima

Re: Film: "Fat, sick and nearly dead"

Beitrag von EhMibima »

Capesider hat geschrieben:Bei den Säften fehlen ja dann die Faserstoffe aus Obst und Gemüse, oder?
ja, und die zähne haben auch nichts zu tun. ist das gut?!
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Lotti
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Re: AW: Film: "Fat, sick and nearly dead"

Beitrag von Lotti »

Mich würde mal interessieren, wie der Typ danach weiter gemacht hat?! Ich kann mir ja vorstellen dass so eine Saftkur für stark Übergewichtige ein guter Start zum abnehmen ist, aber was kommt danach?

... vom Handy...
S. mit Töchtern (März 2012 und Dezember 2015)
Lösche Benutzer 18726

Re: Film: "Fat, sick and nearly dead"

Beitrag von Lösche Benutzer 18726 »

60 Tage nur Saft ist wie eine Fastenkur und bestimmt kein schlechter Einstieg, wenn man viel Gewicht hat. Wenn man nur Saft trinkt, hat der Körper ja kaum etwas zu verdauen und kann sich ausgiebig mit Reparatur befassen. Nach meinem Empfinden sind Smoothies gesund, aber es gibt - wie immer - auch Gegenstimmen. Weil durch das Pürieren die Faserstoffe zerstört werden. Der Smoothie wird quasi vorverdaut und gibt dem Körper schnelle Energie. Es gibt wahrlich schlechteres Essen als Smoothies. Grüner Saft ist aber auch toll. Kris Carr schwört drauf. Jedoch würde ich mich nie von einem alleine ernähren wollen. :wink:

Lotti - es kommt ein 2. Teil des Films raus. Da erfahren wir das bestimmt :wink:. Aber er hat auch einen Blog und in einem YouTube Video erzählt er, wie er sicht jetzt ernährt. Leider konnte ich das ebend nocht nicht abspielen, muss ich gleich noch mal probieren. Aber, wenn es Dich interessiert, google mal nach "fat sick and nearly dead". Von der offiziellen Homepage kommst Du zum Blog.
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Nuala
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Re: Film: "Fat, sick and nearly dead"

Beitrag von Nuala »

bienesmama hat geschrieben:
Capesider hat geschrieben:Bei den Säften fehlen ja dann die Faserstoffe aus Obst und Gemüse, oder?
ja, und die zähne haben auch nichts zu tun. ist das gut?!
Dafür gibt es Kauknochen für Menschen.
Kein Scherz!!!!!!
Im Buch von der V. Boutenko wird das vorgeschlagen. Ernsthaft.
:shock:
Großes Mädel 10/08 & kleines Mädel 04/11
Lösche Benutzer 18726

Re: Film: "Fat, sick and nearly dead"

Beitrag von Lösche Benutzer 18726 »

Nuala hat geschrieben:
bienesmama hat geschrieben:
Capesider hat geschrieben:Bei den Säften fehlen ja dann die Faserstoffe aus Obst und Gemüse, oder?
ja, und die zähne haben auch nichts zu tun. ist das gut?!
Dafür gibt es Kauknochen für Menschen.
Kein Scherz!!!!!!
Im Buch von der V. Boutenko wird das vorgeschlagen. Ernsthaft.
:shock:

Kauknochen!? :shock: :shock: :shock: :lol:

Wenn man nur Flüssigkeit zu sich nimmt, macht das allerdings Sinn, weil ja sonst die Kaumuskulatur verkümmert ...

Aber die Idee vom Kauknochen ist schon sehr ... mmmhhh ... gewöhnungsbedürftig. Ich geh mir gerad mal eine Möhre schälen. Ist ja ähnlich :wink:
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