Nachts stillen und arbeiten - wie macht ihr das?

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Lösche Benutzer 9022

Re: AW: Nachts stillen und arbeiten - wie macht ihr das?

Beitrag von Lösche Benutzer 9022 »

GwendolineFü hat geschrieben:wobei ich meinen Mann wenn er Spätdienst hat dann, wenn es blöd läuft mal eine ganze Woche nur zum "Hallo" und "Tschüss" sagen sehe :-(
Ihr könnt euch zettel schreiben. Klingt doof, aber wenn es nur ne Woche ist, kann das auch sehr süß, verliebt und hormonsteigernd... ;-) sein.

Mein exmann und ich hatten ne doofe Phase, wo er Schichtdienst hatte, um 16 Uhr los musste und nachts um 4 heim kam.... Während ich um 6 Uhr aufgestanden bin und von 7-16 Uhr im Büro gesessen habe. Wir hatten aber keine Kinder (wann hatten wir die auch machen sollen...).
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littleanna
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Re: Nachts stillen und arbeiten - wie macht ihr das?

Beitrag von littleanna »

Ich hab nun zwar erst 3 Tage hinter mir, aber es klappt. Zwar nicht gut und der Haushalt bleibt an meinem Mann hängen, aber wozu hat er denn Elternzeit :wink:
Ich gehe abends 20:30/21:00 Uhr ins Bett, nachdem ich die Großen gebracht habe und die kleine gestillt hab. Sie wacht dann so 1-2 mal in der Nacht auf und um 5:30 klingelt mein Wecker. Dann lege ich sie auch nochmal an...
Ich komme um 14:00/14:30 von der Arbeit und stille sie dann direkt wieder und mache Mittagsschlaf. Ich hoffe, dass ich mich noch mehr dran "gewöhne" und nicht mehr nur platt bin... Aber ich habe ein gutes Gefühl und gehe gerne arbeiten.
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Carraluma
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Re: Nachts stillen und arbeiten - wie macht ihr das?

Beitrag von Carraluma »

Ich arbeite nur Teilzeit 15-20 Stunden. Momentan (21 Monate) wird nachts meist nur 2-3 mal gestillt, das empfinde ich eigentlich fast als Durchschlafen. Als ich angefangen habe zu arbeiten (13 Monate) wurde meist spätestens alle 2 Stunden gestillt bis zu wesentlich öfter, teilweise Dauerstillen. Das war anstrengender. Ich habe versucht nicht drüber nachzudenken, nicht mitzuzählen und wenn möglich für Ausgleich zu sorgen. Außerdem darauf vertraut, dass es besser wird. So ging das auch und hat mich nicht extrem belastet. Und wie schon geschrieben, jetzt ist es gut.
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warmbäuchlein
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Re: Nachts stillen und arbeiten - wie macht ihr das?

Beitrag von warmbäuchlein »

Ich arbeite nun auch wieder voll.

Trotz sehr viel Genuckel (phasenweise Dauernuckeln) und öfterem Stillen, bin ich recht fit. Wichtig ist bei mir nur, dass ich früh genug in's Bett gehe. 8)

Aber manchmal denke ich mir nachts schon auch, dass es sooo schön wäre, wieder mal so liegen zu dürfen, wie man will. Einfach schlafen, ohne dass immer wieder jemand nuckeln will.
Wirklich nerven tut, wenn er nuckelt, nach einer Minute abdockt - sich wälzt - dann meckert, weil er so liegt, dass er nicht wieder andocken kann - ich ihn wieder zurechtlegen, andocken und Spiel von vorne! und das gefühlte 100 mal hintereinander :twisted:
GwendolineFü
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Re: Nachts stillen und arbeiten - wie macht ihr das?

Beitrag von GwendolineFü »

Carraluma hat geschrieben: Ich habe versucht nicht drüber nachzudenken, nicht mitzuzählen und wenn möglich für Ausgleich zu sorgen. Außerdem darauf vertraut, dass es besser wird. So ging das auch und hat mich nicht extrem belastet. Und wie schon geschrieben, jetzt ist es gut.
Klingt nach einer, nein DER Einstellung um gut damit klar zu kommen :-)
Mut hat mir auch gemacht, dass es scheinbar noch langwieriger ist abgestillte Babys (die deswegen noch lange nicht durchschlafen) zum wieder Einschlafen zu bringen, als einfach nur das Baby anzudocken :-)
warmbäuchlein
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Re: Nachts stillen und arbeiten - wie macht ihr das?

Beitrag von warmbäuchlein »

Für mich auch immer wieder der Punkt: Besser andocken und Ruhe haben. Obwohl es manchmal dennoch mühsam ist - siehe mein Posting oben. Aber das wäre es ohne Stillen genauso.

... und das Stillen ist einfach auch schön, wenn man heim kommt.
Eine Bekannte hat wegen Arbeit abgestillt und meint inzwischen, dass sie es nicht noch einmal so machen würde.

Außerdem klappt es so problemlos. Kein Brustspannen, nichts. Ich freue mich darüber. :D
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