Aber schön, daß die Milchstaus jetzt weg sind!
ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
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EhMibima
Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Oje, woher kommt das denn? Bestimmt kann dir auch dabei geholfen werden.
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- Teazer
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Re: AW: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Das ist DEIN Beratungsthread. Natürlich gehört das hier rein. (((Mondwolfin)))Mondwolfin hat geschrieben:Aber da kommt auch schon das nächste: Risse oder Vertiefungen auf den Brustwarzen.Ich könnt heulen. Aber dieses neue Problem gehört ja nicht exakt hier rein.
Hast Du eine Idee wo die Risse herkommen könnten? Sind sie entzündet? Eitern sie? Tun sie weh? Wenn ja: Wie fühlt sich der Schmerz an und wann tritt er auf?
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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Mondwolfin
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Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Es sind wahrscheinlich verschiedene Faktoren, die hier zusammen kommen. Ich weiß nur nicht, wo ich am besten anfangen soll oder was es vielleicht doch nicht ist.
Der Schmerz ist zur Zeit hauptsächlich auf der linken Seite und tritt meistens beim Ansaugen auf, wie ein heftiger stechender Schmerz. Da hilft es natürlich nicht, dass der Kleine sich schon fast immer gern an- und wieder abdockt und das manchmal ziemlich häufig. Und dann noch seinen Kopf drehen will, während des Stillens. Und dann denke ich, dass er einen ziemlich starken Sog hat, der da sein weiteres leistet.
Zusätzlich war der Schmerz auch heute vormittag vorhanden, durchgängig, aber nicht so heftig. Berührungsempfindlich ist die Brustwarze immer.
Die Brustwarzen sind auch gerötet, aber ich kann mich an keine Zeit seit der Geburt erinnern, an denen sie nicht etwas (mal mehr mal weniger) gerötet waren. Und dabei sind sie zur Zeit sogar nur ganz schwach gerötet. Eiter oder Blut oder ähnliches ist nicht dabei.
Dann sehe ich da noch auf der Spitze der linken Brustwarze auch noch einige weiße Punkte. Über die wurden ja hier im Thread auch schon berichtet. Ob der Schmerz davon kommt? Ich wage es zu bezweifeln. ...Aber ich werde mich da wohl mal ranwagen. Das doofe ist nur, dass diese Punkte ziemlich tief liegen. Vielleicht ist es auch beginnender Soor? Aber das sieht wahrscheinlich wirklich anders aus.
Der Riss an sich ist nicht tief oder bis jetzt sehr auffällig. Auf der anderen Seite habe ich auch so eine Vertiefung, die ist dadurch entstanden, als dort mal ein großes fieses Milchbläschen war, dass nach jedem Stillen sich wie ein Ballon vollgesogen hat und ich es dann irgendwann aufgestochen hatte. Und als sich dann die Haut zurückgebildet hatte, war dann dort diese Vertiefung auf der rechten Brustwarze. Ähnlich war es auch links, aber da bin ich mir nicht sicher.
-Meine Ideen sind jetzt erstmal, mich um diese weißen Punkte zu kümmern (auch mit dem Gedanken Soor auszuschließen)
Einen weiteren Termin bei einem Osteopathen zu machen, bezüglich des An-Abdockens und Kopf verdrehens.
-(Da habe ich mal eine Frage. Ich lese ja immer vom Osteopathen. Kann man auch zu einem guten Physiotherapeuthen, der sich auf Babys und Kleinkinder spezialisiert hat? Oder kann der Osteopath da irgendwas mehr oder besser?)
Dann schmiere ich mich jetzt schon immer Bepanthen in den Riss; lege den Kleinen immer zuerst rechts an und versuche auf besonders gute Anlegetechnik zu achten (bei häufigem An- und Abdocken meistens nicht so gut machbar)
Das sind so erstmal meine Gedanken, wenn ich was vergessen habe, schreibe ich das noch.
Wenn es noch weitere Ideen und Tips gibt, wäre ich wirklich sehr dankbar.
Der Schmerz ist zur Zeit hauptsächlich auf der linken Seite und tritt meistens beim Ansaugen auf, wie ein heftiger stechender Schmerz. Da hilft es natürlich nicht, dass der Kleine sich schon fast immer gern an- und wieder abdockt und das manchmal ziemlich häufig. Und dann noch seinen Kopf drehen will, während des Stillens. Und dann denke ich, dass er einen ziemlich starken Sog hat, der da sein weiteres leistet.
Zusätzlich war der Schmerz auch heute vormittag vorhanden, durchgängig, aber nicht so heftig. Berührungsempfindlich ist die Brustwarze immer.
Die Brustwarzen sind auch gerötet, aber ich kann mich an keine Zeit seit der Geburt erinnern, an denen sie nicht etwas (mal mehr mal weniger) gerötet waren. Und dabei sind sie zur Zeit sogar nur ganz schwach gerötet. Eiter oder Blut oder ähnliches ist nicht dabei.
Dann sehe ich da noch auf der Spitze der linken Brustwarze auch noch einige weiße Punkte. Über die wurden ja hier im Thread auch schon berichtet. Ob der Schmerz davon kommt? Ich wage es zu bezweifeln. ...Aber ich werde mich da wohl mal ranwagen. Das doofe ist nur, dass diese Punkte ziemlich tief liegen. Vielleicht ist es auch beginnender Soor? Aber das sieht wahrscheinlich wirklich anders aus.
Der Riss an sich ist nicht tief oder bis jetzt sehr auffällig. Auf der anderen Seite habe ich auch so eine Vertiefung, die ist dadurch entstanden, als dort mal ein großes fieses Milchbläschen war, dass nach jedem Stillen sich wie ein Ballon vollgesogen hat und ich es dann irgendwann aufgestochen hatte. Und als sich dann die Haut zurückgebildet hatte, war dann dort diese Vertiefung auf der rechten Brustwarze. Ähnlich war es auch links, aber da bin ich mir nicht sicher.
-Meine Ideen sind jetzt erstmal, mich um diese weißen Punkte zu kümmern (auch mit dem Gedanken Soor auszuschließen)
Einen weiteren Termin bei einem Osteopathen zu machen, bezüglich des An-Abdockens und Kopf verdrehens.
-(Da habe ich mal eine Frage. Ich lese ja immer vom Osteopathen. Kann man auch zu einem guten Physiotherapeuthen, der sich auf Babys und Kleinkinder spezialisiert hat? Oder kann der Osteopath da irgendwas mehr oder besser?)
Dann schmiere ich mich jetzt schon immer Bepanthen in den Riss; lege den Kleinen immer zuerst rechts an und versuche auf besonders gute Anlegetechnik zu achten (bei häufigem An- und Abdocken meistens nicht so gut machbar)
Das sind so erstmal meine Gedanken, wenn ich was vergessen habe, schreibe ich das noch.
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Sternenkind Ayame: April 13 und Der Kleine: Mai 14
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Mondwolfin
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Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
oh, das ist aber wirklich ein langer Text geworden. Sorry. 
Sternenkind Ayame: April 13 und Der Kleine: Mai 14
- Teazer
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Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Ich melde mich morgen. 
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
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Re: AW: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Guten Morgen! 
Wenn Du magst, kannst Du mir gerne ein Foto Deiner Brustwarze per PN schicken.Mondwolfin hat geschrieben:Dann sehe ich da noch auf der Spitze der linken Brustwarze auch noch einige weiße Punkte. (...) Das doofe ist nur, dass diese Punkte ziemlich tief liegen. Vielleicht ist es auch beginnender Soor? Aber das sieht wahrscheinlich wirklich anders aus.
Furchen müssen nicht unbedingt schlimm sein. Wenn sie nicht schmerzen, ist es ja eher ein optischer Makel. Wenn es aber entzündet ist, muss es behandelt werden, klar.Der Riss an sich ist nicht tief oder bis jetzt sehr auffällig. Auf der anderen Seite habe ich auch so eine Vertiefung, die ist dadurch entstanden, als dort mal ein großes fieses Milchbläschen war, dass nach jedem Stillen sich wie ein Ballon vollgesogen hat und ich es dann irgendwann aufgestochen hatte. Und als sich dann die Haut zurückgebildet hatte, war dann dort diese Vertiefung auf der rechten Brustwarze. Ähnlich war es auch links, aber da bin ich mir nicht sicher.
Ein/e Osteopath/in hat zum einen eine umfassende Spezialausbildung, die weit über die eines Physiotherapeuten hinaus geht. Zum anderen muss er/sie die Heilpraktiker-Prüfung abgelegt haben. Nur deshalb darf ein/e Osteopath/in auch Diagnosen stellen. Ein/e Physiotherapeut/in darf "nur" behandeln. Das bedeutet natürlich nicht, dass es nicht auch sehr qualifizierte Physiotherapeut(in)en gäbe, die helfen könnten. Ich persönlich empfehle aber aus o.g. Gründen den Gang zum Ostheopaten.Da habe ich mal eine Frage. Ich lese ja immer vom Osteopathen. Kann man auch zu einem guten Physiotherapeuthen, der sich auf Babys und Kleinkinder spezialisiert hat? Oder kann der Osteopath da irgendwas mehr oder besser?
Das sind genau die Maßnahmen, die ich Dir empfohlen hätte. Dem Soor-Verdacht nachzugehen, schadet sicher nicht.Dann schmiere ich mich jetzt schon immer Bepanthen in den Riss; lege den Kleinen immer zuerst rechts an und versuche auf besonders gute Anlegetechnik zu achten
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Mondwolfin
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Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Das Angebot mit dem Foto nehme ich gerne an. Seit gestern haben sich nämlich diese Punkte stark verändert. Vielleicht kommt der Schmerz doch eher davon....
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Mondwolfin
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Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Danke Teazer für das Beurteilen der Bilder.
Da diese weiße Stelle mit den vielen Punkten, ja nun Milchbläschen sind, habe ich mich gestern dann daran gewagt. Weil es so viele sind, also drei bis vier, nehme ich mich nur eins nach dem anderen langsam vor. Und so wie es scheint könnten die Schmerzen auch daher rühren. Das kann ich aber noch nicht ganz beurteilen.
Und dann bin ich links und rechts schon wieder fleißig am kühlen. Ich merke die Stellen, aber sie sind noch nicht wirklich schmerzhaft. Ich hoffe, dass geht so schnell wieder weg.
Das klingt jetzt vielleicht alles nicht so positiv, aber wenn es nicht schlechter wird, sondern so bleibt oder besser wird, kann man das gut aushalten und das Stillen in einigen Momenten auch schon wieder genießen.
Da diese weiße Stelle mit den vielen Punkten, ja nun Milchbläschen sind, habe ich mich gestern dann daran gewagt. Weil es so viele sind, also drei bis vier, nehme ich mich nur eins nach dem anderen langsam vor. Und so wie es scheint könnten die Schmerzen auch daher rühren. Das kann ich aber noch nicht ganz beurteilen.
Und dann bin ich links und rechts schon wieder fleißig am kühlen. Ich merke die Stellen, aber sie sind noch nicht wirklich schmerzhaft. Ich hoffe, dass geht so schnell wieder weg.
Das klingt jetzt vielleicht alles nicht so positiv, aber wenn es nicht schlechter wird, sondern so bleibt oder besser wird, kann man das gut aushalten und das Stillen in einigen Momenten auch schon wieder genießen.
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- Teazer
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Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Das klingt schon viel positiver.
Mach eins nach dem Anderen. Es muss für Dich passen.
Sollte Dir dennoch etwas seltsam vorkommen, sag Bescheid.
Und Genießen ist sooooo wichtig. Das wird bestimmt!
Sollte Dir dennoch etwas seltsam vorkommen, sag Bescheid.
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Re: ständig heftiger Milchstau, Antibiotika helfen?
Gestern fast eine ganze tafel Schokolade verputzt, aber bis jetzt kein richtiger Milchstau in Sicht.
Das heißt hoffentlich, dass es an der Schokolade nicht lag.
Nur die weißen Bläschen wollen nicht weg.....
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