Stillen und Fruchtbarkeit

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Blüte
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Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von Blüte »

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß, das Thema gab es schon x-mal, aber trotzdem macht es mich so fertig, dass ich mir gerne euren Rat einholen würde.

Mein Sohn ist jetzt 15 Monate alt. Ich habe ihn 7 Monate voll gestillt, dann hat er ganz gut zu essen begonnen. Um den ersten Geburtstag haben wir wieder ca. einen Monat voll gestillt, weil er überhaupt nicht mehr essen wollte. Nun isst er wieder sehr gut und sicherlich über 90% seines Bedarfs werden über den Familientisch gedeckt. Wir stillen aktuell einmal nachts, so gegen 4 Uhr früh, dann erst wieder zum Mittagsschlaf so um 12 oder 13 Uhr, manchmal auch das nicht (wenn er im auto einschläft), und dann meistens erst wieder um 18, 19 oder 20 Uhr. Abends, also von 20 bis 22 Uhr, stillt er häufig, aber jeweils nur ganz kurz. Danach ist Schluss wieder bis 4 Uhr früh.
Eigentlich würde er gerne viel öfter stillen. Nachts geht das inzwischen sehr gut, er lässt sich durch ein paar Worte prima beruhigen, nur diese eine Mahlzeit scheint er unbedingt zu brauchen. Tagsüber versuche ich ihn viel abzulenken, aber wenn es gar nicht anders geht, dann stille ich ihn lieber, als dass er weinen muss.

Unser Problem ist einfach, dass ich immer noch keine Regel habe, aber eigentlich schon längst gerne schwanger wäre. Es macht mich inzwischen nicht nur sehr traurig, sondern auch etwas verzweifelt. Ich weiß, das hört sich echt blöd an, aber wir wohnen hier sehr ländlich und unser Haus ist im Winter kaum zufahrbar. Aber wie beim ersten Kind wünsche ich mir auch beim zweiten Kind eine Hausgeburt und die wird im Winter nicht möglich sein, da zur Not wohl kaum ein Rettungswagen zu uns hoch kommen könnte. Daher wäre eine Schwangerschaft in den nächsten Monaten wirklich sehr wünschenswert. Wir würden uns so freuen, wenn es nicht ein so großer Altersabstand wäre.

Meinen Muttermund taste ich immer wieder ab, habe aber leider keine NFP-Erfahrung. Er ist sehr weich, ich kann ihn auch ein paar Millimeter öffnen. In der Sschwangerschaft kam ich nie an ihn ran, jetzt ist er sehr gut erreichbar.

Zusätzlich muss ich sagen, dass ich immer schon viel Milch hatte. Am Anfang, also die ersten Monate, habe ich immer mit Handtuch im Bett geschlafen, sonst wäre einfach ständig alles nass gewesen. Stilleinlagen habe ich monatelang gebraucht, erst jetzt kann ich auf sie verzichten. Es hat sich jetzt überhaupt sehr gut eingespielt, ich habe nur selten eine so volle Brust, dass es weh tut, aber manchmal schon. Zum Glück habe ich dann immer einen begeisterten Abnehmer :-) Früher konnte ich problemlos zweimal am Tag über 100ml abpumpen. Wir dachten, der Papa würde die Milch mal zum Füttern verwenden, wenn ich mal unterwegs bin, aber ohne mich hat der Zwerg lange ausgehalten, sodass wir das Abpumpen wieder schnell gelassen haben.

Schließlich ist es so, dass ich zwar in der Schwangerschaft 18 kg zugenommen habe, diese aber in einem sehr raschen Tempo wieder verloren habe und mich jetzt 5 kg unter meinem Vor-Schwangerschaftsgewicht eingependelt habe. Dort scheint mein Gewicht wie festgenagelt zu sein, es liegt dort schon seit Monaten. Mein BMI liegt jetzt bei 18, mir ist das Gewicht zu wenig und würde gerne zunehmen, aber bisher habe ich das nicht geschafft.

Ich verstehe das einfach nicht, wir haben Stillabstände von 8 Stunden jeden Tag, warum werde ich nicht endlich wieder fruchtbar?
Bei meinem Sohn war es so, dass ich nach jahrelanger Pilleneinnahme sie abgesetzt habe und gleich im ersten Zyklus schwanger wurde.

Kann es sein, dass die Unfruchtbarkeit an meinem geringen Gewicht liegt? Oder kann man an meiner großen Milchmenge zu Anfang sehen, dass mein Prolaktinspiegel einfach übertreibt und auch jetzt in den Stillpausen noch nicht wieder auf Nicht-Still-Niveau liegen könnte? Wie lange braucht es, bis der Körper veränderte Stillgewohnheiten wahrnimmt? Also, wenn ich heute abstillen würde, wann könnte ich mit der Rückkehr der Fruchtbarkeit rechnen? Welche Stillmahlzeit wäre am sinnvollsten noch wegzulassen? Ich habe mal gelesen, dass am frühen Morgen die Prolaktinausschüttung am höchsten ist? Also die Mahlzeit um 4 Uhr früh? Am einfachsten wäre sicherlich die Mahlzeit zum Mittagsschlaf, das könnte auch der Papa übernehmen.

Wisst ihr, ich stille so gerne und ich hasse es, den Zwerg ablenken zu müssen, denn eigentlich würde ich mich lieber gemütlich hinsetzen, ihn kurz stillen lassen und dann wieder weiter mit ihm spielen. Ich will nicht abstillen, wir beide genießen es noch so sehr, es gäbe viele Tränen - auf beiden Seiten. Andererseits ist bei uns der Kinderwunsch inzwischen so groß, dass ich einfach nur sehr traurig bin, wenn ich meinen flachen Bauch sehe.

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt!

Liebe Grüße,

Blüte
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von jusl »

Kann es sein, dass die Unfruchtbarkeit an meinem geringen Gewicht liegt? Oder kann man an meiner großen Milchmenge zu Anfang sehen, dass mein Prolaktinspiegel einfach übertreibt und auch jetzt in den Stillpausen noch nicht wieder auf Nicht-Still-Niveau liegen könnte?
Das geringe Körpergewicht (bzw. niedriger Körperfettanteil) spielt vermutlich mit rein - und beides, Körpergewicht und Prolaktinspiegel, kann auch zusammenhängen.
Wie lange braucht es, bis der Körper veränderte Stillgewohnheiten wahrnimmt?
Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Frauen sind verschieden - manche werden vollstillend schwanger, anderen müssen jahrelang warten bzw. schon lang abgestillt haben.
Also, wenn ich heute abstillen würde, wann könnte ich mit der Rückkehr der Fruchtbarkeit rechnen?
Auch das kann Dir niemand vorhersagen, aber meistens sind Frauen innerhalb einiger Monate nach dem Abstillen wieder fruchtbar (viele ja auch schon IN der Stillzeit).
Welche Stillmahlzeit wäre am sinnvollsten noch wegzulassen? Ich habe mal gelesen, dass am frühen Morgen die Prolaktinausschüttung am höchsten ist? Also die Mahlzeit um 4 Uhr früh?
Ich glaube nicht, dass es Sinn ergibt, dies so "auszurechnen". Wenn Du weniger stillen möchtest, dann lass am besten diejenige Mahlzeit weg, die Du am liebsten weglassen willst, bzw. Dir am besten zum Weglassen geeignet erscheint.
Ich will nicht abstillen, wir beide genießen es noch so sehr, es gäbe viele Tränen - auf beiden Seiten. Andererseits ist bei uns der Kinderwunsch inzwischen so groß, dass ich einfach nur sehr traurig bin, wenn ich meinen flachen Bauch sehe.
Ja, da hast Du Deinen derzeitigen Konflikt sehr gut verständlich zusammengefasst. Ich fürchte, da gibt es keinen "besten" Weg. Du wirst abwägen müssen: Noch für eine Weile Deine Zeit exklusiv mit Deinem Kind genießen, oder Platz machen fürs künftige Baby, auch wenn's für Dein Kind möglicherweise noch arg früh ist (evtl. ist auch ein Arztbesuch ratsam, denn es MUSS ja keineswegs am Stillen liegen, dass Du derzeit keinen Zyklus hast; das sollte ärztlich gecheckt werden).

LG und alles Gute
Julia
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deidamaus
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von deidamaus »

Da mag ich mich mal kurz einklinken. Bevor ich mit meiner ersten Tochter schwanger wurde, hatte ich einen BMI von 19 und hatte wenig Fett, aber viel Muskulatur (Sport). Mein Zyklus war super unregelmäßig und manchmal auch ohne Eisprung. Auf Anraten meines Gynäkologen habe ich dann ein paar Kilo zugenommen und mein Zyklus wurde regelmäßig und ich sehr schnell schwanger.

Liebe Grüße
Deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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Blüte
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von Blüte »

Danke für eure Ratschläge!

Ich würde gerne zunehmen, aber habe das trotz echt großer Mengen Essen einfach noch nicht geschafft. Ich werde mich da noch ein bisschen schlau lesen und versuchen, das Gewicht zumindest ein bisschen zu steigern. Mir gefällt das so sowieso nicht so gut.

Abstillen werde ich demnächst nicht. Ich liebe meinen Zwerg sehr und ich weiß genau, wie sehr er am Stillen hängt. Das werde ich ihm im Moment sicherlich nicht nehmen. Mal sehen, wie es sich von ihm aus entwickelt, aber zumindest bis zum 2. Geburtstag wollte ich sowieso stillen. Das möchte ich nicht ändern. Zur Not muss da der Kinderwunsch einfach zurückstehen, so hart das für uns auch ist.

Mein Zyklus war als junges Mädchen immer sehr regelmäßig, aber mit sehr starken Schmerzen verbunden. Meine Mutter meinte aber immer, dass ich mich nicht so haben sollte und so habe ich weder Schmerzmittel genommen, noch bin ich damals mal zum Frauenarzt gegangen. Nach vier Jahren so nahm ich dann die Pille. Die Schmerzen waren besser. Dann kam unser Kinderwunsch, ich setzte die Pille nach sechs Jahren ab und hatte nur eine Blutung, dann war ich schon schwanger. Also, ob der Zyklus damals regelmäßig war, kann ich nicht sagen. Aber ich vermute so ein bisschen, dass ich schon vorher schwanger war und es eine Abbruchblutung war. Denn der erste Zyklus war über 60 Tage lang. Der Eisprung beim zweiten Zyklus, in dem ich ja dann schwanger wurde, war aber sehr "pünktlich". Das kann ich genau sagen, weil ich den Zeugungstermin sicher weiß. so viel ich gelesen habe, ist es unwahrscheinlich, zuerst so einen stark verlängerten Zyklus zu haben und dann gleich im Zyklus drauf einen normal langen. Aber wie dem auch sei, damals hatte ich drei Kilo mehr. Die versuche ich jetzt wieder zu erreichen. Ich habe dem vorher keine so große Bedeutung beigemessen, weil ich dachte, nur wirklich stark Untergewichtige wären von einer Amenorrhoe betroffen.

Wie hängt denn der Prolaktinspiegel mit dem Körpergewicht zusammen? Ich denke, es wäre eher sinnvoller, wenn Frauen mit niedrigerem Körpergewicht auch einen niedrigeren Prolaktinspiegel hätten, oder? In meinem Kopf ist irgendwie ein Knoten...

Danke für eure Hilfe,

liebe Grüße,

Andrea
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jusl
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von jusl »

Ich würde gerne zunehmen, aber habe das trotz echt großer Mengen Essen einfach noch nicht geschafft. Ich werde mich da noch ein bisschen schlau lesen und versuchen, das Gewicht zumindest ein bisschen zu steigern
Dann wäre es ratsam, falls nicht schon geschehen, z.B. mal die Schilddrüse checken zu lassen. Hinter unerwünschtem Gewichtsverlust kann eine Überfunktion stecken (aber auch einige andere Sachen, das sollte ärztlich gecheckt werden).
Wie hängt denn der Prolaktinspiegel mit dem Körpergewicht zusammen? Ich denke, es wäre eher sinnvoller, wenn Frauen mit niedrigerem Körpergewicht auch einen niedrigeren Prolaktinspiegel hätten, oder? In meinem Kopf ist irgendwie ein Knoten...
Das sind recht komplexe Vorgänge (Hormone hängen sozusagen immer auch mit allen anderen Hormonen über Regelkreisläufe zusammen ;-)), beispielsweise ist der Prolaktinspiegel in anhaltenden Stressphasen bzw. bei chronischem Stress erhöht (das würde dann mit prolaktinhemmenden Medikamenten behandelt), Stress wiederum kann ebenfalls mit Gewichtsverlust zusammenhängen, Fettgewebe produziert Östrogene, nicht vohandenes Fettgewebe eben nicht... und bei viel Prolaktin ist das Östrogenniveau oft erniedrigt.
Auch hier empfielt sich ärztliche Beratung durch einen Gynäkologen bzw. Endokrinologen.

LG
Julia
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von Blüte »

Hallo liebe Julia,

danke für deine Antwort!

Die Schilddrüse ist in der Tat nicht in Ordnung, aber ich lasse sie engmaschig kontrollieren, nehme Medikamente und so sind meine Werte fast auf Normalniveau. Aber interessant war in dem Zusammenhang doch, dass ich einen TSH-Wert von knapp über 1 in den letzten Monaten der Schwangerschaft hatte. 4 Monate nach der Geburt habe ich sie wieder kontrollieren lassen und der Wert lag bei über 9! Obwohl ich die Dosis der Medikamente nicht verändert hatte. Ich habe daraufhin weitere Medikamente bekommen und damit ist mein TSH-Wert nun wieder auf 3 (vor zwei Monaten, aktuelles Ergebnis ist noch nicht da, doch da ich die Dosis noch mal erhöht habe, ist es wahrscheinlich, dass er jetzt niedriger ist). Die Hormonwerte waren immer in Ordnung.
Schwanger geworden bin ich völlig ohne Kontrolle der Schilddrüsenwerte und ohne Medikamente. Das Problem war eher ein "Zufallsfund" während der Schwangerschaft. Da war der TSH-Wert in der 12. Woche bei 3 und ließ sich dann eben auf 1 kurz vor der Geburt senken.

Einen Termin beim Gynäkologen werde ich auf jeden Fall machen, gerade macht der noch Urlaub. Ich hoffe nur sehr, dass der nicht gleich sagt "Ach ja, Stillen, na ist doch kein Wunder...". Vor ein paar Tagen war ich beim Orthopäden, sogar der wollte mir einreden, dass meine Rückenschmerzen vom Stillen kommen und es doch höchste Zeit zum Abstillen wäre...

Danke für deine Erklärungen!

Liebe Grüße,

Blüte
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von jusl »

Gern geschehen. Alles Gute!
Nusserl
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von Nusserl »

Blüte
So ging's mir auch zwischen Kind 2 und 3. ich wollte schwanger werden und stillte aber noch etwas. In den Schwangerschaften nehme ich ca 20 kg zu und nach etwa einem Jahr sind's dann -5 kg und ich schramme am Untergewicht.
Als die Mittlere etwa 18 Monate alt war hat sie angefangen mit Durchschlafen. Und prompt hat es geklappt mit dem schwanger werden. Bei der FÄ war ich einen Monat vorher und die hat am US zu ihrer eigenen Überraschung ein springendes Ei entdeckt. Aber laut meiner NFP Messung war in diesem ersten Zyklus die Hochlage zu kurz.

Ich habe also auch hin und her überlegt, ob ich abstillen soll und genau dann hat's von alleine geklappt. Abgestillt habe ich dann mit 25 Monaten, weil es plötzlich furchtbar unangenehm war für mich (vermutlich ein Hormonschub in der Schwangerschaft)


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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von Blüte »

Danke, Nusserl, für deine Antwort!
Es tut gut zu wissen, dass es anderen auch so geht und es tut noch besser zu wissen, dass es dann bei Anderen doch plötzlich klappt!
Ach ja, es wäre einfach zu schön!

Liebe Grüße,

Blüte
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Toeffi143
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Re: Stillen und Fruchtbarkeit

Beitrag von Toeffi143 »

Hallo Blüte,

Ich habe leider keinen Rat für dich, stecke aber in einer ähnlichen Situation. Wir stillen hier auch mittlerweile recht wenig, aber regelmäßig. Ich bin mittlerweile auch untergewichtig und bekomme einfach kein Gewicht drauf :? Kein Zyklus in Sicht und ich würde auch gern demnächst mal für ein Geschwisterchen sorgen.... :wink: Also, ich schicke dir solidarische Grüße und drücke dir die Daumen, dass du eine Entscheidung treffen kannst, mit der du zufrieden bist und dass du bald wieder schwanger wirst!
Liebe Grüße
Toeffi mit dem heißgeliebten Frechdachs (08/2013) und dem kleinen Kämpfer (02/2016)
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