Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
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MaKi1214
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Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
Guten Abend Liebe Muttis,
nach verzweifelten Versuchen meinen kleinen wieder anzulegen, hoffe ich auf einige Ratschläge hier im Forum... zu unser Vorgeschichte:
Unser Kleiner ist jetzt 5 Wochen alt. Das Stillen klappt von Beginn an mit mehr Komplikation (Wunde Brustwarzen) als mir lieb wäre. Die Wunden Stellen wurden mal wieder besser und mal wieder schlechter.
Nun kam leider Gottes dazu, dass unser Kleiner letzten Montag operiert werden musste (Magen-Pforte Enge) und er wurde mit der Sonde ernährt. Und dann per Flasche weil er nur 20 mm (weiter aufbauend) kriegen sollte. Habe während unseres Aufenthaltes im Krankenhaus abgepumpt und immerhin konnte er mit meiner Muttermilch ernährt werden.
Die letzten Tage dort,habe ich auch schon angelegt zwischendurch und es hatte gut geklappt. Nun Zuhause.... macht es mir Sorgen, dass es schon wieder nicht klappt...
er macht richtig Theater an der Brust bis er die Flasche bekommt. Er weint bitterlich und ich kann ihn kaum beruhigen und von der Brust überzeugen. Es macht mich richtig fertig, dass es nicht klappt.
Was mach ich bloß falsch???
Hat er sich zu sehr an die Flasche gewöhnt? Kriege ich ihn wieder dazu von der Brust zu trinken?
Ich muss dazu sagen.... ich glaube auch dass er ein wenig überfordert ist an der Brust ist. Ihm scheint mein MSR zuviel zu sein. Er verschluckt sich richtig. Oder liegt es da dran?
Außerdem war die Tatsache der op und die Sorgen drum herum einfach sehr viel diese Woche für mich. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zumal mein Großer auch am Montag ambulant operiert wurde. Emotional war ich am Boden... dann hat auch noch die Milchproduktion zurück gegangen wegen dem Stress.
Hilfe bitte.... ich will nicht abstillen, aber manchmal bin ich so verzweifelt und bin kurz davor aufzugeben!!!
nach verzweifelten Versuchen meinen kleinen wieder anzulegen, hoffe ich auf einige Ratschläge hier im Forum... zu unser Vorgeschichte:
Unser Kleiner ist jetzt 5 Wochen alt. Das Stillen klappt von Beginn an mit mehr Komplikation (Wunde Brustwarzen) als mir lieb wäre. Die Wunden Stellen wurden mal wieder besser und mal wieder schlechter.
Nun kam leider Gottes dazu, dass unser Kleiner letzten Montag operiert werden musste (Magen-Pforte Enge) und er wurde mit der Sonde ernährt. Und dann per Flasche weil er nur 20 mm (weiter aufbauend) kriegen sollte. Habe während unseres Aufenthaltes im Krankenhaus abgepumpt und immerhin konnte er mit meiner Muttermilch ernährt werden.
Die letzten Tage dort,habe ich auch schon angelegt zwischendurch und es hatte gut geklappt. Nun Zuhause.... macht es mir Sorgen, dass es schon wieder nicht klappt...
er macht richtig Theater an der Brust bis er die Flasche bekommt. Er weint bitterlich und ich kann ihn kaum beruhigen und von der Brust überzeugen. Es macht mich richtig fertig, dass es nicht klappt.
Was mach ich bloß falsch???
Hat er sich zu sehr an die Flasche gewöhnt? Kriege ich ihn wieder dazu von der Brust zu trinken?
Ich muss dazu sagen.... ich glaube auch dass er ein wenig überfordert ist an der Brust ist. Ihm scheint mein MSR zuviel zu sein. Er verschluckt sich richtig. Oder liegt es da dran?
Außerdem war die Tatsache der op und die Sorgen drum herum einfach sehr viel diese Woche für mich. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zumal mein Großer auch am Montag ambulant operiert wurde. Emotional war ich am Boden... dann hat auch noch die Milchproduktion zurück gegangen wegen dem Stress.
Hilfe bitte.... ich will nicht abstillen, aber manchmal bin ich so verzweifelt und bin kurz davor aufzugeben!!!
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daisy
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5140
- Registriert: 10.02.2012, 15:51
Re: Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
Hallo, schön, dass du hierher gefunden hast. Das klingt ja schlimm, was ihr da durchgemacht habt.
Bestimmt meldet sich bald ein Mod bei dir. Hier würde schon so vielen Frauen geholfen.
Das Brust anschreien kenne ich von meiner großen, die eine saugverwirrung hatte, leider wusste ich das damals nicht. Das tut der mutterseele so weh, weil ih mich so abgelehnt fühlte. Aber bestimmt wird es bei euch bald besser mit der Hilfe der mods hier.
Alles gute
Bestimmt meldet sich bald ein Mod bei dir. Hier würde schon so vielen Frauen geholfen.
Das Brust anschreien kenne ich von meiner großen, die eine saugverwirrung hatte, leider wusste ich das damals nicht. Das tut der mutterseele so weh, weil ih mich so abgelehnt fühlte. Aber bestimmt wird es bei euch bald besser mit der Hilfe der mods hier.
Alles gute
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
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Alexa479
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 157
- Registriert: 01.05.2014, 08:57
- Wohnort: NRW
Re: Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
Hallo,
ersteinmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM NEUEN ERDENBÜRGER!!!
Ich bin dir jetzt keine grosse Hilfe, doch trotzdem möchte ich dir sagen, gib bitte nicht auf!
Ich habe hier schon so viel mitgelesen und hier wurde sovielen Mamas und ihren Babys geholfen...
es wird sich bestimmt bald eine Expertin melden und dir sicherlich weiter helfen!!!
Und ich kann mir vorstellen dass es eine extrem anstrengende Zeit war, aber eure Schwierigkeiten bekommt ihr wieder in den griff!!!
Fühl dich gedrückt!
ersteinmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM NEUEN ERDENBÜRGER!!!
Ich bin dir jetzt keine grosse Hilfe, doch trotzdem möchte ich dir sagen, gib bitte nicht auf!
Ich habe hier schon so viel mitgelesen und hier wurde sovielen Mamas und ihren Babys geholfen...
es wird sich bestimmt bald eine Expertin melden und dir sicherlich weiter helfen!!!
Und ich kann mir vorstellen dass es eine extrem anstrengende Zeit war, aber eure Schwierigkeiten bekommt ihr wieder in den griff!!!
Fühl dich gedrückt!
Glückliche Mama 
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Lösche Benutzer 7240
Re: Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
Huihuihui, da kam ja viel auf einmal ... ich würde jetzt sagen, erstmal Ruhe reinbringen, tief durchatmen (ich weiß, leicht geschrieben, schwer zu machen) und auf die Stillmods hier warten, die Dir hier ganz sicher weiterhelfen können. Sie brauchen bestimmt ein paar zusätzliche Infos von Dir, schau doch mal in den Thread "Wie funktionert Stillberatung hier im SuT" (ich kann leider immer noch nicht verlinken bzw. ich bin zu faul es zu lernen
- oben bei Bekanntmachungen), die Infos kannst Du dann schonmal nachliefern, dann bekommst Du noch schneller eine bessere Antwort. Das wird schon wieder! Jetzt erstmal nix überstürzen, kuschel dich zu Deinen Kindern und wenn Du nicht schlafen kannst, kannst Du Dich ja noch durch die Linksammlung Stillwissen ackern. Gute Besserung euch allen!
- Suleikha
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 426
- Registriert: 13.11.2012, 06:34
- Wohnort: Riga
Re: Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
Oh je du Arme, das klingt wirklich ziemlich niederschmetternd, was du da in so kurzer Zeit verarbeiten musst.
Es wird sich sicher bald eine Expertin melden und dich beraten! Es kann schon sein, dass dein Baby mit dem Wechsel zwischen Flasche und Brust nicht zurechtkommt. Aber man kann selbst Babys, die komplett flaschenernährt werden und gar nicht mehr an die Brust gehen, wieder zurückgewöhnen! Also mach dir keine Sorgen, das wird schon. Habt ihr mal überlegt, auf eine saugfreie Zufüttermethode umzusteigen? Also keine Flasche mehr, sondern die Milch aus einem kleinen Becher (z.B. die Verschlusskappe vom Fläschchen oder ein kleines Schnapsglas) oder vom Löffel? Dann hättet ihr schon einen potenziellen Still-Stör-Faktor ausgeschaltet.
Guck mal hier zum stillfreundlichen Zufüttern:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=148337
Und hier zum Thema Saugverwirrung:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... =2&t=87388
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... =2&t=80601
Ich wünsche dir alles Gute!!
LG, Suleikha
Es wird sich sicher bald eine Expertin melden und dich beraten! Es kann schon sein, dass dein Baby mit dem Wechsel zwischen Flasche und Brust nicht zurechtkommt. Aber man kann selbst Babys, die komplett flaschenernährt werden und gar nicht mehr an die Brust gehen, wieder zurückgewöhnen! Also mach dir keine Sorgen, das wird schon. Habt ihr mal überlegt, auf eine saugfreie Zufüttermethode umzusteigen? Also keine Flasche mehr, sondern die Milch aus einem kleinen Becher (z.B. die Verschlusskappe vom Fläschchen oder ein kleines Schnapsglas) oder vom Löffel? Dann hättet ihr schon einen potenziellen Still-Stör-Faktor ausgeschaltet.
Guck mal hier zum stillfreundlichen Zufüttern:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=148337
Und hier zum Thema Saugverwirrung:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... =2&t=87388
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... =2&t=80601
Ich wünsche dir alles Gute!!
LG, Suleikha
LG, Suleikha
mit dem zerstreuten Professor (09/12), der Erbsenzählerin (02/15) und dem Frechdachs (10/19).
mit dem zerstreuten Professor (09/12), der Erbsenzählerin (02/15) und dem Frechdachs (10/19).
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jusl
- Jusl Almighty
- Beiträge: 16020
- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
Hallo und herzlich willkommen hier.
Das glaube ich Dir, dass Ihr alle eine sehr sehr anstrengende Zeit hinter Euch habt. Ich hoffe, Ihr könnt Euch jetzt alle daheim wieder etwas erholen.
Also zunächst: Die Chancen stehen sehr hoch, dass Du Dein Baby bald ganz normal vollstillen kannst. Dein Baby ist noch jung, das ist ein Vorteil. Zunächst muss man sich allerdings bewusst machen, dass Dein Baby noch MITTEN in der Lernphase ist, korrektes Stillen zu lernen. Diese Phase ist durch die OP und Flaschenfütterungen ja massiv gestört worden, d.h. DAS hat jetzt Priorität. Unbedingt sinnvoll ist also, falls Zufüttern nötig ist, auf eine stillfreundliche Zufüttermaßnahme umzusteigen, die den Lernprozess nicht noch weiter stört.
Bitte beschreib mal genauer, wie der Stillalltag DERZEIT bei Euch aussieht. Wie oft stillst Du? Wie oft klappt das, wie oft und wieviel fütterst Du per Flasche?
Ein Übersicht aller benötigten Infos findest Du in unserer Grundinfo Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?. Bitte reiche die Angaben noch nach, dann finden wir sicher einen guten Weg, stressarm bald nennenswerte Verbesserungen zu erreichen.
LG
Julia
Das glaube ich Dir, dass Ihr alle eine sehr sehr anstrengende Zeit hinter Euch habt. Ich hoffe, Ihr könnt Euch jetzt alle daheim wieder etwas erholen.
Also zunächst: Die Chancen stehen sehr hoch, dass Du Dein Baby bald ganz normal vollstillen kannst. Dein Baby ist noch jung, das ist ein Vorteil. Zunächst muss man sich allerdings bewusst machen, dass Dein Baby noch MITTEN in der Lernphase ist, korrektes Stillen zu lernen. Diese Phase ist durch die OP und Flaschenfütterungen ja massiv gestört worden, d.h. DAS hat jetzt Priorität. Unbedingt sinnvoll ist also, falls Zufüttern nötig ist, auf eine stillfreundliche Zufüttermaßnahme umzusteigen, die den Lernprozess nicht noch weiter stört.
Bitte beschreib mal genauer, wie der Stillalltag DERZEIT bei Euch aussieht. Wie oft stillst Du? Wie oft klappt das, wie oft und wieviel fütterst Du per Flasche?
Ein Übersicht aller benötigten Infos findest Du in unserer Grundinfo Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?. Bitte reiche die Angaben noch nach, dann finden wir sicher einen guten Weg, stressarm bald nennenswerte Verbesserungen zu erreichen.
LG
Julia
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MaKi1214
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 3
- Registriert: 03.08.2014, 22:46
Re: Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
Hallo,
vielen Dank für eure lieben aufbauenden Worte.
Also heute habe ich ihn verhältnissmäßig häufiger anlegen können...
Unser Stillalltag läuft mehr oder weniger wie folgt ab:
In der Regel kommt er alle 4 Stunden. Im Krankenhaus und kurz danach habe ich noch mit der Flasche die Milch gegeben. In der Regel alle 3-4 Stunden bis 120 ml, die er dann trank. Mittlerweile versuche ich ihn dann jedesmal anzulegen. Meistens klappt es, dass er dran geht und es versucht... bei der 1. Brust gehts auch einigermaßen. Entweder er schreit bereits an der 1. Brust nach ein paar Saugversuchen oder erst an der 2. Brust. Dann gebe ich ihm letzendlich die abgepumpte Milch an der Flasche. Also immer dann wenn es mit dem Stillen nicht klappt und er mir noch einen hunrigen Eindruck macht.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass er überfordert ist mit der Milchmenge... weiß einfach nicht was es ist???!!!!
Ist es nun ne Saugverwirrung oder ist er einfach "nur" mit dem MSR überfordert. Oder kommt beides dazu?
Ich meine er nimmt die Brust ja an... nuckelt dann wie ein wilder und verschluckt sich dann mehrfach. Muss dann immer wieder ein Bäuerchen machen. Macht mir den Eindruck als wäre er total frustriert, weint ganz bitterlich und will dann nicht mehr an die Brust, obwohl er offensichtlich Hunger hat.
Ich lese mich mal durch und reiche weitere Angaben nach...
vielen Dank für eure lieben aufbauenden Worte.
Also heute habe ich ihn verhältnissmäßig häufiger anlegen können...
Unser Stillalltag läuft mehr oder weniger wie folgt ab:
In der Regel kommt er alle 4 Stunden. Im Krankenhaus und kurz danach habe ich noch mit der Flasche die Milch gegeben. In der Regel alle 3-4 Stunden bis 120 ml, die er dann trank. Mittlerweile versuche ich ihn dann jedesmal anzulegen. Meistens klappt es, dass er dran geht und es versucht... bei der 1. Brust gehts auch einigermaßen. Entweder er schreit bereits an der 1. Brust nach ein paar Saugversuchen oder erst an der 2. Brust. Dann gebe ich ihm letzendlich die abgepumpte Milch an der Flasche. Also immer dann wenn es mit dem Stillen nicht klappt und er mir noch einen hunrigen Eindruck macht.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass er überfordert ist mit der Milchmenge... weiß einfach nicht was es ist???!!!!
Ist es nun ne Saugverwirrung oder ist er einfach "nur" mit dem MSR überfordert. Oder kommt beides dazu?
Ich meine er nimmt die Brust ja an... nuckelt dann wie ein wilder und verschluckt sich dann mehrfach. Muss dann immer wieder ein Bäuerchen machen. Macht mir den Eindruck als wäre er total frustriert, weint ganz bitterlich und will dann nicht mehr an die Brust, obwohl er offensichtlich Hunger hat.
Ich lese mich mal durch und reiche weitere Angaben nach...
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MaKi1214
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 3
- Registriert: 03.08.2014, 22:46
Re: Stillprobleme nach einem Krankenhausaufenthalt.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
- dazu habe ich ja bereits geschrieben.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- Er hat eigentlich nie lange gebraucht zum satt werden. Bis zu 15 Min. pro Brust. Dazwischen wird in der Regel viel geschlafen. Seit dem KH-Aufenthalt keine 5 Min. da er dann halt schreit.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
- Zum Glück geht das auch wieder...
Pippi gibt es bis zu 6 Mal und bis zu 2 Mal ist auch Stuhl dabei. Es gibt natürlich auch Tage, an denen es keinen Stuhl gibt.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
- Der Start war eigentlich recht vielversprechend. Abgesehen davon, dass ich mit ziemlich wunden Brustwarzen und Schmerzen beim Stillen gekämpft habe. Aber da habe ich gehofft, dass die Zeit Abhilfe bringt. Andock Probleme hatten wir keine. Pralle Brust mit viel Muttermilch, große hervorstehende Brustwarzen. Daran mangelte es zum Glück nicht.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Schnuller - JA, nachdem er gefühlt jede 15-30 Minuten an die Brust wollte und ich unglaubliche Schmerzen hatte, habe ich auf den Schnuller zurück gegriffen.
- Flaschen - JA, aufgrund des KH-Aufenthaltes
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- Ich habe eine Hebamme für die Nachsorge. Nun war bzw. ist sie leider im Urlaub, so dass ich mir bei ihr keine Ratschlag holen konnte. Noch fast 1,5 Wochen. Das dauert mir zu lange und deswegen die Anmeldung hier. Möchte sie ungern anschreiben in ihrem Urlaub.
- Zum Osteopathen möchten wir demnächst mit ihm. Unser großer hatte das KISS-Syndrom, weshalb er auch schon die Brust verweigerte aufgrund der Schmerzen und ich vorzeitig abstillen musste. Deswegen bin ich auch emotional sehr angeschlagen bei dem Thema. Es macht mich einfach fertig, weil ich mich in diese Zeit zurück versetzt fühle und nur heulen könnte wie damals, als es nicht funktionierte. Hätte nie gedacht, dass es mich so mitnimmt, wenn es mit dem Stillen nicht klappt. Und schon gar nicht beim 2. mal.
Ich weiß es ist schwachsinn, aber irgendwie kommt in mir das Gefühl hoch, dass es keiner in meinem Umkreis nachempfinden kann, wie mich das verletzt. Dieser Gedanke.... sein eigenes Kind nicht "versorgen" zu können...
- Und nicht zu vergessen...
Die Op vor 1 Woche. Er hatte sich das ganze Wochenende übergeben. Behielt nix in sich. Kam sogar Galle mit hoch. Bis ich die Nacht von Samstag auf Sonntag nur noch damit verbrachte Kind und Kinderbett sauberzumachen. Ab ins Krankenhaus.... Zur Beobachtung dort geblieben....am nächsten Morgen dann ein Ultraschall, wo sich diese Magen-Pforte Enge herausstellte. Nachmittags direkt die Op. Und ich war einfach nur fertig....
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
- Die o.g. Punkte nur... Ich muss ihn Breit wickeln, damit wir bis zum Termin beim Orthopäden eine evtl Spreizhose vermeiden können. Der Kinderarzt hatte festgestellt, dass seine Becken nicht die Oberschenkelknochen komplett umschließen (sorry, ich weiß nicht, wie man das genau nennt
) Aber nix wildes...
- Bei der Mutti alles TUTTI glücklicherweise.
- Gebt uns genaue Daten!
Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde. Beispiel:
25.06. 3700 g Geburt KH
28.06. 3600 g Entlassung KH
15.07. 4455 g Hebamme
die Gewichtsangaben zwischen dem 28.06. und dem 15.07. habe ich leider nicht griffbereit, aber es war eine stetige gute Gewichtszunahme
23.07. 4775 g U3 Kinderarzt
27.07. 4545 g bei Einweisung im KH
01.08. 4690 g bei Entlassung KH
Sorry.... das wurde jetz echt lang
Vielen vielen Dank schonmal
- dazu habe ich ja bereits geschrieben.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- Er hat eigentlich nie lange gebraucht zum satt werden. Bis zu 15 Min. pro Brust. Dazwischen wird in der Regel viel geschlafen. Seit dem KH-Aufenthalt keine 5 Min. da er dann halt schreit.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
- Zum Glück geht das auch wieder...
Pippi gibt es bis zu 6 Mal und bis zu 2 Mal ist auch Stuhl dabei. Es gibt natürlich auch Tage, an denen es keinen Stuhl gibt.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
- Der Start war eigentlich recht vielversprechend. Abgesehen davon, dass ich mit ziemlich wunden Brustwarzen und Schmerzen beim Stillen gekämpft habe. Aber da habe ich gehofft, dass die Zeit Abhilfe bringt. Andock Probleme hatten wir keine. Pralle Brust mit viel Muttermilch, große hervorstehende Brustwarzen. Daran mangelte es zum Glück nicht.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Schnuller - JA, nachdem er gefühlt jede 15-30 Minuten an die Brust wollte und ich unglaubliche Schmerzen hatte, habe ich auf den Schnuller zurück gegriffen.
- Flaschen - JA, aufgrund des KH-Aufenthaltes
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- Ich habe eine Hebamme für die Nachsorge. Nun war bzw. ist sie leider im Urlaub, so dass ich mir bei ihr keine Ratschlag holen konnte. Noch fast 1,5 Wochen. Das dauert mir zu lange und deswegen die Anmeldung hier. Möchte sie ungern anschreiben in ihrem Urlaub.
- Zum Osteopathen möchten wir demnächst mit ihm. Unser großer hatte das KISS-Syndrom, weshalb er auch schon die Brust verweigerte aufgrund der Schmerzen und ich vorzeitig abstillen musste. Deswegen bin ich auch emotional sehr angeschlagen bei dem Thema. Es macht mich einfach fertig, weil ich mich in diese Zeit zurück versetzt fühle und nur heulen könnte wie damals, als es nicht funktionierte. Hätte nie gedacht, dass es mich so mitnimmt, wenn es mit dem Stillen nicht klappt. Und schon gar nicht beim 2. mal.
Ich weiß es ist schwachsinn, aber irgendwie kommt in mir das Gefühl hoch, dass es keiner in meinem Umkreis nachempfinden kann, wie mich das verletzt. Dieser Gedanke.... sein eigenes Kind nicht "versorgen" zu können...
- Und nicht zu vergessen...
Die Op vor 1 Woche. Er hatte sich das ganze Wochenende übergeben. Behielt nix in sich. Kam sogar Galle mit hoch. Bis ich die Nacht von Samstag auf Sonntag nur noch damit verbrachte Kind und Kinderbett sauberzumachen. Ab ins Krankenhaus.... Zur Beobachtung dort geblieben....am nächsten Morgen dann ein Ultraschall, wo sich diese Magen-Pforte Enge herausstellte. Nachmittags direkt die Op. Und ich war einfach nur fertig....
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
- Die o.g. Punkte nur... Ich muss ihn Breit wickeln, damit wir bis zum Termin beim Orthopäden eine evtl Spreizhose vermeiden können. Der Kinderarzt hatte festgestellt, dass seine Becken nicht die Oberschenkelknochen komplett umschließen (sorry, ich weiß nicht, wie man das genau nennt
- Bei der Mutti alles TUTTI glücklicherweise.
- Gebt uns genaue Daten!
Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde. Beispiel:
25.06. 3700 g Geburt KH
28.06. 3600 g Entlassung KH
15.07. 4455 g Hebamme
die Gewichtsangaben zwischen dem 28.06. und dem 15.07. habe ich leider nicht griffbereit, aber es war eine stetige gute Gewichtszunahme
23.07. 4775 g U3 Kinderarzt
27.07. 4545 g bei Einweisung im KH
01.08. 4690 g bei Entlassung KH
Sorry.... das wurde jetz echt lang
Vielen vielen Dank schonmal