Alternative zum Kindergarten gesucht
Moderator: Marla84
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
Ein normaler kiga ist für sie zuviel. Sie kommt nciht mit der lautstärke und der menge der kinder klar.
Wir bräuchten generell etwas kleineres, als 22 gleichaltrige kinder.
Unsere tagesmütter hier betreuen meist bis zum alter von 3 , wenn länger, dann sind die kinder aber trotzdem nciht älter als 3 , weil die mamas dann zur kita wechseln. Es wäre für uns das bessere, denke ich. Eine kleine gruppe mit 5-7 kindern.
Aber eben nur mit kleineren ist das auch nix.
Wir bräuchten generell etwas kleineres, als 22 gleichaltrige kinder.
Unsere tagesmütter hier betreuen meist bis zum alter von 3 , wenn länger, dann sind die kinder aber trotzdem nciht älter als 3 , weil die mamas dann zur kita wechseln. Es wäre für uns das bessere, denke ich. Eine kleine gruppe mit 5-7 kindern.
Aber eben nur mit kleineren ist das auch nix.
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sternenweib
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
und wenn sie außerhalb der kernzeiten geht? bei uns ist zum beispiel nachmittags die letzten zwei stunden vor schluß und morgens vor ende der bringzeit sehr wenig los, aber doch eigentlich immer dieselben kinder, halt die, bei denen die eltern so früh oder lange arbeiten.
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
oh, meine liebe, lasse dich mal drücken!
mein mittlerer, den du ja kurz kennegelernt hast, ist da auch empfindlich. für ihn ist es sehr angenehm in unserer montessori-kita. die gruppe hat ganz klein angefangen, wächst bis oktober dann auf 18 kinder - aber am geräuschpegel merkt man nix: jedes kind ist so kozentriert bei seiner sache, toll. natürlich wird auch getobt, z.b. draußen, aber das ist dann anders.
ich finde es schlimm, wie eure zeit im philantow zuende geganen ist. ganz schön mies.
und die reaktionen der erzieherinnen finde ich auch nicht so toll. das berliner modell sieht ja vor, dass die eltern recht lang noch anwesend sind.
ach, mensch...
mein mittlerer, den du ja kurz kennegelernt hast, ist da auch empfindlich. für ihn ist es sehr angenehm in unserer montessori-kita. die gruppe hat ganz klein angefangen, wächst bis oktober dann auf 18 kinder - aber am geräuschpegel merkt man nix: jedes kind ist so kozentriert bei seiner sache, toll. natürlich wird auch getobt, z.b. draußen, aber das ist dann anders.
ich finde es schlimm, wie eure zeit im philantow zuende geganen ist. ganz schön mies.
und die reaktionen der erzieherinnen finde ich auch nicht so toll. das berliner modell sieht ja vor, dass die eltern recht lang noch anwesend sind.
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Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
Das bringt ja nicht soviel denke ich. Sie soll ja auch in einer gruppe integriert sein und irgendwann einen kurzen tag dableiben, also regelmässig von 9-14 uhr. Wir haben es ja ursprünglich genauso ausgemacht, dass wir erstmal nur vormittags kommen für 2 stunden, bis sie eingewöhnt ist ( was meiner meinung nach nicht nach zwei wochen erledigt ist) . Aber selbst das war zu überfordernd für sie.gerade weil in diesen zeiten, dann die gruppen meist draussen sind und da ja dann noch mehr kidner zusammen sind.sternenweib hat geschrieben:und wenn sie außerhalb der kernzeiten geht? bei uns ist zum beispiel nachmittags die letzten zwei stunden vor schluß und morgens vor ende der bringzeit sehr wenig los, aber doch eigentlich immer dieselben kinder, halt die, bei denen die eltern so früh oder lange arbeiten.
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
Ich danke dir!posy hat geschrieben:oh, meine liebe, lasse dich mal drücken!
mein mittlerer, den du ja kurz kennegelernt hast, ist da auch empfindlich. für ihn ist es sehr angenehm in unserer montessori-kita. die gruppe hat ganz klein angefangen, wächst bis oktober dann auf 18 kinder - aber am geräuschpegel merkt man nix: jedes kind ist so kozentriert bei seiner sache, toll. natürlich wird auch getobt, z.b. draußen, aber das ist dann anders.
ich finde es schlimm, wie eure zeit im philantow zuende geganen ist. ganz schön mies.
und die reaktionen der erzieherinnen finde ich auch nicht so toll. das berliner modell sieht ja vor, dass die eltern recht lang noch anwesend sind.
ach, mensch...
Wir hatten ja so ein glück mit der ersten kita, waldorfkita. Eine kleine gruppe von 18 kindern, zwei tolle liebevolle erzieherinnen, ein praktikant oder bufti ( wie heisst das?) dazu. Ein kleines haus mit garten, direkt am wald. kein typischer kitacharakter, eher sehr familiaer. Aber leider drängten sie auch schon nach einiger zeit, dass die kleine jetzt lernen müsse sich zu trennen usw. Das hats kaputt gemacht.
Sie war ja noch nie getrennt, weil wir jetzt nicht diese situation wie früher bei der grossen haben.
Die grosse war mit einem jahr in der kita, schlief bei oma schon mit einem halben jahr. Und das dann regelmässig.
Sie kannte es so und alles war gut für sie. Die kleine wird nichtmal für eine stunde allein irgendwo mit hingenommen. Von daher ist es eine komplett fremde situation für sie und bedarf einfach mehr zeit, denke ich.
Aber das verstehen die erzieher meist nicht, für sie bin ich ne glucke, die nicht vertrauen kann und vor allem nicht loslassen kann
Ich müsste fest sein und wissen was ich will. Und ich müsse loslassen lernen. Und ich....
Das nervt so. Ich will doch dass mein kind die chance hat diese erfahrungen in einer gruppe zu sammeln und sie ihr sozialverhalten austesten und staerken kann. Lernt kompromisse einzugehen usw. All das was hier zu hause ja eher nicht passiert. Aber ich will es nciht um jeden preis, sodass es mir egal ist, ob sie herzschmerzen dabei hat.
Sie hat mir mit ihren nicht einmal drei jahren im letzten jahr klar und deutlich gesagt "mama, ich will aber nicht da hin, ich will bei dir zu hause sein" . Tja, was soll ich darauf sagen? Ich muss ja nicht arbeiten gehen, sodass die notwendigkeit einer betreuung besteht. Ich sagte ihr, dass ich denke, dass das schön für sie ist, wenn sie mit den kindern spielen kann und sie so tolle sachen dort machen. Haben sie ja wirklch. Backtag usw. Sie liebt sowas. Aber sie antwortet " das ist aber nciht schön für mich,ich will bei dir sein."
Ich sollte besser lernen dieses zu akzeptieren,was mir unheimlich schwer fällt. Eine kita bzw fremdbetreuung gehört ja nun nicht unabdingbar in einen gesunden lebenslauf hinein. Ich glaube nur trotzdem, dass es ihr wirklich gut tun würde. wenn sie nur genug zeit bekommen würde, sich selbst von mir langsam zu verabschieden für kurze zeiträume.
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blaurosa
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
Hast Du mal über eine Eltern-Kind-Gruppe nachgedacht? läuft über die Kirchen, bis zum Mittag, immer ein Elternteil mit dabei, ü3 Kinder i.d.R. Hatten wir für unsere Tochter ausgesucht, dann wurde leider das Konzept kaputt gemacht, dass plötzlich mehrere U2 Kinder aufgenommen wurden, damit funktionierte das Konzept nicht mehr
wir haben dann die Eingewöhnung abgebrochen, was ich irgendwie schade finde, weil ich die Idee so gut finde.
Jetzt versuchen wir stundenweise zum Herbst die Kita an der TU, die sind wohl recht entspannt, was so Einstellungen wie Deine (und meine) betrifft, mir sind zwar die Gruppen zu groß, aber die Räume sind super mit ganz vielen kleinen Rückzugsmöglichkeiten, so dass sich das verläuft.
Jetzt versuchen wir stundenweise zum Herbst die Kita an der TU, die sind wohl recht entspannt, was so Einstellungen wie Deine (und meine) betrifft, mir sind zwar die Gruppen zu groß, aber die Räume sind super mit ganz vielen kleinen Rückzugsmöglichkeiten, so dass sich das verläuft.
Töchterchen, geboren im Februar 2011 zu Hause, über alles geliebt, gestillt, getragen und familiengebettet
- lilafrosch
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
nachgedacht noch nicht wirklich, ich musste erstmal herausfinden was es überhaupt für möglichkeiten gibt
hört sich gut an. ich bin aber auch grad dabei zu einem kinderladen in steglitz kontakt aufzunehmen. ich mag ja elterninitiative sehr, so bekommt man was mit und alles ist transparenter.das mit der TU hört sich gut an. vielleicht berichtest du ja mal. liebe grüsse
hört sich gut an. ich bin aber auch grad dabei zu einem kinderladen in steglitz kontakt aufzunehmen. ich mag ja elterninitiative sehr, so bekommt man was mit und alles ist transparenter.das mit der TU hört sich gut an. vielleicht berichtest du ja mal. liebe grüsse
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blaurosa
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
Ich pn.e dich heut Abend mal in Ruhe an, Steglitz haben eine Freundin und ich auch gesucht und recht viel angeschaut. Elterninitiativen waren z.T. abenteuerlich 
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
In Berlin und Umland gibt es aber doch jede Menge Leute, die ohne Fremdbetreuung agieren, auch über 3 J. ? Wenn ihr in die unerzogen - Richtung geht, allemal. Und das Coworking Space in Gründung. Sind halt nicht alle Kinder dafür zu haben, gerade unter 4/5 Jahren.
Tapatalkinggnnnnnbrb
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Re: Alternative zum Kindergarten gesucht
Magst du mir mal sagen welcher Kinderladen das ist.per pn. Ich kenne in Steglitz so einige und kann dir vielleicht was zu sagen.lilafrosch hat geschrieben:nachgedacht noch nicht wirklich, ich musste erstmal herausfinden was es überhaupt für möglichkeiten gibt![]()
hört sich gut an. ich bin aber auch grad dabei zu einem kinderladen in steglitz kontakt aufzunehmen. ich mag ja elterninitiative sehr, so bekommt man was mit und alles ist transparenter.das mit der TU hört sich gut an. vielleicht berichtest du ja mal. liebe grüsse
LG Taschi
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