ich habe vor 6 Wochen meine Tochter bekommen. Wie erhofft problemlos im Geburtshaus
Ich stille unsere Raupe in 1-2 Stunden-Abständen, was von unserer KÄ etwas kritisch gesehen wird, da sie u.a der Meinung ist, die Bauchspeicheldrüse würde damit zu sehr beansprucht werden und allgemein wäre das für sie enormer Stress solche Mengen zu verdauen. Bei euch zu lesen bestärkte mich in meinem Willen sie weiterhin nach Bedarf zu stillen, nachdem wir (leider) 5 Tage versucht haben Abstände einzuhalten. Ein riesiges Dankeschön schonmal dafür!
Madame hat aber nicht nur kurze Schlafphasen, sondern auch oftmals das Bedürfnis auf mir oder meinem Arm zu schlafen (sonst ist der Schlaf direkt wieder vorbei oder merklich kürzer) und wird in den Schlaf gestillt. Zusammengefasst habe ich 1-2 mal täglich (wenn sie wieder schimpft ohne dass ich herausfinden kann warum-mal gar nicht) Zeit mich frei im Raum zu bewegen, Toilettengang oder Essen. Schlaftechnisch bin ich ein Wrack
Ich liebe es ja den ganzen Tag mit ihr zu verbringen, sie zu trösten, stillen, ihr zuzuhören etc aber einige Dinge müssen sein und manchmal müssen wir auch pünktlich raus. Außerdem versuche ich verzweifelt zuzunehmen.. Entschuldigt, wenn ich mich etwas "ausheule" und etwas weit aushole.. im Grunde genommen bin ich unendlich dankbar und froh, stillen und meine Zeit mit ihr verbringen zu können. Am liebsten würde ich meine Körperfunktionen ausstellen
Wie sieht es aber aus wenn er aus dem Haus ist? Wann soll ich es hinkriegen zumindest zu kochen, essen? Wie schaffen es die alleinerziehenden mit so einem "bedürftigen" Mäusschen? Ich komme mir etwas unfähig vor. .
Im Tuch ist sie schnell unzufrieden und fängt an sich durchzustrecken und zu schreien.. Warum, weiß ich nicht
Meine Frage ist jedoch nun: Wie bekommt ihr das hin? Was sind eure Methoden ausreichend zu essen wenn ihr den ganzen Tag ans Bett, an die Couch "gefesselt" seid?
Ich freue mich auf Antworten
Lelatin mit Himmelsblume 05/14