Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

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MelliL
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Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von MelliL »

Huhu,

nach diesem Artikel bin ich auch vorgegangen als unsere Kleine mit vier Wochen etwa abends sehr viel weinte. Sie beruhigte sich meistens nach etwa 20 Minuten, trank an der Brust und schlief ein. Ich fand es auch vollkommen logisch, dass sie die Dinge die sie erlebt durch Weinen verarbeitet.

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MelliL
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Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von MelliL »

Hmmm zu schnell verschickt...

Ich denke auch, dass Babys dieses Weinen Erleichterung verschafft. Mir als Erwachsene geht es ähnlich. Wenn ich "grundlos" mal traurig bin oder mir ist zum Weinen zumute dann geht es mir viel besser wenn ich es raus lasse. Wenn man mich ablenken würde, würde sich die negative Gefühlslage lediglich verschieben auf später.

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Schnuddelbuddel
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Re: AW: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von Schnuddelbuddel »

PreiselbärsMama hat geschrieben:Hallo!
Ich bin neu hier, hab mich auch bei den Vorstellungen schon vorgestellt u jetzt mein erster Beitrag, ui;)

Hab auch das Buch von aletha solter gelesen u bin etwas skeptisch, finde auch dass der Artikel besser erklärt aber was ich noch immer nicht weiß ist, wie ich draufkomme ob meine kleine schreit weil sie was braucht oder sich beschweren will. Sie ist jetzt 5 Monate u stillen hilft immer, auch halbstündlich, u wenn ich sie nicht stille steigert sie sich schnell so rein dass sie "hicksen" anfängt.
Hat wer einen Tipp wie ich das unterscheiden kann oder woher wisst ihr was euer Kind braucht? Wie gesagt, meine würde auch den ganzen Tag durchgehend stillen...
lg
Hallo,

ich glaube so richtig rausfinden was ein Baby braucht oder möchte kann man gar nicht. Selbst mein 2,5 jähriger der nun schon sprechen kann weiß manchmal selbst nicht so recht was er will, wie soll ein Baby das dann wissen :-)

Ich habe immer gestillt und wenn es half war es richtig. Was soll an stillen auch falsch sein? Es ist Essen, Trinken, Trost, Nähe bei Mama, kuscheln und Nuckeln. Zudem regt stillen die Verdauung an, hilft bei Schmerzen und ist super um bei Müdigkeit in den Schlaf zu finden.

Wenn du immer die Brust anbietest hat dein Baby ja die Möglichkeit sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Ich kann da nichts schlechtes dran finden und ich habe das genauso gemacht.

Lieben Gruß
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uwi
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Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von uwi »

PreiselbärsMama hat geschrieben: Hat wer einen Tipp wie ich das unterscheiden kann oder woher wisst ihr was euer Kind braucht? Wie gesagt, meine würde auch den ganzen Tag durchgehend stillen...
lg
Wenn Stillen hilft, würde ich stillen. Sie kann grade nen Entwicklungsschub haben und dann brauchen die Kleinen das einfach.

Mir hängt auch grade ein Dauernuckler an der Brust. Er nimmt leider keinen Schnulli. Ist zwar etwas anstrengend, aber es wird auch wieder vorbei gehen.
Liebe Grüße von uwi mit großem Sohn (*04/2014) und kleinem Sohn (*05/2016)

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Ainoha
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Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von Ainoha »

Hier genauso. Wenn er stillen akzeptiert, dann geht ich davon aus, das er schreit weil er stillen möchte und nicht um sich zu erleichtern. Denn in diesen Momenten wird die Brust nicht akzeptiert, sondern er ärgert sich eher noch, dass ich sie ihm anbiete.

Ich denke, dass du nur herausfinden kannst, ob er etwas braucht, indem du es anbietest und guckst, ob er es will. Also schon wenn mein Kleiner unruhig wird, versuch ich erstmal die Brust anzubieten, halt ich ihn ab um zu sehen ob er muss, kontrollier ob er auch nicht zu dick oder dünn angezogen ist, achte darauf ob er müde ist, etc.
Liebe Grüße von mir und dem Kolibri (04/14)...
Lösche Benutzer 17982

Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von Lösche Benutzer 17982 »

@ainoah abhalten wenn sie schreit trau ich mich nie, denk immer dass ich es ihr dann vielleicht verleid...hört deiner dann auf zu schreien wenn er muss?

Bin ja schon froh dass ich nicht die einzige bin die nach trial and error vorgeht, manchmal denke ich nur dass das stillen ein kontrollmuster von ihr ist weil sie schreit, andockt, schreit, andockt usw. Andererseits denk ich mir dann immer dass es egal ist wenn ich sie stille, weil sie lässt sich eh nicht "zustöpseln".

schönen Tag!
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uwi
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Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von uwi »

Babys in diesem Alter können noch gar nicht kontrollieren. :)
Liebe Grüße von uwi mit großem Sohn (*04/2014) und kleinem Sohn (*05/2016)

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Berenike
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Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von Berenike »

Das sieht Frau solter aber anders :wink:
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).
Lösche Benutzer 17982

Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von Lösche Benutzer 17982 »

Mh, vielleicht ist das je nach baby verschieden? Meine Tochter hatte am Anfang längere stillabstände u schlief alleine im bett mit schnuller ein, nachdem ich angefangen habe sie zu tragen u am arm einschlafen zu lassen hat sie es auch eingefordert u die stillabstände verkürzt.
versteht mich bitte nicht falsch, sie darf u soll ihre Bedürfnisse einfordern aber ich bin mir nicht sicher ob in ihrem Fall nicht doch einiges "angelernt" ist.
Schnuddelbuddel
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Re: Tränenreiche Babyzeit - ist Weinen wichtig?

Beitrag von Schnuddelbuddel »

Naja, Babys ändern ihr Verhalten aber ständig. Egal ob man die äußeren Umstände verändert oder nicht. Sie entwickeln sich ja weiter, erwerben neue Fähigkeiten, haben Entwicklungssprünge und so Sachen.
Dadurch sind dann die Bedürfnisse auch immer andere oder eben unterschiedlich stark ausgeprägt.

Gerade das Schlaf-und Stillverhalten verändert sich sehr häufig.
Ich glaube daher nicht das man den Babys etwas angewöhnt sondern das sie den Eltern mitteilen was sie in der aktuellen Phase ihrer Entwicklung am dringendsten brauchen.
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