Meine Maus ist nun sechs Monate alt (Beginn 7. Lebensmonat). Ich habe ja Anfang des 5. Lebensmonates recht schnell zwei Mahlzeiten Beikost eingeführt und habe das erstmal bis jetzt so belassen. Sie hatte mal eine kurze Phase, wo sie den Mittagsbrei verweigert hat, aber ich glaube, das lag an den Pastinaken, da hat sie so würgen müssen. Jetzt gibts gerade Süßkartoffel mit Zucchini und das ist der Hit. Abends gibt es einen Hirse-Milch-Brei.
WENN ich nun demnächst mal die Nachmittagsmahlzeit angehe, würde ich ja von vormittags bis abends (da stille ich zum Einschlafen, ist aber eher ein Nuckeln, weil sie ja vom Brei satt ist), nicht stillen. Weiß mein Körper dann, dass er am Morgen und Vormittag aber bitte noch ausreichend Milch für volle Mahlzeiten bereitstellen muss?
Ich habe nämlich nach wie vor das Gefühl, dass sie nicht viel abbekommt. Sie ist sehr schnell fertig mit Trinken (5 Minuten für BEIDE Seiten) und braucht aber beispielsweise zwischen Mittagsbrei (gegen halb eins) und Abendbrei (um sechs) oft zwei Stillmahlzeiten.
Außerdem ist es so, dass wenn ich sie mittags mal stille, weil ich die Große erst noch vom Kindergarten abholen möchte, bevor es Mittagessen gibt (und mir das mit dem Brei dann vorher noch zu lange dauern würde), sie dann scheinbar davon GAR nicht satt wird, also es nur ein Appettitanreger zu sein scheint, bis dann endlich Brei auf dem Tisch steht.
Irgendwann werde ich ja nur noch morgens stillen...oder nur noch nachts....WEIß der Körper das dann auch?
Vielen Dank für die Antworten!!!
