Um diese lange Schlafpause zu vermeiden, würde ich nicht mehr wie 250 ml zufüttern. 300 ml und mehr waren da wahrscheijnlicht zu viel. Da fiel sie dann wohl ins MilchkomaKathinka hat geschrieben: Weiterhin ist mir aufgefallen, dass ich vergessen habe zu erwähnen, dass Paula seit ca. 5 Tagen sehr lange Schlafphasen in der Nacht einlegt. 6-7 Stunden am Stück.
Deshalb habe ich mir einen Pumpe besorgt um vor dem Schlafengehen abzupumpen, so dass ich ca. 3-4 Stunden Pause habe.
Ich kann das verstehen. Das geht ganz vielen Frauen so und ist normal, wenn man noch nicht problemlos stillen konnte. Deswegen machen wir das jetzt mit Methode. Zufüttermenge auf 250ml begrenzen und jeden Tag unter gleichen Bedingungen wiegen. Dann sehen wir, ob es zu viel, zu wenig oder genau richtig ist und können entsprechend früh eingreifen. Dein Kind wird nicht hungern. Wichtig ist, erstmal ein paar Tage bei der gleichen Zufüttermenge zu bleiben, damit wir einen guten Start zu Reduktion haben und die Brust sich an eine gleichbleibende Nachfrage anpassen kann.kathinka hat geschrieben: Eigentlich sollte ich mich ja darüber freuen. Aber mich quält dann immer der Gedanke ich könnte Paula hungern lassen und ihre Hungeranzeichen übersehen bzw.nicht verstehen.
Ich traue dann meinem Körper nicht, dass ich sie tatsächlich nur übers Stillen satt bekommen kann. Kannst du das nachvollziehen ?
Das ist fast das größte Problem für mich und beschäftigt mich dann ständig. Ich kann dann gar nicht entspannen. Selbst wenn sie einschläft, denke ich oft das sie noch Hunger hat.
Am liebsten würde ich sie in diesen Situationen mal filmen und euch ein Video zukommen lassen, damit ihr beurteilen könnt, ob es sich um Hungeranzeichen handelt oder nicht.
Liebe Grüße
deidamaus