Schnuller

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Mutterhenne
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Re: Schnuller

Beitrag von Mutterhenne »

...das tut sie leider schon - zum Leidwesen ihres Vaters, der hat davon nicht mehr soo viele und möchte sie noch ein paar Jahre lang tragen :mrgreen:
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Sakura
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Re: Schnuller

Beitrag von Sakura »

Meine Große lutscht am Däumchen (auch ein Ersatzsauger) und stillt trotzdem noch - mit über drei Jahren. Aus manchen brüsten kommt immer Milch, und mindestens meine Kinder wollen mehr nuckeln als Milch trinken. Ich finde Schnuller nicht verwerflich.


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Mutterhenne
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Re: Schnuller

Beitrag von Mutterhenne »

Sakura hat geschrieben:Aus manchen brüsten kommt immer Milch, und mindestens meine Kinder wollen mehr nuckeln als Milch trinken. Ich finde Schnuller nicht verwerflich.
Liebe Sakura, ja, das ist bei mir ganz ähnlich: Manchmal habe ich den Eindruck, der Milchfluss stört beim Einschlafen. Gut zu wissen, dass das nicht nur in meinem/unserem Fall so ist...
LG
Mutterhenne
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bellatrix
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Re: Schnuller

Beitrag von bellatrix »

Toller Thread! Genau unsere "Problem", und ich habe auch Angst dass es zu frühzeitige Abstillen führt.

aber bei uns ist genauso wie Sakura und Mutterhenne beschrieben haben. Nur dass bei uns Schnuller absolute no-go ist während der Nacht, wenn der Kleiner nach dem Stillen in Halbschlaf immernoch unruhig ist und ständig sich ab- und andockt. Dann nimmt er Schnuller nicht, sondern ist er noch sauerer ("was für komisches Ersatz gibst du mir? ich bin nur im halbschlaf, nicht dumm!"). Aber zum Einschlafen beruhigt ihm Schnuller nach dem Stillen 100%, und das schaff ich selten an der Brust (versuche ich aber immer). Bei uns kummert sich Papa tagsüber um ihm (ich arbeite, meistens aber Homeoffice), und deswegen ist ohne Schnuller unvorstellbar. Zwei Tage haben wir ohne Schnuller versucht und es war echt suuuuper anstrengend für alle - Kleiner hat super wenig geschlafen, Papa und Mama auch insgesamt nur ca 3 Stunde + den Ganzen Tag nicht gesessen. Vielleicht haben wir es zu radikal geändert? Er war damals 5-6 Monate alt, jetzt inzwischen 9. Und wir stillen immernocht mindestens 10 mal in 24h.


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Sakura
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Re: Schnuller

Beitrag von Sakura »

Püppi wollte heute Nacht dauernuckeln, und immer, wenn ich versucht habe, ihr den Schnuller unterzujubeln, wurde der rausgenommen und wütend weggeworfen. Ich glaube, sie kann da trennen. Klar befriedigt der Schnuller einen Teil des Saugbedürfnisses, dafür wurde er ja erfunden. Aber stillen ist doch viel mehr als nuckeln. Es ist Hunger, Durst, Trost, Mama... Wenn ich Angst hätte, dass der Schnuller zum extrem zeitigen Abstillen führt, würde ich auch was ändern. Aber solange die Püppi nachts wach wird, den Schnuller raus nimmt und sich zum Stillen meldet, mache ich persönlich mir keine Gedanken. Schlimmer sind hier die Zähne, jeder neue Zahn führt zu zwei bis drei Tagen Stillstreik. Aber das ist unser Weg, da muss jede ihren eigenen Weg finden.


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CarpeDiem
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Re: Schnuller

Beitrag von CarpeDiem »

Annika unterscheidet klar zwischen Schnuller und Brust. Da ich langsam meinen enormen Milchüberschuss im Griff habe, mag sie nun auch mal nur zum nuckeln an der Brust bleiben. Hat sie Hunger, wird sie sehr deutlich, wenn man ihr mit dem Schnuller kommt.

Ich habe wenig Angst bezüglich des frühzeitigem abstillen. Bin mir sicher wir werden auch mit Schnuller unseren gemeinsamen Zeitpunkt finden, wann das auch immer sein mag.


Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert


K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
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unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
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Re: Schnuller

Beitrag von Animay »

Ich hatte ja bei dem Sonnenschein zu Beginn mit einer saugverwirrung zu kämpfen, weiß aber nicht ob es an dem Fläschchen, dem Schnuller oder an beidem lag. Deshalb gibt es den Schnuller nicht mehr, aber: jetzt fängt sie an am Daumen zu nuckeln... Eigentlich ist es noch kein Nuckeln, sie kaut auf der Linken Kieferseite rum, aber der Zahnarzt hat direkt Alarm geschlagen und meint ich solle das beobachten - und sobald sie wirklich nuckelt, dann wieder den Schnuller rauskramen :(. Argument: Es wär leichter, den Schnuller abzuschaffen als den Daumen... Stimmt das?

@bellatrix,
meine Kleine ist 5,5 Monate alt und schläft seit einer Woche ohne Dauernuckeln und ohne kleinen Finger (und ohne Schnuller und Daumen) ein. Ich stille sie sehr sehr gern in den Schlaf, aber in letzter Zeit artete das aus und selbst wenn sie dann geschlafen hat und ich mich rausschleichen konnte, war sie nach nicht mal 30 Minuten wieder wach und hat die Brust verlangt. Das war für mich dann kein Zustand mehr und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass das für sie erholsam ist. Ich habe dann selbst ihre Tagschläfchen ritualisiert (z.B. immer Strampler aus und Schlafsack an). Ich stille sie jetzt ca. 10 Minuten (1x das Spieluhrlied ;)) und lege sie dann wach in ihr Bett und gehe, sofern sie nicht schreit (dann lasse ich sie nie nie allein sondern beruhige sie mit bekuscheln, streicheln, lieb zureden). Der Weg klappt hier ganz gut, so ist sie schon gut durchs Stillen "runtergekommen", schafft die letzten Meter zum Einschlafen aber allein. Was mir dabei aufgefallen ist, ist dass richtiges Timing (also sie im richtigen Moment hinzulegen - nicht noch zu munter und nicht schon zu übermüdet) sehr sehr wichtig ist, deutlich wichtiger als wenn sie noch nuckeln kann bis sie müde ist.

LG
Animay
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Sakura
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Re: Schnuller

Beitrag von Sakura »

Animay hat geschrieben: Argument: Es wär leichter, den Schnuller abzuschaffen als den Daumen... Stimmt das?
Jein. Den Schnuller kann man WEGNEHMEN, das Däumchen nicht. Alle Schnullerkinder, die ich kenne, die ihren Schnuller "freiwillig" abgegeben haben, haben das nach massiver Überredung getan (Gib ihn der Schnullerfee mit, die bringt Dir dafür eine Kinderküche, gib ihn dem Weihnachtsmann mit, der bringt Dir dafür ein Fahrrad...), und müssen wohl in den ersten Nächten bitterlich geweint haben. Die Kinder hätten garantiert den Schnuller wieder genommen, aber die Eltern haben ihn nicht gegeben. Das Däumchen ist selbstbestimmt, da kann man als Eltern nichts machen, außer irgendwann an die Vernunft des Kindes appellieren. Ich weiß ehrlich nicht, was besser ist. Die komplett schnullerfreien Kinder, die ich persönlich kenne, schreien sehr viel, weil sie außer Stillen keine Möglichkeit der Nuckelberuhigung haben, und irgendwann ist jedes Kind mal satt und will nicht mehr stillen. Ein schnullerfreies Kind, das ich kenne, hat jetzt mit 6 Monaten doch noch einen bekommen, weil die Eltern das Schreien nicht mehr ertragen haben. Die Schnullerkinder, die ich kenne, haben sehr gelitten als der Schnuller weggenommen wurde, und stecken sich zb. bei uns, wo Schnuller jederzeit frei zugänglich rumfliegen, heimlich Schnuller in den Mund. Und unser Däumchenkind hat nen Überbiss. Ich glaube, es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Wenn man Glück hat, das Kind pflegeleicht ist, wenig weint und sich immer mit der Brust beruhigen lässt, dann geht es sicher ohne Ersatzsauger. Bei Kind 1.0 ging es definitiv nicht (Charaktersache), bei Kind 2.0 hätte ich es ohne Ersatzsauger nicht geschafft, weil ich mich allein mit zwei kleinen Kindern nicht teilen konnte. Nun hat eines das Däumchen, eines den Schnuller, und ich bin gespannt, wo unser Weg hinführt.

Bei bestehender Saugverwirrung wäre ich aber extrem vorsichtig mit Schnuller. Da würde ich persönlich vermutlich lieber das Däumchen in Kauf nehmen.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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Re: Schnuller

Beitrag von Donnerkind »

Meine Mädels hatten beide 3 Jahre lang einen Schnuller, und es gab KEIN Weinen, als sie ihn abgeben mussten (die Große hatte der Schnullerfee einen Brief gemalt, bei der Kleinen sind wir verreist und haben den einzigen mitgenommenen Schnuller tatsächlich unterwegs verloren). Das ging wirklich total unkompliziert.
Als die Große 2 Wochen lang schnullerfrei war, fing sie mit Daumennuckeln an. Nun wird sie demnächst 7 Jahre alt und lutscht immer noch am Daumen (zum Entspannen und Einschlafen). ABER: Ihr Gebiss ist einwandfrei! Sie muss wohl so eine geschickte Technik dabei haben, dass ihre Zähne nicht darunter leiden!
Es grüßt das Donnerkind mit den Mädels 2007 und 2008 sowie dem kleinen Bruder 2013.
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blueberry
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Re: Schnuller

Beitrag von blueberry »

Natürlich sind Schnuller nicht "verwerflich" :wink: und gerade bei schneller Geschwisterfolge (unter drei Jahren) und wenig Hilfe im Alltag wird man evtl. nicht umhin kommen, sich mit der Frage "uneingeschränktes Stillen nach Bedarf" oder "Stillen plus Schnuller und/oder Daumen" zur Befriedigung des Saugbedürfnisses zumindest eines seiner Kinder zu beschäftigen. Letztlich sind die Gründe, die bei einer Familie zum Schnullereinsatz führen (oder eben auch nicht) ja auch egal, solange es allen Beteiligten gut geht mit dem gefundenen Weg. :D

Man darf über die gut funktionierenden Einzelfälle, in denen der Schnuller keinerlei Beeinträchtigung der Stillbeziehung darstellt, das Kind gut zwischen Stillen und Schnullern unterscheiden kann und unbeeindruckt mehrere Jahre stillt, aber nicht vergessen, dass statistisch ein deutlicher Zusammenhang zwischen Schnullereinsatz und verkürzter Stillzeit besteht. Darunter mag ein guter Teil "gezielter Einsatz des Schnullers zum Abstillen" sein, aber eben auch viele Fälle, in denen einerseits Schnullereinsatz das mütterliche Verhalten weg vom Stillen nach Bedarf verändert (und somit unbewusst ein vorzeitiges Abstillen in Gang gesetzt wird) und in denen andererseits in Form von Saugverwirrung/Präferenzbildung Stillprobleme entstehen, verstärkt werden oder ihre Lösung durch Schnullereinsatz erschwert wird.

Sakura hat geschrieben:Die komplett schnullerfreien Kinder, die ich persönlich kenne, schreien sehr viel, weil sie außer Stillen keine Möglichkeit der Nuckelberuhigung haben, und irgendwann ist jedes Kind mal satt und will nicht mehr stillen. Ein schnullerfreies Kind, das ich kenne, hat jetzt mit 6 Monaten doch noch einen bekommen, weil die Eltern das Schreien nicht mehr ertragen haben.
Ich weiß, dass Du das als Dein persönliches Fazit aus "die Kinder die ich kenne" meinst, aber da es im Rahmen Deiner Aufzählung so nach verallgemeinerbaren Kategorien ("soundso verhalten sich die Kinder mit Schnuller, soundsoanders die ohne") klingt, möchte ich an dieser Stelle betonen, dass "schnullerfrei" bei nach Bedarf gestillten und darüber hinaus bedürfnisorientiert betreuten Babys ganz sicher NICHT gleichzusetzen ist mit "schreien sehr viel" und schon gar nicht kann man die zweifelsfreie Ursache in "weil sie außer Stillen keine Möglichkeit der Nuckelberuhigung haben, und irgendwann ist jedes Kind mal satt und will nicht mehr stillen" finden. :shock:

Wenn dem so wäre (wenn also gelten würde: "Kinder haben grundsätzlich ein über das Stillen hinausgehendes Saugbedürfnis, das an der Brust nicht befriedigt werden kann"), hätte das die Natur ziemlich blöd eingerichtet und die allermeisten Babys auf der Welt und in der Menschheitsgeschichte wären entweder sehr unglücklich und "sehr viel" am Weinen (weil Schnuller in dieser Verbreitung eine neumodische westliche Erfindung sind) oder hätten allesamt einen lutschoffenen Biss vom exzessiven Daumennuckeln.

Ich kann Dir versichern, dass beides nicht zutrifft und dass es durchaus möglich ist, Babys glücklich und zufrieden ohne künstliche Sauger, Nuckelpüppchen, Daumenlutschen o.ä. aufwachsen zu lassen. Ich kenne mehrere davon allein in meinem engsten Bekanntenkreis (meine eigenen beiden eingeschlossen - die hatten nie auch nur einen Schnuller in der Hand :wink: ) - und keines dieser Kinder hat "viel geweint".

Selbstverständlich ist "irgendwann jedes Kind mal satt" - wäre ja schlimm, wenn nicht :lol: . Wenn man sie von künstlichen Saugern ungestört das Stillen lernen lässt, haben die meisten Babys aber recht schnell den Dreh raus, wie man an der Brust nuckelt OHNE einen weiteren Milchspendereflex auszulösen. Babys können wenn sie möchten an der Brust DAUERnuckeln ohne dabei nennenswerte Mengen an Milch zu sich zu nehmen - und bei Bedarf auch wieder "umschalten" auf effektives Saugen und Schlucken, ohne vorher abzudocken.

Wenn dauerhaft zu viel Milch da ist, so dass das Baby an der Brust vor lauter Milchfluss nicht entspannen kann, kann man das oft durch Veränderungen im Stillmanagement in den Griff bekommen.
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Nun kenne ich die von Dir beobachteten Babys, ihre Eltern, deren Betreuungsstil und die zugehörige Stillgeschichte nicht, weiß nicht, welche Stillprobleme evtl. bestanden, welche Erfahrungen die Babys mit künstlichen Saugern gemacht haben (ob, wann, wie oft), wieviel sie im Alltag getragen werden, ob von ihnen erwartet wird, ohne Körperkontakt Zeit zu verbringen oder "allein" einzuschlafen...

Ich weiß (oder vermute), dass Du es nicht so gemeint hast, aber ich möchte nicht, dass es rüberkommt, als seien schnullerfreie Babys arme Hascherl, die um einer fixen Idee ihrer Eltern willen leiden, weil eigentlich JEDES Kind einen Schnuller braucht :? . Das trifft so nämlich ganz gewiss nicht zu.
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Wenn "Brust allein" unter den Alltagsbedingungen nicht reicht, ist die Frage "Schnuller oder Daumen" sicher nicht leicht. Auch die zahnärztliche Fachwelt ist sich darüber zumindest uneins.

LG, blueberry
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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