Geht es wirklich ohne Schnuller?
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davisalo
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Habe jetzt nicht alle Antworten gelesen. Aber zu Deiner Ausgangsfrage: Wie Du Dein Kind beschreibst, hätte es meine große Tochter sein können!! Sie WAR eigentlich auch IMMER an der Brust!!! Sie hatte NIE einen Schnuller!!!! Und ist inzwischen 6 Jahre alt und es geht ihr gut ...!
Natürlich geht es ohne Schnuller, sonst hätte Gott den gleich miterschaffen, als er uns Menschen erschuf! Hat er aber nicht! Er hat uns als Mamas mit Brust erschaffen. Und da gibt es de facto eben Kinder mit einem größeren und welche mit geringerem Saugbedürfnis (meine Kleine war längst nicht so brustfixiert wie die Große ...). Und es gibt Mütter, die "ertragen", dass ihr Kind nicht ausschließlich zum Trinken an der Brust ist und es gibt solche, die das nicht möchten. Und deshalb hat der Mensch irgendwann einen solchen Brustersatz geschaffen! - Dazu gibt es dann tatsächlich Kinder, die sich freiwillig auf diesen Brustersatz einlassen.
(Das schreibe ich so, weil ich eben oft genug Mütter erlebt habe, die ihren Babys die Schnuller erst mal regelrecht aufgedrängt haben. Irgendwann haben die Kinder sich dann "ergeben" und sich mit dem Schnuller zufrieden gegeben bzw. diesen dann akzeptiert und sogar nach dem verlangt. - Da habe ich dann aber schon den Eindruck, dass sie halt eingesehen haben, dass sie das Erstbeste - die Brust - nicht bekommen, dann aber wenigstens eben die Ersatzlösung haben möchten! - Es gibt sicherlich auch andere, für die der Schnuller gleich ebenso gut war, wie es Kinder gibt, die den Daumen mögen oder die Ecke eines Kuscheltuchs - all das wäre für unsere Tochter nie infrage gekommen. Schnuller bekam sie nicht; Kuscheltuch & Co wollte sie nicht! Und sicher wird es auch Kinder geben, die den Schnuller sogar vorziehen, weil sie den ja - spätestens wenn sie etwas älter sind - auch unabhängig von Mama nutzen können ...)
Aber wie gesagt, da eben unsere Brust nicht der Schnullerersatz, sondern dieser Brustersatz ist, kann es nicht sein, dass ein Kind, was nie einen Schnuller bekommt, diesen vermisst - vorausgesetzt, es hat eben dann Zugang zur Brust, wenn es ihn braucht. (Daher wäre bei uns der einzige Einsatzort, an dem mein Mann gerne einen Schnuller genommen hätte, der Kindersitz im Auto gewesen ..., vor allem, wenn ich selbst vorne saß ...)
Natürlich geht es ohne Schnuller, sonst hätte Gott den gleich miterschaffen, als er uns Menschen erschuf! Hat er aber nicht! Er hat uns als Mamas mit Brust erschaffen. Und da gibt es de facto eben Kinder mit einem größeren und welche mit geringerem Saugbedürfnis (meine Kleine war längst nicht so brustfixiert wie die Große ...). Und es gibt Mütter, die "ertragen", dass ihr Kind nicht ausschließlich zum Trinken an der Brust ist und es gibt solche, die das nicht möchten. Und deshalb hat der Mensch irgendwann einen solchen Brustersatz geschaffen! - Dazu gibt es dann tatsächlich Kinder, die sich freiwillig auf diesen Brustersatz einlassen.
(Das schreibe ich so, weil ich eben oft genug Mütter erlebt habe, die ihren Babys die Schnuller erst mal regelrecht aufgedrängt haben. Irgendwann haben die Kinder sich dann "ergeben" und sich mit dem Schnuller zufrieden gegeben bzw. diesen dann akzeptiert und sogar nach dem verlangt. - Da habe ich dann aber schon den Eindruck, dass sie halt eingesehen haben, dass sie das Erstbeste - die Brust - nicht bekommen, dann aber wenigstens eben die Ersatzlösung haben möchten! - Es gibt sicherlich auch andere, für die der Schnuller gleich ebenso gut war, wie es Kinder gibt, die den Daumen mögen oder die Ecke eines Kuscheltuchs - all das wäre für unsere Tochter nie infrage gekommen. Schnuller bekam sie nicht; Kuscheltuch & Co wollte sie nicht! Und sicher wird es auch Kinder geben, die den Schnuller sogar vorziehen, weil sie den ja - spätestens wenn sie etwas älter sind - auch unabhängig von Mama nutzen können ...)
Aber wie gesagt, da eben unsere Brust nicht der Schnullerersatz, sondern dieser Brustersatz ist, kann es nicht sein, dass ein Kind, was nie einen Schnuller bekommt, diesen vermisst - vorausgesetzt, es hat eben dann Zugang zur Brust, wenn es ihn braucht. (Daher wäre bei uns der einzige Einsatzort, an dem mein Mann gerne einen Schnuller genommen hätte, der Kindersitz im Auto gewesen ..., vor allem, wenn ich selbst vorne saß ...)
Liebe Grüße
davisalo mit zwei Mädels: D (2007) und S (2010)
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- blauelagune
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Ich hab nur Deinen Ausgangspost gelesen und möchte Dir Mut machen. Es geht hier seit 22 Monaten prima ohne Schnuller. Der Große war ein großer Schullerer bis er etwa 1,5 war, dann Schluss. Der Kleine hat nie einen, weil er nicht wollte.
Für uns ist das völlig ok. Er nuckelt gern an der Brust, aber so ein Plastedingens wollte er nie haben. Ich glaube, für viele ist das ungewöhnlich, weil ein Schnuller heute irgendwie zur Grundausstattung zu gehören scheint und ein Kind ohne Schnuller, dem fehlt halt irgendwas.
Für uns ist das völlig ok. Er nuckelt gern an der Brust, aber so ein Plastedingens wollte er nie haben. Ich glaube, für viele ist das ungewöhnlich, weil ein Schnuller heute irgendwie zur Grundausstattung zu gehören scheint und ein Kind ohne Schnuller, dem fehlt halt irgendwas.
mit den drei Jungs (08/09) und (06/12) und (06/16)
- soda
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Hier ebenfalls kein Schnuller. Anfangs hätte ich wg. Schmerzen in der Brust und hohem Saugbedürfnis gerne einen gegeben. Wir haben es auch versucht aber die Maus hat ihn nicht gewollt.
War sicher besser so (auch hier gab es aus verschiedenen Gründen eine Saugverwirrung, die der Schnuller evtl nicht verbessert hätte....)
Ich habe oft gedacht, ich schaffe es nicht mehr, sie so oft an die Brust zu lassen. Die ersten sechs Wochen haben wir bestimmt 14 Stunden täglich gestillt und genuckelt.
Seit Februar will sie kürzer, aber genau so oft stillen, schläft aber nachts sehr viel, sodass sich an der Zeitdauer des tagsüber-stillens nichts oder nur marginal etwas geändert hat. Da ich im Moment noch mit ihr allein Zuhause bin, kann ich da ganz entspannt drauf eingehen. Wenn wir unterwegs sind, ist sie oft abgelenkt und verlangt nicht soviel Brust. Dafür dann nachts.... Mein Umfeld reagiert so: bedauern-kritisieren-Augenbrauenhochziehen. Je nachdem wie nahe man sich steht. Mein Mann findet es ok, er kennt aber keine anderen Babies als Vergleichsobjekte.
Alle bis auf meine Mutter haben mir den "Tip" mit dem Schnuller schon mehrfach gegeben. Ich sage auch immer, dass sie ihn nicht will. (Dass wir es zuletzt vor Monaten versucht haben, braucht ja keiner zu wissen.)
War sicher besser so (auch hier gab es aus verschiedenen Gründen eine Saugverwirrung, die der Schnuller evtl nicht verbessert hätte....)
Ich habe oft gedacht, ich schaffe es nicht mehr, sie so oft an die Brust zu lassen. Die ersten sechs Wochen haben wir bestimmt 14 Stunden täglich gestillt und genuckelt.
Seit Februar will sie kürzer, aber genau so oft stillen, schläft aber nachts sehr viel, sodass sich an der Zeitdauer des tagsüber-stillens nichts oder nur marginal etwas geändert hat. Da ich im Moment noch mit ihr allein Zuhause bin, kann ich da ganz entspannt drauf eingehen. Wenn wir unterwegs sind, ist sie oft abgelenkt und verlangt nicht soviel Brust. Dafür dann nachts.... Mein Umfeld reagiert so: bedauern-kritisieren-Augenbrauenhochziehen. Je nachdem wie nahe man sich steht. Mein Mann findet es ok, er kennt aber keine anderen Babies als Vergleichsobjekte.
Alle bis auf meine Mutter haben mir den "Tip" mit dem Schnuller schon mehrfach gegeben. Ich sage auch immer, dass sie ihn nicht will. (Dass wir es zuletzt vor Monaten versucht haben, braucht ja keiner zu wissen.)
mit T (2013) und T (2017)
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weeka
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
hier gab es bei beiden kindern keinen schnuller. habe beide ca. 2 jahre gestillt.
wir haben den schnuller probeweise angeboten, sie haben ihn aber nicht genommen.
wir haben den schnuller probeweise angeboten, sie haben ihn aber nicht genommen.
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08u11
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Du hast ja jetzt schon viele gute Gründe gehört, dass es auch ohne Schnuller geht.
Meine haben beide einen Schnuller und bei beiden kam früher oder später der Punkt an dem ich bereut habe, ihn eingeführt zu haben - aber da war es dann leider zu spät.
Dadurch kann ich allerdings zu Deinem Ausgangspunkt etwas schreiben: Nämlich zu den Kommentaren von anderen: Die kommen auf jeden Fall. Wenn Du keinen Schnuller gibst, dann eben jetzt. Wenn Du einen gibt's kommen die Besserwisser eben etwas später und erklären Dir ganz genau, wann und auf welche Weise Du den dringend wieder reduzieren, abgewöhnen oder sonstwas musst oder umgekehrt, dass Du genau dies auf keinen Fall tun darfst
Insofern: Du bist ja gut informiert, was eventuelle Probleme angeht, dann entscheide auf dieser Grundlage, was für Euch passt und lass Dir nicht reinreden.
Übrigens: Schnuller und Baby scheinen einfach zusammenzugehören und zwar völlig unabhängig davon, ob das wirklich Sinn macht oder nicht. Wir haben kürzlich nach langer Zeit einmal wieder Urmel aus dem Eis geschaut und natürlich: Das Urmel hat einen Schnuller. Klar, denn es ist ein Baby. Mir war das bislang selbst nie aufgefallen, aber es macht eigentlich überhaupt keinen Sinn -schließlich ist das Urmel kein Säugetier -wozu also braucht das was zum säugen
Meine haben beide einen Schnuller und bei beiden kam früher oder später der Punkt an dem ich bereut habe, ihn eingeführt zu haben - aber da war es dann leider zu spät.
Dadurch kann ich allerdings zu Deinem Ausgangspunkt etwas schreiben: Nämlich zu den Kommentaren von anderen: Die kommen auf jeden Fall. Wenn Du keinen Schnuller gibst, dann eben jetzt. Wenn Du einen gibt's kommen die Besserwisser eben etwas später und erklären Dir ganz genau, wann und auf welche Weise Du den dringend wieder reduzieren, abgewöhnen oder sonstwas musst oder umgekehrt, dass Du genau dies auf keinen Fall tun darfst
Insofern: Du bist ja gut informiert, was eventuelle Probleme angeht, dann entscheide auf dieser Grundlage, was für Euch passt und lass Dir nicht reinreden.
Übrigens: Schnuller und Baby scheinen einfach zusammenzugehören und zwar völlig unabhängig davon, ob das wirklich Sinn macht oder nicht. Wir haben kürzlich nach langer Zeit einmal wieder Urmel aus dem Eis geschaut und natürlich: Das Urmel hat einen Schnuller. Klar, denn es ist ein Baby. Mir war das bislang selbst nie aufgefallen, aber es macht eigentlich überhaupt keinen Sinn -schließlich ist das Urmel kein Säugetier -wozu also braucht das was zum säugen
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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Lucccy
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Hallo,
Ja, es geht ohne.
Wir haben den Schnuller auch mal halbherzig versucht, danach konnte ich ohne zu lügen sagen: will es nicht.
Später habe ich dann formuliert: braucht es nicht - was auch der Wahrheit entspricht, es gab ja das Original. Und darin habe ich mittlerweile Rückendeckung von den Omas: die sehen, wie gut es ohne läuft und dass wir uns so das elende Abgewöhnen des Schnullers sparen. Ich sehr jedenfalls auch deutlich mehr 2jährige "in freier Wildbahn" mit Schnuller als beim Stillen - das wird wohl einfach anders eingesetzt in dem Alter, auch vom Kind. Spielen beim Stillen geht halt nicht.
Gruß Lucccy
Ja, es geht ohne.
Wir haben den Schnuller auch mal halbherzig versucht, danach konnte ich ohne zu lügen sagen: will es nicht.
Später habe ich dann formuliert: braucht es nicht - was auch der Wahrheit entspricht, es gab ja das Original. Und darin habe ich mittlerweile Rückendeckung von den Omas: die sehen, wie gut es ohne läuft und dass wir uns so das elende Abgewöhnen des Schnullers sparen. Ich sehr jedenfalls auch deutlich mehr 2jährige "in freier Wildbahn" mit Schnuller als beim Stillen - das wird wohl einfach anders eingesetzt in dem Alter, auch vom Kind. Spielen beim Stillen geht halt nicht.
Gruß Lucccy
- Sandtiger
- alter SuT-Hase
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Und bei uns war's genau umgekehrt. Erst haben wir es ohne Schnuller probiert und auf den Rat der Hebammen im Krankenhaus gehört "nehmen sie den kleinen Finger zum Beruhigen wenn der Kleine satt ist". Nach einer Woche hatte Emil dann eine Phase, in der er Nuckeln wollte aber proppenvoll war, der Finger aber nicht mehr gut genug war. Das lief dann so ab, Emil ist unglücklich, will nuckeln, andocken, kurz saugen, spucken weil Kind eh schon bis oben hin voll, also wieder unglücklich weil spucken ist blöd, kommt wieder Milch beim Saugen, wieder Überlauf... ging mehrere Stunden so, bis alle "Parteien" extrem frustriert waren. Nächster Tag hat uns dann die Hebamme den Rat gegeben es doch mit einem Schnuller zu probieren. Hat mehrere Wochen gedauert Emil von unserem kleinen Finger auf den Schnuller umzugewöhnen. Brust als Nuckelersatz war hier nie "der Bringer". Kinder sind halt nun mal verschieden.08u11 hat geschrieben:Du hast ja jetzt schon viele gute Gründe gehört, dass es auch ohne Schnuller geht.
Meine haben beide einen Schnuller und bei beiden kam früher oder später der Punkt an dem ich bereut habe, ihn eingeführt zu haben - aber da war es dann leider zu spät.
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(miri)
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Animay, habe nur deinen Ausgangspost gelesen. Ich habe ein sehr unruhiges und später noch ein recht entspanntes Baby zur Rückbildung gehabt.
Beide haben mich nie was mitmachen lassen
Schnuller nahmen beide nicht, oder zumindest nicht zum beruhigen, sondern nur zum interessiert drauf rumkauen.
Und die anderen hatten immer die entspannten, nachts durchschlafenden Kinder...
Beide haben mich nie was mitmachen lassen
Schnuller nahmen beide nicht, oder zumindest nicht zum beruhigen, sondern nur zum interessiert drauf rumkauen.
Und die anderen hatten immer die entspannten, nachts durchschlafenden Kinder...
Schliess ab, mit dem, was war, sei glücklich über das, was ist und offen für das, was kommt!
Das Leben ist schön! ...von "einfach" war nie die Rede.
Miriam mit Junior(05/09), Madame(01/13) und Sir(07/14)
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(miri)
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
...war noch gar nicht fertig mit schreiben!
...jetzt weiß ich aber auch nicht mehr was ich sagen wollte...
Auf jeden Fall sowas in der Art von Schnuller braucht man nicht.
(Trulla turnt gerade auf mir, da kann ich nicht denken bzw. schreiben)
...jetzt weiß ich aber auch nicht mehr was ich sagen wollte...
Auf jeden Fall sowas in der Art von Schnuller braucht man nicht.
(Trulla turnt gerade auf mir, da kann ich nicht denken bzw. schreiben)
Schliess ab, mit dem, was war, sei glücklich über das, was ist und offen für das, was kommt!
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Re: Geht es wirklich ohne Schnuller?
Von meinen 6 Kindern hatte nur eins einen Schnuller. Aber auch nur für ein halbes Jahr.
LG
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