Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
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Munis
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Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Hallo,
ich hoffe, dass ich hier vielleicht ein paar Ratschläge bekomme. Meine Frau und ich waren vorhin beim Frauenarzt und hatten gefragt, ob sie uns helfen würde, wenn wir beide unsere Tochter stillen möchten. Meine Frau ist in der 31. Woche, also ist es jetzt nicht mehr soo viel Zeit, bis zur Geburt. Leider können wir bei der Ärztin keine Hilfe erwarten, da sie komplett gegen Hormongaben bei "gesunden jungen Frauen" ist und deshalb von unserem Plan nicht viel hält.
Hat jemand vielleicht Tipps für uns? Wir hätten jetzt, nach ursprünglichen Plan, einfach demnächst mit Domperidon angefangen (vielleicht 30 mg am Tag?) und dann mit einer elektrischen Milchpumpe angefangen, die Brust zu stimulieren. Denkt ihr, das würde reichen, damit sich da was tut? Meine Brüste sind (ja, obwohl meine Frau eigentlich schwanger ist) in den letzten 2-3 Monaten schon etwa 1,5 Körbchen gewachsen und fühlen sich auch verändert an, ich denke, irgendwas tut sich da auch.
Und welche Milchpumpe nehmen wir da am besten? Schon eine elektrische, statt einer Handpumpe, oder? Zeit hätten wir momentan (wir sind Studenten und nächstes Semester wartet nur noch ein Kurs auf uns); deshalb würden wir uns das Geld für eine Doppelmilchpumpe eher sparen und stattdessen eine einfache nehmen. Oder hat eine Doppelmilchpumpe sonst noch einen Vorteil?
Uns geht's auch garnicht darum, dass es nach der Geburt dann sofort funktioniert und ich ausreichend Milch hätte, um unsere Kleine voll zu stillen. Einen Großteil soll schon meine Frau übernehmen, das ist klar. Allerdings würden wir grundsätzlich gerne länger stillen - da wir aber recht bald nach der Geburt dann anfangen möchten, an Nr. 2 zu basteln, würde meine Frau schon nach wenigen Monaten abstillen. Es ist wieder eine IVF notwendig für das nächste Kind, weshalb das notwendig wäre. Ab da würde ich dann voll übernehmen und die Kleine allein stillen. Insgesamt also schon eine etwas schwierigere Ausgangslage; aber wir hoffen trotzdem, dass es gut klappt.
Hat jemand vielleicht Tipps, oder Erfahrungen? Es ist so schwer, eine gute Informationsquelle zu dem Thema zu finden, und vom "Fachpersonal" erwarten wir jetzt lieber mal keine Hilfestellungen mehr. Zwar haben wir in 2 Wochen noch einen Hebammentermin zum Thema stillen, ich weiß nur nicht, ob es uns bei dem Thema was bringt und die Hebamme damit überhaupt Erfahrung hat. Theoretisch ist der Termin nur dazu da, grundsätzlich mal zu besprechen, wie man ein Kind anlegt und was es eben sonst noch so wichtiges gibt, was man zum Stillen wissen muss.
Liebe Grüße,
Munis
ich hoffe, dass ich hier vielleicht ein paar Ratschläge bekomme. Meine Frau und ich waren vorhin beim Frauenarzt und hatten gefragt, ob sie uns helfen würde, wenn wir beide unsere Tochter stillen möchten. Meine Frau ist in der 31. Woche, also ist es jetzt nicht mehr soo viel Zeit, bis zur Geburt. Leider können wir bei der Ärztin keine Hilfe erwarten, da sie komplett gegen Hormongaben bei "gesunden jungen Frauen" ist und deshalb von unserem Plan nicht viel hält.
Hat jemand vielleicht Tipps für uns? Wir hätten jetzt, nach ursprünglichen Plan, einfach demnächst mit Domperidon angefangen (vielleicht 30 mg am Tag?) und dann mit einer elektrischen Milchpumpe angefangen, die Brust zu stimulieren. Denkt ihr, das würde reichen, damit sich da was tut? Meine Brüste sind (ja, obwohl meine Frau eigentlich schwanger ist) in den letzten 2-3 Monaten schon etwa 1,5 Körbchen gewachsen und fühlen sich auch verändert an, ich denke, irgendwas tut sich da auch.
Und welche Milchpumpe nehmen wir da am besten? Schon eine elektrische, statt einer Handpumpe, oder? Zeit hätten wir momentan (wir sind Studenten und nächstes Semester wartet nur noch ein Kurs auf uns); deshalb würden wir uns das Geld für eine Doppelmilchpumpe eher sparen und stattdessen eine einfache nehmen. Oder hat eine Doppelmilchpumpe sonst noch einen Vorteil?
Uns geht's auch garnicht darum, dass es nach der Geburt dann sofort funktioniert und ich ausreichend Milch hätte, um unsere Kleine voll zu stillen. Einen Großteil soll schon meine Frau übernehmen, das ist klar. Allerdings würden wir grundsätzlich gerne länger stillen - da wir aber recht bald nach der Geburt dann anfangen möchten, an Nr. 2 zu basteln, würde meine Frau schon nach wenigen Monaten abstillen. Es ist wieder eine IVF notwendig für das nächste Kind, weshalb das notwendig wäre. Ab da würde ich dann voll übernehmen und die Kleine allein stillen. Insgesamt also schon eine etwas schwierigere Ausgangslage; aber wir hoffen trotzdem, dass es gut klappt.
Hat jemand vielleicht Tipps, oder Erfahrungen? Es ist so schwer, eine gute Informationsquelle zu dem Thema zu finden, und vom "Fachpersonal" erwarten wir jetzt lieber mal keine Hilfestellungen mehr. Zwar haben wir in 2 Wochen noch einen Hebammentermin zum Thema stillen, ich weiß nur nicht, ob es uns bei dem Thema was bringt und die Hebamme damit überhaupt Erfahrung hat. Theoretisch ist der Termin nur dazu da, grundsätzlich mal zu besprechen, wie man ein Kind anlegt und was es eben sonst noch so wichtiges gibt, was man zum Stillen wissen muss.
Liebe Grüße,
Munis
Regenbogenfamilie mit 2 Katzen (07/04 & 05/08), einem Teufelchen auf dem Rücken (06/14) und einem Bommi vorm Bauch (9/15)
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Wortgewitter
- alter SuT-Hase
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Hallo!
Gut, dass Du hier her gefunden hast. Bestimmt melden sich die Expertinnen bald, um euch zu helfen. Nach meinen Informationen ist sowas durchaus möglich, allerdings sehr stressig und ich glaube, vollstillen 'aus dem Nichts' zu erreichen ist quasi ausgeschlossen, aber ich bin Laie. Die Beraterinnen hier sind allerdings bestens belesen und informiert und begleiten euch gerne auf eurem Weg!
Gut, dass Du hier her gefunden hast. Bestimmt melden sich die Expertinnen bald, um euch zu helfen. Nach meinen Informationen ist sowas durchaus möglich, allerdings sehr stressig und ich glaube, vollstillen 'aus dem Nichts' zu erreichen ist quasi ausgeschlossen, aber ich bin Laie. Die Beraterinnen hier sind allerdings bestens belesen und informiert und begleiten euch gerne auf eurem Weg!
Wortgewitter mit Groß (5/09) und Klein (11/11) und Winzigklein (8/15)
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
Ich möchte jemanden einsingen,
bei jemandem sitzen und sein.
Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
und Dich begleiten, schlafaus und schlafein... R.M. Rilke
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
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Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
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Mondenkind
- Forumsleitung
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Für die induzierte Laktation gibt es diverse Protokolle, einige umfassen sehr viele Medikamente, andere arbeiten nur mit Pumpen, Brustmassage und Anlegen.
Literatur zu dem Thema ist zb "Breastfeeding without Birthing" von Alyssa Schnell, ganz neu aus dem Jahr 2013. Es enthält alles an Info über die medikamentösen Protokolle wie das Newman-Goldfarb-Protokoll und andere. Und "Stillen eines Adoptivkindes und Relaktation" von Elizabeth Hormann ist ein Klassiker, gibts beides bei amazon.
WEnn Ihr Euch beraten lassen wollt, kann ich Euch Martha Guoth-Gumberger empfehlen, sie ist Stillberaterin mit sehr viel ERfahrung im Bereich Adoptivstillen. Ihr findet sie über http://www.stillunterstuetzung.de. Auch Elizabeth Hormann kennt sich mit dem Thema sehr gut aus. Ich weiß aber nicht, ob sie derzeit in D berät.
Einen Zahn würden beide Euch aber ziehen wollen, so wie ich sie kenne: Erwartungen an eine gewisse Milchmenge zu einem bestimmten Zeitpunkt. Erwartungen sind da fehl am Platze, sie legen den Schwerpunkt auf den Bindungsaspekt. Dies ist auch sinnvoll. Stillen auf Vollstillniveau nach induzierter Laktation ist definitiv illusorisch.
Hilft Dir das irgendwie weiter?
Literatur zu dem Thema ist zb "Breastfeeding without Birthing" von Alyssa Schnell, ganz neu aus dem Jahr 2013. Es enthält alles an Info über die medikamentösen Protokolle wie das Newman-Goldfarb-Protokoll und andere. Und "Stillen eines Adoptivkindes und Relaktation" von Elizabeth Hormann ist ein Klassiker, gibts beides bei amazon.
WEnn Ihr Euch beraten lassen wollt, kann ich Euch Martha Guoth-Gumberger empfehlen, sie ist Stillberaterin mit sehr viel ERfahrung im Bereich Adoptivstillen. Ihr findet sie über http://www.stillunterstuetzung.de. Auch Elizabeth Hormann kennt sich mit dem Thema sehr gut aus. Ich weiß aber nicht, ob sie derzeit in D berät.
Einen Zahn würden beide Euch aber ziehen wollen, so wie ich sie kenne: Erwartungen an eine gewisse Milchmenge zu einem bestimmten Zeitpunkt. Erwartungen sind da fehl am Platze, sie legen den Schwerpunkt auf den Bindungsaspekt. Dies ist auch sinnvoll. Stillen auf Vollstillniveau nach induzierter Laktation ist definitiv illusorisch.
Hilft Dir das irgendwie weiter?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Munis
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Wow, super, danke! Ich werd mich da morgen mal durchwühlen! Heute geht nach 2,5 Stunden Geburtsvorbereitungskurs nix mehr in meinen Kopf 
Nein, richtige Erwartungen an die Milchmenge sind es auch überhaupt nicht. Wir lassen das mal auf uns zukommen. Wir sind ja zum Glück in einer fortschrittlichen Gesellschaft mit tollen Angeboten an Ersatzmilch, wenn es garnicht anders geht. Oder es gibt dann eben vorher abgepumpte Milch von meiner Frau, oder wir warten mit der weiteren Kinderplanung, bis die Kleine beikostreif ist - dann sollte die Milchmenge doch schon als Teil der Nahrung ausreichen, nach mindestens 9 Monaten abpumpen/stillen. Und wenn nicht, dann nicht. Wir haben zwar kein Problem, einiges an Aufwand auf uns zu nehmen, um es so wie geplant zu machen; aber wenn es nicht funktioniert, ist es auch kein Drama. Versuchen wollen wir es aber natürlich trotzdem, weil wir Muttermilch einfach für das beste Nahrungsmittel halten.
Ich kann dann ja beizeiten berichten, wie es läuft
Liebe Grüße,
Munis
Nein, richtige Erwartungen an die Milchmenge sind es auch überhaupt nicht. Wir lassen das mal auf uns zukommen. Wir sind ja zum Glück in einer fortschrittlichen Gesellschaft mit tollen Angeboten an Ersatzmilch, wenn es garnicht anders geht. Oder es gibt dann eben vorher abgepumpte Milch von meiner Frau, oder wir warten mit der weiteren Kinderplanung, bis die Kleine beikostreif ist - dann sollte die Milchmenge doch schon als Teil der Nahrung ausreichen, nach mindestens 9 Monaten abpumpen/stillen. Und wenn nicht, dann nicht. Wir haben zwar kein Problem, einiges an Aufwand auf uns zu nehmen, um es so wie geplant zu machen; aber wenn es nicht funktioniert, ist es auch kein Drama. Versuchen wollen wir es aber natürlich trotzdem, weil wir Muttermilch einfach für das beste Nahrungsmittel halten.
Ich kann dann ja beizeiten berichten, wie es läuft
Liebe Grüße,
Munis
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mattisma
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- Registriert: 02.01.2014, 12:06
Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Finde ich toll, dass ihr euch darüber beizeiten Gedanken macht! Nach meinen eigenen Erfahrungen rate ich allen Schwangeren Freundinnen, vor der Geburt mal ein Stilltreff zu besuchen, grad wenn keine stillenden Freundinnen & Verwandte hinzugezogen werden können. Überall hört man immer, es geht von alleine und es ist ganz natürlich. Und dann steht man da und fühlt sich unfähig.
Alles Gute euch 3en!
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
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Munis
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Hallo mattisma,
danke für den Tipp! Ich denke aber, das wird bei uns eher nicht notwendig sein, weil wir nach der Geburt eine Nachsorgehebamme aus dem Geburtshaus haben, die die ersten 10 Tage täglich zu uns kommt und genau für solche Probleme und Fragen dann da ist. Auch, wenn es eben dann nicht so leicht ist und nicht von alleine geht.
Trotzdem danke, sollte es Probleme geben, werden wir darüber sicher mal nachdenken!
Liebe Grüße,
Munis
danke für den Tipp! Ich denke aber, das wird bei uns eher nicht notwendig sein, weil wir nach der Geburt eine Nachsorgehebamme aus dem Geburtshaus haben, die die ersten 10 Tage täglich zu uns kommt und genau für solche Probleme und Fragen dann da ist. Auch, wenn es eben dann nicht so leicht ist und nicht von alleine geht.
Trotzdem danke, sollte es Probleme geben, werden wir darüber sicher mal nachdenken!
Liebe Grüße,
Munis
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- Teazer
- Mod a.D.
- Beiträge: 18114
- Registriert: 14.09.2009, 10:15
Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Ich finde Mattismas Empfehlung gut. Auch wenn man eine gute Hebamme hat kann so ein Treffen helfen das Stillen realistischer zu sehen.
Ich habe selbst eine stillerfahrene Mutter und hatte ein tolles Hebammenteam. Und trotzdem gab es Schwierigkeiten, die ich erst im Austausch mit Mamis und Stillberaterin lösen konnte.
Meine Hebammen, die wirklich ganz klasse sind, fragen mich bei manchen Problemen ihrer Frauen, weil sie selbst gar nicht die Zeit haben sich da eingehend fortzubilden.
Aber vielleicht ist Eure Hebamme auch Stillberaterin. Das weiß ich natürlich nicht.
Ich wünsche Euch jedenfalls viel Erfolg und alles Gute!
Ich habe selbst eine stillerfahrene Mutter und hatte ein tolles Hebammenteam. Und trotzdem gab es Schwierigkeiten, die ich erst im Austausch mit Mamis und Stillberaterin lösen konnte.
Meine Hebammen, die wirklich ganz klasse sind, fragen mich bei manchen Problemen ihrer Frauen, weil sie selbst gar nicht die Zeit haben sich da eingehend fortzubilden.
Aber vielleicht ist Eure Hebamme auch Stillberaterin. Das weiß ich natürlich nicht.
Ich wünsche Euch jedenfalls viel Erfolg und alles Gute!
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
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CarpeDiem
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 876
- Registriert: 05.10.2011, 12:55
- Wohnort: Weil der Stadt
Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Ich kann Mattisma auch nur zustimmen, macht einen Stillvorbereitungskurs oder geht mal in ein Stilltreff. Da hat man direkt schon Kontakt im Fall der Fälle und leider haben nicht alle Hebis wirklich gut Ahnung vom stillen.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
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mattisma
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- Registriert: 02.01.2014, 12:06
Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Meine Hebamme hatte stillberaterisch nix drauf! Hoffe, das war ne Ausnahme
zum Domperidon noch mal: ist in DE zur Laktation nicht zugelassen, in anderen Ländern, wie der Niederlande schon. Die haben durchaus online Apotheken 
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Munis
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Die Beschaffung von Domperidon ist auch kein Problem, schon erledigt und die Lieferung dürfte uns heute erreichen, wenn GLS denn dann mal Lust hat, auszuliefern. Wir hätten uns eben gewünscht, von einer Hebamme oder Ärztin betreut zu werden... Und das idealerweise so, dass man nicht pro Termin 40 Euro zahlen muss, wenn man mal eine Frage hat - soo locker sitzt das Geld bei uns nicht, auch, wenn ich den Betrag natürlich auch angemessen finde für eine kompetente Beratung
Ich weiß auch nicht, ob bei so speziellen Fragestellungen und Problemen ein Stillcafé Sinn macht? Da wird es doch eher um so "üblichere" Sachen wie Milchstau und Probleme beim Anlegen gehen, oder? Oder hab ich davon eine völlig falsche Vorstellung?
Und nochmal zur Ahnung: Ich denke wirklich, dass unsere (zweite) betreuende Hebamme, bei der wir nächste Woche einen (Still-)Termin haben, Ahnung vom Stillen generell hat. Ob sie nun eine zertifizierte Stillberaterin ist, weiß ich nicht, wir haben nur ihren Vornamen und damit findet man natürlich nichts über die Hebamme raus
Wir sind aber für die Betreuung im Geburtshaus und das ist DIE Hebamme von gut 10 Hebammen dort insgesamt, die alle Stilltermine mit den Schwangeren macht. Also denke ich schon, dass wir dort eine kompetente Beratung zum Stillen bekommen können - ob sie von dem Spezialthema induzierte Laktation Ahnung hat, wissen wir allerdings nicht.
Ich weiß auch nicht, ob bei so speziellen Fragestellungen und Problemen ein Stillcafé Sinn macht? Da wird es doch eher um so "üblichere" Sachen wie Milchstau und Probleme beim Anlegen gehen, oder? Oder hab ich davon eine völlig falsche Vorstellung?
Und nochmal zur Ahnung: Ich denke wirklich, dass unsere (zweite) betreuende Hebamme, bei der wir nächste Woche einen (Still-)Termin haben, Ahnung vom Stillen generell hat. Ob sie nun eine zertifizierte Stillberaterin ist, weiß ich nicht, wir haben nur ihren Vornamen und damit findet man natürlich nichts über die Hebamme raus
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