Rückentragen - organisatorische Probleme

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Mugi0303
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Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von Mugi0303 »

Hallo,

mein Kleiner ist morgen genau 6 Monate und mit über 7kg eig. noch nicht so schwer. Allerdings behindert mich langsam seine Größe beim Vorntragen. Kriege ihn einfach nicht tief genug im MySol. Nun kann ich eig. ganz gut den Rucksack, habe ihn schon auf kurzen Fußstrecken benutzt. Ich bin viel unterwegs, fast immer mit öffentl. Verkehrsmitteln. In der Bahn sehe ich eig. kein Problem, denn die fahren ja ziemlich ruhig. Aber die Busse fahren manchmal ja furchtbar abenteuerlich. Mit Kind vorn setze ich mich oder stehe. Wenn es zu holprig wird, kann ich dabei den Kopf ja noch gut festhalten. Aber auf dem Rücken geht das ja nicht. Wenn er dann eingeschlafen ist, hat er dann ja keine bes. gute Muskelspannung mehr und ich habe Angst wegen den Erschütterungen. Sonst ist seine Kopfkontrolle nat. 1A und ich binde auch ordentlich, denke ich, also fest genug. Aber er muss ja den Kopf noch bewegen können.
also:
1. Muss ich mir wegen den Erschütterungen und dem Kopf Sorgen machen im Bus?

und 2. Wie transportiere ich mein ganzes Zeug, wenn ich keinen Rucksack nehmen kann? Ich habe morgen z.B. Rückbildung und muss Sachen für mich und Baby mitnehmen. Alles in Taschen tragen? Wie macht ihr das?

Danke schonmal.
Liebe Grüße
Mugi

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Shakti
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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von Shakti »

Hallo Mugi,

zur Kopfstütze kann ich Dir leider nichts sagen, ich mach das mit einem Schal, aber gehe ja auch nur.
Wie das beim Bus etc. ist... hmm

aber zum Transport (da bin ich Profi :D ) von allem Möglichen kann ich einen Hackenporsche sehr empfehlen :)
Petra und
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nonine
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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von nonine »

Also zu dem 1. Punkt kann ich nichts sagen aber beim Transport Problem .
Ich benutze immer einen Hackenporsche. Ohne sieht man mich nur ganz selten. Ich komm mir zwar manchmal vor wie ne Oma mit dem teil aber besser als neun leeren Kiwa vor mir her schieben ist es allemal.

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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von annasushi »

Im Bus habe ich mir mehr Sorgen um plötzliches Bremsen als um die Erschütterungen gemacht. Wenn man stramm zu Fuß unterwegs ist wackelt es ja auch, dachte ich mir, und das Tuch federt ja auch nochmal was ab. Aber wegen der Bremsens habe ich mich immer so hingesetzt, dass der Kopf vom Kleinen gegen meinen Körper gedrückt worden wäre: Also saß ich beim vor dem Bauch tragen entgegen der Fahrtrichtung/rückwärts und später dann vorwärts. So manches mal war ich froh drum, die Busfahrer hier sind nicht zimperlich...

Und fürs Gepäck hatte ich meist eine Umhängetasche - und wenn mir das zu viel war, habe ich den Kinderwagen mitgenommen - fürs Gepäck 8)
Viele Grüße, Anna
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Sakura
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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von Sakura »

Hast Du den MySol mal für hinten probiert? Der hat ja eine Kopfstütze.

Ansonsten habe ich gelernt, mich mit Tragling auf das absolut Notwendigste zu beschränken, was das Gepäck angeht (ich habe zb. keine Wickeltasche mehr mit, sondern nur 1-2 Windeln. Das passt zur Not in die Hosentasche. usw...). Was ich mitnehme, habe ich in einer Schultertasche (SlingyRoo).
Wenn es mal mehr wird, ist ein KiWa eine super Transportmöglichkeit ;-)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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Mugi0303
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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von Mugi0303 »

MySol hinten geht gar nicht bis jetzt. Bin da irgendwie zu ungelenkig. Und dann noch die Kopfstütze hoch zu machen und einzufädeln, nee das bringe ich wohl nicht. Außerdem geht das ja eh nur, wenn er schläft. Kiwa mitnehmen würde mich zu sehr nerven. Viell. dochmal so nen Hackenporsche zulegen, oder? Gibt bestimmt auch schöne Modelle.
Liebe Grüße
Mugi

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Re: AW: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von AllerLiebst »

Ich habe mir beim Busfahren wegen der Erschütterungen bisher nicht so große Sorgen gemacht. Im Zweifel würde ich wohl mit einem Schal oder Spucktuch den Kopf zusätzlich stabilisieren. Ich achte allerdings auch immer sehr darauf, mich so zu setzen oder stellen, dass Knöpfchen beim Bremsen gegen mich gedrückt wird und ich nicht auf sie drauffallen kann.
Zum Transport: Ich habe mir neulich eine nicht allzu große Beuteltasche genäht mit einem langen Schulterträger, der durch einen Knoten geschlossen wird. Da stecke ich dann Geld, Handy, Schlüssel, usw. rein. Eine Windel, eine kleine Feuchtuchpackung und eine kleine Unterlage habe ich in einem Ziplockbeutel komprimiert auch mit drin. Und wenn ich etwas einkaufen will, nehme ich so einen faltbaren Einkaufsbummel mit.

Mein Tablet leidet an einer Rechtschreibschwäche.
Liebe Grüße von A. mit Knöpfchen (05/13), Pünktchen (11/16) und Flöhchen (03/19).
quark
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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von quark »

Hi,

ich habe eine umhängetasche, da sind zwei windeln drin und feuchttücher und wechselsachen (body, pullover, stumpfhose), geld. Die wird bald in die dauerbenutzung gehen, aber noch trage ich oft vorn. Bei sowas wie rückbildung würde ich aber noch vorne tragen, weil mir ein rucksack dann doch bequemer ist.

Lg quark
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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von susling »

Als Tipp, bei Ikea gibt es günstige und einigermaßen schicke Trolleys, damit seh ich nicht aus wie eine Oma. ;)

Ansonsten, denkt man wirklich immer mehr nach, was man denn wirklich benötigt und schleppt nicht mehr so viel unnötigen Kram mit.

Wegen der Kopfstütze: Einfach einen Schal um den Nacken des Kindes und die Schalenden vorne jeweils unter den Tuchstrang an der Schulter klemmen.
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Re: Rückentragen - organisatorische Probleme

Beitrag von Sakura »

Was mir noch einfällt: man kann den Rucksack auf vorm Bauch tragen. Also, die Rucksacktasche. Machen Touristen auch oft. Und dann auf dem Rücken das Kind. Und ja, wenn es einschläft, einen dünnen Schal über eine Schulter und unter einer Achsel von Dir durch, damit den Kopf des Kindes einfangen, und dann vor Deiner Brust verknoten.
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