Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutter
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- awa
- alter SuT-Hase
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Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutter
Hallo!
Ich betreue eine Mama nach KS. Erstes Kind, geboren am 24.2.
Zur Mutter:
Sie hat Milch, jedoch keine typischen "Milcheinschusssymptome", d.h. keine festen oder heißen Brüste, die Milch sprudelt nicht raus o.ä. - es kommt jedoch Milch (v.a. nach Brustmassage), dass welche da ist steht fest!
Außerdem hat sie seit Mittwoch (5.3.) Lochienstau, ohne weitere Symptome (d.h. kein Fieber, keine Schmerzen..). Die Hebamme hat versucht mit Bauchmassage, Tee, Fußbädern zu helfen, jedoch kam nichts in Gang, sodass die FÄ Methergin verschrieben hat. Das wurde heute von der Hebamme gespritzt - inkl. der Auflage, dass die Mama 12 Stunden lang nicht stillen soll! (Diese Auflage habe ich gekippt, im Einverständnis mit der Hebamme sind wir bei 4 Stunden Stillpause verblieben).
Sie nimmt außerdem täglich Medikamente wg Schilddrüsenunterfunktion.
Stilltee nach Stadelmann habe ich ihr auch besorgt.
Zum Baby:
Die Gewichtsentwicklung tanzt wie wild herum. Bitte, kann mir eine erfahrene Kollegin sagen, was wir daraus machen können?
Geburtsgewicht: 3850g
4. LT: 3650g (-200g)
6. LT: 3710g (+60g)
7. LT: 3660g (-50g)
8. LT: 3710g (+50g)
9. LT: 3680g (-30g)
10. LT: 3700g (+20g)
11. LT: 3810g (+110g)
12. LT: 3745g (-65g)
Die Tendenz ist steigend, aber es springt so wild! Die Hebamme benutzt eine (nach eigener Aussage geeichte) elektronische Babywaage.
Ich habe im Verdacht, dass der Boden ggf. uneben ist und daher die Waageinheit beeinflusst wird? Sprich, die Waage steht nicht fest immer am selben Ort.
Die Eltern füttern bereits seit Klinikaufenthalt zu (ich finde leider nicht heraus wie oft/wie viel). Schnuller wird auch benutzt (ich habe intensiv auf die Problematik hingewiesen).
So, warum finde ich manche Dinge nicht heraus? Die Kommunikation ist erschwert. Deutsch wird weder gesprochen noch verstanden, Englisch ein klappt bisschen. Die Wochenbettsituation ist sehr schwierig, ich bin sicher v.a. auch psychisch für die Mama. Genauere Angaben dazu gebe ich gern per PN an eine erfahrene Kollegin heraus.
Ich betreue eine Mama nach KS. Erstes Kind, geboren am 24.2.
Zur Mutter:
Sie hat Milch, jedoch keine typischen "Milcheinschusssymptome", d.h. keine festen oder heißen Brüste, die Milch sprudelt nicht raus o.ä. - es kommt jedoch Milch (v.a. nach Brustmassage), dass welche da ist steht fest!
Außerdem hat sie seit Mittwoch (5.3.) Lochienstau, ohne weitere Symptome (d.h. kein Fieber, keine Schmerzen..). Die Hebamme hat versucht mit Bauchmassage, Tee, Fußbädern zu helfen, jedoch kam nichts in Gang, sodass die FÄ Methergin verschrieben hat. Das wurde heute von der Hebamme gespritzt - inkl. der Auflage, dass die Mama 12 Stunden lang nicht stillen soll! (Diese Auflage habe ich gekippt, im Einverständnis mit der Hebamme sind wir bei 4 Stunden Stillpause verblieben).
Sie nimmt außerdem täglich Medikamente wg Schilddrüsenunterfunktion.
Stilltee nach Stadelmann habe ich ihr auch besorgt.
Zum Baby:
Die Gewichtsentwicklung tanzt wie wild herum. Bitte, kann mir eine erfahrene Kollegin sagen, was wir daraus machen können?
Geburtsgewicht: 3850g
4. LT: 3650g (-200g)
6. LT: 3710g (+60g)
7. LT: 3660g (-50g)
8. LT: 3710g (+50g)
9. LT: 3680g (-30g)
10. LT: 3700g (+20g)
11. LT: 3810g (+110g)
12. LT: 3745g (-65g)
Die Tendenz ist steigend, aber es springt so wild! Die Hebamme benutzt eine (nach eigener Aussage geeichte) elektronische Babywaage.
Ich habe im Verdacht, dass der Boden ggf. uneben ist und daher die Waageinheit beeinflusst wird? Sprich, die Waage steht nicht fest immer am selben Ort.
Die Eltern füttern bereits seit Klinikaufenthalt zu (ich finde leider nicht heraus wie oft/wie viel). Schnuller wird auch benutzt (ich habe intensiv auf die Problematik hingewiesen).
So, warum finde ich manche Dinge nicht heraus? Die Kommunikation ist erschwert. Deutsch wird weder gesprochen noch verstanden, Englisch ein klappt bisschen. Die Wochenbettsituation ist sehr schwierig, ich bin sicher v.a. auch psychisch für die Mama. Genauere Angaben dazu gebe ich gern per PN an eine erfahrene Kollegin heraus.
AFS-Stillberaterin
Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
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jusl
- Jusl Almighty
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Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
Was ist denn Dein Beratungsziel? Was ist das Ziel der Mutter?
Welche Maßnahmen hast Du ihr bereits geraten? Welche Maßnahmen außer Brustmassage hat die Mutter bereits umgesetzt?

LG
Julia
PS: Die Anwendung von Methergin im Wochenbett erfordert hinsichtlich Baby laut Spielmann/Schaefer keine Stillpause, erhöht allerdings hinsichtlich Mutter das Risiko für Hypogalaktie - ein Grund mehr, ÜBERHAUPT KEINE Stillpause zu machen, denn auch Stillpausen erhöhen bekanntlich das mütterliche Risiko für Hypogalaktie.
Welche Maßnahmen hast Du ihr bereits geraten? Welche Maßnahmen außer Brustmassage hat die Mutter bereits umgesetzt?
Die Frage hast Du doch direkt im Anschluss selbst beantwortet.
So, warum finde ich manche Dinge nicht heraus? Die Kommunikation ist erschwert. Deutsch wird weder gesprochen noch verstanden, Englisch ein klappt bisschen
LG
Julia
PS: Die Anwendung von Methergin im Wochenbett erfordert hinsichtlich Baby laut Spielmann/Schaefer keine Stillpause, erhöht allerdings hinsichtlich Mutter das Risiko für Hypogalaktie - ein Grund mehr, ÜBERHAUPT KEINE Stillpause zu machen, denn auch Stillpausen erhöhen bekanntlich das mütterliche Risiko für Hypogalaktie.
- awa
- alter SuT-Hase
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Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
Ja, die Frage habe ich beantwortet, damit ihr bescheid wisst 
Wir haben:
* stillen nach bedarf
* stilltee
* generell viel trinken und gut essen besprochen
* brustmassage
* hinweis auf verzicht auf den schnuller habe ich gegeben (wird nicht befolgt)
und das zufüttern haben sie halt aus der klinik mitgebracht.
ich hab der hebamme meine idee bzgl der waage geschrieben. hoffe gerade voll, dass es daran liegt.
die eltern wollen beide, dass die mama stillt. das teure zufüttern können sie sich eigentlich gar nicht leisten.
Wir haben:
* stillen nach bedarf
* stilltee
* generell viel trinken und gut essen besprochen
* brustmassage
* hinweis auf verzicht auf den schnuller habe ich gegeben (wird nicht befolgt)
und das zufüttern haben sie halt aus der klinik mitgebracht.
ich hab der hebamme meine idee bzgl der waage geschrieben. hoffe gerade voll, dass es daran liegt.
die eltern wollen beide, dass die mama stillt. das teure zufüttern können sie sich eigentlich gar nicht leisten.
AFS-Stillberaterin
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Und: ich habe nur den einen Versuch.
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- awa
- alter SuT-Hase
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Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
mein ziel ist ihr dahin zu verhelfen.
erstmal würd ich mir aber gern diese gewichtssprünge erklären.. wobei ich ausgerechnet habe, das wir von 6. bis 12. LT nur eine Zunahme von 95g hatten, was ja mal viel zu wenig ist
erstmal würd ich mir aber gern diese gewichtssprünge erklären.. wobei ich ausgerechnet habe, das wir von 6. bis 12. LT nur eine Zunahme von 95g hatten, was ja mal viel zu wenig ist
AFS-Stillberaterin
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Und: ich habe nur den einen Versuch.
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jusl
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Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
In Ordnung, das sind auf jeden Fall gute Ideen, aber den Kern der Sache treffen sie m.E. noch nicht. Als vorrangig würde ich persönlich zwei Punkte einschätzen:Wir haben:
* stillen nach bedarf
* stilltee
* generell viel trinken und gut essen besprochen
* brustmassage
* hinweis auf verzicht auf den schnuller habe ich gegeben (wird nicht befolgt)
* Verbesserung der Handhabung des Stillens und
* Kontrolle des Zufütterns (wie viel und womit)
Ohne diese beiden Punkte ergeben alle anderen Maßnahmen wenig Sinn (und ob DAZU dann noch "Stilltee" getrunken wird oder nicht, ist eher zweitrangig).
Die Daten sehen eigentlich "nur" nach schlechter Methode aus. Ist geklärt, dass immer unter gleichen Bedingungen gewogen werden sollte (z.B. immer nackig, gleiche Uhrzeit)?ich hab der hebamme meine idee bzgl der waage geschrieben. hoffe gerade voll, dass es daran liegt. [...]erstmal würd ich mir aber gern diese gewichtssprünge erklären.. wobei ich ausgerechnet habe, das wir von 6. bis 12. LT nur eine Zunahme von 95g hatten, was ja mal viel zu wenig ist
Eine Interpretation der Gewichtsdaten ist ohne Kenntnis aller relevanten Fakten (z.B. die Zufüttermenge, die Stillhäufigkeit, die Ausscheidungen, die Schnullernutzungsdauer usw.) NICHT möglich. Es gibt problemlos vollstillende Babys, die eben etwas länger brauchen und ab Wiedererreichen des Geburtsgewichts super zunehmen. Nur auf die 95 zu schauen, liefert da keine Infos.
Das muss nicht unbedingt deckungsgleich sein. Geld ist eine von vielen Ressourcen (und möglicherweise auch ein Punkt bei der LÖSUNG ihrer Stillprobleme!..). Wenn beide wirklich wollen, "dass die Mama stillt", ergibt Schnullernutzung z.B. keinen Sinn.die eltern wollen beide, dass die mama stillt. das teure zufüttern können sie sich eigentlich gar nicht leisten.
Hier könntest Du noch mal ansetzen und diesen Punkt deutlich machen. Außerdem AB JETZT eine saubere Datennahme und -doku. Das ist sicherlich ein erfolgversprechenderer Ansatz als ein Interpretationsversuch alter Daten.
Hilft Dir das weiter?
LG
Julia
- awa
- alter SuT-Hase
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Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
Heute sind wir wieder bei 3760g also +15g zu gestern.
Gleiche Tageszeit ist auf jeden Fall nicht gegeben beim Wiegen, da die Hebi ja immer unterschiedlich kommt. Wir (Hebi und ich) sind nun erstmal so verblieben, dass ja eine Zunahme gegeben ist wenn auch langsam und da Kind fit und Milch da beobachten wir halt sind aber nicht im Stress.
Ich sehe dieses Methodenproblem auch. Gleichzeitig bleibt die Sorge evtl eine Gedeihstoerung zu uebersehen. Da bin ich froh, dass die Hebi noch mit drauf guckt.
Wie meinst du das mit dem Geld als Loesung der Stillprobleme?
Gleiche Tageszeit ist auf jeden Fall nicht gegeben beim Wiegen, da die Hebi ja immer unterschiedlich kommt. Wir (Hebi und ich) sind nun erstmal so verblieben, dass ja eine Zunahme gegeben ist wenn auch langsam und da Kind fit und Milch da beobachten wir halt sind aber nicht im Stress.
Ich sehe dieses Methodenproblem auch. Gleichzeitig bleibt die Sorge evtl eine Gedeihstoerung zu uebersehen. Da bin ich froh, dass die Hebi noch mit drauf guckt.
Wie meinst du das mit dem Geld als Loesung der Stillprobleme?
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jusl
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Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
Naja, das Baby HAT eine Gedeihstörung (Korrektheit der relevanten Daten - also v.a. niedrigstes und heutiges Gewicht - vorausgesetzt). Die Frage ist halt, WARUM, und wie man damit umgeht.Ich sehe dieses Methodenproblem auch. Gleichzeitig bleibt die Sorge evtl eine Gedeihstoerung zu uebersehen.
Waage mieten, Stillhilfsmittel kaufen, ggf. IBCLC oder Fahrtkosten bezahlen... kostet alles Geld. Und definitiv gibt es auch Mütter, die sich gegen das Stillen entscheiden und lieber Flaschegeben, obwohl sie es sich im Grunde kaum leisten können. Geldknappheit ist nicht unbedingt DIE Motivation zum Stillen.Wie meinst du das mit dem Geld als Loesung der Stillprobleme?
Vorsicht, gib Acht, dass da keine Verantwortlichkeiten vermischt werden. DIE HEBI (= med. Fachpersonal) muss das Kind beobachten, Daten interpretieren und entsprechend entscheiden, was zu tun ist, nicht Du als ehrenamtliche Beraterin (Grenzen der Stillberatung). Sichere Dich da ihr gegenüber lieber ab.Wir (Hebi und ich) sind nun erstmal so verblieben, dass ja eine Zunahme gegeben ist wenn auch langsam und da Kind fit und Milch da beobachten wir halt sind aber nicht im Stress.
LG
Julia
- tania
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Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
ich berate nicht, wenn mir derart unzureichende daten vorliegen. ich weigere mich zum beispiel gewichtsdaten "zu lesen", wenn sie nicht ordentlich erhoben werden. und so was wie "das kind ist ja fit" verkneife ich mir inzwischen ganz. so ein satz kann ganz schoen nachhaengen, bei mutter/eltern wie bei hebamme und letzten endes dazu fuehren, dass weiterhin nicht ordentlich geschaut wird. ich sage gerne so was wie "wir haben zeit, genauer (methodisch korrekt) hinzuschauen, da die ausscheidungen, gesamtbild des babys keinen anlass zu akuter sorge geben oder so".
tania mit sohn *09 und sohn *12
- awa
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 26.05.2011, 13:42
Re: Geringe Gewichtszunahme (12. LT), Methergingabe bei Mutt
kind ist inzwischen bei >4kg, zeigt ne gute zunahme. sie geben 2-4 flaschen pro tag.
sprache ist n hindernis.. kann nie sicher sein ob sie das was hebi und ich sagen auch wirklich verstehen. leider hab ich keine muttersprachler an der hand und selbst wenn wollen sie keinen kontakt zu ihren landsleuten.
sieht nun so aus als kämen sie klar und das ist gut so wie es ist
am freitag begleite ich sie zum KiA
sprache ist n hindernis.. kann nie sicher sein ob sie das was hebi und ich sagen auch wirklich verstehen. leider hab ich keine muttersprachler an der hand und selbst wenn wollen sie keinen kontakt zu ihren landsleuten.
sieht nun so aus als kämen sie klar und das ist gut so wie es ist
am freitag begleite ich sie zum KiA
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