Unser Baby wird daher von meinem Mann auch Dialekt lernen. Ich bin auch der Meinung, dass Dialekt ein Kulturgut ist und gepflegt werden sollte
Dialekt oder hochdeutsch?
- Panda
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Meine Eltern haben mit mir in meiner Kindheit nur Hochdeutsch gesprochen und ich spreche daher auch keinen Dialekt. Eher Umgangssprache, und natürlich Hochdeutsch. Ich finde das selbst aber nicht so gut, da man als Nicht-Dialekt-Sprecher in meiner Umgebung eher auffällt.
Unser Baby wird daher von meinem Mann auch Dialekt lernen. Ich bin auch der Meinung, dass Dialekt ein Kulturgut ist und gepflegt werden sollte
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minthe
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Ich will meinem Kind schon meinen Dialekt mitgeben. Mein Mann übernimmt das Hochdeutsch.
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Trompeterin
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
ich finde auch, dass man mit seinen Kindern so sprechen sollte, wie man es ganz natürlich tut, eben im Dialekt, falls man einen hat. Hochdeutsch lernen sie dann schon noch früh genug.
glücklich mit Mann und Töchterchen (10/2012)
- FuFu
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Re: AW: Dialekt oder hochdeutsch?
So als völlig hochdeutsch aufgewachsene finde ich es schön, wenn Dialekte gepflegt werden. Auch wenn ich dann nix mehr verstehe
:lol:
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Klein-FuFu Dez. 2012
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- sandilini
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Wir sprechen hier auch Dialekt (sächsisch) aber wir schwenken in bestimmten Situationen um ins hochdeutsche.
Ich liebe sächsisch (aber auch kölsch) und letztens habe ich gehört das Worte hier aussterben, z. B. "Renftl" - unsere Jungs wissen was das heißt aber einige im Bekanntenkreis schauen uns dann immer ganz entgeistert an.
Ich liebe sächsisch (aber auch kölsch) und letztens habe ich gehört das Worte hier aussterben, z. B. "Renftl" - unsere Jungs wissen was das heißt aber einige im Bekanntenkreis schauen uns dann immer ganz entgeistert an.
LG Sandra mit 2 Prachtjungs (03/01 und 01/08)
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moonlight79
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Wir sprechen auch nur hochdeutsch. Würde gerne Plattdeutsch sprechen, das münsterländer Platt (da bin ich aufgewachsen) würde mir schon reichen. Aber wir haben nie gelernt, obwohl alle auf dem Land es sprechen 
...mobil
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Viele liebe Grüße Moon mit Großtochter (2/06) und Kleintochter (08/07) und Maikäferchen inside (05/14)
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Brinchen257
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Ich finde auch, dass man so sprechen sollte, wie man sonst auch spricht. Sonst ist man doch nicht mehr identisch!
Ich selbst komme auch aus der Pfalz und meine Eltern sprechen beide Pfälzisch und haben auch mit mir so gesprochen. Ich selbst spreche mehr oder weniger hochdeutsch (wenn man mal von dem pfälzischen "Singen" absieht). Meine Mutti hat mir immer viel vorgelesen und wahrscheinlich kam das dann daher. In der Schule wurde soundso hochdeutsch gesprochen. Aber ich verstehe zumindest was die Pfälzer sagen
...
Das Hochdeutsche kommt von ganz alleine und grundsätzlich finde ich es auch schön, wenn man ein Stück weit hört, wo man herkommt!!!
Also bitte nicht verstellen...
Ich selbst komme auch aus der Pfalz und meine Eltern sprechen beide Pfälzisch und haben auch mit mir so gesprochen. Ich selbst spreche mehr oder weniger hochdeutsch (wenn man mal von dem pfälzischen "Singen" absieht). Meine Mutti hat mir immer viel vorgelesen und wahrscheinlich kam das dann daher. In der Schule wurde soundso hochdeutsch gesprochen. Aber ich verstehe zumindest was die Pfälzer sagen
Das Hochdeutsche kommt von ganz alleine und grundsätzlich finde ich es auch schön, wenn man ein Stück weit hört, wo man herkommt!!!
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Sabrina mit Sternchen 11/12 im Herzen, Fröschlein *28.10.13 auf dem Arm und Krümelchen im Bauch (7.2015)
- Schnullerpuppe
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Hach ja, das gute, alte Renftl. Ich geb das gerade an meinen Großen weiter.sandilini hat geschrieben: Ich liebe sächsisch (aber auch kölsch) und letztens habe ich gehört das Worte hier aussterben, z. B. "Renftl" - unsere Jungs wissen was das heißt aber einige im Bekanntenkreis schauen uns dann immer ganz entgeistert an.
Durch meine Arbeit an der Rezeption eines großen Hotels vor der Elternzeit habe ich mir eher angewöhnt, hochdeutsch zu sprechen und merke auch, dass mein Sohn dies tut. Allerdings falle ich gern ins sächsische zurück, wenn wir bei meinen Eltern sind und auch er sagt lieber "druff" und "och".
Mit kleinem Padawan (*11/2009) an der Hand und Überraschungkrümelchen (*12/2013)
»Ich glaube sowieso, wenn die jungen Menschen auf alles hören würden, was die älteren ihnen sagen, würde jede Entwicklung aufhören und die Welt still stehen.«
Astrid Lindgren
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Die Familie meiner Mutter unterhält sich nur auf Plattdeutsch. Ich finds schön und verstehe es auch, spreche aber leider selbst nur 2 Sätze und kann ein Karnevalslied auf Platt. Zuhause wurde bei uns kein Platt gesprochen, da mein Papa es nicht spricht und es auch bei ihm Zuhause nicht gesprochen wurde.
Ich würde gerne mehr können, aber immerhin kann ich Niederländisch, für manche klingt das ja ähnlich.
Smartphoneritis
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Melanie mit großer Maus *06/2011, kleiner Maus *08/2014 & kleinem Mäuserich *11/2019 


Sommersternchen 07/2018 (11. SSW)
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Blümchen84
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Re: Dialekt oder hochdeutsch?
Wir kommen aus dem Schwarzwald und reden auch so, gemäß eines Werbespruches: Wir können alles außer Hochdeutsch.
Im Ernst, ich würde mir da keine Gedanken machen. Dein Kind hat keinen Nachteil wenn du mit ihm Dialekt sprichst. Vielleicht muss es später das Hochdeutsche lernen, aber das ist nicht soo wild. Wer Dialekt spricht, wächst zweisprachig auf. Außerdem hat Dialekt ein verbindendes, heimeliges Element.
Ich musste mich im Studium erstmal umgewöhnen und mir ein gewisses Hochdeutsch antrainieren, aber das ging gut. Die Lehrer in der Schule haben nie was gesagt, nur wenn es sehr breites Schwäbisch war. Ich bin übrigens selbst Grundschullehrerin. In der Schule spreche ich nicht direkt Hochdeutsch, aber auch keinen Dialekt. Es ist eine Art Schul-Sprache. Das mache ich allerdings nicht bewusst, sondern sobald ich im Kosmos Schule bin, wechsle ich die Sprache.
Seit ich zu Hause bin, ist mein Dialekt auch wieder mehr geworden. Trotzdem spreche ich nicht das breiteste Schwäbisch. Es kommt ganz drauf an: Manchmal haue ich ein paar Dinger raus und dann kommt wieder was auf Hochdeutsch. Außerdem spreche ich mit meinem Sohn (13 Monate) schon nochmal anders und wesentlich deutlicher. Da sage ich nicht "Holsch mr mol d'Schuh" was breites Schwäbisch ist, sondern "Holst du mir mal die Schuhe". Aber auch da kommt es wieder auf die Situation an.
Ich glaube als Mutter macht man das instinktiv richtig.
Im Ernst, ich würde mir da keine Gedanken machen. Dein Kind hat keinen Nachteil wenn du mit ihm Dialekt sprichst. Vielleicht muss es später das Hochdeutsche lernen, aber das ist nicht soo wild. Wer Dialekt spricht, wächst zweisprachig auf. Außerdem hat Dialekt ein verbindendes, heimeliges Element.
Ich musste mich im Studium erstmal umgewöhnen und mir ein gewisses Hochdeutsch antrainieren, aber das ging gut. Die Lehrer in der Schule haben nie was gesagt, nur wenn es sehr breites Schwäbisch war. Ich bin übrigens selbst Grundschullehrerin. In der Schule spreche ich nicht direkt Hochdeutsch, aber auch keinen Dialekt. Es ist eine Art Schul-Sprache. Das mache ich allerdings nicht bewusst, sondern sobald ich im Kosmos Schule bin, wechsle ich die Sprache.
Seit ich zu Hause bin, ist mein Dialekt auch wieder mehr geworden. Trotzdem spreche ich nicht das breiteste Schwäbisch. Es kommt ganz drauf an: Manchmal haue ich ein paar Dinger raus und dann kommt wieder was auf Hochdeutsch. Außerdem spreche ich mit meinem Sohn (13 Monate) schon nochmal anders und wesentlich deutlicher. Da sage ich nicht "Holsch mr mol d'Schuh" was breites Schwäbisch ist, sondern "Holst du mir mal die Schuhe". Aber auch da kommt es wieder auf die Situation an.
Ich glaube als Mutter macht man das instinktiv richtig.