Abstillen, aber wie?
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- tania
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Re: Abstillen, aber wie?
tipps habe ich auch keine und bei meinen kindern wurde es auch nicht sehr bald besser.. sie haben beide teilweise auch noch haeufiger gestillt und beim grossen habe ich auch noch voll gearbeitet, wenn auch zu hause, das war in vielerlei hinsicht einfchr )in mancherlei natuerlich auch schwieriger 
tania mit sohn *09 und sohn *12
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lapaloma
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Re: Abstillen, aber wie?
Hallo,
Bei uns war das auch nur eine anstrengende phase in der zeit. Wurde dann irgendwie besser und die schlafphasen länger. Abstillen heißt aber doch nicht dass sich die schlafphasen ändern. Warum ihr meint dass abstillen hilft kann ich ehrlichgesagt nicht nachvollziehen..
Es ist voll ok und mehr als verständlich dass man als mama einfach mal nicht mehr kann - ich glaube aber dass das immer wieder im zusammenleben aufkommen wird - mama sein ist einfach nervenarbeit, von der man erst sehr viel später einen Nutzen erkennen kann - vielleicht... Entlastung holen in solchen Zeiten durch hilfe von Dritten ist für mich dann essentiell - einen tag die Woche bewusst ausschlafen, Sport machen oder sowas und alles mal um sich rum vergessen können. Ich habe unverhoffterweise in der Arbeit auch für mich wieder kraft holen können - es hat einfach gut getan mal nur wieder mit Erwachsenen zu sprechen - keine Muttis-gespräche... Keine Angst also davor.
Und bitte immer daran denken, was ihr bisher schon alles geschafft habt! Von der schwangerschaft bis jetzt...
Gut, wir stillen immer noch - und auf eure Frage habe ich keine Antwort. Ich kann nur aus Erfahrung auch von anderen sagen, dass abstillen in so 'klammerzeiten' für beide sehr frustrierend sein kann und eher klappt wenn das kind eine gut wetter phase hat.
Ich hoffe das hilft euch auch trotzdem was ich hier antworte
LG und ein tolles 2014!
Bei uns war das auch nur eine anstrengende phase in der zeit. Wurde dann irgendwie besser und die schlafphasen länger. Abstillen heißt aber doch nicht dass sich die schlafphasen ändern. Warum ihr meint dass abstillen hilft kann ich ehrlichgesagt nicht nachvollziehen..
Es ist voll ok und mehr als verständlich dass man als mama einfach mal nicht mehr kann - ich glaube aber dass das immer wieder im zusammenleben aufkommen wird - mama sein ist einfach nervenarbeit, von der man erst sehr viel später einen Nutzen erkennen kann - vielleicht... Entlastung holen in solchen Zeiten durch hilfe von Dritten ist für mich dann essentiell - einen tag die Woche bewusst ausschlafen, Sport machen oder sowas und alles mal um sich rum vergessen können. Ich habe unverhoffterweise in der Arbeit auch für mich wieder kraft holen können - es hat einfach gut getan mal nur wieder mit Erwachsenen zu sprechen - keine Muttis-gespräche... Keine Angst also davor.
Und bitte immer daran denken, was ihr bisher schon alles geschafft habt! Von der schwangerschaft bis jetzt...
Gut, wir stillen immer noch - und auf eure Frage habe ich keine Antwort. Ich kann nur aus Erfahrung auch von anderen sagen, dass abstillen in so 'klammerzeiten' für beide sehr frustrierend sein kann und eher klappt wenn das kind eine gut wetter phase hat.
Ich hoffe das hilft euch auch trotzdem was ich hier antworte
LG und ein tolles 2014!
Glücklich mit dem großen Bruder
03/12
... den beiden Mädels 08/14
und dem kleinen Bruder 04/17
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-
Kate27
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Re: Abstillen, aber wie?
Update 
Mein Sohn Hannes ist nun etwas über ein Jahr alt...und...ich stille immernoch nachts. Wie ich das bis hierhin durchgehalten habe - keine Ahnung. Geht halt jeden Tag irgendwie weiter, aber Tränen (und Streit mit meinem Mann) gab es definitiv noch mehrmals.
Einschlafen geht inzwischen ohne mich, das macht mein Mann, da ich abends auch sehr lange arbeite. Um 23 Uhr trinkt Hannes meist das erste mal, da bin ich dann grad daheim *seufz*. Wirklich sehr lange und häufig und am liebsten dauerhaft trinkt er eigentlich nurnoch morgens zwischen 4 und 6.
Schnuller, Fläschchen, Milchersatz - haben wir immer mal wieder probiert, immer ohne Erfolg. Der Kurze weiß, was gut für ihn ist
Mittlerweile haben wir sein anderes Ernährunsgproblem (Gluten) im Griff und da er nun über ein Jahr alt ist, möchte ich nun tatsächlich abstillen und fühle mich auch gut dabei, denn er isst jetzt tagsüber schon wirklich gut. Ich werde in Kürze dann erstmal das erste Stillen rauszögern, indem ich im Gästezimmer schlafe und mein Mann ihn dann mit Kuscheln und tragen beruhigt (was ja zum ersten Einschlafen schon gut funktioniert). Gegen Morgen werd ich dann ins Bett kommen und morgens noch stillen.
Nach einer Woche müsste sich die Brust ja daran gewöhnt haben, dass sie weniger produzieren soll, wenn ich das hier richtig lese? Dann möchte ich im Anschluss ganz abstillen. Dafür nimmt mein Mann sich Urlaub und ich bin halt einfach nicht da.
Warum "wir" glauben, durch abstillen wird's leichter? Also ich kann ja nur für mich reden, aber KLAR ist es leichter, wenn man mal seine Schlafphasen in seinem eigenen Rhythums machen kann! Wenn man überhaupt mal das Kind abgeben kann. Mein Mann und meine Schwiegermutter WÜRDEN sich ja gerne kümmern, aber das geht ja nur, wenn ich nicht mehr zum Stillen gebraucht werde.
Ich bin selbständig und arbeite sehr viel und oft körperlich hart (wenn ich lese "Sport machen", hahahaha!). Ich gebe u.A. Kurse und bin dafür übers Wochenende im ganzen Land unterwegs. Das ist mit Baby extrem aufwändig, mein Kind hat schon mehr Autobahn gesehen als gut für ihn ist, wie ich meine. Ich hatte ihn sehr sehr ungern immer so lange im Autositz sitzen! Ich freue mich sehr darauf, ihn nach dem Abstillen an meinen Kurswochenenden zuhause lassen zu können, wo er sich ein ruhiges Männerwochenede mit Papa machen kann, anstatt mit seiner gestressten Mama rumzureisen.
Mein Sohn Hannes ist nun etwas über ein Jahr alt...und...ich stille immernoch nachts. Wie ich das bis hierhin durchgehalten habe - keine Ahnung. Geht halt jeden Tag irgendwie weiter, aber Tränen (und Streit mit meinem Mann) gab es definitiv noch mehrmals.
Einschlafen geht inzwischen ohne mich, das macht mein Mann, da ich abends auch sehr lange arbeite. Um 23 Uhr trinkt Hannes meist das erste mal, da bin ich dann grad daheim *seufz*. Wirklich sehr lange und häufig und am liebsten dauerhaft trinkt er eigentlich nurnoch morgens zwischen 4 und 6.
Schnuller, Fläschchen, Milchersatz - haben wir immer mal wieder probiert, immer ohne Erfolg. Der Kurze weiß, was gut für ihn ist
Mittlerweile haben wir sein anderes Ernährunsgproblem (Gluten) im Griff und da er nun über ein Jahr alt ist, möchte ich nun tatsächlich abstillen und fühle mich auch gut dabei, denn er isst jetzt tagsüber schon wirklich gut. Ich werde in Kürze dann erstmal das erste Stillen rauszögern, indem ich im Gästezimmer schlafe und mein Mann ihn dann mit Kuscheln und tragen beruhigt (was ja zum ersten Einschlafen schon gut funktioniert). Gegen Morgen werd ich dann ins Bett kommen und morgens noch stillen.
Nach einer Woche müsste sich die Brust ja daran gewöhnt haben, dass sie weniger produzieren soll, wenn ich das hier richtig lese? Dann möchte ich im Anschluss ganz abstillen. Dafür nimmt mein Mann sich Urlaub und ich bin halt einfach nicht da.
Warum "wir" glauben, durch abstillen wird's leichter? Also ich kann ja nur für mich reden, aber KLAR ist es leichter, wenn man mal seine Schlafphasen in seinem eigenen Rhythums machen kann! Wenn man überhaupt mal das Kind abgeben kann. Mein Mann und meine Schwiegermutter WÜRDEN sich ja gerne kümmern, aber das geht ja nur, wenn ich nicht mehr zum Stillen gebraucht werde.
Ich bin selbständig und arbeite sehr viel und oft körperlich hart (wenn ich lese "Sport machen", hahahaha!). Ich gebe u.A. Kurse und bin dafür übers Wochenende im ganzen Land unterwegs. Das ist mit Baby extrem aufwändig, mein Kind hat schon mehr Autobahn gesehen als gut für ihn ist, wie ich meine. Ich hatte ihn sehr sehr ungern immer so lange im Autositz sitzen! Ich freue mich sehr darauf, ihn nach dem Abstillen an meinen Kurswochenenden zuhause lassen zu können, wo er sich ein ruhiges Männerwochenede mit Papa machen kann, anstatt mit seiner gestressten Mama rumzureisen.
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CarpeDiem
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Re: Abstillen, aber wie?
Auch wenn rein theoretisch jemand anders auch trösten kann, heißt nicht dass das Kind dies auch akzeptiert. Katharina will in vielen Momenten nur mich und da kann mein Mann nichts machen. Sie hat nur 4 Monate gestillt.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
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Kate27
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Re: Abstillen, aber wie?
Nee, also das ist bei uns nicht das Problem. Mein Mann hat einen super Draht zu Hannes und auch mit beiden Großmüttern (wo er tagsüber mittlerweile oft ist, seit ich tags nicht mehr stille) klappt es super.
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CarpeDiem
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Re: Abstillen, aber wie?
Bei Katharina ist das wenn sie krank ist oder Zähne bekommt, da kann mein Mann machen was er will.
anscheinend braucht er die Milch ja auch noch. Katharina hat voll gegessen und doch lange abends eine Milch und nachts ab und an eine genommen.
Wünsche dir das alles gut läuft und es sich gesamt bessert.
anscheinend braucht er die Milch ja auch noch. Katharina hat voll gegessen und doch lange abends eine Milch und nachts ab und an eine genommen.
Wünsche dir das alles gut läuft und es sich gesamt bessert.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
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am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
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