Nach der U5 meines Sohnes haben sich bei mir leider viele Fragen ergeben...Mein Sohn, 6,5 Monate, war schon immer sehr zart (Geburt - 2750g), nahm aber stetig zu. Bisher lag er zwar immer im unteren, aber noch normalen Bereich. Bei der U4 riet mir der Arzt mit 4 Monaten mit der Beikost (Karotte und Kartoffel) anzufangen, da er so schmal sei. Nach dem 4ten Monat begann ich auch damit, hatte allerdings so meine Zweifel, ob das was bringen sollte. Als ich auf dieses Forum gestoßen bin und mir den Leitfaden durchgelesen hab, fing ich an auch an Öl beizumischen. Allerding muss ich sagen, dass der Kleine von Anfang an bis heute nur max. ein Drittel eines Gläschens isst. Versteht das bitte nicht falsch, mir ist das eigentlich egal und ich stille ihn gerne noch viele Monate (fast) voll, doch bei der U5 heute hat mich der Arzt endgültig verunsichert.
Er meinte ich sollte ihn aus dem Familienbett ausquartieren um ihn nachts seltener zu stillen, oder es wenigstens tagsüber seltener tun. Das Kind "verhungere an der Brust", weil er so häufig (alle 2 Stunden) gestillt werde. Abgesehen davon gab er mir auch (ungefragt) den Tipp, ihn Schreien zu lassen, denn so könne er keine Frustrationstoleranz entwickeln. Als mein Sohn bei der Untersuchung schrie, meinte er das darauf zurückzuführen sei, dass er eben keine Frustrationstoleranz hätte....Mit 6,5 Monaten??? Na ja....
Ansonsten würde ich unsere Stillbeziehung als super einschätzen, ebenso wie seine Entwicklung und sein Wohlbefinden
PS: ich selbst bin auch seeehr klein (150cm) und mein Mann ist "normal" (180cm). Sind beide auch normalgewichtig bis schlank....
Tut mir leid, dass der Text doch so lang geworden ist
LG
Maria