Plastik im Essen
Moderator: britje
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Kekks
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Plastik im Essen
Wie viele von euch sicher wissen, befinden sich Giftstoffe in unserem Essen, wenn sie zuvor mit Plastik in Berührung kamen. Diese führen u.a. dazu, dass Mädchen frühzeitig in die Pupertät kommen.
Ich sorge mich nun ein wenig um die Zukunft meiner Töchter. Ernähre ich sie Plastikreich, vergifte ich sie im prinzip und ernähre ich sie Plastikarm, kommen sie im Durchschnitt mehrere Jahre später in die Pupertät als ihre Klassenkameradinnen und werden dann vermutlich gehänselt.
Habt ihr vielleicht Lösungsvorschläge/Tipps? Wie handhabt ihr das zu Hause? Versucht ihr wenig mit Plastik einzukaufen oder ist es euch egal?
Bis jetzt kaufen wir auch noch viel mit Plastik, aber ich versuch es langsam zu reduzieren.
Ich sorge mich nun ein wenig um die Zukunft meiner Töchter. Ernähre ich sie Plastikreich, vergifte ich sie im prinzip und ernähre ich sie Plastikarm, kommen sie im Durchschnitt mehrere Jahre später in die Pupertät als ihre Klassenkameradinnen und werden dann vermutlich gehänselt.
Habt ihr vielleicht Lösungsvorschläge/Tipps? Wie handhabt ihr das zu Hause? Versucht ihr wenig mit Plastik einzukaufen oder ist es euch egal?
Bis jetzt kaufen wir auch noch viel mit Plastik, aber ich versuch es langsam zu reduzieren.
- Violet
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Re: AW: Plastik im Essen
Ich glaube es ist sehr vereinfacht zu denken dass deine Töchter später in die Pubertät kommen wenn du nur auf Plastikverpackungen im Essen verzichtest. Hormonrückstände befinden sich zb auch im Trinkeasser, Weichmacher in Spielzeug, Konservierungsmittel in Kosnetik....usw. Es sind mit Sicherheit vielfältige Einfluesse der Umwelt die dafür Sorgen dass die Pubertaet frueher einsetzt und nicht nur Plastikverpackungen.
Trotzdem schadet es natuerlich nicht Plastikverpackingen so gut es geht zu vermeiden, ist ja auch ein Müllproblem. Ich kann mir aber überhaupt nicht vorstellen dass das den Zeitpunkt der Pubertaet beeinflusst.
Trotzdem schadet es natuerlich nicht Plastikverpackingen so gut es geht zu vermeiden, ist ja auch ein Müllproblem. Ich kann mir aber überhaupt nicht vorstellen dass das den Zeitpunkt der Pubertaet beeinflusst.
J. (11/2012)
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Rosine
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Re: Plastik im Essen
Ich schließe mich Violet an, das Problem ist leider etwas vielschichtiger... Beispiel Plastik IM Fisch! Durch die Mikropartikel von Plastik in den Weltmeeren, sind in nahezu allen Fischarten Plastikrückstände nachweisbar. Die Plastiktpartikel sind im Fischmagen und die darin enthaltenen (hormonwirksamen) Weichmacher im gesamten Fisch den wir verzehren.
Dennoch bin ich auf jeden Fall dafür Platik zu reduzieren, wo es nur geht, aber das ist eben nur ein Tropfen auf den heißen Stein...
Dennoch bin ich auf jeden Fall dafür Platik zu reduzieren, wo es nur geht, aber das ist eben nur ein Tropfen auf den heißen Stein...
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Kekks
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Re: AW: Plastik im Essen
Es soll nachgewiesen worden sein, dass Plastik im Trinkwasser der Plastikflaschen einen Stoff freisetzt, der unserem weiblichen Geschlechtshormon sehr ähnelt. Daher wird stark vermutet, dass die heutige Pupertät bei Mädchen viele Jahre früher beginnt wie noch vor 100 Jahren.Violet hat geschrieben: Trotzdem schadet es natuerlich nicht Plastikverpackingen so gut es geht zu vermeiden, ist ja auch ein Müllproblem. Ich kann mir aber überhaupt nicht vorstellen dass das den Zeitpunkt der Pubertaet beeinflusst.
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Ireen86
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Re: Plastik im Essen
Da, wo es geht, verzichte ich auf Plastik (und auf ALU-Verpackungen). Oft kommt man aber nicht drumherum
Dass es die Pubertät nennenswert beeinflusst kann ich mir auch nicht vorstellen - und wenn, ich fände es nicht schlimm.
Dass es die Pubertät nennenswert beeinflusst kann ich mir auch nicht vorstellen - und wenn, ich fände es nicht schlimm.
Sonnenjunge 03/2011
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Ireen86
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Re: Plastik im Essen
Edit: Ich meine, es wäre auch nicht schlimm, wenn die Pubertät später stattfinden würde.
Ich glaube, meine Kinder werden sich auch in vielen anderen Dingen vom "Mainstream" unterscheiden, so dass dieses Argument für mich nicht zählen würde.
Ich glaube, meine Kinder werden sich auch in vielen anderen Dingen vom "Mainstream" unterscheiden, so dass dieses Argument für mich nicht zählen würde.
Sonnenjunge 03/2011
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ehUrt2
Re: Plastik im Essen
Ich denke, der menschliche Hormonhaushalt und der Beginn der Pubertät sind um einiges vielschichtiger und komplizierter als dass nur ein Einflussfaktor da so viel ausmacht. Man könnte 2 Mädchen ihr Leben lang völlig gleich ernähren und trotzdem bekommen sie nicht am gleichen Tag ihre Periode 
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Kekks
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Re: Plastik im Essen
Das ist mir schon klar, aber es liegt sehr nahe, dass hormonähnliche Sustanzen in Plastik einen nennenswerten Beitrag dazu leisten.raeubertochter2010 hat geschrieben:Ich denke, der menschliche Hormonhaushalt und der Beginn der Pubertät sind um einiges vielschichtiger und komplizierter als dass nur ein Einflussfaktor da so viel ausmacht. Man könnte 2 Mädchen ihr Leben lang völlig gleich ernähren und trotzdem bekommen sie nicht am gleichen Tag ihre Periode
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Kekks
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Re: Plastik im Essen
Ich glaube nicht, dass es schon weit genug erforscht wurde, was das für Folgen haben kann. Künstliche Hormone können sehr ungesund sein. Mittlerweile weiß man, dass zB die Hormongabe bei Frauen in der Menopause das Krebsrisiko sehr stark steigen lässt.Ireen86 hat geschrieben:Da, wo es geht, verzichte ich auf Plastik (und auf ALU-Verpackungen). Oft kommt man aber nicht drumherum![]()
Dass es die Pubertät nennenswert beeinflusst kann ich mir auch nicht vorstellen - und wenn, ich fände es nicht schlimm.
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Ireen86
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Re: Plastik im Essen
Da hast du Recht, Kekks.
Ich habe meinen Beitrag ja auch korrigiert; habe es anders gemeint.
Ich habe meinen Beitrag ja auch korrigiert; habe es anders gemeint.
Sonnenjunge 03/2011
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