ui, da hattest du aber eine anstregende Nacht. Ich möchte dich auch gerne bestärken und unterschreibe bei den anderen: Solche Phasen gibt es immer wieder, auch wenn es mit dem Vollstillen gut klappt.
Ich hatte am Anfang auch schwere Stillprobleme und keine gute Betreuung, die mir völlig falsche Angaben gemacht hatte, was ein Baby angeblich trinken solle (ein 1Wochen altes Baby würde mindestens 120ml pro Stillen trinken, am Besten 200ml
Was ich eigentlich nur sagen will: Ich kann dich gut verstehen
Mir hat geholfen, nicht jedes Stillen genau zu beobachten und zu bewerten. Ich hatte von einer Stillberaterin ein Stillprotokoll, in das ich eintragen sollte, ob das Stillen gut, mittel oder schlecht war. Das war echt furchtbar. Außerdem habe ich meine Tochter nie schlucken gehört (mein Mann auch nicht), was mich halb verrückt gemacht hat. Aber die Zunahmeraten und Ausscheidungen waren gut, auch bei der Reduktion der Zufütterung. Sie muss also getrunken und geschluckt haben
Bei Unruhe nach dem Zufüttern, habe ich meine Tochter nochmal an die Brust genommen, oft wollte sie einfach noch nuckeln. Wenn sie dann immernoch nölig war, haben wir sie ins Tuch gepackt. Das hat auch sehr gut geholfen, vielleicht ist das ja auch eine Möglichkeit für dich?
Du machst das aufjedenfall toll und ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du es zum Vollstillen schaffst. Wenn man mittendrin steckt, kommt es einem manchmal aussichtslos vor, aber das ist nur eine Phase und geht vorbei und es lohnt sich wirklich durchzuhalten