Ich denke, dass mein HA das problemlos verschreiben wird, er kennt mich schon lange und weiß, wenn ich etwas möchte (oder auch nicht), dann habe ich mich gründlich informiert.
Aber nochmals ganz explizit die Frage: gehe ich richtig in der Annahme, dass das Vitamin D als fettlösliches Vitamin in die Muttermilch übergeht? Und ist mein Baby dann ausreichend versorgt, wenn ich das Vigantolöl nehme in der hier empfohlenen Dosierung von 5 Tropfen/Tag? Das wäre mir nämlich die liebste Variante, da ich bei zwei von drei Kindern heftigst mit Bauchweh zu tun hatte - nur der eine, der ausschließlich Muttermilch bekam in den ersten Wochen/Monaten, bei dem hielt es sich halbwegs in Grenzen.
Ich selber bin ein sehr heller Hauttyp und gehe deswegen im Sommer mittags wenig raus, und wenn, dann kann ich selbst mit Sonnenmilch nur ganz kurz, weil ich darunter sofort rot werde. Besser ist es, seit ich mineralische Creme nehme, aber die hat einen echt hohen LSF. Ich kann mir daher schon gut vorstellen, dass mir Vitamin D gut tun würde.
Dass Tageslicht durch die Fensterscheiben nicht ausreicht, habe ich auch gehört. Es würde mir aber in unserem Haus auch nicht viel bringen, hier scheint nur morgens oder abends die Sonne rein - wenn überhaupt, das Haus ist eher dunkel (Altbau) und kalt, selbst mit Heizung sicherlich nicht so warm, dass ich mein Baby da nackig hinlegen würde.
Da wir einen Hund haben, werde ich sicherlich mindestens zwei Mal pro Tag mit der Kleinen im Tuch rausgehen, auch im Winter, aber da ist dann Tragetuch + Mütze + Tragejacke drüber, also wenn da mal bissle Sonne an die Nasenspitze kommt, dann isses viel
Dazu hätte ich noch die Frage: ab wann muss ich beginnen damit? Hat sie ein kleines Depot, oder müsste ich ganz zeitnah (in den ersten Tagen) schon beginnen damit?
Fluor noch zusätzlich zu geben, das möchte ich nicht. Ich nehme es in der Zahnpasta zu mir, gelegentlich putze ich mal mit E*mex Gelee, das reicht aus, meiner Meinung nach.
Liebe Grüße Alex



