wie geht es nun weiter?
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vetmedmama
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wie geht es nun weiter?
nochmal zu anfang unsere vorgeschichte.
erster sohn nach 5 mon abgestillt wegen dauerschmerzen beim stillen
2er sohn nur tage gestillt und aus angst vor schmerz dann 8w etwa abgepumpte milch in flasche gegeben
3er sohn skeptisch ohne ende wieder stillanfang gemacht und dank klasse hebamme doch tatsächlich zu 99% schmerzfreies stillen gekommen dank asymmetrische anlegetechnik.
er war bei der geburt schon gross und schwer und das ist so geblieben, also um sein gedeihen mach ich mir keine sorgen.
nun ist der kleine fast 8 monate, hat mit 5 monate häppchenweise brei genommen, und seit 7. monat nun in erwähnenswerte mengen, 2x am tag. einmal obst und einmal gemüse kartoffel oder nudel, manchmal mit bisschen fleisch.
dazu fingerfood wie dinkelstangen, melone, banane etc zwischendurch.
seitdem er mehr isst trinkt er weniger, sehr merklich.
im moment stillen wir abends gegen 8, dann gegen 1 und 5. um 9 bekommt er sein obst.
um 11 einschlafstillen, um 14 uhr fingerfood. um 16 r einschlafstillen. um 18 uhr gemüsebrei.
und ich merke das die mich weniger wird. letztens hatte ich nochmal abends gepumpt, weil ich n termin hatte und der papa hat mit mühe und not nach 20 min rumgehampel und geschrei dann 90 ml reingekriegt. ich hatte 130 abgepumpt.
ich merke auch beim stillen das er nicht so ausgiebig trinkt wie früher, ist super schnell abgelenkt auch im dunklen schlafzimmer. er zieht und zerrt an der bw dabei und da er seit 1 woche den ersten zahn hat, ist das natürlich super unangenehm. ich selber merke das ich viel weniger intensiv den spendereflex habe, sicherlich auch weil er nicht mal gescheit durchsaugt sondern in 10 min stillen sicherlich 5 bis 20 x loslässt.
fazit, ich dachte nachdem es so gut anfing alles das ich sicher ein jahr voll kriege, und jetzt bin ich gerade echt entnervt. weil die milch nicht mehr so fliesst, weil ich unsicher bin ob er genug bekommt, weil er so rumhampelt.
mehr anlegen will er partout nicht, auch nicht nach dem brei. allerdings giert er dann nach mein wasserglas und trinkt das auch gerne nach dem essen. denke im schnitt so 60ml am tag wird es sein.
und jetzt weiss ich nicht was ich machen soll? ich würde auch gerne wieder arbeiten und meine arbeit lässt sich null verbinden mit stillen und abpumpen. allerdings ist es auch so ein kampf mit papa und der flasche das es eigentlich gar keine option ist, ausser wenn ich komplett abstille, denn dann hat er keine andere wahl als flasche zu nehmen ( er kann es ja, wenn er echt hunger hat nimmt er sie auch, und ich bin der meinung der papa kümmert sich so liebevoll das ihm das eigentlich reichen sollte). und er quengelt viel und da weiss ich nicht, kriegt er zuwenig milch? ( kann ja eigentlich nicht weil er muss ja nur saugen) oder drückt der nächste zahn oder schubt er?
ich brauch mal n bisschen zuspruch, und ne voraussicht wie es weiter gehen kann.
erster sohn nach 5 mon abgestillt wegen dauerschmerzen beim stillen
2er sohn nur tage gestillt und aus angst vor schmerz dann 8w etwa abgepumpte milch in flasche gegeben
3er sohn skeptisch ohne ende wieder stillanfang gemacht und dank klasse hebamme doch tatsächlich zu 99% schmerzfreies stillen gekommen dank asymmetrische anlegetechnik.
er war bei der geburt schon gross und schwer und das ist so geblieben, also um sein gedeihen mach ich mir keine sorgen.
nun ist der kleine fast 8 monate, hat mit 5 monate häppchenweise brei genommen, und seit 7. monat nun in erwähnenswerte mengen, 2x am tag. einmal obst und einmal gemüse kartoffel oder nudel, manchmal mit bisschen fleisch.
dazu fingerfood wie dinkelstangen, melone, banane etc zwischendurch.
seitdem er mehr isst trinkt er weniger, sehr merklich.
im moment stillen wir abends gegen 8, dann gegen 1 und 5. um 9 bekommt er sein obst.
um 11 einschlafstillen, um 14 uhr fingerfood. um 16 r einschlafstillen. um 18 uhr gemüsebrei.
und ich merke das die mich weniger wird. letztens hatte ich nochmal abends gepumpt, weil ich n termin hatte und der papa hat mit mühe und not nach 20 min rumgehampel und geschrei dann 90 ml reingekriegt. ich hatte 130 abgepumpt.
ich merke auch beim stillen das er nicht so ausgiebig trinkt wie früher, ist super schnell abgelenkt auch im dunklen schlafzimmer. er zieht und zerrt an der bw dabei und da er seit 1 woche den ersten zahn hat, ist das natürlich super unangenehm. ich selber merke das ich viel weniger intensiv den spendereflex habe, sicherlich auch weil er nicht mal gescheit durchsaugt sondern in 10 min stillen sicherlich 5 bis 20 x loslässt.
fazit, ich dachte nachdem es so gut anfing alles das ich sicher ein jahr voll kriege, und jetzt bin ich gerade echt entnervt. weil die milch nicht mehr so fliesst, weil ich unsicher bin ob er genug bekommt, weil er so rumhampelt.
mehr anlegen will er partout nicht, auch nicht nach dem brei. allerdings giert er dann nach mein wasserglas und trinkt das auch gerne nach dem essen. denke im schnitt so 60ml am tag wird es sein.
und jetzt weiss ich nicht was ich machen soll? ich würde auch gerne wieder arbeiten und meine arbeit lässt sich null verbinden mit stillen und abpumpen. allerdings ist es auch so ein kampf mit papa und der flasche das es eigentlich gar keine option ist, ausser wenn ich komplett abstille, denn dann hat er keine andere wahl als flasche zu nehmen ( er kann es ja, wenn er echt hunger hat nimmt er sie auch, und ich bin der meinung der papa kümmert sich so liebevoll das ihm das eigentlich reichen sollte). und er quengelt viel und da weiss ich nicht, kriegt er zuwenig milch? ( kann ja eigentlich nicht weil er muss ja nur saugen) oder drückt der nächste zahn oder schubt er?
ich brauch mal n bisschen zuspruch, und ne voraussicht wie es weiter gehen kann.



- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: wie geht es nun weiter?
Dein Sohn ist jetzt knapp 8 Monate.
Wie lange würdest Du denn jeweils tgl. arbeiten?
Generell braucht ein beikostreifes keine Pre oder Fläschchen während der Fremdbetreuung - solange Du mind. Noch 2 Mal in 24 h stillst.
Die meisten Stillkinder essen dann während der Betreuung normal - oder die anderen holen das später bei Mama nach
Arbeitend ist also auch stillend möglich
Das hektische, zappelige Trinken hatten wir phasenweise auch.
Die Welt ist einfach zu spannend
Mit Deiner Mikch hat das nichts zu tun.
Abstillen musst Du nicht - außer Du möchtest das.
Wie lange würdest Du denn jeweils tgl. arbeiten?
Generell braucht ein beikostreifes keine Pre oder Fläschchen während der Fremdbetreuung - solange Du mind. Noch 2 Mal in 24 h stillst.
Die meisten Stillkinder essen dann während der Betreuung normal - oder die anderen holen das später bei Mama nach
Arbeitend ist also auch stillend möglich
Das hektische, zappelige Trinken hatten wir phasenweise auch.
Die Welt ist einfach zu spannend
Mit Deiner Mikch hat das nichts zu tun.
Abstillen musst Du nicht - außer Du möchtest das.
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
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vetmedmama
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 279
- Registriert: 16.12.2008, 20:41
Re: wie geht es nun weiter?
Ich weiß es noch nicht mit arbeiten. Aber als Tierärztin ist man schon mal mehr als 12 st weg



- Stankade
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 486
- Registriert: 11.05.2012, 10:21
Re: wie geht es nun weiter?
Diese Hampel- und Zappelphase hatten wir auch. Es hat sich wieder gegeben, weiß nur nicht mehr so genau wie lang das gedauert hat, ein paar Wochen glaub ich. Ich denke nicht, dass Du Dir Gedanken machen musst das er zu wenig bekommt, er scheint ja gern Beikost zu essen.
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Kröte
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 144
- Registriert: 11.12.2012, 16:19
- Wohnort: Wo's am Schönsten ist
Re: wie geht es nun weiter?
Meine kleine ist ja etwas älter als deiner und sie zeigt auch kaum noch Interesse am stillen tagsüber. Sie trinkt nur noch zum einschlafen (2x Tags, 1x abends) und morgens damit sie noch ne Stunde länger schläft
heute war sie acht Stunden mit Papa unterwegs und hat da dann normal gegessen und getrunken. Ist überhaupt kein Problem (mehr, das war schon mal anders) und ich denke wenn sie Hunger hat meldet sie sich und isst dann halt was “normales“
Das einschlafstillen ist ja auch viel Beruhigung, da ist gar nicht mehr so wichtig wie viel da tatsächlich kommt glaube ich
mach dir dir keine Sorgen ums Gewicht, meine war bis sieben Monate immer weit über der 97er... jetzt ist sie 13 Stunden am Tag nur am krabbeln hochziehen usw und hat sich schon sichtbar Speck abtrainiert
manchmal mache ich mir kurz n Kopf aber dann ist's schnell wieder weg denn sie ist fröhlich und aktiv, macht normal die Windeln voll, wird schon passen, ist ja eigentlich gut, dass sie kein moppel bleibt.
Das einschlafstillen ist ja auch viel Beruhigung, da ist gar nicht mehr so wichtig wie viel da tatsächlich kommt glaube ich
mach dir dir keine Sorgen ums Gewicht, meine war bis sieben Monate immer weit über der 97er... jetzt ist sie 13 Stunden am Tag nur am krabbeln hochziehen usw und hat sich schon sichtbar Speck abtrainiert
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vetmedmama
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 279
- Registriert: 16.12.2008, 20:41
Re: wie geht es nun weiter?
mhh aber heisst es nicht immer die hauptnahrung im ersten lebensjahr ist milch?
seine brei isst er auch ziemlich wechselnd gut oder nicht gut.
und ich hab zwar einschafstillen geschrieben aber die hälfte der zeit stillen wir im liegen und er bleibt wach und schläft dann kuschelnd ein, oder an mein finger saugend (das nervt mich auch total, das er alles zum nuckeln verweigert ausser mein kleiner finger. kein eigenen finger, nicht papas finger, nicht mal meine brust nimmt er zum beruhigennuckeln.)
und er macht immer geräuche beim einschlafen und schüttelt den kopf hin und her, das macht mich echt kirre, denn er hält sich selber vom schlafen ab auf die art....
seine brei isst er auch ziemlich wechselnd gut oder nicht gut.
und ich hab zwar einschafstillen geschrieben aber die hälfte der zeit stillen wir im liegen und er bleibt wach und schläft dann kuschelnd ein, oder an mein finger saugend (das nervt mich auch total, das er alles zum nuckeln verweigert ausser mein kleiner finger. kein eigenen finger, nicht papas finger, nicht mal meine brust nimmt er zum beruhigennuckeln.)
und er macht immer geräuche beim einschlafen und schüttelt den kopf hin und her, das macht mich echt kirre, denn er hält sich selber vom schlafen ab auf die art....



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Kröte
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 144
- Registriert: 11.12.2012, 16:19
- Wohnort: Wo's am Schönsten ist
Re: wie geht es nun weiter?
Ich meine gegen Ende des ersten lj sollten es noch zwei milchmahlzeiten sein, da seid ihr ja drüber
Hab auch so n zappelkind, die haut und kneift und strampelt und schlafen ist so nicht.
Hab auch so n zappelkind, die haut und kneift und strampelt und schlafen ist so nicht.
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vetmedmama
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 279
- Registriert: 16.12.2008, 20:41
Re: wie geht es nun weiter?
Nee er ist 7 Monate und 3 wochen.
Ich hab am Donnerstag Probearbeiten und weiß gerade noch nicht wie es gehen soll. Aber der Job wär zu gut um die Chance nicht zu nehmen.
Wie soll er 10 st ohne mich auskommen und 10st ohne stillen?
Und wie soll ich das machen? Abpumpen auf der toi oder so?
Ich hab am Donnerstag Probearbeiten und weiß gerade noch nicht wie es gehen soll. Aber der Job wär zu gut um die Chance nicht zu nehmen.
Wie soll er 10 st ohne mich auskommen und 10st ohne stillen?
Und wie soll ich das machen? Abpumpen auf der toi oder so?



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vetmedmama
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 279
- Registriert: 16.12.2008, 20:41
Re: wie geht es nun weiter?
Es wären 2tage a 10 st in denen ich auch nicht nach Hause kommen kann. Und 1 Nachtdienst pro Woche. Sowie alle 6w ein Wochenende Rufbereitschaft



- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: wie geht es nun weiter?
Abpumpen wirst Du vermutlich nicht müssen.
Evtl. ausstreichen am Anfang.
Bin uns war Betreuung zwar erst mit einem Jahr und auch nicht ganz so lang. Meine Brüste habendes aber recht flexibel mitgemacht
Und ich habe schon von mehreren Mamas hier gelesen, die mit Beikostkind ohne Pumpen ausgekommen sind.
Nur Mut, das wird werden
Evtl. ausstreichen am Anfang.
Bin uns war Betreuung zwar erst mit einem Jahr und auch nicht ganz so lang. Meine Brüste habendes aber recht flexibel mitgemacht
Und ich habe schon von mehreren Mamas hier gelesen, die mit Beikostkind ohne Pumpen ausgekommen sind.
Nur Mut, das wird werden
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
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