drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
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mami81214
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drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
Hallo,
Ich bin gerade ziemlich verzweifelt in meiner Situation. Mein kleiner Sohn ist heute 8 moante geworden. Ich bin erneut in der 13 ssw und stille weiter nach Bedarf, dazu gibt es 3 Breimahlzeiten ( seit gestern frühs einen Getreide-Obst-Brei, und seit 1 1/2 Monaten Mittags einen Gemüse Brei und Abends entweder einen milchfreien Gemüse-Getreide-Brei oder einen Obst-Getreidebrei) nach den Breimahlzeiten stille ich noch und ansonsten im 1 1/2 bis 2 std Tackt und nachts aller 2 Std. Mein Sohn nimmt die Brust auch zum Einschlafen und zur Beruhigung, er bekommt keine Flasche, nur ab und an Wasser aus einer trinklerntasse, was noch geübt werden muss und er nimmt auch keinen Schnuller. Ich hab ihn bis knapp über 6 Monate nach Bedarf ausschließlich gestillt (alle 2-3 manchmal 4 Std., nachts mal aller 2 Std und ab und an nur 2 mal). Die Gewichtszunahme war im unteren bereich, aber in Ordnung. nach dem ersten Monat der neuen ungeplanten Schwangerschaft ist die Milchbildung zurück gegangen, so das ich gleichzeitig 2 Breimahlzeiten einführen musste. Ich habe immer vor und nach der Mahlzeit gestillt, Die anderen Mahlzeiten die Brust sobald er beim Trinken unruhig wurde Wechselgestillt. Manchmal aller 5 Min 6 mal die Brust gewechselt in der Hoffnung, die Milchbildung steigert sich wieder, was sie auch etwas getan hat.
In der 7 SSw hatte ich leichte Blutungen und es wurde ein Hämatom an der Fruchthöle festgestellt. Trotz Diagnose drohende Fehlgeburt habe ich weiter gestillt und meine Frauenärzte gaben das ok. Ich kann mir auch nicht vorstellen Flaschenmilch zu geben und hatte auch geplant nach der Geburt mit Tandemstillen weiter zu machen, wenn mein Sohn noch an die Brust möchte und wollte das er sich wie mein erster Sohn (jetzt 5 jahre alt) allein abstillt (hat mein erster Sohn kurz vor seinem 1 Geburtstag getan).Für mich ist das Stillen und die versorgung mit Muttermilch sehr wichtig und ich bin völlig überzeugt, das andere Milchprodukte, auch Prenahrung nicht gut für Babys sind. mein großer Sohn hatte auch eine Milcheiweisallergie, somit war es gut das ich lange gestillt habe und nach seinem abstillen den Abendbrei mit abgepumpter Muttermilch zubereitet habe.
Vor 4 Wochen hatte ich dann eine Sturzblutung, 2 tage nachdem das erste Hämatom nicht mehr zu sehen war. Ich bin mit meinem kleinen Sohn eine Woche im Krankenhaus gewesen. Ich bestand wegen dem stillen darauf, das er mit im krankenhaus bleibt, was nach endlosen Diskusionen geklappt hat. Nach der Woche wurde ich blutungsfrei entlassen, mit der Diagnose einer retroanimalen hämatoms an Fruchtblase bis hin zur Plazenta und drohender Fehlgeburt. Zuhause am selben abend setzen wieder leichtere dunkle Blutungen ein, mit denen ich mit Schonung Zuhause bleiben durfte. Habe auch eine Haushaltshilfe bekommen.
Nun kam gestren abend wieder ein großer Schwall Blut und ich musste wieder zur Untersuchung ins Krankenhaus.
Diesmal wurde mir dringendst geraten ab zu Stillen, denn dadurch würden Kontraktionen entstehen, die eine Fehlgeburt auslösen können und das bei meiner drohenden Fehlgeburt unverständlich wäre, das ich noch stille. Stillen während der Schwangerschaft wäre ein Unding und mir wurden Vorwürfe gemacht.
Laut 2 Stillberaterinen wäre es aber kein Problem schwanger zu stillen. ich war auch immer der Überzeugung, das es ok ist, denn ich bin ja schließlich voll stillend schwanger geworden und mein körper produziert nach wie vor Milch und für mich ist es trotz der Ermahnungen gestern undenklich nicht zu stillen. Die ärztin meinte, es wäre ok, wenn man sein Kind nur bis zum 6ten Monat stillt und dann hätte man laut ihr lange gestillt. Für mich ist das nur das Minimuman stillen.
Dennoch bin ich hin und her gerissen, was nun richtig ist. weiter zu stillen oder wirklich ab zu stillen und vor allem meinem Kind seine tröstende und beruhigende Brust zu nehmen, an der er so gern nuckelt und trinkt. Und ich möchte ja auch keine milchersatznahrung nehmen. Er musste nun schon darauf verzichten von mit getragen zu werden und in den Kinderwagen. Weis gar nicht was ich machen soll.
Ich hoffe auf euren Rat.
Viele Grüße und sorry für den Roman. Wusste nich wie ich es kürzer fassen sollte :/
Ich bin gerade ziemlich verzweifelt in meiner Situation. Mein kleiner Sohn ist heute 8 moante geworden. Ich bin erneut in der 13 ssw und stille weiter nach Bedarf, dazu gibt es 3 Breimahlzeiten ( seit gestern frühs einen Getreide-Obst-Brei, und seit 1 1/2 Monaten Mittags einen Gemüse Brei und Abends entweder einen milchfreien Gemüse-Getreide-Brei oder einen Obst-Getreidebrei) nach den Breimahlzeiten stille ich noch und ansonsten im 1 1/2 bis 2 std Tackt und nachts aller 2 Std. Mein Sohn nimmt die Brust auch zum Einschlafen und zur Beruhigung, er bekommt keine Flasche, nur ab und an Wasser aus einer trinklerntasse, was noch geübt werden muss und er nimmt auch keinen Schnuller. Ich hab ihn bis knapp über 6 Monate nach Bedarf ausschließlich gestillt (alle 2-3 manchmal 4 Std., nachts mal aller 2 Std und ab und an nur 2 mal). Die Gewichtszunahme war im unteren bereich, aber in Ordnung. nach dem ersten Monat der neuen ungeplanten Schwangerschaft ist die Milchbildung zurück gegangen, so das ich gleichzeitig 2 Breimahlzeiten einführen musste. Ich habe immer vor und nach der Mahlzeit gestillt, Die anderen Mahlzeiten die Brust sobald er beim Trinken unruhig wurde Wechselgestillt. Manchmal aller 5 Min 6 mal die Brust gewechselt in der Hoffnung, die Milchbildung steigert sich wieder, was sie auch etwas getan hat.
In der 7 SSw hatte ich leichte Blutungen und es wurde ein Hämatom an der Fruchthöle festgestellt. Trotz Diagnose drohende Fehlgeburt habe ich weiter gestillt und meine Frauenärzte gaben das ok. Ich kann mir auch nicht vorstellen Flaschenmilch zu geben und hatte auch geplant nach der Geburt mit Tandemstillen weiter zu machen, wenn mein Sohn noch an die Brust möchte und wollte das er sich wie mein erster Sohn (jetzt 5 jahre alt) allein abstillt (hat mein erster Sohn kurz vor seinem 1 Geburtstag getan).Für mich ist das Stillen und die versorgung mit Muttermilch sehr wichtig und ich bin völlig überzeugt, das andere Milchprodukte, auch Prenahrung nicht gut für Babys sind. mein großer Sohn hatte auch eine Milcheiweisallergie, somit war es gut das ich lange gestillt habe und nach seinem abstillen den Abendbrei mit abgepumpter Muttermilch zubereitet habe.
Vor 4 Wochen hatte ich dann eine Sturzblutung, 2 tage nachdem das erste Hämatom nicht mehr zu sehen war. Ich bin mit meinem kleinen Sohn eine Woche im Krankenhaus gewesen. Ich bestand wegen dem stillen darauf, das er mit im krankenhaus bleibt, was nach endlosen Diskusionen geklappt hat. Nach der Woche wurde ich blutungsfrei entlassen, mit der Diagnose einer retroanimalen hämatoms an Fruchtblase bis hin zur Plazenta und drohender Fehlgeburt. Zuhause am selben abend setzen wieder leichtere dunkle Blutungen ein, mit denen ich mit Schonung Zuhause bleiben durfte. Habe auch eine Haushaltshilfe bekommen.
Nun kam gestren abend wieder ein großer Schwall Blut und ich musste wieder zur Untersuchung ins Krankenhaus.
Diesmal wurde mir dringendst geraten ab zu Stillen, denn dadurch würden Kontraktionen entstehen, die eine Fehlgeburt auslösen können und das bei meiner drohenden Fehlgeburt unverständlich wäre, das ich noch stille. Stillen während der Schwangerschaft wäre ein Unding und mir wurden Vorwürfe gemacht.
Laut 2 Stillberaterinen wäre es aber kein Problem schwanger zu stillen. ich war auch immer der Überzeugung, das es ok ist, denn ich bin ja schließlich voll stillend schwanger geworden und mein körper produziert nach wie vor Milch und für mich ist es trotz der Ermahnungen gestern undenklich nicht zu stillen. Die ärztin meinte, es wäre ok, wenn man sein Kind nur bis zum 6ten Monat stillt und dann hätte man laut ihr lange gestillt. Für mich ist das nur das Minimuman stillen.
Dennoch bin ich hin und her gerissen, was nun richtig ist. weiter zu stillen oder wirklich ab zu stillen und vor allem meinem Kind seine tröstende und beruhigende Brust zu nehmen, an der er so gern nuckelt und trinkt. Und ich möchte ja auch keine milchersatznahrung nehmen. Er musste nun schon darauf verzichten von mit getragen zu werden und in den Kinderwagen. Weis gar nicht was ich machen soll.
Ich hoffe auf euren Rat.
Viele Grüße und sorry für den Roman. Wusste nich wie ich es kürzer fassen sollte :/
Benny 25.05.08
Liam 11.12.12
und Krümmel im Bauch Entbtermin 17.02.14
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LaraKessel
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
VOrneweg ich bin keine Stillberaterin. Aber ich meine auch, dass Stillen kontraktionen auslösen kann. Aber es kann dir keiner garantieren, dass die Schwangerschaft bestehen bleibt wenn du abstillst.
Schlimmstenfalls stehst du mit leerem Bauch da und bist eine unglückliche Flaschenmama.
Kann genauso sein, dass alles gut geht oder oder oder.
Ich würde auf mein Bauchgefühl hören und eine für mich vertretbare Entscheidung treffen.
((mami81214)
Schlimmstenfalls stehst du mit leerem Bauch da und bist eine unglückliche Flaschenmama.
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2 Jungs (05/09 und 02/11)
Meine Leertaste ist kaputt.
Auch Rom kann an einem Tag von einer Horde Zweijähriger dem Erdboden gleichgemacht werden.
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- Tigerlein
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
Ich zitiere mal von HIER. Zu finden in der Linksammlung Stillwissen. Ich hoffe, es hilft dir weiter.
jusl hat geschrieben:Jein. Die Gebärmutter übt eigentlich die ganze Schwangerschaft hindurch, sich immer wieder mal zusammenzuziehen, mal mehr und mal weniger. Das ist normal, und soll auch so sein. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Wehen auftreten (denn die treten normalerweise sowieso ständig auf, teilweise auch unbemerkt), sondern ob es sich dabei um muttermundwirksame(!) Wehen handelt. Muttermundwirksame Wehen gibt es i.d.R. erst dann, wenn die Gebärmutter genug Oxytocin-Rezeptoren ausgebildet hat. Dies ist normalerweise erst gegen Ende der Schwangerschaft der Fall. Und dann, gegen Ende, wenn genug Rezeptoren da sind, DANN ERST können die Wehen theoretisch durchs Stillen (oder Brustwarzen-Stimulation oder Sex) verstärkt werden. Und zu der Zeit soll die Geburt ja eh losgehen.Trotzdem lässt es sich ja nicht leugnen, dass Stillen Kontraktionen auslösen kann.
Daher: bei ECHTEN Frühgeburtsbestebungen (d.h., wenn frau schon muttermundwirksame Wehen hat), DANN sind offenbar VORZEITIG zu viele Rezeptoren da, und DANN sollte auf Oxytocin-vermittelte Aktionen verzichtet werden. Bei den meisten Frauen jedoch ist es nicht möglich, die Geburt "künstlich" vorzuverlegen durch Stillen, Sex usw - und diese Frauen haben dann auch beim Weiterstillen entsprechend NULL Risiko für oxytocin-vermittelte Frühgeburt. (Insofern: doch, diesen "allgemein verbindlichen Ratschlag" kann man schon geben.Ohne Rezeptoren keine oxytocin-vermittelte Frühgeburt. Und einen GMH von 5 cm hatte ich persönlich überhaupt noch nie!..
![]()
Alles über 3 ist super.
)
LG;
Julia
Tigerlein mit Groß (02/08), Mittel (04/10), Keks (04/13), Küken (10/15), Käfer (05/18) und Knöpfin (11/20)
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mami81214
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
das habe ich vorhin auch entdeckt. aber durch das hämatom und die drohende fehlgeburt hilft mir das leider nur ein stückchen weit weiterTigerlein hat geschrieben:Ich zitiere mal von HIER. Zu finden in der Linksammlung Stillwissen. Ich hoffe, es hilft dir weiter.
jusl hat geschrieben:Jein. Die Gebärmutter übt eigentlich die ganze Schwangerschaft hindurch, sich immer wieder mal zusammenzuziehen, mal mehr und mal weniger. Das ist normal, und soll auch so sein. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Wehen auftreten (denn die treten normalerweise sowieso ständig auf, teilweise auch unbemerkt), sondern ob es sich dabei um muttermundwirksame(!) Wehen handelt. Muttermundwirksame Wehen gibt es i.d.R. erst dann, wenn die Gebärmutter genug Oxytocin-Rezeptoren ausgebildet hat. Dies ist normalerweise erst gegen Ende der Schwangerschaft der Fall. Und dann, gegen Ende, wenn genug Rezeptoren da sind, DANN ERST können die Wehen theoretisch durchs Stillen (oder Brustwarzen-Stimulation oder Sex) verstärkt werden. Und zu der Zeit soll die Geburt ja eh losgehen.Trotzdem lässt es sich ja nicht leugnen, dass Stillen Kontraktionen auslösen kann.
Daher: bei ECHTEN Frühgeburtsbestebungen (d.h., wenn frau schon muttermundwirksame Wehen hat), DANN sind offenbar VORZEITIG zu viele Rezeptoren da, und DANN sollte auf Oxytocin-vermittelte Aktionen verzichtet werden. Bei den meisten Frauen jedoch ist es nicht möglich, die Geburt "künstlich" vorzuverlegen durch Stillen, Sex usw - und diese Frauen haben dann auch beim Weiterstillen entsprechend NULL Risiko für oxytocin-vermittelte Frühgeburt. (Insofern: doch, diesen "allgemein verbindlichen Ratschlag" kann man schon geben.Ohne Rezeptoren keine oxytocin-vermittelte Frühgeburt. Und einen GMH von 5 cm hatte ich persönlich überhaupt noch nie!..
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Benny 25.05.08
Liam 11.12.12
und Krümmel im Bauch Entbtermin 17.02.14
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mami81214
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
über das abstillen und dann dennoch eine fehlgeburt zu haben, habe ich auch gerübelt und darum stille ich auch noch, denn dann im endefekt beides zu verlieren wäre auch schlimm. dennoch beunruhigt es mich sehr.LaraKessel hat geschrieben:VOrneweg ich bin keine Stillberaterin. Aber ich meine auch, dass Stillen kontraktionen auslösen kann. Aber es kann dir keiner garantieren, dass die Schwangerschaft bestehen bleibt wenn du abstillst.
Schlimmstenfalls stehst du mit leerem Bauch da und bist eine unglückliche Flaschenmama.
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- netteanne
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
Puh, das ist wirklich eine schwere Situation.
Leider kann ich dir nicht weiterhelfen, bin überhaupt nicht vom Fach, aber ich hoffe, dass du hier noch hilfreiche Rückmeldungen erhälst.
Leider kann ich dir nicht weiterhelfen, bin überhaupt nicht vom Fach, aber ich hoffe, dass du hier noch hilfreiche Rückmeldungen erhälst.
Viele Grüße von netteanne
mit Groß (07), Mittel (10) und Klein (13) und Mini (10/17)
zertifizierte ClauWi-Trageberaterin
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- julia1982
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
Fachlich kann ich nicht helfen, wollte Dir aber mein Mitgefühl aussprechen und viel Kraft für die richtige Entscheidung wünschen!!
Julia mit kleiner Raupe (03/13) und Herzenskind (03/16)
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Mondenkind
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
Hallo, da bist Du ja wirklich in einer schwierigen Situation.
Ich kann Dir nicht wirklich was raten. Dass das Stillen an der Situation ursprünglich Schuld ist, lässt sich quasi ausschließen. Ob es zur Zeit an der Situation was ändert, lässt sich schwer sagen.
Als Gynäkologin frage ich mich jedoch natürlich: woher kommen die Blutungen dann. Hattest Du einen Fehlbildungsultraschall, um mögliche andere Ursachen auszuschließen? Also eine Messung der Nackentransparenz etc?
Ich kann Dir nicht wirklich was raten. Dass das Stillen an der Situation ursprünglich Schuld ist, lässt sich quasi ausschließen. Ob es zur Zeit an der Situation was ändert, lässt sich schwer sagen.
Als Gynäkologin frage ich mich jedoch natürlich: woher kommen die Blutungen dann. Hattest Du einen Fehlbildungsultraschall, um mögliche andere Ursachen auszuschließen? Also eine Messung der Nackentransparenz etc?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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mami81214
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 11.08.2013, 17:01
Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
hallo, eine fehlbildung lässt sich fast ausschließen. das kind sieht soweit man das via ultraschall sagen kann, gesund aus. meine ärztin vermutet dass sich durch die rasche schwangerschaftsfolge das hämatom gebildet hat. ich bin etwa 5 monate nach geburt erneut schwanger geworden und sie meinte, wenn man stillt hat das ei etwas stärkere probleme sich ein zu nistenMondenkind hat geschrieben:Hallo, da bist Du ja wirklich in einer schwierigen Situation.
Ich kann Dir nicht wirklich was raten. Dass das Stillen an der Situation ursprünglich Schuld ist, lässt sich quasi ausschließen. Ob es zur Zeit an der Situation was ändert, lässt sich schwer sagen.
Als Gynäkologin frage ich mich jedoch natürlich: woher kommen die Blutungen dann. Hattest Du einen Fehlbildungsultraschall, um mögliche andere Ursachen auszuschließen? Also eine Messung der Nackentransparenz etc?
am 19.08. also nächsten mittwoch habe ich bei der nachuntersuchung einen genetischen ultraschall in der uniklinik. aber meine frauenarztpraxis ist super gut ausgestattet und hat auch sehr gute ultraschallgeräte und sie hatte bei dem erstsreening die nackenfaltentransparenz gemessen und es sei nichts auffälliges. mir wurde auch sowohl von ihr als auch den ärtinen in der uniklinik gesagt, das ein hämatom nicht durch eine fehlbildung entsteht, sondern beim einnisten.
die ärztin am samstag in der uniklinik, sowohl die schwestern des kreissalls (war vorher auf der gynokologiestation, nach der ersten sturzblutung) waren die ersten, die die schuld der blutung und meiner situation am stillen fest gemacht haben und waren nahezu unmenschlich und beleidigend, wie ich überhaupt auf die idee komme, schwanger zu stillen und das man nach dem 6ten monat sowieso sein soll erfühlt hätte, was mir sagte, das sie meiner meinung nach nicht wirklich ahnung vom stillen hatten. dennoch macht man sich gedanken, denn man möchte ja beiden kindern gerecht werden und nur das beste für sie.
Benny 25.05.08
Liam 11.12.12
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Varenya
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Re: drohende Fehlgeburt und trotdem weiter Stillen
ich bin leider nicht vom Fach, aber ich möchte dir alles Gute wünschen
(ich persönlich würde glaub ich weiterstillen, eventuell stillt sich dein Sohn ja innerhalb der Schwangerschaft von alleine ab; ich stille jetzt seit 2 1/2 Jahren u. würde diese Zeit nicht missen wollen)
(ich persönlich würde glaub ich weiterstillen, eventuell stillt sich dein Sohn ja innerhalb der Schwangerschaft von alleine ab; ich stille jetzt seit 2 1/2 Jahren u. würde diese Zeit nicht missen wollen)
