Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
- Lotti
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Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Ich hab auch eine Ergänzung: Oma und Opa (meine Schwiegereltern, meine Eltern wohenn sehr weit weg) haben sich noch nie in irgendwas eingemischt und würden auch niemals ohne Rücksprache mit uns irgendwas mit der Kleinen machen. Das erleichtert es uns natürlich ungemein, ihnen unser Kind anzuvertrauen.
S. mit Töchtern (März 2012 und Dezember 2015)
- anirahtaK
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Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
meine Mutter hat schon mal drauf gedrängt, dass ich doch in einen Fittnessclub gehen soll, der bei Ihr einen Ort weiter ist. Damit sie dann in der Zeit aufs Kind aufpassen kann. Ähm ja. Ich hab hier in München genug Fitnessteile wenn ichs denn wollen würde, dafür muss ich nicht erst noch 45min Auto fahren.
Ansonsten würde ich sehr gerne öfter hinfahren, tue das aber nicht, da sie raucht. Und deswegen wird es bis zur ersten Übernachtung dort sicher noch ne ganze Weile dauern. Dass sie Abends mal irgendwann aufpasst bei uns, das ist sicher eher drin, hier qualmt sie ja nicht. (wenn wir da sind, raucht sie auch bei sich nicht in der Wohnung, aber sonst immer und auch wenn sie meint dass sie gut lüftet... es langt halt nicht).
Ansonsten würde ich sehr gerne öfter hinfahren, tue das aber nicht, da sie raucht. Und deswegen wird es bis zur ersten Übernachtung dort sicher noch ne ganze Weile dauern. Dass sie Abends mal irgendwann aufpasst bei uns, das ist sicher eher drin, hier qualmt sie ja nicht. (wenn wir da sind, raucht sie auch bei sich nicht in der Wohnung, aber sonst immer und auch wenn sie meint dass sie gut lüftet... es langt halt nicht).
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Luzia
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Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Die Großeltern haben eine ca. einstündige Autostrecke bis zu uns, so dass sie ab und zu mal einspringen, wenn beide Eltern arbeiten müssen, die Kita aber geschlossen oder ein Kind krank ist. Die Betreuung erstreckt sich über ein paar Stunden, mehr nicht.
Die Großeltern haben ihr Kind mit vielen, vielen Regeln erzogen. Wir wollen unsere Kinder anders erziehen!
Beim großen Kind haben die Großeltern gesagt, dass es bei ihnen schlafen darf, wenn es mal keine Windeln mehr trage.
Beim kleinen Kind haben sie gesagt, dass es bei ihnen schlafen darf, wenn es mal abgestillt ist.
Unsere aktuelle Situation: Das große Kind ist 3, tagsüber trocken. Das große Kind will aber partout nicht ohne das kleine Kind und die Mama irgendwo schlafen. Und das kleine Kind wird noch gestillt.
Die Kinder dürfen mal bei Oma und Opa schlafen, wenn sie den Wunsch dazu äußern. Allerdings vermute ich, dass das nicht so schnell, wenn überhaupt, der Fall sein wird. Ich habe den Eindruck, dass die Kinder deutlich spüren, dass es bei den Großeltern viel mehr Regeln als bei uns gibt und schon jetzt im Kleinkind- und frühen Kindergartenalter zwar gerne mal ein bisschen Spaß mit den Großeltern haben, dort aber nicht unbedingt länger Zeit verbringen wollen.
Und ja, die Großeltern sind jetzt im Ruhestand und genießen ihr eigenes Leben. Sie kommen gerne, um ihre Enkel zu sehen, mehr wegen sich selbst, weniger wegen der Enkel. Aber sie bevorzugen es auch, wenn sie in ihrem Zuhause in ihrer Ruhe nicht gestört werden.
So zumindest unsere Wahrnehmung als Eltern.
Die Großeltern haben ihr Kind mit vielen, vielen Regeln erzogen. Wir wollen unsere Kinder anders erziehen!
Beim großen Kind haben die Großeltern gesagt, dass es bei ihnen schlafen darf, wenn es mal keine Windeln mehr trage.
Beim kleinen Kind haben sie gesagt, dass es bei ihnen schlafen darf, wenn es mal abgestillt ist.
Unsere aktuelle Situation: Das große Kind ist 3, tagsüber trocken. Das große Kind will aber partout nicht ohne das kleine Kind und die Mama irgendwo schlafen. Und das kleine Kind wird noch gestillt.
Die Kinder dürfen mal bei Oma und Opa schlafen, wenn sie den Wunsch dazu äußern. Allerdings vermute ich, dass das nicht so schnell, wenn überhaupt, der Fall sein wird. Ich habe den Eindruck, dass die Kinder deutlich spüren, dass es bei den Großeltern viel mehr Regeln als bei uns gibt und schon jetzt im Kleinkind- und frühen Kindergartenalter zwar gerne mal ein bisschen Spaß mit den Großeltern haben, dort aber nicht unbedingt länger Zeit verbringen wollen.
Und ja, die Großeltern sind jetzt im Ruhestand und genießen ihr eigenes Leben. Sie kommen gerne, um ihre Enkel zu sehen, mehr wegen sich selbst, weniger wegen der Enkel. Aber sie bevorzugen es auch, wenn sie in ihrem Zuhause in ihrer Ruhe nicht gestört werden.
So zumindest unsere Wahrnehmung als Eltern.
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katjuscha1210
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Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Bei uns ist es so, dass ich mich noch sehr schwer damit tue, unseren Bubbel alleine woanders zu lassen. Er stillt auch noch sehr regelmässig, deshalb scheidet über Nacht eh noch aus. Dazu kommt, dass wir ziemlich schwere Zeiten durch haben, die uns sehr eng aneinander gebunden haben. Meine Mutter hat sich das auch ganz anders vorgestellt. Sie hatte ne halbe Säuglingsausstattung bei sich zu Hause. Unser Verhältnis ist nicht das Beste, deshalb fällt es mir wahrscheinlich zusätzlich schwer. Aber ich geb uns allen noch etwas Zeit, dann wird das irgendwann bestimmt auch mal was mit dem "allein bei Oma bleiben".
- Frieda78
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Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Bei meinem Großen war es für mich ganz normal, dass er bei seinen Großeltern (sowohl meine Eltern wie auch seines Vaters Eltern) geschlafen hat. Nach der Trennung von seinem Vater war es auch eine meiner Auflagen, dass die Oma mit dabei ist, wenn er übers WE bei ihm ist (wurde aber auch voll akzeptiert, er war damals einfach nicht in der Lage, ein Kind zu beaufsichtigen).
Großeltern sind (für mich) einfach ein Teil einer Familie, ich bin in einem Mehrgenerationenhaushalt aufgewachsen und kenne es auch nicht anders.
Unser Mädchen hat bis jetzt allerdings noch nicht bei ihren Großeltern übernachtet, allerdings lege ich schon Wert darauf, dass sie regelmäßig bei ihnen ist. Ich vertraue beiden Seiten, auch wenn sie ihre Fehler haben. Sie akzeptieren unseren Weg und lieben die Kinder, warum sollten sie dann nicht auch zu unserem Leben dazu gehören?
Mein Sohn geht auch mit fast 15 noch gerne zu seinen Großeltern, er fliegt auch einmal im Jahr zu seiner Oma väterlicherseits, seit sie weggezogen ist. Und das seit er 5 war.
Früher war es normal, mit allen Generationen in einem Haus zu wohnen, irgendwie ist es schade, dass das immer weniger wird. Mir hat es immer gut getan, auch mal meine Oma fragen zu können, wenn ich mit meiner Mama nicht einer Meinung war.
Großeltern sind (für mich) einfach ein Teil einer Familie, ich bin in einem Mehrgenerationenhaushalt aufgewachsen und kenne es auch nicht anders.
Unser Mädchen hat bis jetzt allerdings noch nicht bei ihren Großeltern übernachtet, allerdings lege ich schon Wert darauf, dass sie regelmäßig bei ihnen ist. Ich vertraue beiden Seiten, auch wenn sie ihre Fehler haben. Sie akzeptieren unseren Weg und lieben die Kinder, warum sollten sie dann nicht auch zu unserem Leben dazu gehören?
Mein Sohn geht auch mit fast 15 noch gerne zu seinen Großeltern, er fliegt auch einmal im Jahr zu seiner Oma väterlicherseits, seit sie weggezogen ist. Und das seit er 5 war.
Früher war es normal, mit allen Generationen in einem Haus zu wohnen, irgendwie ist es schade, dass das immer weniger wird. Mir hat es immer gut getan, auch mal meine Oma fragen zu können, wenn ich mit meiner Mama nicht einer Meinung war.
Frieda mit Junge 07/98, Mädchen 12/12, Junge 04/15 und Mädchen 08/18
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Linguanne
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Wir leben mit den Schwiegereltern in einem Haus (aaanstrengend, sage ich Euch). Das hat viele Nachteile, aber auch einige Vorteile. Baby ist ganz vernarrt in seine Großeltern und bleibt auch schon mal ein bis zwei Stündchen unten bei ihnen. Ich kann dann entweder arbeiten oder mal eine Mountainbiketour machen oder so. Schon toll. Sie machen eigentlich auch fast nix, von dem sie wissen, dass wir es nicht wollen würden. Und zum EInschlafen bringen sie Baby seit einer klaren Ansage von mir immer zurück, damit wir einschlafstillen können.
Meine Mutter lebt nur 6km weiter weg, und ich finde es eigentlich schade, dass Baby sie doch so relativ selten sieht, aber sie ist immer wahnsinnig beschäftigt. Außerdem kann sie "unsere Methoden" nicht nachvollziehen (stillen nach Bedarf, Familienbett, tragen, windelfrei, BLW, nicht füttern...). Sie hört sich das alles gerne an und findet das auch alles in der Theorie toll, möchte es aber trotzdem entweder anders machen oder vergisst dann Anweisungen gerne (wie z.B. keinen Zucker). Jetzt will sie einen Buggy kaufen. Ihr gehen das Kinderwagenschieben und das Füttern total ab. Das ist der Teil Nähe, der ihr nun komplett fehlt. Tragen ist ihr zu schwer (sie ist jetzt 73), unsere Essgewohnheiten zu anstrengend und kompliziert. Für einfach mit Baby auf dem Boden sitzen und eine Stunde spielen, wie es die anderen Großeltern machen, hat sie keine Zeit. Sie möchte mit ihm einkaufen und zu ihren Freundinnen gehen und so ein Schmarrn. Und dann kriegt das Kind hier ne Scheibe Fleischwurst an der Fleischtheke, da ein Eis, eine schön salzige Brezel beim Bäcker und Orangensaft, bekommt zum Mittag einen ordentlichen Brei mit guter Butter drin und zum Nachtisch Gummibärchen, denn das hat sie mit den anderen Enkeln ja auch so gemacht - aber pssst, sag's nicht Deiner Mama, die wird sonst sauer (OH WIE ICH DIESES AUSSPIELEN HASSE!! Kenne das alles schon zu genüge von den 13 anderen Enkelkindern vor meinem). Ach und schreien kräftigt die Lungen. Außerdem hat sie mein altes Gitterbett schon wieder flott gemacht, dass jetzt bei ihr steht und auf Schlafgäste wartet - man legt das Kind ja einfach rein, liest noch ein Büchlein, singt noch ein Liedchen, Licht aus, gute Nacht!
Neee, nicht mit meinem Baby.
Meine Mutter lebt nur 6km weiter weg, und ich finde es eigentlich schade, dass Baby sie doch so relativ selten sieht, aber sie ist immer wahnsinnig beschäftigt. Außerdem kann sie "unsere Methoden" nicht nachvollziehen (stillen nach Bedarf, Familienbett, tragen, windelfrei, BLW, nicht füttern...). Sie hört sich das alles gerne an und findet das auch alles in der Theorie toll, möchte es aber trotzdem entweder anders machen oder vergisst dann Anweisungen gerne (wie z.B. keinen Zucker). Jetzt will sie einen Buggy kaufen. Ihr gehen das Kinderwagenschieben und das Füttern total ab. Das ist der Teil Nähe, der ihr nun komplett fehlt. Tragen ist ihr zu schwer (sie ist jetzt 73), unsere Essgewohnheiten zu anstrengend und kompliziert. Für einfach mit Baby auf dem Boden sitzen und eine Stunde spielen, wie es die anderen Großeltern machen, hat sie keine Zeit. Sie möchte mit ihm einkaufen und zu ihren Freundinnen gehen und so ein Schmarrn. Und dann kriegt das Kind hier ne Scheibe Fleischwurst an der Fleischtheke, da ein Eis, eine schön salzige Brezel beim Bäcker und Orangensaft, bekommt zum Mittag einen ordentlichen Brei mit guter Butter drin und zum Nachtisch Gummibärchen, denn das hat sie mit den anderen Enkeln ja auch so gemacht - aber pssst, sag's nicht Deiner Mama, die wird sonst sauer (OH WIE ICH DIESES AUSSPIELEN HASSE!! Kenne das alles schon zu genüge von den 13 anderen Enkelkindern vor meinem). Ach und schreien kräftigt die Lungen. Außerdem hat sie mein altes Gitterbett schon wieder flott gemacht, dass jetzt bei ihr steht und auf Schlafgäste wartet - man legt das Kind ja einfach rein, liest noch ein Büchlein, singt noch ein Liedchen, Licht aus, gute Nacht!
Neee, nicht mit meinem Baby.
Riesenzwerg (10/2012) und Frühlingszwerg (04/2015)
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Lalumama
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2843
- Registriert: 28.08.2007, 13:21
Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Der Große hat bisher 2 mal bei der Oma übernachtet. Also jeweils eine Übernachtung. Er ist 6
Die Kleinen wollen noch nicht, und ich könnte mir das auch beim besten Willen nicht vorstellen!
Die Kleinen wollen noch nicht, und ich könnte mir das auch beim besten Willen nicht vorstellen!
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Lösche Benutzer 6191
Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Definitiv kommt es total drauf an, was man selber für ein Verhältnis hat zu der Person, bei der ein Kind bleiben soll. Je inniger, desto leichter, denke ich.
Mein Großer hat mit 11 Monaten das erste Mal bei meinen Eltern übernachtet. Von da an häufiger. Alle fanden es toll. (er war mit 6 Monaten abgestillt und bekam die Flasche)
Der Mittlere war mindestens anderthalb, vielleicht auch älter...wollte aber Nachts immer stillen und daher zogen wir es irgendwie nicht in Erwägung. Irgendwann woltlen dann die Kinde rbei Oma schlafen und wir habens halt probiert und siehe da, es hat geklappt. Ab da ab und zu mal, obwohl meine Eltern leider mittlerweile 600km entfernt wohnen und sie Oma selten sehen...wenn sie hier sind, ist ne Oma-Opa-Übernachtung angesagt
Zwischen Weihnachten und Neujahr 2011 und 2012 waren beide eine Woche bei meinen Eltern zu Besuch, hat auch super geklappt (2011war der Mittlere kurz über zwei)
Bei meinen Schwiegereltern, die 8km entfernt wohnen haben sie bisher glaub 2 oder 3 Mal übernachtet, aber ich glaube 2012 das erste Mal - irgendwie, obwohl ich die besten Schwiegies der Welt habe, ist das hat was anderes, als mit MEINER Mama
E. lass ich bisher quasi nirgends. Selten mal bei meinem Mann, wenn ich kurz zum Supermarkt gehe
und einmal bei meiner Mum, als wir sie besuchten und ich mit A. zum Notdienst musste...aber planmäßig länger - gefüht momentan: never ever
aber das wird sich auch ändern
Mein Großer hat mit 11 Monaten das erste Mal bei meinen Eltern übernachtet. Von da an häufiger. Alle fanden es toll. (er war mit 6 Monaten abgestillt und bekam die Flasche)
Der Mittlere war mindestens anderthalb, vielleicht auch älter...wollte aber Nachts immer stillen und daher zogen wir es irgendwie nicht in Erwägung. Irgendwann woltlen dann die Kinde rbei Oma schlafen und wir habens halt probiert und siehe da, es hat geklappt. Ab da ab und zu mal, obwohl meine Eltern leider mittlerweile 600km entfernt wohnen und sie Oma selten sehen...wenn sie hier sind, ist ne Oma-Opa-Übernachtung angesagt
Zwischen Weihnachten und Neujahr 2011 und 2012 waren beide eine Woche bei meinen Eltern zu Besuch, hat auch super geklappt (2011war der Mittlere kurz über zwei)
Bei meinen Schwiegereltern, die 8km entfernt wohnen haben sie bisher glaub 2 oder 3 Mal übernachtet, aber ich glaube 2012 das erste Mal - irgendwie, obwohl ich die besten Schwiegies der Welt habe, ist das hat was anderes, als mit MEINER Mama
E. lass ich bisher quasi nirgends. Selten mal bei meinem Mann, wenn ich kurz zum Supermarkt gehe
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angaj
- gut eingelebt
- Beiträge: 43
- Registriert: 27.02.2013, 14:33
- Wohnort: München
Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Wir bekamen, also unsere Große ein 3/4 Jahr alt war, einen Gutschein (mit einer Gültigkeit von 1/2 Jahr - O-Ton SchwieMu) von den Schwiegereltern: wir sollten schön essen und ins Kino gehen und unsere Tochter zu diesem Zweck bei ihnen zum Übernachten vorbei bringen (einfach 70km). Und das, nachdem ich mir knapp Jahr lang anhören durfte, wie "nervig" (O-Ton) unsere Tochter doch beim Einschlafen und Schlafen sei, dass ich sie viel zu sehr verwöhne und aus ihr ein kleiner Tyrann wird, wenn ich auf ihren Trotz so reagiere. Meine Reaktion auf dieses "Geschenk" war: Wollt Ihr das Kuvert gleich zurück oder erst in einem halben Jahr?
Inzwischen ist die Große 2,5 Jahre alt und der Gutschein noch immer nicht eingelöst. Mir fehlt komplett das Vertrauen, sie nachts bei den Schwiegereltern zu lassen. Meist schläft sie ja inzwischen durch und auch ihr Einschlafritual ist inzwischen einfach und gut zu machen, aber was ist, wenn wir eine der schlechten Nächte erwischen???
Dafür wird sie im Herbst eine Probenacht bei ihrem Lieblingsonkel und ihrer Lieblingstante verbringen. Sie liebt beide total, kennt das Haus dort gut und fühlt sich dort sehr wohl. Das einzige, was ihr dort passieren kann, ist ein deutliches Mehr an Aufmerksamkeit als zu Hause mit der kleinen Schwester
Mein Bruder und seine Frau freuen sich schon wie irr auf sie. Und wir Großen werden uns mit (hoffentlich) friedlicher Kleinen wohl einen entspannten Abend machen.
Für mich ausschlaggebend fürs Übernachten war das Verhältnis, das meine Tochter zu den betreffenden Menschen hat UND: dass sie inzwischen nach Buch anschauen, Umziehen und Waschen, zwei Liedern und kurzem Gebet problemlos und gerne einschläft.
Inzwischen ist die Große 2,5 Jahre alt und der Gutschein noch immer nicht eingelöst. Mir fehlt komplett das Vertrauen, sie nachts bei den Schwiegereltern zu lassen. Meist schläft sie ja inzwischen durch und auch ihr Einschlafritual ist inzwischen einfach und gut zu machen, aber was ist, wenn wir eine der schlechten Nächte erwischen???
Dafür wird sie im Herbst eine Probenacht bei ihrem Lieblingsonkel und ihrer Lieblingstante verbringen. Sie liebt beide total, kennt das Haus dort gut und fühlt sich dort sehr wohl. Das einzige, was ihr dort passieren kann, ist ein deutliches Mehr an Aufmerksamkeit als zu Hause mit der kleinen Schwester
Für mich ausschlaggebend fürs Übernachten war das Verhältnis, das meine Tochter zu den betreffenden Menschen hat UND: dass sie inzwischen nach Buch anschauen, Umziehen und Waschen, zwei Liedern und kurzem Gebet problemlos und gerne einschläft.
angaj mit ihren zwei Mädels: Quatschmadam (geb. 01/11) und fixe Madam (geb. 11/12) - geliebt - gestillt - getragen - geimpft und im Familienbett
- Azil
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 179
- Registriert: 09.06.2013, 15:27
Re: Ab wann kamen bei Euch die Großeltern ins Spiel?
Das Bärchen hat schon mit 3,5 Monaten das erste Mal bei meiner Mama geschlafen, ausgestattet mit 10 Muttermilchfläschen, also einen Liter insgesamt (Und ich hatte trotzdem Sorge, ob es reicht
). Wir waren auf einer Hochzeit. Ich habe ein super Verhältnis sowohl zu meiner Mutter, als auch zu meiner Schwiegermutter und würde den Beiden den Kleinen jederzeit anvertrauen! Sie würden mich niemals übergehen und stehen in unserer Erziehung voll hinter uns!
Meine Oma (mittlerweile schon 79) dagegen würde ich keine 30 Minuten als Babysitter angagieren. Abgesehen davon, dass sie leider auch schon etwas "klapprig" (Sorry, ist nicht böse gemeint, mir fällt nur kein nettes Wort ein) ist, würde sie mich wohl total übergehen. Da gäbe es direkt Möhrensaft aus der Flasche, Schreien lassen ist gesund und nachts müssen Babys eh nix Essen (und zwar ab Geburt!)
Wenn so eine Nacht außerhalb nicht so einen Aufwand bedeuten würde momentan, würde ich das Bärchen öfter ausquartieren. Der Kleine hat sowieso ein super Verhältnis zu allen Großeltern. Aber das Abpumpen, ja dann auch in der entsprechenden Nacht, ist mir einfach zu viel Aufwand. Das machen wir dann demnächst, wenn wir mal abgestillt haben.
Meine Oma (mittlerweile schon 79) dagegen würde ich keine 30 Minuten als Babysitter angagieren. Abgesehen davon, dass sie leider auch schon etwas "klapprig" (Sorry, ist nicht böse gemeint, mir fällt nur kein nettes Wort ein) ist, würde sie mich wohl total übergehen. Da gäbe es direkt Möhrensaft aus der Flasche, Schreien lassen ist gesund und nachts müssen Babys eh nix Essen (und zwar ab Geburt!)
Wenn so eine Nacht außerhalb nicht so einen Aufwand bedeuten würde momentan, würde ich das Bärchen öfter ausquartieren. Der Kleine hat sowieso ein super Verhältnis zu allen Großeltern. Aber das Abpumpen, ja dann auch in der entsprechenden Nacht, ist mir einfach zu viel Aufwand. Das machen wir dann demnächst, wenn wir mal abgestillt haben.
Mit Bärchen (04/13)
