Schade, dass man das im Ino nicht beurteilen kann.Mondenkind hat geschrieben:Das funktioniert leider nicht, da es nur in relativ geringem Maße von der Menge abhängt. Eine kleine Brust mit wenig Gewebe kann Zwillinge vollstillen und eine Riesenbrust kann zu wenig produzieren. Da spielt sich ganz viel auf Rezeptorebene ab, das kann man im Schall nicht beurteilen.Regenbogen82 hat geschrieben:Eindeutig feststellen, ob genug Drüsengewebe da ist, kann man wohl nicht?! Das wäre ja auch für ein (in ein paar Jahren) geplantes drittes Kind interessant.
Was Du versuchen kannst, ist medikamentöse Unterstützung, sprich Domperidon, MCP oder Bockshornkleesamenkapseln.
Einzelne Stillproben sind nutzlos, die machen so viel Stress, da kommt meistens Murks bei raus (wobei 70ml super ist). Pumpen ist nur bedingt ein Maß, viele Frauen sind mit ihrer Pumpmenge nicht glücklich, und je unglücklicher sie mit ihrer Pumpmenge sind, desto weniger kommt....
Ich versprech mir jedoch einiges vom durchtrennten Lippenbändchen- lass uns mal schauen, was das Wochenende bringt. Medikamentöse Unterstützung können wir nächste Woche ja mal diskutieren.
Was meinst Du?
Domperidon nehme ich leider schon seit Ende April (hatte ich hier auch geschrieben), weil ich das in Absprache mit meinem Gyn schon bei meinem Sohn versucht hatte und mir dachte, dass es nicht schaden könne. Würde MCP besser wirken? Bockshornkleesamen habe ich auch schonmal versucht, leider ohne Erfolg. Medikamentös ist wohl leider nichts mehr zu machen.
Dass ich zumindest bei diesem Kind nicht mehr zum Vollstillen kommen werde, ist mir auch klar. Zwischendurch sahst Du große Chancen für uns für die Beikosteinführung - denkst Du das immer noch?
Mir ist natürlich klar, dass Du nicht in die Zukunft schauen kannst. Aber durch das BES, das Babywecken und -ärgern, die tägliche Angst vor der Waage und die lange Dauer der Mahlzeiten, bei denen der großevbruder regelmäßig zu kurz kommt, ist unsere Stillbeziehung sehr belastet und ohne eine realistische Chance auf ein Ziel weiß ich nicht, ob ich das meinem Kind, der sonstigen Famile und mir selbst nch lange "antun" kann. Da ist mein riesiger Stillwunsch wohl sehr egoistisch. Auch wenn ich weiß, dass es mich völlig traurig und fertig machen würde, wieder abzustillen. Bei meinem Sohn hat mich das noch sehr lange belastet. Und eigentlich möchte ich wahnsinnig, wahnsinnig gern noch lange stillen.