@jusi
Deine Antwort: Aber gaaaanz sicher nicht 300 g innerhalb 2 Wochen.

Einer der beiden Werte ist mit Sicherheit nicht korrekt.
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Also ich gebs jetzt auf, ich wiege seit der Geburt meines Sohnes zuhause mit einer Digitalen Waage mein Kind selbst nach genau immer dem gleichem Schema!
Wenn Du mir die Daten nicht glaubst, was soll ich dann noch schreiben.
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Deine Antwort:
Wie gesagt, da kann ich mich nur wiederholen: SO funktioniert Gewichtsdatenanalyse einfach nicht. Ob ein 10 Monate altes Baby "50 g abgenommen" hat, kann man im häuslichen Bereich praktisch überhaupt nicht messen! Das sind drei Fingerhüte voll Urin, die diesen Unterschied ausmachen können.
Alles was in dem Alter im Bereich 100-200 g an Unterschieden gemessen wird, kann unter "ganz normale Schwankung" verbucht werden. Eine "echte" Zu- oder Abnahme kann man so jedenfalls NICHT ERMITTELN, dafür muss man methodisch anders messen, siehe Link.
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ne sorry, da kann ich jetz nur noch mit dem Kopf schütteln, mein Sohn wiegt so wie ich geschrieben habe.
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Deine Antwort:
So viel isst meine Achtjähige nicht.

Bei einem derartig viel essenden Baby (das dazu auch noch mehrmals in 24 Stunden stillt!) brauchst Du Dir um dessen Gewichtsdaten ÜBERHAUPT KEINE Gedanken zu machen.
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wenn er soooviel isst, wie Du sagst, warum nimmt er dann ab? oder zumindest nicht zu ? Wieviel soll er bitte essen oder stillen damit er zunimmt???
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Deine Antwort:
Aber wie kommst Du denn darauf?? Ein Baby verhungert doch nicht freiwillig, das ist ausgeschlossen. Du könntest HEUTE mit Stillen aufhören und auch KEINERLEI Milch geben, und TROTZDEM würde er problemlos genug essen und gesund großwerden. Er würde einfach ein klein wenig mehr essen, als er ohnehin schon tut.
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das finde ich ehrlich gesagt nen Witz!
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Aber das ist doch eine Frage der ENTWICKLUNG!.. Meinst Du wirklich, er braucht bis zu einem Lebensende täglich eine frische Feige, um auf Toilette gehen zu können? Das glaube ich nicht.

Und 60 (oder 100 oder 150) ml lassen sich doch problemlos einfach ins Essen packen. Mach an seinen Brei einfach mehr Wasser dran, dann wird's ein bisschen flüssiger was gar nicht schlimm ist, und er müsste nach Deiner Rechnung dann ja gar nichts mehr extra trinken.
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nein das meine ich nicht, das er bis zu seinem Lebensende eine frische Feige täglich braucht, aber es ging ja darum ob er noch Wasser zusätzlich braucht oder nicht... und das seh ich ja täglich in seiner Windel!
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Deine Antwort: Sind diese Zeilen wirklich ernstgemeint? Meinst Du wirklich, Millionen anderer Mütter ziehen ihre Babys "x mal am Tag" um? Oder geben Wasser nur zu den Hauptmahlzeiten, weil dies anders "nicht umsetzbar" wäre? Es gibt unzählige Babys, die derartig viel sabbern und speicheln, dass sie WIRKLICH "x mal am Tag" umgezogen werden müssen, also das geht schon.

Und es gibt wasserfeste Lätzchen. Und wenn man nur WENIG Wasser in den Becher füllt, so dass mit dem ersten "nach-hinten-Kippen" bereits alles Wasser im Mund landet, kann man wirklich nicht von Komplettdusche sprechen; höchstens von Tropfen oder kleinen Flecken, die nun wirklich nicht schlimm sind.
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ja vergiss es bitte alles wieder, ja ich meine es ernst, das ich mein Kind nicht öfter als 3mal täglich komplett umziehen will!! Body, Strumpfhose T-Shirt, Hose, Socken usw. usw. Das kann er nämlich auch leiden wie die Pest!
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Deine Antwort
Also "seltener aber mehr stillen" ist erfahrungsgemäß für kein bekanntes Stillproblem eine gute Lösung. Normalerweise führt extra seltenes Stillen IMMER zum vorzeitigen Abstillen. Wenn Du weiter stillen möchtest, dann würde ich im Gegenteil vorschlagen, tendenziell HÄUFIGER zu stillen, andere Sauggelegenheiten konsequent zu meiden und darauf zu achten, das Kind nicht KOMPLETT mit Beikost so abzufüllen, dass gar kein Appetit mehr fürs Stillen übrig bleibt.
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Du verstehst gar nicht was ich schreibe... weniger essen hab ich geschrieben, und öfter stillen hab ich gemeint. ich wollte niemals extra selten Stillen, wozu denn??? Ich fülle mein Baby nicht mit Beikost ab! Wenn er essen mag geb ich ihm soviel er mag. das ist ja auch nicht jeden tag gleich!
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Deine Antwort
Und von "Abnahme" kann bei Eurer Datenlage einfach nicht gesprochen werden, sorry. Schwankungen bei den gemessenen Werten sind völlig normal, und niedrigere Werte nach Krankheit ebenfalls.
Wenn Du Dir nachwievor Sorgen um die Gewichtsentwicklung Deines Kindes machst, dann kannst Du ja mal eine Weile lang mit GUTER METHODIK wiegen und die Daten dokumentieren, und dann analysieren und interpretieren wir die Daten GEMEINSAM. Das biete ich gerne an.
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lt. Deinem Link:Die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme liegt für gesunde Stillkinder
in den Monaten 6-12 im Bereich 40-110 g.
ja und wo sind die 40 g pro Woche seit April? Soll ich warten bis er ein Pfund weniger hat und dann wieder schreiben???
Du zweiffelst meine Methodik an, glaub mir, ich wiege sehr exakt und hab das teilweise täglich gemacht und buch geführt. Diese Links kenn ich schon seit 10 Monaten und ich führe Tagebuch über Anzahl Windeln, Gewicht etc.
ja ich schreib jetz nix mehr dazu, irgendwie kommen wir nicht zusammen, du verstehst mein problem nicht, meinst es ist alles gut, das seh ich anders. ich finde den link zur Beikost in meinem fall nen witz. demnach könnte ich ja abstillen und er könnte sich nur von beikost ernähren, mh, und wenn er dann noch mehr abnimmt? was ist dann? Und wenn ich dann keine Milch mehr hab? was dann?
ich werd nix mehr schreiben, weil da kann ich auch zu irgendeinen kia gehen, der mir auch irgendwelche komischen sachen sagt die hinten und vorne nicht passen, gegen verstopfung sauerkraut geben und linsen, die schön blähen. ich bin jetz echt ärgerlich!
an die anderen Danke für die Hilfestellungen! das mit der anderen Trinktülle werd ich versuchen...
ansonsten reichts mir jetz erst mal. Wenn mein Kind offensichtlich gut isst und immer noch ein bischen stillt, und dennoch nix zunimmt die ganze Zeit, dann sind das keine Schwankungen für mich. Vorallem nicht wenn er 100 Gramm aufholt und dann wieder 50 verliert über einen Gesamtzeitraum den ich ja schon beobachte. Ich bin morgen eh beim Kia, ich versprech mir aber nicht viel davon, der schaut in seine Tabelle und meint dann auch nur, ist ja alles gut.
Daniela