Hallo,
Suleikha, danke der Nachfrage!
"Überzeugen" kann man das eher nicht nennen, aber ich habe so lange diskutiert, argumentiert, gemotzt und böse geguckt, bis er keine Lust mehr hatte. Dann waren wir weg, Mann jetzt krank, ohnehin im Stress - Flasche zum Einschlafen ist erstmal kein Thema mehr. Trotzdem bleibt das Grundproblem, das mein Mann findet, dass ich glucke und meinen Sohn zum Mamakind mache, der niemals in 2 Monaten zur Tagesmutter wird gehen können, weil ja alles nur mit Stillen geht. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Kleine für sein Alter sehr fit und "selbständig" ist und er es auch mit der TaMu packen wird (genauso, wie er sich sicher auch beim Papa beruhigen ließe und irgendwie einschlafen würde, wenn der sich ein bisschen mehr Mühe geben würde, aber das ist ein anderes Thema).
Daher vielen Dank für eure Antworten, sie haben mir nochmal den Rücken gestärkt!
Flaschenfrage
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Tomma
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Re: Flaschenfrage
LG
auch vom Kleinen Mann (07/2012)
und dem noch kleineren Mann (05/2014)
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honigtopf2010
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Re: AW: Flaschenfrage
Die Sorge mit der Tagesmutter könnte ich deinem Mann nehmen!
Lieber Mann, auch wenn es jetzt nicht so ausschaut - das klappt! Zum Beispiel bei uns, als das Kind kurz vor dem ersten Tag wegen Krankheit wieder voll stillte. Sie war elf Monate alt. Ich habe nicht gepumpt. Es gab dort kein Fläschchen und nach drei Wochen war alles in Butter. Also keine Sorge. Alles wird gut und ist völlig natürlich so.
Lieber Mann, auch wenn es jetzt nicht so ausschaut - das klappt! Zum Beispiel bei uns, als das Kind kurz vor dem ersten Tag wegen Krankheit wieder voll stillte. Sie war elf Monate alt. Ich habe nicht gepumpt. Es gab dort kein Fläschchen und nach drei Wochen war alles in Butter. Also keine Sorge. Alles wird gut und ist völlig natürlich so.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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zilpzalp
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Re: Flaschenfrage
Diese Angst könnte ich deinem Mann auch nehmen. Meine Kleine stillt gefühlte 12 Mal pro Tag, wenn wir zusammen sind. Trotzdem schafft sie es bei der Tagesmutter. Und da ist sie 8h pro Tag. 9h würde sie auch locker schaffen, ohne zu stillen. Bedingung ist nur, dass ich nicht dabei bin.
Auch das Schlafen klappt super. Bei mir schläft sie nur durch tragen oder stillen ein. Die Tagesmutter muss sie nur hinlegen, und sie schläft innerhalb weniger Minuten ohne Murren ein. Keine Ahnung wie das geht. Das einzige, was schwierig war, war die Eingewöhnung (wir haben ca. 3 Monate gebraucht, bis wir es das erste Mal mit schlafen probiert haben). Aber das lag definitiv nicht am stillen.
Auch das Schlafen klappt super. Bei mir schläft sie nur durch tragen oder stillen ein. Die Tagesmutter muss sie nur hinlegen, und sie schläft innerhalb weniger Minuten ohne Murren ein. Keine Ahnung wie das geht. Das einzige, was schwierig war, war die Eingewöhnung (wir haben ca. 3 Monate gebraucht, bis wir es das erste Mal mit schlafen probiert haben). Aber das lag definitiv nicht am stillen.
mit großer Schwester *2/2012, kleinem Bruder *05/2015 und ganz kleinem Bruder 8/2018
- Suleikha
- gehört zum Inventar
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- Registriert: 13.11.2012, 06:34
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Re: Flaschenfrage
Hey Tomma,
na Hauptsache du konntest diese Klippe (erstmal) umschiffen.
Klingt so, als würde dein Mann nach einer einfachen Patentlösung für alle Schlaf- und Hunger-"Probleme" suchen. Habt ihr vielleicht Bekannte mit Kindern, die eher "sutig" eingestellt sind und ihm bestätigen könnten, dass euer Kind sich normal verhält und Flaschen keine Wunder vollbringen können? Falls ja, ganz viel mit denen unternehmen!
Was mir noch einfällt: Manche Männer fühlen sich (in der Regel unbewusst) durch das Stillen ein bisschen ausgeschlossen, so als dürften sie bei der Ernährung des Kindes nicht mitentscheiden / mitmachen (was ja gar nicht so sein muss). Vielleicht steckt das noch als verstecktes Motiv dahinter?
Beispiele dafür, dass TaMu und stillen sich nicht ausschließen, sind ja schon genannt worden (und ich hab hier im Forum noch jede Menge mehr gelesen). Wann geht denn die Eingewöhnung los? Vielleicht kann die TaMu selbst ihn ja auch beruhigen? Die hat ja sicher schon öfter Kinder gehabt, die noch gestillt wurden.
Liebe Grüße,
Suleikha
na Hauptsache du konntest diese Klippe (erstmal) umschiffen.
Klingt so, als würde dein Mann nach einer einfachen Patentlösung für alle Schlaf- und Hunger-"Probleme" suchen. Habt ihr vielleicht Bekannte mit Kindern, die eher "sutig" eingestellt sind und ihm bestätigen könnten, dass euer Kind sich normal verhält und Flaschen keine Wunder vollbringen können? Falls ja, ganz viel mit denen unternehmen!
Was mir noch einfällt: Manche Männer fühlen sich (in der Regel unbewusst) durch das Stillen ein bisschen ausgeschlossen, so als dürften sie bei der Ernährung des Kindes nicht mitentscheiden / mitmachen (was ja gar nicht so sein muss). Vielleicht steckt das noch als verstecktes Motiv dahinter?
Beispiele dafür, dass TaMu und stillen sich nicht ausschließen, sind ja schon genannt worden (und ich hab hier im Forum noch jede Menge mehr gelesen). Wann geht denn die Eingewöhnung los? Vielleicht kann die TaMu selbst ihn ja auch beruhigen? Die hat ja sicher schon öfter Kinder gehabt, die noch gestillt wurden.
Liebe Grüße,
Suleikha
LG, Suleikha
mit dem zerstreuten Professor (09/12), der Erbsenzählerin (02/15) und dem Frechdachs (10/19).
mit dem zerstreuten Professor (09/12), der Erbsenzählerin (02/15) und dem Frechdachs (10/19).