Abstillkonflikt
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emerelle84
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 15.06.2012, 20:47
Abstillkonflikt
Hallo,
ich bin unendlich traurig. Meine Maus ist jetzt 11 Monate und ich bin einfach nur noch fertig, nichtmehr ich selbst.
Ich stille jetzt ab, in der Hoffnung, dass es langsam bergauf mit mir geht.
Bin nur noch Haut und Knochen, 1,80 groß und 57 Kilo. Meine Nerven am Ende, total launisch, gereitzt.
Vor kurzem hatte ich und die Kleine eine fette Bronchitis, richtig fit bin ich nach 3 Wochen nun immernoch nicht, ständig Halsweh.
Und die Partnerschaft... naja, es krieselt total.
Ich kann einfach nichtmehr, könnt nur heulen.
Ich habe meinen Engel unendlich lieb, aber so schaff ich es nicht mehr. Hof und Haus, die Nächte... ich funktioniere nur noch,
Freude fehlanzeige, es stimmt mich so traurig, das es mir oft schwerfällt die Zeit mit meiner Maus zu genieße, weil ich nur renne, das alles läuft.
Leider wohnt meine Familie weit weg und hier habe ich niemanden.
Von allen seiten hört man, wenn sie von der Brust weg ist wirds besser gehen. Ich lese hier überall dem ist nicht so, aber das will keiner wissen, aber weiterstilen und alles drumherum, ich kann nicht mehr.
Mausi weint bitterlich, will an die Brust... und ich weine, weil ich sie ihr nicht gebe, weil es mir ja immer schlechter geht.
Niemand versteht mich, außer meiner Mutter, aber sie sagt auch, ich soll sie abstillen.
Mein Partner, oft habe ich das Gefühl eher ein 2tes Kind in ihm zu haben was sich mitten in der Pbertät befindet.
Er sagt immer er gibt sich ja Mühe. Das ist so traurig, die Unterstützung sollte doch normal sein und keine Mühe machen.
Und wenn die Kleine dann zu viel kreischt und schreit, warum auch immer, der Vater wie ein zorniges Kind ein den Boden haut oder irgendwo gegen...
das ist doch nicht normal!?! Ich mach das doch auch nicht und reiß mich zusammen, erst recht vor der Kleinen.
Meine Mutti meint ich hätts allein leichter. Aber ich möchte uns nicht aufgeben. Bin aber auch nur noch ein Wrag, alles zieht an mir vorbei...
Wir wollten doch beide ein Kind, aber ich habe das Gefühl das ich mit allem allein da steh und kein Ende in sicht.
Ja und momentan das Abstillen, es bricht mir das Herz.
Sie gnautscht noch mehr und schreit mich an, er ist noch genervter, macht mir aber Vorwürfe, wenn ich sie doch wieder am Tag an die Brust gelassen habe.
In der Nacht trinkt sie nur noch 2 mal, da ich ja auch kaum noch Milch habe... dann meckert sie und nuckelt ewig rum.
Oh weh, ich hab mir alles anders vorgestellt.
Verzeiht die wirren Worte und Sätze, aber es fällt mir schwer klare Gedanken zu fassen.
Es musste einfach mal raus!!!
Die Leute wollen immer nur ein, ja Danke es geht mir gut hören.
Aber Nein, es geht mir nicht gut.
liebe Grüße
Jana
ich bin unendlich traurig. Meine Maus ist jetzt 11 Monate und ich bin einfach nur noch fertig, nichtmehr ich selbst.
Ich stille jetzt ab, in der Hoffnung, dass es langsam bergauf mit mir geht.
Bin nur noch Haut und Knochen, 1,80 groß und 57 Kilo. Meine Nerven am Ende, total launisch, gereitzt.
Vor kurzem hatte ich und die Kleine eine fette Bronchitis, richtig fit bin ich nach 3 Wochen nun immernoch nicht, ständig Halsweh.
Und die Partnerschaft... naja, es krieselt total.
Ich kann einfach nichtmehr, könnt nur heulen.
Ich habe meinen Engel unendlich lieb, aber so schaff ich es nicht mehr. Hof und Haus, die Nächte... ich funktioniere nur noch,
Freude fehlanzeige, es stimmt mich so traurig, das es mir oft schwerfällt die Zeit mit meiner Maus zu genieße, weil ich nur renne, das alles läuft.
Leider wohnt meine Familie weit weg und hier habe ich niemanden.
Von allen seiten hört man, wenn sie von der Brust weg ist wirds besser gehen. Ich lese hier überall dem ist nicht so, aber das will keiner wissen, aber weiterstilen und alles drumherum, ich kann nicht mehr.
Mausi weint bitterlich, will an die Brust... und ich weine, weil ich sie ihr nicht gebe, weil es mir ja immer schlechter geht.
Niemand versteht mich, außer meiner Mutter, aber sie sagt auch, ich soll sie abstillen.
Mein Partner, oft habe ich das Gefühl eher ein 2tes Kind in ihm zu haben was sich mitten in der Pbertät befindet.
Er sagt immer er gibt sich ja Mühe. Das ist so traurig, die Unterstützung sollte doch normal sein und keine Mühe machen.
Und wenn die Kleine dann zu viel kreischt und schreit, warum auch immer, der Vater wie ein zorniges Kind ein den Boden haut oder irgendwo gegen...
das ist doch nicht normal!?! Ich mach das doch auch nicht und reiß mich zusammen, erst recht vor der Kleinen.
Meine Mutti meint ich hätts allein leichter. Aber ich möchte uns nicht aufgeben. Bin aber auch nur noch ein Wrag, alles zieht an mir vorbei...
Wir wollten doch beide ein Kind, aber ich habe das Gefühl das ich mit allem allein da steh und kein Ende in sicht.
Ja und momentan das Abstillen, es bricht mir das Herz.
Sie gnautscht noch mehr und schreit mich an, er ist noch genervter, macht mir aber Vorwürfe, wenn ich sie doch wieder am Tag an die Brust gelassen habe.
In der Nacht trinkt sie nur noch 2 mal, da ich ja auch kaum noch Milch habe... dann meckert sie und nuckelt ewig rum.
Oh weh, ich hab mir alles anders vorgestellt.
Verzeiht die wirren Worte und Sätze, aber es fällt mir schwer klare Gedanken zu fassen.
Es musste einfach mal raus!!!
Die Leute wollen immer nur ein, ja Danke es geht mir gut hören.
Aber Nein, es geht mir nicht gut.
liebe Grüße
Jana
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: Abstillkonflikt
Liebe Jana,
Mag Dir einen Drücker dalassen, wenn Du möchtest. (Sorry, etw. kurz, aber wollte Dich nicht wegklicken)
Das hört sich wirklich zerrissen an. Was ich rauslese, dass Dir einfach Entlastung fehlt. Durch das Abstillen bekommst Du leider nicht mehr davon.
Bei uns ist das Stillen ein sehr einfaches Beruhigungsmittel f. den kl. Hasen UND mich. Abstillen würde definitiv zu mehr Belastung führen.
Wäre vielleicht eine Mutter-KindKur was für Dich?
Alles Liebe
Mag Dir einen Drücker dalassen, wenn Du möchtest. (Sorry, etw. kurz, aber wollte Dich nicht wegklicken)
Das hört sich wirklich zerrissen an. Was ich rauslese, dass Dir einfach Entlastung fehlt. Durch das Abstillen bekommst Du leider nicht mehr davon.
Bei uns ist das Stillen ein sehr einfaches Beruhigungsmittel f. den kl. Hasen UND mich. Abstillen würde definitiv zu mehr Belastung führen.
Wäre vielleicht eine Mutter-KindKur was für Dich?
Alles Liebe
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
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- Kaengu
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 08.03.2012, 11:54
- Wohnort: fast BaWü
Re: Abstillkonflikt
(((Jana)))
Mehr als drücken und verstehen kann ich leider nicht bieten.
Knapp da mobil:-)
Mehr als drücken und verstehen kann ich leider nicht bieten.
Knapp da mobil:-)
Grüße von Kaengu mit Tanzmaus *9/2011 und Baggerfan *1/2015
- Marlio
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 585
- Registriert: 19.02.2013, 15:08
- Wohnort: Raum Esslingen (Ba-Wü)
Re: Abstillkonflikt
Ach mensch, das hört sich aber sehr stressig an. Einen guten Tipp oder sowas hab ich Dir leider nicht (und wolltest Du wohl auch nicht, wenn ich es richtig gelesen hab), aber einen Drücker würde ich Dir gern da lassen, wenn Du möchtest (((((Jana)))))
Liebe Grüße!
Liebe Grüße!
Unser Blubberchen kam am 26.11.12 zur Welt - "Wir lieben Dich weit inniger, als Licht und Luft und Freiheit!"
Wenn ein Kind...
-kritisiert wird, lernt es zu verurteilen. -angefeindet wird, lernt es zu kämpfen. -verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein. -beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
-verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein. -ermutigt wird, lernt es sich selbst zu vertrauen. -gelobt wird, lernt es sich selbst zu schätzen. -gerecht behandelt wird, lernt es gerecht zu sein. -geborgen lebt, lernt es zu vertrauen. -anerkannt wird, lernt es sich selbst zu mögen. -in Freundschaft angenommen wird, lernt es in der Welt Liebe zu finden.
(Text über dem Eingang einer tibetischen Schule)
Wenn ein Kind...
-kritisiert wird, lernt es zu verurteilen. -angefeindet wird, lernt es zu kämpfen. -verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein. -beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
-verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein. -ermutigt wird, lernt es sich selbst zu vertrauen. -gelobt wird, lernt es sich selbst zu schätzen. -gerecht behandelt wird, lernt es gerecht zu sein. -geborgen lebt, lernt es zu vertrauen. -anerkannt wird, lernt es sich selbst zu mögen. -in Freundschaft angenommen wird, lernt es in der Welt Liebe zu finden.
(Text über dem Eingang einer tibetischen Schule)
- Kirschquark
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7688
- Registriert: 21.05.2007, 21:37
Re: Abstillkonflikt
(((Jana))) ich möchte Dich auch drücken.
Kennst Du Stillkugeln/Energiekugeln? Die wären zumindest schon mal eine Maßnahme zum Gewicht halten/zunehmen, weil sie viel Energie liefern und schnell gegessen sind.
Kennst Du Stillkugeln/Energiekugeln? Die wären zumindest schon mal eine Maßnahme zum Gewicht halten/zunehmen, weil sie viel Energie liefern und schnell gegessen sind.
LG
Hannah
mit Mukolinchen *31.08.06 und Schlüpfling *03.01.13 und Sterngucker *03.09.16
Hannah
mit Mukolinchen *31.08.06 und Schlüpfling *03.01.13 und Sterngucker *03.09.16
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Anlu
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 840
- Registriert: 06.02.2008, 21:12
- Wohnort: Dresden
Re: Abstillkonflikt
(( ))
Das liest sich sehr traurig.
Möchtest du denn abstillen, bzw. denkst du es besteht die Notwendigkeit, weil du es körperlich nicht mehr schaffst? Ich denke, wenn du es gegen dein Gefühl tust, dass es dann gerade noch schwerer sein kann. Es macht dich anscheinend sehr traurig.
Zu deinem Partner, habe ich das richtig gelesen, dass er aus Wut oder Verzweiflung über das Schreien eures Kindes irgendwo dagegen haut? Also ich denke, das kann schon normal sein, denn manchmal kann einen erwachsenen Menschen gerade das Schreien des eigenen Kindes zum verzweifeln bringen. Es kommt halt darauf, wie genau die Situationen sind. Kann er vielleicht den Raum verlassen und sich in einem anderen Raum kurz abreagieren? Geht es ihm danach besser? Es ist nicht schön, dass es so ist und er sollte es nicht vor dem Kind machen, aber ich denke es ist manchmal eine Möglichkeit, wie der Frust raus kann und in jedem Fall besser als es am Kind auszulassen.
Könnt ihr für euch beide einen Weg aushandeln, mit dem es euch beiden besser geht?
Warum möchte er denn, dass du abstillst?
Kannst du dir irgendwie anderweitig Unterstützung nehmen? Was gibt es denn sonst so in eurer Umgebung? Kannst du Aufgaben abgeben oder liegenlassen, die erstmal nicht sooo wichtig sind? Was entspannt dich denn?
Das sind so die ersten Gedanken, die mir dazu kamen. Sind sicherlich nicht alle hilfreich aber ich wollte dich nicht wegklicken und vielleicht ist ja was dabei.
Das liest sich sehr traurig.
Möchtest du denn abstillen, bzw. denkst du es besteht die Notwendigkeit, weil du es körperlich nicht mehr schaffst? Ich denke, wenn du es gegen dein Gefühl tust, dass es dann gerade noch schwerer sein kann. Es macht dich anscheinend sehr traurig.
Zu deinem Partner, habe ich das richtig gelesen, dass er aus Wut oder Verzweiflung über das Schreien eures Kindes irgendwo dagegen haut? Also ich denke, das kann schon normal sein, denn manchmal kann einen erwachsenen Menschen gerade das Schreien des eigenen Kindes zum verzweifeln bringen. Es kommt halt darauf, wie genau die Situationen sind. Kann er vielleicht den Raum verlassen und sich in einem anderen Raum kurz abreagieren? Geht es ihm danach besser? Es ist nicht schön, dass es so ist und er sollte es nicht vor dem Kind machen, aber ich denke es ist manchmal eine Möglichkeit, wie der Frust raus kann und in jedem Fall besser als es am Kind auszulassen.
Könnt ihr für euch beide einen Weg aushandeln, mit dem es euch beiden besser geht?
Warum möchte er denn, dass du abstillst?
Kannst du dir irgendwie anderweitig Unterstützung nehmen? Was gibt es denn sonst so in eurer Umgebung? Kannst du Aufgaben abgeben oder liegenlassen, die erstmal nicht sooo wichtig sind? Was entspannt dich denn?
Das sind so die ersten Gedanken, die mir dazu kamen. Sind sicherlich nicht alle hilfreich aber ich wollte dich nicht wegklicken und vielleicht ist ja was dabei.
Anja mit Philosoph 9/07, Superheld 1/11 und Sonnenschein 3/15
Trageschule Dresden (GK)
Trageschule Dresden (GK)
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ummyunus
Re: Abstillkonflikt
Ohje, das klingt ja wirklich sehr erschöpft und verzweifelt. Ich kenne solche Momente der totalen Erschöpfung, erhole mich auch grad von einer dicken Bronchitis. Die durchhusteten Nächte waren die Hölle, dazu ein unruhiges Kind, Haushalt, Unverständnis vom Partner, sich alleingelassen fühlen - da machst du echt grad ne harte Zeit durch!
Was ich mich aber frage: Wird es durch ein vorzeitiges Abstillen momentan nicht noch anstrengender? Du schreibst ja bereits, dass deine Maus protestiert und mit dem Abstillen nimmst du euch ja auch eine schnelles und effektives Mittel zur Beruhigung und die kurzen Ruhepausen, die frau beim Stillen hat. Magst du nicht lieber nocheinmal in dich hineinhorchen, ob es wirklich das ist, was du willst - also deine Maus nie wieder stillen ? Ich kann deinen Wunsch nach Erholung gut nachvollziehen, aber gibt es da nicht andere, sinnvollere Wege? Eine Reise zu deiner Familie beispielsweise , oder Unterstützung in anderer Form? Familie kommt zu euch, etc. ...
Wie auch immer du dich entscheidest, ich wünsche dir, dass es bald wieder bergauf geht und du das Muttersein wieder genießen kannst!
Was ich mich aber frage: Wird es durch ein vorzeitiges Abstillen momentan nicht noch anstrengender? Du schreibst ja bereits, dass deine Maus protestiert und mit dem Abstillen nimmst du euch ja auch eine schnelles und effektives Mittel zur Beruhigung und die kurzen Ruhepausen, die frau beim Stillen hat. Magst du nicht lieber nocheinmal in dich hineinhorchen, ob es wirklich das ist, was du willst - also deine Maus nie wieder stillen ? Ich kann deinen Wunsch nach Erholung gut nachvollziehen, aber gibt es da nicht andere, sinnvollere Wege? Eine Reise zu deiner Familie beispielsweise , oder Unterstützung in anderer Form? Familie kommt zu euch, etc. ...
Wie auch immer du dich entscheidest, ich wünsche dir, dass es bald wieder bergauf geht und du das Muttersein wieder genießen kannst!
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emerelle84
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 5
- Registriert: 15.06.2012, 20:47
Re: Abstillkonflikt
Was sind die Energiekugeln!?! Wie mache ich die?
Ich finde das stillen sehr schön, die Nähe und Zärtlichkeit, aber ich habe auch das Gefühl, das es mich auslaugt, körperlich.
In einen anderen Raum gehen, hab ich ihm schon gesagt, aber es kommt wie ein Zornanfall, er flippt dann immer vor Ort aus.
Wir wissen momentan glaub ich beide nicht mehr weiter...
Ob es ihm dann besser geht, ich denke nicht. Er sagt er ist so sensibel und kann das nicht ertragen. Wirklich besser geht es ihm, wenn er am Tage seinen Mittagsschlaf hat. Ohje, ich finds echt unfair und ich hau mit den Tag und die Nacht um die Ohren, und flip nicht aus.
Ich kann das echt nicht verstehen. Am Kind auslassen, ja da habe ich auch angst vor, er sagt das würde er nie machen, aber wenn die Kleine so schreit, nehm ich sie immer lieber selbst, da ich sonst angst habe.
Er möchte das ich abstille, dass es mir dann besser geht.
Hab schon überlegt, ob wir uns mal an eine Familieberatung wenden!?!
sooo ich muss jetzt zu meinen Engel,
gute Nacht euch!
Ich finde das stillen sehr schön, die Nähe und Zärtlichkeit, aber ich habe auch das Gefühl, das es mich auslaugt, körperlich.
In einen anderen Raum gehen, hab ich ihm schon gesagt, aber es kommt wie ein Zornanfall, er flippt dann immer vor Ort aus.
Wir wissen momentan glaub ich beide nicht mehr weiter...
Ob es ihm dann besser geht, ich denke nicht. Er sagt er ist so sensibel und kann das nicht ertragen. Wirklich besser geht es ihm, wenn er am Tage seinen Mittagsschlaf hat. Ohje, ich finds echt unfair und ich hau mit den Tag und die Nacht um die Ohren, und flip nicht aus.
Ich kann das echt nicht verstehen. Am Kind auslassen, ja da habe ich auch angst vor, er sagt das würde er nie machen, aber wenn die Kleine so schreit, nehm ich sie immer lieber selbst, da ich sonst angst habe.
Er möchte das ich abstille, dass es mir dann besser geht.
Hab schon überlegt, ob wir uns mal an eine Familieberatung wenden!?!
sooo ich muss jetzt zu meinen Engel,
gute Nacht euch!
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LeasMom
- ist gern hier dabei
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- Registriert: 19.03.2013, 14:08
- Wohnort: Düsseldorf
Re: Abstillkonflikt
Liebe Jana,
leider habe ich keine Lösung für deine Situation, möchte dir aber ganz viel Kraft schicken.
Schau doch mal auf die vielen positiven Augenblicke in eurem Familienleben. Vielleicht das Lachen deiner Kleinen, wenn sie dich sieht. Oder wenn ihr gemeinsam etwas zum ersten Mal erlebt. Oder wenn sie friedlich schläft (selbst wenn der Weg dahin vielleicht anstrengend war). Es muss gar nichts großes sein. Hauptsache, du erkennst auch wieder die schönen Momente. Diese gibt es! Glaube mir. Auch wenn derzeit alles vielleicht grau erscheint. Wenn du genau hinschaust erkennst du auch die bunten Seiten wieder.
Ich möchte dir einfach ganz viel Mut machen...Du schaffst das...(mit oder ohne Partner!).
Vielleicht suchst du dir eine Krabbelgruppe o.ä, in der du andere Mütter triffst mit denen du dich austauschst...und auch hier gibt es offene Ohren.
Fühl Dich gedrückt, wenn du magst.
LG
Chris
leider habe ich keine Lösung für deine Situation, möchte dir aber ganz viel Kraft schicken.
Schau doch mal auf die vielen positiven Augenblicke in eurem Familienleben. Vielleicht das Lachen deiner Kleinen, wenn sie dich sieht. Oder wenn ihr gemeinsam etwas zum ersten Mal erlebt. Oder wenn sie friedlich schläft (selbst wenn der Weg dahin vielleicht anstrengend war). Es muss gar nichts großes sein. Hauptsache, du erkennst auch wieder die schönen Momente. Diese gibt es! Glaube mir. Auch wenn derzeit alles vielleicht grau erscheint. Wenn du genau hinschaust erkennst du auch die bunten Seiten wieder.
Ich möchte dir einfach ganz viel Mut machen...Du schaffst das...(mit oder ohne Partner!).
Vielleicht suchst du dir eine Krabbelgruppe o.ä, in der du andere Mütter triffst mit denen du dich austauschst...und auch hier gibt es offene Ohren.
Fühl Dich gedrückt, wenn du magst.
LG
Chris
- Minja
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1498
- Registriert: 03.11.2011, 09:20
Re: Abstillkonflikt
Puhh das liest sich als währest du am Ende deiner Kraft... Gerade der Partnerschaftskonflikt ist sicher sehr belastend.
Ich denke die Gewichtsabnahme solltest du abklären lassen- das heißt zum Hausarzt und ein Blutbild und Schilddrüsenwerte kontrollieren lassen. Um erstmal auszuschließen das es andere Gründe für die Gewichtsabnahme und deinen, ich nenne es mal schlechten Allgemeinzustand gibt.
Wie oft kommst du denn zu Essen und trinken?
kein Appetit, alles zu stressig? Dann würde ich hochkalorisch essen!
Hast du ein gute Freundin die dich unterstützen kann?
Ich glaube das Leben mit einem Baby/Kleinkind ist manchmal SEHR heftig und anstrengend, nicht das Stillen ist der Grund, sondern die vielen Bedürfnisse eines kleinen liebenswerten Kindes, welche leider immer sofort befriedigt werden müssen wenn man Frust und Geschrei vermeiden möchte.
Ich glaube außerdem nicht alleine die Mutter ist dafür gedacht sich 24 Std. um ein Kind zu kümmern!
Wirklich weiterhelfen wird dir das sicher nicht...
Trotzdem lass ich dienen Drücker da wenn du magst und hoffe die Situation verändert sich bald!
LG Minja
Ich denke die Gewichtsabnahme solltest du abklären lassen- das heißt zum Hausarzt und ein Blutbild und Schilddrüsenwerte kontrollieren lassen. Um erstmal auszuschließen das es andere Gründe für die Gewichtsabnahme und deinen, ich nenne es mal schlechten Allgemeinzustand gibt.
Wie oft kommst du denn zu Essen und trinken?
kein Appetit, alles zu stressig? Dann würde ich hochkalorisch essen!
Hast du ein gute Freundin die dich unterstützen kann?
Ich glaube das Leben mit einem Baby/Kleinkind ist manchmal SEHR heftig und anstrengend, nicht das Stillen ist der Grund, sondern die vielen Bedürfnisse eines kleinen liebenswerten Kindes, welche leider immer sofort befriedigt werden müssen wenn man Frust und Geschrei vermeiden möchte.
Ich glaube außerdem nicht alleine die Mutter ist dafür gedacht sich 24 Std. um ein Kind zu kümmern!
Wirklich weiterhelfen wird dir das sicher nicht...
Trotzdem lass ich dienen Drücker da wenn du magst und hoffe die Situation verändert sich bald!
LG Minja
große Motte 01/11, Flummi 05/14 und Knöpfchen 10/20

