Hallo erstmal,
meine kleine Maus ist nun 14,5 Monate und ich habe sie vollgestillt, dann Beikost und etwas stillen und dann bis vorvorgestern Einschlafstillen.
Vorgestern habe ich dann spontan entschieden, dass ich nun aufhöre. Den diffusen Wunsch hatte ich schon seit längerem.
Hab der Maus das erklärt, dass ich nicht mehr möchte, und dann haben wir ein Buch gelesen, ich habe sie ins Bett gelegt und sie hat natürlich geweint. Daher bin ich dann nach ein paar Minuten zu ihr und wir haben im großen Bett zusammen gekuschelt bis sie eingeschlafen ist. Gestern wieder Einschlafkuscheln und heute auch.
Sie ist mehr rumgeturnt als sonst, da sie sonst ja mit der Brust beschäftigt war, die ich ja nun einfach nicht ausgepackt habe.
Allerdings frage ich mich nun heute: soll es das gewesen sein? Irgendwie ja schade. Ist dieses Gefühl "schade" nun irgendwie hormonbasiert? Wann stellen sich die Hormone überhaupt um? Und ist das jetzt ein Vorteil für mich, dass ich die Brust nicht mehr auspacke?
Mein Wunsch war ja, auch nicht so lange abends im Schlafzimmer rumzuhängen....ich mache mich gerade selbstständig und will eigentlich die Abendstunden noch für meine Arbeit nutzen, wenn ich dann aber so lange noch neben ihr liege, verkürzt das meine Zeit so sehr....auch wenn es schön ist.
Also wirklich zufrieden bin ich gerade nicht....
Habt ihr da ne Meinung zu, Erfahrungen nach dem Abstillen (welche Gefühle?) und ist Einschlafkuscheln ein Weg in die Unabhängigkeit oder gleichbedeutend mit Einschlafstillen?
Danke für Eure Antworten!