Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
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Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Huhu Ihr Lieben,
wir bekommen im September unser zweites Kind und schon jetzt mache ich mir natürlich einige Gedanken, wie die Dinge dann laufen werden bzw. was ich anders machen würde, als bei unserem Großen.
Unser Großer wurde 6 Monate vollgestillt und dann haben wir ganz langsam mit Beikost begonnen. Selber abgestillt hat er sich 5 Tage vor seinem 2. Geburtstag, ist aber nach wie vor sehr interessiert an meiner Brust und äußerte neulich den Wunsch, Milch zu trinken, aber leider ist wirklich so gar nichts mehr da, so dass ich nichts mehr anbieten konnte. Ich denke, wenn das Baby kommt, wird er sicher wieder ab und an trinken wollen. Wie war das bei Euch?
Bei unserem Sohn war es so, dass er von Anfang an keine abgepumpte Milch aus der Flasche akzeptierte. Kein Sauger war ok, es zählten nur Naturalien. Eine ganze Weile später stellte ich fest, dass meine Milch im aufgetauten Zustand immer säuerlich roch und ich wohl zu den wenigen Frauen gehöre, die Milch wohl nicht einfrieren können. Möglicherweise lehnte er die Flaschen auch deswegen ab, ich weiß es nicht...
Meine Überlegung geht nun dahin, bei unserem zweiten Baby nach ein paar Wochen eine Flasche am Tag mit Milchpulver zu geben, damit es direkt von Anfang an an Alternativen gewöhnt ist. Eigentlich halte ich nichts von Fertignahrung, bin froh, dass ich so gut stillen konnte und wir nie Probleme damit hatten, aber es hat mich halt auch furchtbar abhängig gemacht. Ich kam das erste Jahr unseres Sohnes halt wirklich nie länger als 1-2 Stunden weg, was zu vielen unschönen Veränderungen in meinem Leben führte und ich kann mir dies nun auch einfach nicht noch einmal vorstellen bzw. möchte es einfach nicht. Wenn es nur eine absehbare Zeit so ist ok, aber bei unserem Sohn war es eben sehr lange und ich kann mir nun nicht mehr vorstellen, dass noch einmal so zu machen.
Einerseits fühle ich mich beim Gedanken daran schon total egoistisch und schlecht, andererseits denke ich, dass meine Entspannung auch dem Baby zu Gute kommt. Bin aber sehr ambivalent.
Hat jemand von Euch das evtl. so praktiziert?
wir bekommen im September unser zweites Kind und schon jetzt mache ich mir natürlich einige Gedanken, wie die Dinge dann laufen werden bzw. was ich anders machen würde, als bei unserem Großen.
Unser Großer wurde 6 Monate vollgestillt und dann haben wir ganz langsam mit Beikost begonnen. Selber abgestillt hat er sich 5 Tage vor seinem 2. Geburtstag, ist aber nach wie vor sehr interessiert an meiner Brust und äußerte neulich den Wunsch, Milch zu trinken, aber leider ist wirklich so gar nichts mehr da, so dass ich nichts mehr anbieten konnte. Ich denke, wenn das Baby kommt, wird er sicher wieder ab und an trinken wollen. Wie war das bei Euch?
Bei unserem Sohn war es so, dass er von Anfang an keine abgepumpte Milch aus der Flasche akzeptierte. Kein Sauger war ok, es zählten nur Naturalien. Eine ganze Weile später stellte ich fest, dass meine Milch im aufgetauten Zustand immer säuerlich roch und ich wohl zu den wenigen Frauen gehöre, die Milch wohl nicht einfrieren können. Möglicherweise lehnte er die Flaschen auch deswegen ab, ich weiß es nicht...
Meine Überlegung geht nun dahin, bei unserem zweiten Baby nach ein paar Wochen eine Flasche am Tag mit Milchpulver zu geben, damit es direkt von Anfang an an Alternativen gewöhnt ist. Eigentlich halte ich nichts von Fertignahrung, bin froh, dass ich so gut stillen konnte und wir nie Probleme damit hatten, aber es hat mich halt auch furchtbar abhängig gemacht. Ich kam das erste Jahr unseres Sohnes halt wirklich nie länger als 1-2 Stunden weg, was zu vielen unschönen Veränderungen in meinem Leben führte und ich kann mir dies nun auch einfach nicht noch einmal vorstellen bzw. möchte es einfach nicht. Wenn es nur eine absehbare Zeit so ist ok, aber bei unserem Sohn war es eben sehr lange und ich kann mir nun nicht mehr vorstellen, dass noch einmal so zu machen.
Einerseits fühle ich mich beim Gedanken daran schon total egoistisch und schlecht, andererseits denke ich, dass meine Entspannung auch dem Baby zu Gute kommt. Bin aber sehr ambivalent.
Hat jemand von Euch das evtl. so praktiziert?
Liebe Grüße von Stolzerose mit Nikolaus-Willi (06/12/2010) und Anna (09/2013)




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nido56
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Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Ja, ich. Allerdings war die Ausgangslage etwas anders. Wir mussten anfangs zufüttern, weil die Milchproduktion bei mir nur schwer in Gang kam, er war es also von Anfang an gewöhnt. Später habe ich dann eigentlich vollgestillt, bin aber schon sehr früh wieder einen Vormittag pro Woche arbeiten gegangen. Da abpumpen bei mir nie gut geklappt hat, hat der Papa dann oft Pulvermilch gefüttert.
Heute weiss ich, dass wir echt Glück hatten, dass das so gut geklappt hat und keine Saugverwirrung gab. Die hatten wir dann später andersrum. Irgendwann hat er die Flasche verweigert und dann lieber auf mich gewartet.
Beim nächsten Mal würde ich es anders machen und auf jeden Fall eine andere Zufüttermethode wählen, Softcup oder so, und etwas mehr Anstrengung ins Pumpen stecken.
Zu dem Problem mit der gefrohrenen Milch habe ich gelesen, dass man die Milch vor dem Einfrieren kurz erhitzen kann, um die Emzyme abzutöten, dann wird sie nicht schlecht. verliert zwar Nährstoffe, aber wenn es nur um ein gelegentliches Fläschchen handelt, ist das sicher auch nicht schlechter als Kunstmilch. Aber vielleicht wissen die Expertinnen da mehr.
Heute weiss ich, dass wir echt Glück hatten, dass das so gut geklappt hat und keine Saugverwirrung gab. Die hatten wir dann später andersrum. Irgendwann hat er die Flasche verweigert und dann lieber auf mich gewartet.
Beim nächsten Mal würde ich es anders machen und auf jeden Fall eine andere Zufüttermethode wählen, Softcup oder so, und etwas mehr Anstrengung ins Pumpen stecken.
Zu dem Problem mit der gefrohrenen Milch habe ich gelesen, dass man die Milch vor dem Einfrieren kurz erhitzen kann, um die Emzyme abzutöten, dann wird sie nicht schlecht. verliert zwar Nährstoffe, aber wenn es nur um ein gelegentliches Fläschchen handelt, ist das sicher auch nicht schlechter als Kunstmilch. Aber vielleicht wissen die Expertinnen da mehr.
nido mit dem Piraten (01/2012)
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honigtopf2010
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Re: AW: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Dann füttere doch stillfreundlich zu. Du sollst dich doch auch wohlfühlen.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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Wortgewitter
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 03.07.2011, 21:40
Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Hm. Also, um das Stillen nicht zu stören, würde ich erstmal ausschließlich stillen und dann nach und nach die Flasche (oder etwas stillfreundliches) anbieten.
Meine Tochter verweigert auch alle Flaschen, hat sich auch nicht stillfreundlich zufüttern lassen. Da ich aber auch ab und zu weggehen wollte und musste, haben wir es einfach versucht. Und es hat super ohne stillen geklappt, auch für mehrere Stunden! Sie hat dann später ein bisschen Beikost oderso bekommen, es klappte immer hervorragend.
Ich finde das gar nicht 'unSUTig', weil ich glaube, dass es hier um den INDIVIDUELLEN Weg geht, was Stillen angeht. Und der ist eben unterschiedlich. Lass Dich da nicht stressen und mach es so, wie Du es brauchst!
Meine Tochter verweigert auch alle Flaschen, hat sich auch nicht stillfreundlich zufüttern lassen. Da ich aber auch ab und zu weggehen wollte und musste, haben wir es einfach versucht. Und es hat super ohne stillen geklappt, auch für mehrere Stunden! Sie hat dann später ein bisschen Beikost oderso bekommen, es klappte immer hervorragend.
Ich finde das gar nicht 'unSUTig', weil ich glaube, dass es hier um den INDIVIDUELLEN Weg geht, was Stillen angeht. Und der ist eben unterschiedlich. Lass Dich da nicht stressen und mach es so, wie Du es brauchst!
Wortgewitter mit Groß (5/09) und Klein (11/11) und Winzigklein (8/15)
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
Ich möchte jemanden einsingen,
bei jemandem sitzen und sein.
Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
und Dich begleiten, schlafaus und schlafein... R.M. Rilke
und zwei **
ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)
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- Stolzerose
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Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Danke Euch!
Unser Willi war da sehr eigen. Er hatte nur ganz kurze Stillfenster von 1-2 Stunden und das bis ca. 10 Monate, ab da waren wir mit der Beikost so weit, dass wir überbrücken konnten.
Wenn ich mal erst nach 2 Stunden wieder kam, hat er schlimm geweint und ließ sich nicht beruhigen, bis ich da war. Ich hatte anschließend so ein schlechtes Gewissen, dass der Entspannungseffekt der Auszeit umgehend dahin war.
Abgesehen davon war mein Mann schon beim Gedanken genervt, dass ich in absehbarer Zeit erneut das Haus verlassen könnte. Auch das möchte ich so eigentlich nicht wieder haben und ihm dadurch auch mehr Kompetenz geben.
Ach ich bin so unsicher...
Unser Willi war da sehr eigen. Er hatte nur ganz kurze Stillfenster von 1-2 Stunden und das bis ca. 10 Monate, ab da waren wir mit der Beikost so weit, dass wir überbrücken konnten.
Wenn ich mal erst nach 2 Stunden wieder kam, hat er schlimm geweint und ließ sich nicht beruhigen, bis ich da war. Ich hatte anschließend so ein schlechtes Gewissen, dass der Entspannungseffekt der Auszeit umgehend dahin war.
Abgesehen davon war mein Mann schon beim Gedanken genervt, dass ich in absehbarer Zeit erneut das Haus verlassen könnte. Auch das möchte ich so eigentlich nicht wieder haben und ihm dadurch auch mehr Kompetenz geben.
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Liebe Grüße von Stolzerose mit Nikolaus-Willi (06/12/2010) und Anna (09/2013)




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Elena
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Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Meine Schwägerin hat beim ersten Kind jeden Abend eine Flasche gegeben. Ich weiß nicht mehr, wie sich das damals ergeben hat, da war irgendein Vorfall. Jedenfalls hat sie ca. 15 Monate problemlos gestillt. Es ist halt immer ein gewisses Risiko.
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
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Lycka
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Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Mir gingen vor der Geburt unseres zweiten Sohnes genau deine Gedanken durch den Kopf. Nachdem der Grosse die ersten 2 Wochen seines Lebens in der Kinderklinik lag, In dieser Zeit nur mit Flasche zugefüttert wurde, ich die ganze Zeit abgepumpt habe, von Stillen aber Null Ahnung u. Unterstützung hatte, habe ich es zuhause dann alleine geschafft, von der Flasche wegzukommen. Ebenso vom Schnuller. Auf der einen Seite war ich heilfroh und auf der anderen Seite war ich das erste Jahr auch nie ohne ihn unterwegs. Das erste Mal Abends weg war ich, da war er 18Monate. Klar lässt es sich spÄter immer sagen, dass es ja nur eine kurze Zeit ist, in der die Zwerge uns so brauchen. Ich weiss aber auch noch wie frustriert ich manches Mal war. Dazu kamen dann noch Freunde, die für dieses "Glucken-Getue" wenig, bis kein Verständnis hatten. Dieses Forum kannte ich damals noch nicht.
Unser kleiner nimmt auch wieder keine Flasche, Schnuller. Ich wollte es, aber es fühlte sich irgendwie falsch an und jetzt ist es gut wie es ist. Ich kann es aber sehr gut verstehen, dass Frau manchmal alleine Zeit braucht und wenn dich das entlastet und Freiraum schenkt dann mach es, aber ohne jetzt-bin-ich-eine-schlechte-Mutter Gefühl. Das bist du nicht, schon alleine weil du dir Gedanken machst. Hör doch noch mal in dich rein, was du bereit wärst zu geben und wo deine Grenzen sind. Wenn das klar ist kannst du ja dementprechend planen.
Unser kleiner nimmt auch wieder keine Flasche, Schnuller. Ich wollte es, aber es fühlte sich irgendwie falsch an und jetzt ist es gut wie es ist. Ich kann es aber sehr gut verstehen, dass Frau manchmal alleine Zeit braucht und wenn dich das entlastet und Freiraum schenkt dann mach es, aber ohne jetzt-bin-ich-eine-schlechte-Mutter Gefühl. Das bist du nicht, schon alleine weil du dir Gedanken machst. Hör doch noch mal in dich rein, was du bereit wärst zu geben und wo deine Grenzen sind. Wenn das klar ist kannst du ja dementprechend planen.
Lieben Gruß,
Die Lycka
Großer (2/09) & Kleiner (8/12)
Die Lycka
Großer (2/09) & Kleiner (8/12)
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Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Das kann ich recht klar beantworten:
Ich möchte in gar keinem Fall aufs Stillen verzichten, das ist ganz klar! Wenn diese Lösung, die ich da in Gedanken durchspiele zur Folge hat, dass wir Stillprobleme bekommen, dann lass ich's lieber, denn das ist's mir nicht Wert!
Ich möchte in gar keinem Fall aufs Stillen verzichten, das ist ganz klar! Wenn diese Lösung, die ich da in Gedanken durchspiele zur Folge hat, dass wir Stillprobleme bekommen, dann lass ich's lieber, denn das ist's mir nicht Wert!
Liebe Grüße von Stolzerose mit Nikolaus-Willi (06/12/2010) und Anna (09/2013)




- Fruchtschnitte
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2151
- Registriert: 30.12.2010, 14:40
Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Du, als mein Sohn so alt war wie meine kleine jetzt konnte ich nicht mal Duschen ohne dass er schrie...er wollte immer stillen....nichts konnte ihn beruhigen und nu die kleine...wenn ich wochenends arbeite bin ich etwa 5 Stunden weg, in dieser zeit isst sie Banane oder Orangen und trinkt Mandelmilch aus einem Glas (wir leben vegan) und ist sehr vergnügt. Geschlafen wird beim Papa im Tuch - du siehst es muss nicht nochmal so laufen 
Ivonne mit
Große Prinzessin 11/99
Kronprinz 02/07
Kleine Prinzessin 09/12
Kleiner Prinz 09/15
Bisschen kurz angebunden da mit dem Handy online:-)
Vegan und Rohes hier in meinem Blog
http://blog.ivonnevegan.de
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- Nema
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 08.01.2011, 22:08
Re: Völlig unSuTige Gedanken zum Thema Stillen
Ich kann Deine Gedanken gut verstehen. Mich hat das Stillen meiner Tochter streckenweise auch gestresst, da sie absolut jeglichen Schnuller oder Flasche verweigert hat und erst mit ca. 12 Monaten anfing nennenswerte Mengen zu essen. Eine Freundin von mir hat dann ihr zweites Kind bekommen und da bei ihr der Milcheinschuss sehr heftig war, konnte das Baby die Brustwarzen nicht fassen, sie hat die erste Zeit abgepumpt und per Flasche zugefüttert. Das lief so problemlos, dass sie neben dem Stillen immer mal wieder Mumi-Fläschchen gegeben hat und früh wieder zum Sport gegangen ist und Zeit für sich hatte. Ich habe mir das so angesehen und gedacht "Wow, so unkompliziert kann das sein". Tja, als das Kind dann 5 Monate alt war, hat sie das Fläschchen verweigert und dem Babysitter die Hölle heiss gemacht....ist halt doch nicht zwangsläufig so einfach. Und vor allem kann es ja auch sein, dass das zweite Kind einfach total anders ist und kein Stilljunkie.
Ich lasse es jetzt auf mich zukommen. PRE kommt für mich nicht wirklich in Frage da ich aufgrund von hoher Allergiebelastung in der Familie gerne möglichst lange bei Mumi bleiben würde. Und ich glaube irgendwie schon, dass die zweiten unkomplizierter werden bzw. manchmal auch die Mütter gelassener. Und sollte sich nach ein paar MOnaten herausstellen, dass es kein Problem mit einem Fläschchen hat, werde ich diesen Freiraum ganz einfach geniessen.
Ich lasse es jetzt auf mich zukommen. PRE kommt für mich nicht wirklich in Frage da ich aufgrund von hoher Allergiebelastung in der Familie gerne möglichst lange bei Mumi bleiben würde. Und ich glaube irgendwie schon, dass die zweiten unkomplizierter werden bzw. manchmal auch die Mütter gelassener. Und sollte sich nach ein paar MOnaten herausstellen, dass es kein Problem mit einem Fläschchen hat, werde ich diesen Freiraum ganz einfach geniessen.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)