katemiddleton2011 hat geschrieben:
ich kann dir selbst nicht helfen, würde aber an deiner Stelle auf jeden Fall den medizinischen Dienst der AFS und/oder Embryotox befragen.

Entschuldige, ich musste gerade lachen.

"Medizinischen Dienst" gibt es bei den Krankenkassen; bei der AFS gibt es für Stillberatung in Fragen mit med. Relevanz den Medizinischen Beirat.

Emailkontakt:
med.beirat@afs-stillen.de
Eine Nachfrage dort ist eine gute Idee.
Blaubeere hat geschrieben:Es handelt sich hierbei um Testbenzin. Ich komme damit täglich direkt in Kontakt. Über Haut und Atemwege. Klar trage ich Handschuhe, aber es läuft doch immer mal wieder was vorbei oder an den Handschuhen in meinem Ärmel herab.
Klingt so, als wäre das Problem lösbar.

Handschuhe, die bis über den Ellbogen reichen, können sicher problemlos und kostengünstig besorgt werden. Ist eine technische Lösung in Sachen Atemschutz möglich? Ich nehme an, dass das Einatmen von Benzindämpfen für Dich ganz erheblich gesundheitsgefährdender ist als für Dein Stillbaby. Vielleicht lassen sich Hinweise zum möglichen Übertritt einzelner Stoffe in Benzindampf in die Muttermilch finden? (Aus dem Stehgreif weiß ich dazu leider nichts, außer dass auch Stillende ohne Einschränkung tanken fahren dürfen.

) Auch die Untersuchung einer Muttermilchprobe in Hinblick auf Fremdstoffe wäre da eine Überlegung wert.
LG
Julia