Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

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canine
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von canine »

Ist ja interessant. Ich habe auch noch nie was von schwaden gehoert, und ich backe seit Jahrzehten (ja, so alt bin ich) Brot, um so mehr, seit ich in den USA bin, wo Brot Geschmacksache ist... Ich lasse den Teig aber auch eigentlich immer aufs Doppelte aufgehen, bevor ich ihn in den Ofen schiebe.

Hat jemand schon mal mit Reis- und Buchweizenmehl Brot gebacken? Ich muss ja momentan glutenfrei, und da habe ich mit den beiden Mehlsorten experimentiert, kam aber nicht so toll. Irgendwo hatte ich in meinen Hintergedanken, dass ich Buchweizenmehl mit einer anderen Mehlsorte mischen muss?! Deswegen hab ich Reismehl genommen, das funktioniert aber nicht so richtig.

Das hier ist uebrigens mein Lieblingsbrot, in der Gusseisenform:

Bild
Klein-Canine (01/02/2013) ihr Zwillingsgeschwisterchen und das Februarsternchen in unseren Herzen
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coccolone
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von coccolone »

Ich backe eigentlich immer mit Buchweizenmehl, aber halt nicht ausschliesslich. Meistens nehme ich 100g Buchweizenmehl und 400g Dinkel- oder VK-Weizenmehl.

Kennst du diesen link schon? Top 20 gluten-free bread recipes
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canine
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von canine »

Kenn ich nicht - danke!!! Da werd ich mich mal gleich schlaulesen und ausprobieren. :D
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canine
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von canine »

Ich hab gestern ein French Bread davon ausprobiert und war gleich doppelt gefordert. Ich wollte kein Xanthan brauchen, weil ich davon aus verschiedenen Gruenden nicht so ueberzeugt bin und habe mit Chia ersetzt - kann ich sehr empfehlen. Davon brauchts ein Drittel der Wasser-/Fluessigkeitsmenge. Das hat tiptop geklappt. Aber dann hat mein Ofen gestreikt und ich hatte nur Oberhitze. :roll: Ich wollte den Teig nicht wegwerfen und wusste auch nicht, ob ich den kuehlen und aufbewaren kann und so hab ich ihn in den (vorgewaermten) Eisentopf gepackt. Und, oh Wunder! Das Brot war gar nicht schlecht. Schoene Kruste und recht leicht. Wer also glutenfrei backen muss, ich kann das Rezept waermstens empfehlen, auch mit kaputtem Ofen.
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coccolone
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von coccolone »

Schoen, dass du die Hindernisse ueberwunden hast und das Brot was geworden ist. :D
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Storch27 »

hat hier schon mal jemand ein karottenbrot selber gebacken? hab das noch nie ausprobiert, aber es schmeckt so lecker :D
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Elli567
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Elli567 »

Hat jemand vielleicht n Idee, wie ich ein Roggenbrot bißchen fluffiger bekommen könnte? Meinem Mann ist es zu schwer :roll:
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Elli: Erhöhe die Flüssigkeitsmenge im Hauptteig schrittweise, mach auf jeden Fall eine Teigruhe von 30-45 min vor dem Wirken, damit das Roggen die Flüssigkeit gut verquellen kann (je feuchter der Teig, desto leichter fällt es den ST-Hefen, Luftlöcher in der Krume zu produzieren), mach gegebenenfalls einen Vorteig mit Weizen, oder füge noch Frischhefe zum Hauptteig hinzu, wenn dein Sauerteig noch nicht so triebstark ist. Hier ist z. B. das Rezept von unserem Lieblingsbrot. In der Zwischenzeit hat sich noch eine kleine Änderung ergeben, ich mache noch 50 g mehr Wasser in den Hauptteig als im Rezept steht, weil die Krume dann noch fluffiger wird.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Empfehlenswert ist wohl auch das Roggenbauer vom Plötzblog. Hab ich noch nicht probiert, Mehl steht aber schon hier.

... und sag deinem Mann, dass das Gehaltvolle durchaus ein Qualiätsmerkmal von selbstgebackenem Brot ist. Es sättigt nämlich zuverlässiger als diese blöden Bäckereiketten-Luftbrote, die mit nem gestandenen Roggenbrot eigentlich gar nichts mehr zu tun haben und von denen man ewig viel essen muss, bis man endlich mal satt ist. Und Roggen wird auch von Natur aus weniger fluffig als Weizen. ;-)
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von nilsholgersson »

Elli567 hat geschrieben:Hat jemand vielleicht n Idee, wie ich ein Roggenbrot bißchen fluffiger bekommen könnte? Meinem Mann ist es zu schwer :roll:
Da empfiehlt sich ein Weizenvorteig, der 1-2 Stunden bei Zimmertemperatur anspringt und danach für weitere 16 Stunden im Kühlschrank weiter geht. Dieser lange, kalte Vorteig sorgt für größere Löcher in der Krume
Liebe Grüße von Helena mit E. 12/05 , A. 4/09 und L. 8/11

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