Jetzt bin ich die Tage doch mit gefahren zu meiner Familie, bin jetzt wieder zu Hause und bereue es schon.
Es war so anstrengend und der arme Kleine ist völlig fertig genau wie ich.
Er kommt gerade in diese Anfangstrotzphase und keiner kann damit umgehen, der Kleine hat einen Bock wird immer nur gesagt... also ignoriere das doch.
Das er aber leidet das sieht keiner. Dann kommt noch hinzu das er dann in hohen Tönen kreischt, das geht wirklich auf die Ohren und am Ende kann ich nicht mehr. Das Geschrei nervt mich irgendwann auch, dann werden die anderen immer ekliger. Sie haben null Verständnis nur am Nörgeln.
Er ist einfach so wie er ist. Er wirde nicht verzogen nur weil man nicht noch auf ihn tretet, wenn er so einen Anfall hat.
Ich hab dazu gar keine Kraft mehr.
Die Familie...
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QueenBella
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Re: Die Familie...
Ich weiß
wir haben das inzwischen hauptsächlich mit "Freunden" oder "Ex-Freunden", es ist soo anstrengend und unnötig:( ich Schränke den Kontakt schon ein, wo es geht. Ich habe keine kraft.
- Elchnase
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Re: Die Familie...
Ich kann es so gut nachempfinden was du da schreibst. Hier ist es kein bisschen anders! Wie traurig.
Ich verstehe garnicht warum andere einem immer ihre Art des Lebens aufzwingen wollen.
Wir haben hier auch einige Freunde genau aus diesen Gründen verloren. Irgendwann hält man die ständigen Reinredner einfach nicht mehr aus. Es macht so müde.
Mit unseren Familien sieht es leider nicht anders aus. Am schlimmsten ist es natürlich wenn sie gebündelt auftreten, also bei diversen Festlichkeiten...
Deshalb haben wir für uns beschlossen dass wir in Zukunft lieber unter uns bleiben wollen. Es ist ja nicht nur das Reingerede in unser Leben. Es ist auch so oft der schroffe Umgang den sie dann untereinander oder mit ihren eigenen Kindern "pflegen". Höhepunkt war Weihnachten letztes Jahr: Da hat Schwanger seinen knapp 10 Jährigen vor unserer Zwergin so kleingemacht, dass ich dazwischen gehen musste. Sie hat ganz schrecklich geweint, weil sie solche Wutausbrüche einfach nicht kennt. Und ich war so entäuscht darüber dass ich meiner eigenen Tochter soetwas nicht ersparen konnte!
LG
Ich verstehe garnicht warum andere einem immer ihre Art des Lebens aufzwingen wollen.
Wir haben hier auch einige Freunde genau aus diesen Gründen verloren. Irgendwann hält man die ständigen Reinredner einfach nicht mehr aus. Es macht so müde.
Mit unseren Familien sieht es leider nicht anders aus. Am schlimmsten ist es natürlich wenn sie gebündelt auftreten, also bei diversen Festlichkeiten...
Deshalb haben wir für uns beschlossen dass wir in Zukunft lieber unter uns bleiben wollen. Es ist ja nicht nur das Reingerede in unser Leben. Es ist auch so oft der schroffe Umgang den sie dann untereinander oder mit ihren eigenen Kindern "pflegen". Höhepunkt war Weihnachten letztes Jahr: Da hat Schwanger seinen knapp 10 Jährigen vor unserer Zwergin so kleingemacht, dass ich dazwischen gehen musste. Sie hat ganz schrecklich geweint, weil sie solche Wutausbrüche einfach nicht kennt. Und ich war so entäuscht darüber dass ich meiner eigenen Tochter soetwas nicht ersparen konnte!
LG
Spätsommermädchen und Winterjunge
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MarySun
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Re: Die Familie...
Hallo!
Ich kenne das auch, wir haben hier Schwierigkeiten mit beiden Familien, also, meine Schwiegerfamilie ist sehr "ordentlich" a la "das kind gehört in den Kinderwagen" oder "leg sie doch beim Essen ins Laufgitter" (sie ist beim Essen immer bei einem von uns auf dem Schoß, da sie auch teilnehmen möchte).. was schwierig ist. Zur Stillerei haben sie sich bisher noch nicht getraut was zu sagen, aber ich denke das kommt auch noch. Und auf der anderen Seite sind meine Eltern sehr sehr alternativ, im Sinne von "lass das kind doch in kurzen hosen auf'm Balkon liegen, damit es Sonne tanken kann" (bei 14○c und starkem Wind halte ich das für keine gute Idee) oder auch, sie muss nun lernen sich von der Mutter zu lösen und sollte in Ruhe die Welt entdecken dürfen. Ich denke, dafür ist sie mit ihren 6, 5 Monaten noch zu klein.. ich habe den Verdacht, dass es bei uns auf beiden Seiten früher oder später mächtig knallen wird. Ich hoffe nur, dass wir dann alle die Reife haben, damit erwachsen umzugehen..
Ich kenne das auch, wir haben hier Schwierigkeiten mit beiden Familien, also, meine Schwiegerfamilie ist sehr "ordentlich" a la "das kind gehört in den Kinderwagen" oder "leg sie doch beim Essen ins Laufgitter" (sie ist beim Essen immer bei einem von uns auf dem Schoß, da sie auch teilnehmen möchte).. was schwierig ist. Zur Stillerei haben sie sich bisher noch nicht getraut was zu sagen, aber ich denke das kommt auch noch. Und auf der anderen Seite sind meine Eltern sehr sehr alternativ, im Sinne von "lass das kind doch in kurzen hosen auf'm Balkon liegen, damit es Sonne tanken kann" (bei 14○c und starkem Wind halte ich das für keine gute Idee) oder auch, sie muss nun lernen sich von der Mutter zu lösen und sollte in Ruhe die Welt entdecken dürfen. Ich denke, dafür ist sie mit ihren 6, 5 Monaten noch zu klein.. ich habe den Verdacht, dass es bei uns auf beiden Seiten früher oder später mächtig knallen wird. Ich hoffe nur, dass wir dann alle die Reife haben, damit erwachsen umzugehen..
mit Klein (10/12) und Groß (07/08).


