Ich glaube es wird aus Resten gemachtalequito hat geschrieben:oh hammer. seifen aus kuh kolostrum
ich glaub die aknn ich wiederrum nicht mit gutem gewissen nehmen.
kolostrum gehört den babys ob kuh oder mensch.
find es ja auch hammer, dass kuhbabys aus der flasche bekommen und menschenbabys getrocknete kuhmilch...
[Bio/Öko] Thema: Plastik und Lebensmittel und mehr
Moderator: britje
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Re: Plastikfrei - Tipps, Tricks und Links
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feuerdrache
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Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
Hallo,annikki hat geschrieben:ich mag nur kurz an die bio eier erinnern und was damit für humbug getrieben wurde.
dann kauf ich beim nachbarn, der ist nicht bio-zertifiziert aber ich kann die hühner selbst durch den zaun anschauen und kann sogar in den futtertrog schauen.
beim fleischer dasselbe. wurst kaufe ich auf vorrat, dass es einen monat hält. da fahre ich zu meinen eltern und meinem lieblingsfleischer. kein bio, aber ich weiß woher die viecher kommen und wie die gehalten wurden und ich weiß, was in der wurscht ist drin ist, da ich die veterinärtechnologin (nennt man das heute noch so?) kenne.
ein bio-gärtner aufm markt - bei dem kaufe ich nicht, weil bei dem immer jede menge schneckenkorn in der anlage verteilt ist und er oft mit dem spritzenrucksack unterwegs ist. hat aber das siegel.
es gibt jede menge unklarheit bei bio und nichtbio. das sollte zuerst mal geregelt werden, bevor man mit grabenkämpfen anfängt.
bin Biobäuerin, deswegen antworte ich Dir hier kurz:
es gibt für Biobetriebe zugelassenes Schneckenkorn. Welche anderen Möglichkeiten hätte den der Gärtner, der doch eine wesentlich größere Fläche zu betreuen hat als einen großen Hausgarten. Wenn er die Schnecken von einem 1e Jobber absammeln lässt und mit kochendem Wasser brüht wird auch protestiert. Hier gibts wirklich kaum Möglichkeiten.
Wenn es ums Spritzen geht- so oft wie ich meinen vis a vis Nachbarn, einen Demeter Bauern mit der Spritze und irgendwelchen Flüssigkeiten fahren sehe, müsste ich das allerschlechteste von Demeter halten. Ich habe ihn gefragt (würde ich auch in diesem Fall anraten), und weißt Du was er spritzt? Also die ganzen Demeter Präparate werden mit Wasser verdünnt und potensziert und dann gespritzt. Keine Chemie in keinster Weise. Und wenn ich mit der Spritze in meinen Garten ausrücke, weißt Du was dann darin ist? Brennesseljauche gegen Blattläuse, verdünnte angesäuerte Rohmilch gegen Mehltau, Ackerschachtelhalmtee zur Vorbeugung gegen Pilze... die Liste liese sich fortsetzen. Also frag ihn einfach mal. Vielleicht klärt sich dann alles auf.
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wibke
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Re: Plastikfrei - Tipps, Tricks und Links
vielleicht ne marktlücke..muttermilchseifen... 
lg von wibke mit t., n., r. und m.
und gadi ganz fest im herzen
http://www.lebenshof-fuer-tiere.de
"jede minute spüre ich, dass es kein grösseres unglück auf der welt gibt, als ein kind zu verlieren."
marie des brebis
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- annikki
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Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
zum schneckenkorn kann ichs dir sagen, das ist das, was der kleingärtner nutzt. mein vater hat ihn gefragt. ob das bio ist, keine ahnung, auf der schachtel von meinem vater steht nix von bio.
Liebe Grüße Anni
mit Sternentochter Lilly 10/05, mit Bärchen 04/07 und Fröschlein 03/11 und Knöpfchen 06/14
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- 7erendipity
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Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/ ... tizide.pdf
Einkaufsratgeber von Greenpeace. Infos bezüglich Pestizidanteilen etc.
Und da kommt ganz klar raus, dass saisonal, regional, bio selbstverständlich deutlich weniger belastet ist.
Ist ja auch irgendwie logisch. Wenn ich meine Erdbeeren direkt am Feld kaufe, brauchen die wohl weniger Behandlung als die Erdbeere aus Ägypten, die gegen Schimmel geschützt werden muss beim Transport.
Und wir für uns haben entschieden, wenn wir uns schon "Übersee"-Luxusgüter leisten wollen, wie Bananen, Kakao, Kaffee, brauner Zucker etc., dann doch wenigstens die Bananen ohne Pestizidkeule (es gibt ja immerhin Menschen, die das Zeug da Barfuß ohne Schutzkleidung und Atemmaske versprühen müssen...)...
Einkaufsratgeber von Greenpeace. Infos bezüglich Pestizidanteilen etc.
Und da kommt ganz klar raus, dass saisonal, regional, bio selbstverständlich deutlich weniger belastet ist.
Ist ja auch irgendwie logisch. Wenn ich meine Erdbeeren direkt am Feld kaufe, brauchen die wohl weniger Behandlung als die Erdbeere aus Ägypten, die gegen Schimmel geschützt werden muss beim Transport.
Und wir für uns haben entschieden, wenn wir uns schon "Übersee"-Luxusgüter leisten wollen, wie Bananen, Kakao, Kaffee, brauner Zucker etc., dann doch wenigstens die Bananen ohne Pestizidkeule (es gibt ja immerhin Menschen, die das Zeug da Barfuß ohne Schutzkleidung und Atemmaske versprühen müssen...)...
LG 7erendipity
mit Groß 08/12 und Klein 04/16 und nicht mehr ganz so Winzig 06/19 und *04/15
Oft mit dem Handy unterwegs - das hat seine eigenen Rechtschreibregeln...
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Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/4 ... en601.html
http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/ ... de137.html
http://dokumonster.de/sehen/189-kinders ... -ard-doku/
http://www.politaia.org/umwelt-und-gesu ... ndia-doku/
Ist zwar etwas OT, aber ich finde nur ein bisschen
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http://dokumonster.de/sehen/189-kinders ... -ard-doku/
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Ist zwar etwas OT, aber ich finde nur ein bisschen
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feuerdrache
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Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
Auf der Schachtel muss auch nichts von bio stehen. Für Bio Betriebe gibt es eine Liste von diversen Mittel, die zugelassen sind. Was da nicht drauf steht, darf nicht verwendet werden. auf der Schachtel muss das nicht stehen. Aber- in letzter Zeit wird das für die bio Betriebe erlaubte schneckenkorn wirklich vermehrt für Kleingärten verkauft, da es für die anderen Tiere weniger schädlich ist als das Zeug das vorher verwendet wurde. Wie gesagt, da muss man nachsehen welches Mittel er genau verwendet und ob es sein Verband (ich nehme mal an bioland) erlaubt.annikki hat geschrieben:zum schneckenkorn kann ichs dir sagen, das ist das, was der kleingärtner nutzt. mein vater hat ihn gefragt. ob das bio ist, keine ahnung, auf der schachtel von meinem vater steht nix von bio.
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Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
Weißt du, ob das in D ähnlich streng ist wie hier bei uns in Ö?feuerdrache hat geschrieben:Auf der Schachtel muss auch nichts von bio stehen. Für Bio Betriebe gibt es eine Liste von diversen Mittel, die zugelassen sind. Was da nicht drauf steht, darf nicht verwendet werden. auf der Schachtel muss das nicht stehen. Aber- in letzter Zeit wird das für die bio Betriebe erlaubte schneckenkorn wirklich vermehrt für Kleingärten verkauft, da es für die anderen Tiere weniger schädlich ist als das Zeug das vorher verwendet wurde. Wie gesagt, da muss man nachsehen welches Mittel er genau verwendet und ob es sein Verband (ich nehme mal an bioland) erlaubt.annikki hat geschrieben:zum schneckenkorn kann ichs dir sagen, das ist das, was der kleingärtner nutzt. mein vater hat ihn gefragt. ob das bio ist, keine ahnung, auf der schachtel von meinem vater steht nix von bio.
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Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
Ich war gestern zu müde.
Schadstoffanalyse
Jede Probe (Früchte, Papier, Folien, Stoffbären usw.), die einem Analytiker zur Überprüfung gegeben wird, besteht aus einer unbekannten Anzahl an Komponenten. Der Auftraggeber hat zumeist den Wunsch zu erfahren, ob von der Probe Stoffe entweichen, die der Gesundheit oder der Umwelt abträglich sind. Wird der Auftraggeber Klarheit erlangen?
Der Analytiker hält in seinem Labor eigens zu diesem Zweck mehrere Tausend sogenannter Schadstoffe bereit. Der Auftraggeber kann aus diesem umfangreichen Katalog wählen, auf welche DIESER Schadstoffe seine Probe getestet werden soll. Bei der Auswahl hilft ihm der Analytiker mit seiner Erfahrung, welche Schadstoffe zum Beispiel in Paprika oder Stoffbären häufig gefunden werden und die Wahrscheinlichkeit einen "Treffer" zu landen am höchsten ist.
Vereinfacht (!) gesagt, steigt der Preis der Analyse mit der Anzahl der Komponenten, auf die getestet werden soll.
Vergleiche ich nun eine Bio Paprika und eine konventionelle Paprika aus Spanien, bitte ich den Analytiker auf sagen wir mal 12 "übliche" Pestizide, Konservierungsmittel testen, und bin gespannt auf das Ergebnis.
Was ist dieser Test wert? Die Grenzwerte für PestizidRÜCKSTÄNDE (sagt nichts darüber aus, wieviel auf den Acker gekippt wurde) sind für Bio Produkte geringer als für konventionelle Waren, sodass die Bio Paprika als belastet eingestuft werden kann, obwohl sie weniger Schadstoff enthält als die konventionelle Paprika, die mit einer deutlich höheren Belastung verkehrsfähig bleibt. Dieser Umstand hat in den öffentlichen Medien schon Verunglimpfungen der Bio Branche nach sich gezogen (Stichwort Nitrofenskandal bei Eiern).
Auch wird oft missverstanden, dass der Test nur den Gehalt der Schadstoffe widerspiegelt, auf die getestet wurde. Es gibt TAUSENDE Schadstoffe, die vom Menschen in die Umwelt eingetragen worden sind, zum Teil sehr lange Verweilzeiten in der Umwelt haben, ergo vor Jahrzehnten in die Umwelt eingebracht worden sind und noch heute Böden und Wasser belasten. Bei Proben aus dem Ausland, v.a. sogenannter Schwellenländer, ist die Wahrscheinlichkeit ungleich höher, auf Schadstoffe positiv zu testen, die in Europa gar nicht im Verkehr sind (DDT zum Beispiel zur Bekämpfung von Mäusen und Ratten, landet in Baumwoll-, Papierprodukten als auch in Lebensmitteln) und dort weiterhin munter auf Anbauflächen ausgebracht oder als ungeklärte Industrieabwässer anfallen. Es ist eine Utopie zu glauben, dass man Produkte auf UNBEDENKLICHKEIT testen könne.
Um die Grenzwerte einzuhalten und die Verkehrsfähigkeit seiner Produkte zu erreichen, bleibt Produzenten mit einer gewissen kriminellen Energie also übrig, statt VIEL von EINEM Pesitzid, WENIG von VIELEN Pesitziden (Giftcocktail) einzubringen. So hast du eine völlig verseuchte Paprika, die verkehrsfähig ist, weil die einzelnen Pestizidkomponenten jeweils den zulässigen Grenzwert unterschreiten. Nicht zuletzt bleiben viele Schadstoffe auch "ungesehen" weil sie schlichtweg nicht üblich sind und auf diese gar nicht getestet wurde (ja es gibt immer noch Restbestände von Giften aus Zeiten, in denen sie noch nicht verboten waren).
Schadstoffanalysen helfen. Aber sie bieten keine Sicherheit in dem Sinn, dass die Vergleichbarkeit untereinander in seltenen Fällen gegeben ist (denn sie richtet sich nach dem Umfang der Analyse; wenige Komponenten verfälschen die Ergebnisse). Überspitzt gesagt, wenn Galileo eine "Studie" in Auftrag gibt, und sagen wir mal ZWEI Paprikas auf DREI Pestizide testet, hat diese Analyse KEINEN Wert, es kann daraus kein "Urteil" über die Produzenten oder Anbaumethode gefällt werden.
In diesem Sinne bleibt es jedem selbst überlassen, zu "wem" er mehr Vertrauen aufbauen kann. Supermarkt Bio ist für mich gestorben, ebenso weit angereistes. Denn die Pestizidanalyse spiegelt zum Beispiel selten die Kontamination von Schadstoffen wider, die von der Verpackung ausgehen. So geht ein Produkt aus einer Analyse als "gut" hervor, was vielleicht stark belastet mit Rückständen aus der Verpackung ist, auf die gar nicht getestet wurde.
Oder: Nur weil Babyflaschen von Avent BPA frei sind, halte ich sie noch lange nicht für unbedenklich.
Schadstoffanalyse
Jede Probe (Früchte, Papier, Folien, Stoffbären usw.), die einem Analytiker zur Überprüfung gegeben wird, besteht aus einer unbekannten Anzahl an Komponenten. Der Auftraggeber hat zumeist den Wunsch zu erfahren, ob von der Probe Stoffe entweichen, die der Gesundheit oder der Umwelt abträglich sind. Wird der Auftraggeber Klarheit erlangen?
Der Analytiker hält in seinem Labor eigens zu diesem Zweck mehrere Tausend sogenannter Schadstoffe bereit. Der Auftraggeber kann aus diesem umfangreichen Katalog wählen, auf welche DIESER Schadstoffe seine Probe getestet werden soll. Bei der Auswahl hilft ihm der Analytiker mit seiner Erfahrung, welche Schadstoffe zum Beispiel in Paprika oder Stoffbären häufig gefunden werden und die Wahrscheinlichkeit einen "Treffer" zu landen am höchsten ist.
Vereinfacht (!) gesagt, steigt der Preis der Analyse mit der Anzahl der Komponenten, auf die getestet werden soll.
Vergleiche ich nun eine Bio Paprika und eine konventionelle Paprika aus Spanien, bitte ich den Analytiker auf sagen wir mal 12 "übliche" Pestizide, Konservierungsmittel testen, und bin gespannt auf das Ergebnis.
Was ist dieser Test wert? Die Grenzwerte für PestizidRÜCKSTÄNDE (sagt nichts darüber aus, wieviel auf den Acker gekippt wurde) sind für Bio Produkte geringer als für konventionelle Waren, sodass die Bio Paprika als belastet eingestuft werden kann, obwohl sie weniger Schadstoff enthält als die konventionelle Paprika, die mit einer deutlich höheren Belastung verkehrsfähig bleibt. Dieser Umstand hat in den öffentlichen Medien schon Verunglimpfungen der Bio Branche nach sich gezogen (Stichwort Nitrofenskandal bei Eiern).
Auch wird oft missverstanden, dass der Test nur den Gehalt der Schadstoffe widerspiegelt, auf die getestet wurde. Es gibt TAUSENDE Schadstoffe, die vom Menschen in die Umwelt eingetragen worden sind, zum Teil sehr lange Verweilzeiten in der Umwelt haben, ergo vor Jahrzehnten in die Umwelt eingebracht worden sind und noch heute Böden und Wasser belasten. Bei Proben aus dem Ausland, v.a. sogenannter Schwellenländer, ist die Wahrscheinlichkeit ungleich höher, auf Schadstoffe positiv zu testen, die in Europa gar nicht im Verkehr sind (DDT zum Beispiel zur Bekämpfung von Mäusen und Ratten, landet in Baumwoll-, Papierprodukten als auch in Lebensmitteln) und dort weiterhin munter auf Anbauflächen ausgebracht oder als ungeklärte Industrieabwässer anfallen. Es ist eine Utopie zu glauben, dass man Produkte auf UNBEDENKLICHKEIT testen könne.
Um die Grenzwerte einzuhalten und die Verkehrsfähigkeit seiner Produkte zu erreichen, bleibt Produzenten mit einer gewissen kriminellen Energie also übrig, statt VIEL von EINEM Pesitzid, WENIG von VIELEN Pesitziden (Giftcocktail) einzubringen. So hast du eine völlig verseuchte Paprika, die verkehrsfähig ist, weil die einzelnen Pestizidkomponenten jeweils den zulässigen Grenzwert unterschreiten. Nicht zuletzt bleiben viele Schadstoffe auch "ungesehen" weil sie schlichtweg nicht üblich sind und auf diese gar nicht getestet wurde (ja es gibt immer noch Restbestände von Giften aus Zeiten, in denen sie noch nicht verboten waren).
Schadstoffanalysen helfen. Aber sie bieten keine Sicherheit in dem Sinn, dass die Vergleichbarkeit untereinander in seltenen Fällen gegeben ist (denn sie richtet sich nach dem Umfang der Analyse; wenige Komponenten verfälschen die Ergebnisse). Überspitzt gesagt, wenn Galileo eine "Studie" in Auftrag gibt, und sagen wir mal ZWEI Paprikas auf DREI Pestizide testet, hat diese Analyse KEINEN Wert, es kann daraus kein "Urteil" über die Produzenten oder Anbaumethode gefällt werden.
In diesem Sinne bleibt es jedem selbst überlassen, zu "wem" er mehr Vertrauen aufbauen kann. Supermarkt Bio ist für mich gestorben, ebenso weit angereistes. Denn die Pestizidanalyse spiegelt zum Beispiel selten die Kontamination von Schadstoffen wider, die von der Verpackung ausgehen. So geht ein Produkt aus einer Analyse als "gut" hervor, was vielleicht stark belastet mit Rückständen aus der Verpackung ist, auf die gar nicht getestet wurde.
Oder: Nur weil Babyflaschen von Avent BPA frei sind, halte ich sie noch lange nicht für unbedenklich.
mit Äffchen (02/2012) und Sommerhoffnung (07/2015)
Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!
.... lost in translation ....
Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!
.... lost in translation ....
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asujakin
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- Registriert: 25.03.2009, 13:43
Re: Für alle Ökos und die es werden wollen: Plastik..
Bienenmeister, sehr interessant danke