Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nichts
Moderator: Giraeffchen
- Jule
- Moderatoren-Team
- Beiträge: 4878
- Registriert: 11.11.2005, 09:52
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Er ist krank...aber auch sonst...er kann irgendwie fast immer schlafen
Das passiert schon häufiger das er so früh einschläft...
na ja..jetzt geh ich auch ins Bett!
Liebe Grüße von Jule mit den Mädels 06/05 und 08/07 und dem Mini-Weihnachtsmädel '13
-
Aschenputtel
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1069
- Registriert: 29.02.2008, 13:18
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Keine Hilfe, aber: Bei uns geht die 5einhalb-Jährige immer noch nicht allein ins Bett und schläft immer noch zwischen uns. Es wird ein riesen Spass, wenn, jetzt dann das zweite Kind kommt. Unvorstellbar,dass sie in ihrem KInderzimmer schläft! (Für sie und wenn man ehrlichist, manchaml auch für uns. Wobei es mich auch stört, dass sie immer zwischen uns beiden liegt, weil in ihrem Beistellbett schläft sie ja nicht, weil sie zum Papa will.) Ich weiß ganr nicht, wie das gehen soll, wenn sie mal ins Schullandheim fährt oder auch nur mal bei einer Freundin schlafen will...
Aber das wird auch malnoch ein Thema. Bei uns ist es auch so, dass Papa immer mit ins Bett geht und dann einschläft. gemeinsame Abende sind damit leider sehr selten.
Aber das wird auch malnoch ein Thema. Bei uns ist es auch so, dass Papa immer mit ins Bett geht und dann einschläft. gemeinsame Abende sind damit leider sehr selten.
Liebe Grüße, Aschenputtel, Schnupse (08/07) kleine Schnucke (06/13), zwei Sternchen (08/14 und 01/15) und Strahlemann (05/16)
Meine Babys sind ohne Hilfsmittel geboren, (langzeit)gestillt, (langzeit)familiengebettet, (langzeit)getragen, nicht geimpft, nicht bebreit, unbeschnullert und teilzeitwindelfrei bzw. stoffgewickelt.
Meine Babys sind ohne Hilfsmittel geboren, (langzeit)gestillt, (langzeit)familiengebettet, (langzeit)getragen, nicht geimpft, nicht bebreit, unbeschnullert und teilzeitwindelfrei bzw. stoffgewickelt.
-
vetmedmama
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 279
- Registriert: 16.12.2008, 20:41
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
aber wenn ihr nicht konsequent seit, dann ist doch sonnenklar das er weiterhin testet, weil er gar nicht weiss wie weit er gehen kann und darf?mayra hat geschrieben:Dein letzter Beitrag klingt ganz gut, vetrmedmama. Aber das mit der Konsequenz ist nicht so "unsers". Wenn er sich umentscheidet, kein Thema. Das finde ich nicht soo schlimm. Aber dann doch bitte GLEICH. Naja, heute abend "muss" er gleich mit ins Schlafzimmer, das haben wir schon vereinbart.
entscheidet ihr euch denn bewusst für antiautoritär? ist ja eure sache aber dann solltet ihr überlegen was ihr denn vom kind erwarten könnt. wenn er keine regeln bekommt kann er sich ja auch nicht dran halten und kann ja alles selber bestimmen, incl das nicht schlafen wollen. find ich ziemlich logisch, und ich denke dann müsst ihr euch damit abfinden.
und was das abends essen angeht, wir essen entweder spät, oder wenn wir schon um sechs essen, dann biete ich vor dem zähne putzen nochmal n joghurt oder banane an. mit der klaren ansage das es das letzte essen ist an dem tag.
wenn dann ins bett noch wirklich hunger aufkommt, können sie noch n becher milch kriegen aber kein essen mehr.



- mayra
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 10209
- Registriert: 16.01.2008, 11:02
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Also ich fand dein Beispiel mit der Lampe krass, um es mal deutlich zu sagen. Das ist so eine "ich hab mehr Macht als du, also mach ich das, egal ob du Angst hast"-Methode. In meinen Augen. Ich fand mich sehr konsequent gestern, auch freundlich. ICH hab ihn nämlich nicht zum Bruder getragen, als er das wollte. Das war mein Mann, als ich kurz an der Nähmaschine war.
Essen wollte er, trinken nicht. Hatte ich ihm angeboten.
Ich bin mir nicht darüber klar, wie es weitergehen soll. Am einfachsten wär es fast noch, ihn im FB weiterschlafen zu lassen. An sich ist uns das egal, aber dann ist es mit dem länger aufbleiben auch doof... ach keine Ahnung. Mein Mann weiß auch keinen Rat oder hat keine Idee...
Leider konnte ich ihn heute nicht früher wecken. Der Kleine hat gegen 4h gebrochen und als wir dann gegen 6h wieder schliefen, hab ich es gut sein lassen. War ja selbst kaputt. Klar, sehr schlau war es nicht, aber da war mir der Schlaf wichtiger
Essen wollte er, trinken nicht. Hatte ich ihm angeboten.
Ich bin mir nicht darüber klar, wie es weitergehen soll. Am einfachsten wär es fast noch, ihn im FB weiterschlafen zu lassen. An sich ist uns das egal, aber dann ist es mit dem länger aufbleiben auch doof... ach keine Ahnung. Mein Mann weiß auch keinen Rat oder hat keine Idee...
Leider konnte ich ihn heute nicht früher wecken. Der Kleine hat gegen 4h gebrochen und als wir dann gegen 6h wieder schliefen, hab ich es gut sein lassen. War ja selbst kaputt. Klar, sehr schlau war es nicht, aber da war mir der Schlaf wichtiger
- mayra
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 10209
- Registriert: 16.01.2008, 11:02
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Vielleicht hast du aber doch Recht, vetmedmama, ich weiß es einfach auch nicht. Er ist sehr willensstark, und lässt sich wenig sagen. Lieblingsspruch zur Zeit "mir doch egal" wenn man was sagt...
Ich werde deine Ideen mal meinem Mann berichten. Das mit der Lampe müssen wir ja nicht "nachmachen" 
-
vetmedmama
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 279
- Registriert: 16.12.2008, 20:41
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
musst du ja auch nicht. es sind ja nur anregungen und ideen.
( btw hat er ja noch ein nachtlicht, das andere ist eher wie eine schwache leselampe
ganz so grausam sind wir dann doch nicht)
wie gesagt, ihr müsst euch dabei wohl fühlen, egal welche regeln ihr einführen wollt.
nur denk ich es sinnvoll wenn ihr dann regeln gefunden habt die zu euch beiden und euren sohn passen, das ihr dann die auch durchzieht wenn es mal hart wird.
( btw hat er ja noch ein nachtlicht, das andere ist eher wie eine schwache leselampe
wie gesagt, ihr müsst euch dabei wohl fühlen, egal welche regeln ihr einführen wollt.
nur denk ich es sinnvoll wenn ihr dann regeln gefunden habt die zu euch beiden und euren sohn passen, das ihr dann die auch durchzieht wenn es mal hart wird.



-
jusl
- Jusl Almighty
- Beiträge: 16020
- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Es könnte sein, dass das irgendwie zum Problem beiträgt...Ich bin mir nicht darüber klar, wie es weitergehen soll.
Also als Mutter eines ebenfalls sehr willensstarkes Kindes war mir wahnsinnig wichtig, dass mein Kind schnallt, wenn es die Grenzen anderer übertritt. Dazu haben willensstarke Kinder meiner Ansicht nicht mehr Recht als willensschwache. "Mir doch egal" - welche Haltung steckt dahinter? Wirklich Gleichgültigkeit? Oder nur das Unvermögen, eine passende (verbale) Reaktion zu zeigen? Solche Sachen habe ich mit meinem Kind komplett durch - "Mir doch egal" wäre für mich nicht akzeptabel.Er ist sehr willensstark, und lässt sich wenig sagen. Lieblingsspruch zur Zeit "mir doch egal" wenn man was sagt...
Vielleicht zum Trost: im 5. LJ war's hier irgendwie auch am schlimmsten. Mit zunehmender intellektueller Reife gelang die Wahrnehmung eigener und v.a. anderer Personen Bedürfnisse und die Kontrolle der Willensimpulse ganz erheeeeblich besser. Da haben wir aber auch sehr engagiert dran gearbeitet, um's mal so zu sagen.
Ich drück Dir die Daumen, dass es bald besser läuft!
LG
Julia
- kaehde
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7961
- Registriert: 21.07.2005, 16:14
- Wohnort: nahe München
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Ich würde wohl auch versuchen, mehr Führung zu übernehmen.
Mir ist das Hauptproblem noch nicht ganz klar. Er soll früher einschlafen? Oder?
Ich würde vielleicht nochmal mit ihm die abendsituation besprechen, er scheint ja lieber im fb zu schlafen, oder? Dann würde ich ihm das anbieten. Also ihr sagt ihm, dass ihr den ablauf ab jetzt abends so und so macht. Und dann erfordert das natürlich fuer ein paar Tage kraft, das auch geduldig durchzuziehen, da kann man ja vorher gerne gemeinsam drüber reden, aber nicht waehrenddessen immer wieder umschwenken, das bringt natürlich viel Unruhe... Und ihn konsequent früh wecken.
Viele Gruesse,
Katja
Kurz und knapp vom Handy aus
Mir ist das Hauptproblem noch nicht ganz klar. Er soll früher einschlafen? Oder?
Ich würde vielleicht nochmal mit ihm die abendsituation besprechen, er scheint ja lieber im fb zu schlafen, oder? Dann würde ich ihm das anbieten. Also ihr sagt ihm, dass ihr den ablauf ab jetzt abends so und so macht. Und dann erfordert das natürlich fuer ein paar Tage kraft, das auch geduldig durchzuziehen, da kann man ja vorher gerne gemeinsam drüber reden, aber nicht waehrenddessen immer wieder umschwenken, das bringt natürlich viel Unruhe... Und ihn konsequent früh wecken.
Viele Gruesse,
Katja
Kurz und knapp vom Handy aus
Katja mit Benjamin (32.0 SSW, 02/05)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
- mayra
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 10209
- Registriert: 16.01.2008, 11:02
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Das Hauptproblem ist, dass das Einschlafen so lang dauert und dass er es nicht allein schafft.
Also so für mich wäre es wichtig, dass er allein einschläft. Egal, wo. Denn es dauert immer lange, egal ob er früh oder spät ins Bett geht. Sprich, dass nach angemessener Begleitung (lesen, schmusen, was auch immer) Papa oder ich rausgehen können und er schläft ein. Und zwar ohne immer wieder aufzustehen, oder den Bruder zu wecken (falls er lieber im FB schlafen will, was absolut ok für uns ist, da es mind. 2x die Woche eh so ist, weil Mama oder Papa abends weg sind).
Ob er jetzt gleichzeitig mit dem Bruder oder hinterher schlafen geht, ist mir mittlerweile mehr oder weniger egal. Wir dachten ja, er schläft schneller ein, wenn er länger auf sein darf, aber das war ja ein Schuss in den Ofen. Früher wecken ist eh klar, heute ist es halt einfach dumm gelaufen wegen der Brecherei...
Was "mir egal" bedeuten soll, weiß ich auch nicht. Ich finde, er übernimmt sehr viele schlechte "Sprüche" usw. aus dem Kindergarten und seinen "Freunden". Intelektuell ist er eigentlich sehr weit, aber was Empathie und Einfühlen in andere betrifft... Katastrophe. In der letzten Zeit hab ich schon öfter nachgedacht, ob er da einen "Mangel" hat, evtl. eine Art Wahrnehmungsstörung. Oder ist es normal, wegen dem falschen Teller oder Essen eine halbe Stunde wie abgestochen rumzukreischen (nicht wütend, wohlgemerkt, sondern eher so wie "Weltuntergang") und dann doch zu essen als ob nie was gewesen wäre? Oder ist es normal, dass man einfach nicht "wahrnimmt", dass man seinem Gegenüber grade weh tut? Man einfach nicht merkt (nie!) dass man längst die Grenzen übertreten hat, es "übertrieben" hat? Oft hilft nur "anschreien", so leid es mir tut. Aber nach einem anstrengenden Tag und x-maligen "freundlichen" Hinweisen, dass man nicht möchte, dass er haut, beisst, keine Ahnung was auch immer. Viele Tage sind sehr schlimm hier, oft denke ich, ich bin im Irrenhaus. Schlimmer Gedanke, aber es ist so. HEUTE zb. ist es auffallend leise, sie spielen, ohne sich gegenseitig halb umzubringen, und ich weiß nicht was ich fühlen soll: Freude, weil es heute so angenehm ist, oder Trauer, weil mir sowas so sehr auffällt. Oft will ich einfach nur weglaufen. Wenn beide zusammengenommen den halben Tag wegen Lapalien kreischen/schimpfen/hauen etc., denke ich: DAS soll normal sein?
Wie geschrieben waren wir ja bei der HP und ihr fiel direkt auf, dass er immer alles "jetzt sofort" möchte, und wenn das nicht so klappt, dann... mittlerweile ist dann nicht mehr "Weltuntergang", so war es früher, nein, dann haut er auch mal um sich oder beschimpft uns. Überhaupt, wenn Dinge nicht so laufen, wie er das möchte, dann ist es hier teilweise unerträglich. zb. möchte er beim Spielen, dass man bestimmte Dinge sagt oder tut und wehe, es ist nicht so, wie er das wollte.... dann kreischt er auch wieder rum als wenn sonst was passiert wäre...
Beim Kleinen ist es übrigens nicht so. Der merkt schneller, wann "Schluss" ist und ist auch sonst nicht so "schlimm". Es scheint mir also nicht so, dass es an uns Eltern liegt? Aber ausschließen kann ich es nicht.
So, nochmal zum Hauptthema: Ich hab heute nochmal viel nachgedacht und mir ist aufgefallen, dass einschlafen bei ihm immer so eine Katastrophe war, wenn es ohne Stillen erfolgen sollte. zb. in der Sws, als ich so Schmerzen hatte, hab ich ihn schon vor dem Einschlafen abgedockt. Da dauerte es auch immer Stunden... und er wälzte und wälzte sich. Oder nach der Geburt des Kleinen, wenn ich sie nicht gleichzeitig angelegt hab. Oder wenn Papa es mit ihm versucht hat, dann klappte es zwar auch, aber auch nach eeeewigen Zeiten. IMMER. Irgendwas stimmt da doch nicht. Der Kleine kann, wenn ich keine Lust mehr hab, oder wenn Papa da ist, innerhalb von 5min einschlafen. Warum kann er es nicht?? Ich kann ja nicht bis Ultimo weiterstillen bzw. möchte es nicht.
Also so für mich wäre es wichtig, dass er allein einschläft. Egal, wo. Denn es dauert immer lange, egal ob er früh oder spät ins Bett geht. Sprich, dass nach angemessener Begleitung (lesen, schmusen, was auch immer) Papa oder ich rausgehen können und er schläft ein. Und zwar ohne immer wieder aufzustehen, oder den Bruder zu wecken (falls er lieber im FB schlafen will, was absolut ok für uns ist, da es mind. 2x die Woche eh so ist, weil Mama oder Papa abends weg sind).
Ob er jetzt gleichzeitig mit dem Bruder oder hinterher schlafen geht, ist mir mittlerweile mehr oder weniger egal. Wir dachten ja, er schläft schneller ein, wenn er länger auf sein darf, aber das war ja ein Schuss in den Ofen. Früher wecken ist eh klar, heute ist es halt einfach dumm gelaufen wegen der Brecherei...
Was "mir egal" bedeuten soll, weiß ich auch nicht. Ich finde, er übernimmt sehr viele schlechte "Sprüche" usw. aus dem Kindergarten und seinen "Freunden". Intelektuell ist er eigentlich sehr weit, aber was Empathie und Einfühlen in andere betrifft... Katastrophe. In der letzten Zeit hab ich schon öfter nachgedacht, ob er da einen "Mangel" hat, evtl. eine Art Wahrnehmungsstörung. Oder ist es normal, wegen dem falschen Teller oder Essen eine halbe Stunde wie abgestochen rumzukreischen (nicht wütend, wohlgemerkt, sondern eher so wie "Weltuntergang") und dann doch zu essen als ob nie was gewesen wäre? Oder ist es normal, dass man einfach nicht "wahrnimmt", dass man seinem Gegenüber grade weh tut? Man einfach nicht merkt (nie!) dass man längst die Grenzen übertreten hat, es "übertrieben" hat? Oft hilft nur "anschreien", so leid es mir tut. Aber nach einem anstrengenden Tag und x-maligen "freundlichen" Hinweisen, dass man nicht möchte, dass er haut, beisst, keine Ahnung was auch immer. Viele Tage sind sehr schlimm hier, oft denke ich, ich bin im Irrenhaus. Schlimmer Gedanke, aber es ist so. HEUTE zb. ist es auffallend leise, sie spielen, ohne sich gegenseitig halb umzubringen, und ich weiß nicht was ich fühlen soll: Freude, weil es heute so angenehm ist, oder Trauer, weil mir sowas so sehr auffällt. Oft will ich einfach nur weglaufen. Wenn beide zusammengenommen den halben Tag wegen Lapalien kreischen/schimpfen/hauen etc., denke ich: DAS soll normal sein?
Wie geschrieben waren wir ja bei der HP und ihr fiel direkt auf, dass er immer alles "jetzt sofort" möchte, und wenn das nicht so klappt, dann... mittlerweile ist dann nicht mehr "Weltuntergang", so war es früher, nein, dann haut er auch mal um sich oder beschimpft uns. Überhaupt, wenn Dinge nicht so laufen, wie er das möchte, dann ist es hier teilweise unerträglich. zb. möchte er beim Spielen, dass man bestimmte Dinge sagt oder tut und wehe, es ist nicht so, wie er das wollte.... dann kreischt er auch wieder rum als wenn sonst was passiert wäre...
Beim Kleinen ist es übrigens nicht so. Der merkt schneller, wann "Schluss" ist und ist auch sonst nicht so "schlimm". Es scheint mir also nicht so, dass es an uns Eltern liegt? Aber ausschließen kann ich es nicht.
So, nochmal zum Hauptthema: Ich hab heute nochmal viel nachgedacht und mir ist aufgefallen, dass einschlafen bei ihm immer so eine Katastrophe war, wenn es ohne Stillen erfolgen sollte. zb. in der Sws, als ich so Schmerzen hatte, hab ich ihn schon vor dem Einschlafen abgedockt. Da dauerte es auch immer Stunden... und er wälzte und wälzte sich. Oder nach der Geburt des Kleinen, wenn ich sie nicht gleichzeitig angelegt hab. Oder wenn Papa es mit ihm versucht hat, dann klappte es zwar auch, aber auch nach eeeewigen Zeiten. IMMER. Irgendwas stimmt da doch nicht. Der Kleine kann, wenn ich keine Lust mehr hab, oder wenn Papa da ist, innerhalb von 5min einschlafen. Warum kann er es nicht?? Ich kann ja nicht bis Ultimo weiterstillen bzw. möchte es nicht.
- kaehde
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7961
- Registriert: 21.07.2005, 16:14
- Wohnort: nahe München
Re: Es reicht mir langsam... bald 5 Jahre und es klappt nich
Hast das stillen abends zum einschlafen auch gerade erst eingestellt?
Evtl. Braucht er da erstmal eine andere "einschlafhilfe" dann?
Viele Gruesse,
Katja
Kurz und knapp vom Handy aus
Evtl. Braucht er da erstmal eine andere "einschlafhilfe" dann?
Viele Gruesse,
Katja
Kurz und knapp vom Handy aus
Katja mit Benjamin (32.0 SSW, 02/05)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)

